Kommunkationsnetze Arten
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Digitale Telefonnetze (ISDN): Sprache, Fax, Daten
Kabelfernsehen (CATV): TV
GSM: Sprache
UMTS: Sprache, Daten
LTE: Sprache, Daten, Video
Internet: Sprache, Daten Video, TV, E-Mail, FTP, P2
Kommunikatiosnetze Aufgaben
vorübergehenden/dauerhaften Informationsaustausch zwischen räumlich getrennten
Komm.partnern (Mensch o. Maschine)
Information: Sprache, Text, Video, etc.
Austausch erfolgt zwischen Endgeräten/Netzknoten nach wohldefinierten Regeln —>
Kommunikationsprotokolle
Netzstrukturen/graphen: physikalische Informationspfade u. Netzknoten
Zielauswahl nötig wenn mehr als zwei Partner in Komm.netz (außer bei Verteilnetzen
wie z.B. TV) —> Vermittlung
Routing: Finden/Einstellen von Wegen in Netze
Kommunikationsnetze Herausforderungen
Effizienz (Preis)
Performance (Schnell)
Mobilität (am besten überall)
Ausfallsicherheit
Sicherheit (Datensicherheit)
Kommunikationsnetze Standardisierung
KN erlauben weltweite Komm.
Standard. von Infoaustausch, Kompatibilität der Systeme erreicht
Alle Systeme die komm. wollen müssen gleiche Regeln für Infoaustausch befolgen
Kommunikationsnetze Typen
Wide Area Networks (WAN): z.B. weltweites Netz, Internet Backbone Netze
Metropolitan Area Networks (MAN): z.B. Regionale Netze in einer Stadt, bis zu 100km
Local Area Networks (LAN): Lokale Netze z.B. Büro, Cafe. Drahtlose Netze (WLAN),
Fahrzeugnetze, Ausdehnung bis zu 500m
Personal Area Networks (PAN): Vernetzung persönlicher Geräte, USB, Bluetooth.
Wenige Meter Ausdehnung
Kommunkationsnetze Zugangsnetz
Dient Vorverarbeitung von Verkehr zu Zugangsknoten für höhere Netzebene
Technologien:
DSL, CATV
2G,3G,4G(300mbits),5G(10Gbit)
Kommunikationsnetze Signale
Darstellung von Nachricht durch physikalische Größe (Spannung, Strom, Licht, Akustik)
Klassifizierung:
Analog: Jeder Wert zu jeder Zeit
Abgetastet: Werte von Signal liegen nur zu bestimmten Zeit vor
Quanitisiert: Signal kann nur best. Werte einnehmen
Digital: Wer und zeitdiskretes Signal (Abget.&Qua.)
Binär: nur 0 oder 1
Was ist eine logische Verbindung
Die Absprache zwischen Partnerinstanzen über die Nutzung einer geregelten logischen Kommunikation wird als logische Verbindung bezeichnet. Außerdem stellt Sie für die n+1 Schicht das Abbild der physikalischen Übertragungsschicht dar.
Was ist Segmentieren
SDU auf mehrere PDUs aufgeteilt
Jedes Segment seine eigene PCI
In PCI -> Dass und Wie reassembliert
—> Ermöglicht Anpassung an Übertragungsweg
Was ist Reassemblieren
Gegenstück auf der Emfpangsseite
segmentierten PDUs werden wieder Ursprungs-SDU zusammengefügt
—> Wenn erfolgt dann Data-Indication
Beispiel synchron bestätigten Dienst
Verbindungsaufbau
Asynchron bestätigter Dienst
Absetzen N-Data-Request erfolgt sofortige Bestätigung von der N-1 Instanz, dass Auftrag entgegengenommen wurde. Heißt NICHT, dass er korrekt ausgeführt wurde
Synchron bestätigter Dienst
N-Data-Confirmation erst wenn Daten tats. ins Partnersystem übertragen und dort verarbeitet wurden. Antwort-PDU durch N-Instanz im Partnersystem. Sendet diese an Indiator zurück. N-1 Instanz erhält N-1-Data-Indication -> Weiß dass Datenauftrag erfrogreich übermittelt wurde. Quittiert N-Instanz mit einem N-Data-Confirmation
Vorraussetzung synchron bestätigten Dienst am (N)-SAP
Vor Absetzen des (N) Service_CONFIRMATION und nach Empfang des (N)-Service_RESPONSE muss eine Kommunikation zwischen den beiden (N)-Instanzen erfolgt sein
Bennen und erläutern alle Wartezustände + Beispiel
asynchrones Warten: Instanz wartet asynchron auf eintretendes Ergebnis, d.h. es sind zur selben Zeit noch weitere Kommunikationen mit dieser Instanz möglich. BSP: Warten auf ein N-Data-Confirmation
synchrones Warten: Eine Instanz wartet synchron und ist durch Wartezustand blockiert, d.h. keine weitere Kommunikationsvorgänge BSP: N-Connect-Request
zentraler Wartezustand: Instanz wartet auf Eintritt eines Ergebnisses um tätig zu werden BSP: Warten auf N-Connect-Request, N-Data-Request
Arbeitsweise Frequenzmultiplex
Aufteilung in Frequenzbänder
Jedes Frequenzband ist einem Anschluss zugeordnet
Trägersignalverfahren ist notwendig
Voraussetzung: genügend breites Frequenzsprektrum
Zeitmultiplex erläutern
Jede Übertragung derselbe Frequenzbereich
Versch. Übertragungen nur zeitlich hintereinander
Richtungsänderung erst möglich, wenn Übertragung für eine Richtung beendet
Synchrones Zeitmultiplex
Jeder Sender für bestimmte zeit Senderecht , steht keine Übertragung an, bleibt dieser Teil leer
Asynchrones Zeitmultiplex
Datenblöcke der Benutzer nicht in einem festen Takt, sondern abwechselnd und nach Bedarf übertragen werden.
