Welche zwei Hauptbestimmungen haben Befahranlagen
Heben von Personen für den Zugang zum Arbeitsbereich
Teil des Rettungs- und Evakuierungsverfahrens
Wie lauten die Definitionsmerkmale von Befahranlagen nach 81-44
Förderung von Personen und Gütern
geführt
vertikales Verfahren oder entlang eines Pfades mit max 15Grad Abweichung zur Vertikalen
seil- oder Zahnstangengeführt
max 0,7m/s Geschwindigkeit
Temp: -25 bis +55 Grad C
Welche Lastkombinationen müssen nach der 81-44 berücksichtigt werden? (3) und was beinhalten diese?
A - Regelmäßige Belastungen (Eigengewicht+Nennlast)
B - Gelegentliche Belastungen (zzgl Betriebswind, Schnee/Eis, Temperatur)
C - Außergewöhnliche Belastungen (zzgl Sturzfall, Auslösen der Übergeschwindigkeitseinrichtung, Kollision mit Puffern, Überlast)
In Befahranlagen muss eine Überlasterkennungsvorrichtung vorhanden sein. Welche drei Überwachungsarten kommen dafür in Frage? (3)
Typ 1: Spannung im Antriebsseil am Fahrkorb
Typ 2: Spannung im Antriebsseil an der oberen Aufhängung
Typ 3: Last zwischen FK und Antriebseinheit
Welche Regelungen gelten für das Wirken der Überlasteinrichtung? (4)
Nur in der Haltestelle unterbrechen
Jede Last auf FK-Dach und im FK muss erkannt werden
Einstellungsmöglichekeit auf 1,25 x Nennlast nicht überschreiten
visuelles oder auditives Signal bei Überlast
Wie stellen sich die Berechnungen der Mindestlast einer Befahranlage nach 81-44 zusammen (personenzahlabhängig)? (3)
1 Person: Nennlast = Personenlast(80kg) + Werkzeugmasse + weiteres Material (ggf 0)
2 Personen: Nennlast = 2x Personenlast + 2x Werkzeugmasse + weiteres Material
3 Personen: 3x Personenlast + 1,5x Werkzeugmasse + weiteres Material
Windlasten sind nach 81-44 gemäß 13001-2:2021 zu berechnen, wie stellt sich die Formel zusammen?
Fw = q x c(a) x A(ref)
Windlast = Winddruck x aerodynamischer Koeffizient x charakteristische Fläche
Was sind die Belastungseinflüsse die in die Berechnungen zur Auslegung der Befahranlage mit einbezogen werden müssen? (4)
Schnee und Eis
Temperaturschwankungen
Belastung durch Puffer
Erdbeben
Bitte lernen :)
SicherheitsFreiräume UNTER dem Fahrkorb:
Was gilt? (5)
Grube: Platz nach 81:20
keine Grube: Stützen oder andere mechanische Mittel für Freiraum von min. 1,80m
entsprechender Freiraum unter kompletter Fahrkorbfläche
Auf- und Abbau der mechanischen Sicherheitsvorrichtungen müssen von nicht-unter dem Fahrkorb aus möglich sein
Sicherheitsschalter muss FK überwachen wenn die Sicherheitsvorrichtungen in Betrieb sind
Sicherheitsfreiräume über dem FK-Dach: Was gilt? (3)
Dach = Arbeitsplattform: Abstand FK zum Rest der Gebäudestruktur: 300mm+ UND Schutzraum von 0,5x0,75x1,0m
Dach ist KEINE Arbeitsplattform: 100mm Abstand zu allen Strukturen ÜBER dem FK in der obersten Position
Dach = unzugänglich: Markierung “Betreten verboten”
Sicherheitsbestimmungen zum Fahrweg / Schachtüren: welche gelten? (9)
Schachtzugangstüren an jeder Haltestelle
Schachttüren dürfen nicht zum Schacht öffnen
selbstschließend bei Leiterzugang
min 0,5m Öffnungsbreite
Indikator für Zugangsstellenzone (81:20)
müssen geführt sein und Anschläge haben
kraftbetriebene Schachttüren sind unzulässig
Schachttüren dürfen nicht durch die Bewegung des Fahrkorbs betätigt werden
Abstand Schwelle zu FK darf max. 100mm sein
Schutz des Fahrwegs an Zugangsstellen: was gilt? (3)
Beim Zugang zum FK muss der Abstand zwischen FK und Zugangsstelle auf max 180mm verringert sein
Schachttüren müssen Verriegelungselemente haben
Werkzeugloses Öffnen der Schachttür in Bodenstation
Vertikale Schachttüren: was gilt? (6)
min zwei Schaniere pro Türflügel
Rollen an Schachttüren müssen min 15x Seildurchmesser haben
Seilendverbindungen: Metallguss, Keilmuffe, Handspleiß, Metallhülsen oder anderen sicheren Endverbindungen
keine Bügelgriffe
Spanngewichte an Türen müssen geführt werden
