Wann ist die Variablenvalidität optimal
Die Variablenvalidität wäre perfekt, wenn die zugewiesene Zahl das Konstrukt perfekt abbilden würde
was versteht man unter dem Manipulationscheck
ob Operationalisierung erfolgreich war
Erkläre Konstruktvalidität
definiere Operationalisierung
einem Begriff bzw einem psychologischen Konstrukt ein oder mehr beobachtbare Indikatoren zuordnen
Wie kann man die AV messen UND wie kann man die UV praktisch umsetzen
-> je besser die Operationalisierung der beteiligten VAriablen, desto höher ist die Variablenvalidität der Untersuchung
Erkläre Operationalisierung der AV
verschiedene Indikatoren könnnen zur Messung psychologischer Konstrukte herangezogen werden
Selbstberichte
Fremdberichte
Verhaltensbeobachtung
Was sind Testgütekriterien zur Bewertung eines guten Indikators
Objektivität (ohne Beeinflussung des VL)
Konstruktvalidität: das messen was man auch messen will
-> der indikator soll nur Konstrukt abbilden
-> individuelle Ausprägungen des Konstrukts sollen im Indikator wiedergespiegelt werden
Erkläre Operationalisierung der UV
Auswahl von Experimentalgruppe und Ausprägung
Entscheidung sollte auf BAsis einer Theorie bzw Ergebnisse früherer Forschung getroffen werden
Operationalisierung der KG:
-> was ist eine sinnvolles Vergleichsbedingung? Also welches “Treatment” sollen VPN erhalten, an denen kein Experiment durchgeführt wird
Erkläre Manipulationscheck
War Operationalisierung erfolgreich
Warum sollten immer mehr Indikatoren zur Messung eines KOnstrukts angewendet werden
In psychologischen Studien sollen kausale oder nicht-kausale Zusammenhänge zwischen (mehr oder weniger) direkt zugänglichen Konstrukten (z.B. Angst) untersucht werden. Dazu muss man diese Konstrukte messen, d.h. den Ausprägungen von Personen in dem Konstrukt einen Wert auf einem Messinstrument zuweisen (z.B. die Zahl 7 für eine hohe Angst in einem Selbstbericht).
Die Variablenvalidität wäre perfekt, wenn die zugewiesene Zahl das Konstrukt perfekt abbilden würde. Das wird aber in der Regel nicht der Fall sein, weil Konstrukte mehr umfassen als das, was in dem einzelnen Messinstrument abgebildet wird. So umfasst Angst nicht nur das Gefühl Angst, das mit dem Selbstbericht erfasst wird, sondern auch physiologische Reaktionen (z.B. ein gesteigerter Herzschlag) oder bestimmte Handlungstendenzen (z.B. ein Angstausdruck im Gesicht, eine Fluchttendenz). Mehrere, unterschiedliche Messinstrumente helfen also dabei, dass Konstrukt in seiner ganzen Breite abzubilden und so die Variablenvalidität zu optimieren.
Zuletzt geändertvor 2 Monaten