Codemultiplex
schmalbandiges Ausgangssignal mit einer Chipping Sequenz auf ein breitbandiges Signal aufgespreizt.
Chippingsignal nur Kommunikationspartner bekannt.
Andere Teilnehmer im Netz andere Chipping-Sequenzen. Alle orthogonal untereinander, d.h. erschreinen beim Empfänger als Hintergrundrauschen
Funktion selbsttaktendes Signal + Beispiel eines bipolaren Return-To-Zeri-Signals
Garantiert Empfänger die Signalerkennung
Unabhängig vom zu übertragenden Inhalt
Beispiel: bipolares RZ-Signal erfolgt in Mitte eines Taktes Pegelwechsel auf Null-Pegel (neutraler Zustand) -> Dadurch erkennt Empfänger Takt (selbsttaktendes Signal)
(nachhaltige) Konsequenz Nutzung selbsttaktendes Signal
Da innerhalb eines Taktes Pegelwechsel kann nur die Hälfte der Infos übertragen im vergleich zu unipolaren RZ-Signal
-> Schrittgeschwindigkeit nur halb so groß wie bei
Erläutern “Modulation” bzw. Trägersignalverfahren
Anpassung des Sendesignals an den verfügbaren Übertragungsweg bei Trägersignalübertragung
Erläutern “schneller Schwund” + Wirkung
Durch Mehrwegausbreitung kann bewegter Empfänger 2 Signale empfangen, welche sich destruktiv überlagern
Wirkung: Reflexion (Auslöschung des Signals)
Erläutern “langsamer Schwund” + Wirkung
Abschattung durch Funklöcher verhindert Empfang
Wirkung: verhindert Empfang (nicht schlagartig)
Wovon ist die Dämpfung des Signals abhängig?
Frequenz des Signals
Verbindungsorientierte Protokolle (X.25) und Verbindungslose Protokolle (IPv4) Gemeinsamkeiten
Beides sind Netzwerkprotokolle (Schicht-3-Protokolle)
Ermöglichen eine paketvermittelte Kommunikation
Beide erfüllen die Aufgabe des Routings (wegwahl)
Verbindungsorientierte Protokolle (X.25) und Verbindungslose Protokolle (IPv4) Unterschiede(Sicherheit der Übertragung, Ablauf beim Routing und Sonstiger Aufwand im Router bei der Weiterleitung)
Sicherheit der Übertragung
X.25 garantiert Sicherheit bei Übertragung
IPv4 versichert keine Korrektheit bei Übertragung (d.h. in der 3. Schicht wird der Erfolg der Übertragung nicht überwacht)
Ablauf beim Routing
X.25-Protokoll nur bei Verbindungsaufbau ein Weg durchs Netz gesucht -> garantiert eine schnelle Wegwahl der weiteren Pakete
IPv4 bietet flexible Wegwahl, sodass bei Ausfall eines Abschnitts evtl. Kommunikation nicht abbricht
Sonst. Aufwand im Router bei der Weiterleitung
X.25 erfolgt wechselseitige Verknüpfung von Kanal- und Wegetabelle -> PDUs nur noch über die Kanalnummer weitergeleitet werden können
IPv4 Für Weiterleitung des Datagramms muss Schicht-2-Adresse des Ziels ermittelt werden. Mithilfe von ARP (Adress Resolution Protocols)
Vorteil von MPLS(Multi Protocol Label Switching)(Schicht 2) gegenüber IPv4 und X.25 (beide Schicht 3)
“normale” Routing-Mechanismen
Kein Verlust von Schicht-2 & 3 Funktionalitäten
Nach Verbindungsherstellung: Label-Switching
Zuletzt geändertvor 5 Tagen