Spanngewichte nicht schwerer als Türblatt, weniger als 50N zum Türschließen
Zugangsschutzstellen in voller Höhe: was gilt? (
min 2,5m Höhe
min 2,0m Höhe der Schachttüröffnung
Diverse Abmessungen anch Skizze
max 180mm Spalt zwischen FK und Zugangstrittbereich
Orientierung an EN ISO 13857:2019 Tabelle 4
Zugangsbereich in reduzierter Höhe: was gilt (6)
min 1,1m hohe Balustrade
div. Maße nach Skizze
Balustradentür muss gesamte Öffnungsbreite abschirmen
Als Teil des Evakuierungskonzepts muss Balustrade übersteigbar sein
PSA-Anbringung für Übersteigen
500mm Abstand zwischen Schacht- und FK-Tür
Was für maßliche und konstruktive Anforderungen werden an das Führungssystem von Befahranlagen gestellt? (6)
Führungen müssen führen
Normvorgaben müssen eingehalten werden
Durchbiegungen dürfen nicht zu Kollision führen
Auslegung auf alle Lastkombinationen
Über- und Unterfahrt müssen mitgeführt werden
Führungswinkeländerungen unter 5 Grad
Starre Führung für Seilzugantriebe:
BITTE VERVOLLSTÄNDIGEN - S29
Mastführung für Zahnstangenantriebe:
BITTE VERVOLLSTÄNDIGEN - S30
Seilführung für Seilzugantriebe: was gilt? (5)
bei 300N horizontaler Belastung dürfen weniger als 25mm Auslenkung passieren oder der Fahrkorb mit Schnittstellen zum Gebäude in Berührung kommen
Bei Nennlast auf 1/3 der Bodenfläche muss der FK mehr als 25mm zur Schachtumwehrung geneigt sein und darf keine Berührung zur Schnittstelle zum Gebäude haben
Führungsseile ausschließlich zum Führen: Sicherheitsfaktor 4
Drehbarkeit des FK muss durch Führungsseilspannung begrenzt sein
Visuelle Kraftskala an Führungsseilen zur Überprüfbarkeit
Begrenzung des Fahrwegs durch Puffer und Führung: was gilt? (4)
kein Verlassen der Führung durch Extrembewegungen möglich
Puffer am unteren Fahrtweg (max 1G, über 2,5G nur 0,04s)
bei Ölpuffern: Einrichtung zur Ölstandkontrolle
Sicherheitsschalter am Ölpuffer
Sicherheitsanforderungen für den FK - was gilt? (7)
volle Umhausung
Mindestinnenhöhe von 2m
Überstände in der Decke auf max 1,8m zulässig
FK muss auf Nennlast ausgelegt sein
FK muss konstruktiv eine max. Neigung von 5 Grad zulassen
Zahnstangentrieb: zusätzliche redundante Führung der Antriebselemente
FK muss belüftet sein
Anschläge für PSA entsprechend Personenzahl
Maße und Gegebenheiten für Fluchtmöglichkeit müssen eingehalten werden
Manuelle Notöffnungseinrichtung muss vorhanden sein
Bestimmungen für den Fahrkorbboden? (4)
rutschfest
Vorkehrung gegen Ansammeln von Wasser
Öffnungen von max D10mm
0,25m² / Person
Bestimmungen für Fahrkorbdach?(3) (konstruktiv)
FK muss überdacht sein
perforiert? -> unter 15mm Spalt
Projektilschutz: 0,7kg, D75, aus 5m Höhe
Bestimmungen Fahrkorbdach wenn das Dach als Arbeitsplattform genutzt wird? (7)
Maßnahmen die Nutzen von Befahranlage verhindern wenn eine Person auf dem Dach ist ODER Inspektionssteuerung
Es muss einen Zugang zur Arbeitsplattform/Dach geben
Standfläche muss flach und rutschfest sein
Standfläche von min 0,25m²
Geländer nach DIN Sowieso
Handlauf von 1,1m Höhe+ mit Zwischengeländer + Anschlag für PSA
max Innenabstand zur Dachkante: 150mm (ODER verhindernde Maßnahmen zum Stehen außerhalb)
Bestimmungen Fahrkorbtür? (11)
Türöffnung min 2m hoch
Vollwandig
kein Kraftantrieb zulässig
Fußleiste o.Ä. gegen herabfallende Gegenstände
max. 15mm Schlitze als Perforation
Darf bei 150N+ Kraft beim Schließen nicht verriegeln damit die PSA keine Probleme macht
Sichtfenster (geeignet) oder Bündigkeitsanzeige
Öffnen nur in der Zone (+-150mm)
keine Fahrt ohne geschlossene Tür
keine Tür ohne Verriegelung
Notausstieg horizontal min 0,5x1,5m
Bestimmungen Ausstiegsluke/Leiterzugang (6)
müssen verriegelt sein
muss bei max Personenzahl geöffnet werden können
min 0,4x0,5m
Luken nur nach oben öffnen (Falltüreffekt)
Leitertür nicht nach außen öffnen
max 180mm Spalt zwischen Leiter und FK-Ausstieg
Bestimmung Wartungsöffnung? (4)
auf Höhe von min 1,1m
muss Abdeckung haben mit unverlierbaren, einheitlichen Schrauben (ein Werkzeug)
Werkzeuglose Revisionsklappe? -> Verriegelungsvorrichtung die die Befahranlage beim Öffnen stoppt
Sichtfenster können als Abdeckung für Revisionsöffnung verwendet werden
Anforderungen Antrieb? (8)
Antriebseinheit muss am FK montiert sein
Jeder Aufzug muss eigenen Antrieb haben
Motor muss nicht-abkuppelbar mit Treibscheibe/-ritzel verbunden sein
Der Fahrkorb muss unter normalem Betrieb und -Wartung unter Strom angehoben und abgesenkt werden können
Geschwindigkeitsdifferenz zwischen leer und nennlastbeladen darf max +15% sein
Antrieb muss 125% der Nennlast heben können
Bei mehr als 250% Antriebsfähigkeit muss neben der Überlasteinrichtung eine zusätzlcihe Vorrichtung wie Überstromvorrichtung, thermische Überlastvorrichtung oder Drehmomentbegrenzer vorhanden sein
Antriebsanheit muss eine Bremse haben die automatisch bei Stromausfall wirkt und den FK aus Nenngeschwindigkeit bei 1,25xNennlast stoppen kann
Absenken ohne Strom (6)
manuelle Notablassvorrichtung muss vorhanden sein
dieses System muss für Benutzende leicht zugänglich sein
Das System muss manuell aus dem Fahrkorb bedient werden können und nicht mehr als 400N erfordern
Die Notabsenkung muss über eine Haltefunktion verfügen die ein Absenken des Fahrkorbs mit 20-166% der Nenngeschwindigkeit ermöglicht (MAX 0,63m/s)
DIe Absenkgeschwindigkeit muss geringer sein als die Auslösegeschwindigkeit der Übergeschwindigkeits-Sicherheitseinrichtung
Das System muss so ausgelegt sein, dass Körperteile nicht eingeklemmt oder getroffen werden können
Schutz und Zugänglichkeit von Antriebsanheit (7)
Sicherheitsabstand zu Teilen der Antriebsmaschien nach DIN 13857 und 13584
Schutzeinrichtungen müssen vor Schmutz uÄ geschützt sein
Alle gefährlichen Antriebselemente müssen mit Eingriffschutz versehen sein
Schutzvorrichtungen müssen konzeptuell inspektionszugänglich sein
Die Antriebe müssen kraftbetrieben sein
Der Aufzug muss einen Fahrtenzähler haben
Treibscheibe muss das min. 20fache des Seildurchmessers haben (Seilmitte zu Seilmitte)
Mechanische Übertragung muss formschlüssig sein
Drahtseilführungen müssen so durch alle Sicherheitsvorrichtungen und Antriebe gelegt sein, dass sie nicht abspringen können
Treibfähigkeit: kein Rutschen bei 1,5-facher Last und keine Zugkraft um Treibfähigkeit zu erreichen
Bestimmungen für Drahtseile (6)
aus Stahl entsprechend verschiedener Normen
Endverschlüsse und Kauschen müssen entsprechend verschiedener Normen geartet sein
min 1 Seil für Antrieb und 1 Seil für Absturzsicherung
Korrosionsbeständig während der Nutzungsdauer
min D8
Spanngewichte müssen mit min. 2 Befestigungsmitteln versehen sein
konstruktive Sicherheitsanforderungen an die Antriebseinheiten beim Zahnstangenantrieb (7)
Formschlüssige Verbindung vom Antriebszahnrad und Zahnrad der Übergeschwindigkeitssicherung
keine auf Reibung basierenden Verbindungen
Sicherungszahnrad muss tiefer angeordnet sein als das Antriebszahnrad
Gestelle müssen sicher befestigt sein
Genaue Anordnung der Verbindungen für ein korrektes Eingreifen zwischen Zahnrad und -stange
Vorrichtung um Eintritt von Fremdkörpern zu verhindern muss vorhanden sein
Verzögerung nicht mehr als 1g
Was gilt für die Module der Zahnräder beim Zahnstangenantrieb? (2…2,5)
min. Modul 4 wenn die Gegenrolle direkt auf die Zahnstange wirkt
min Modul 6 wenn die Gegenrolle auf den Anflanschpart der Zahnstange wirkt
(Gegenrollen auf einem Teil das nicht direkt auf der Zahnstange liegt, sind nicht zulässig)
Eingriff von Zahnstange und Zahnrad, was gilt? (6)
Es muss eine Vorrichtung geben, die die korrekte Position sicherstellt
Solche mittel dürfen nicht ausschließlich auf den Führungsrollen oder -schuhen des Fahrkorbs beruhen
Max. Abweichung: 1/3 des Moduls abseits der Mittellinie der Zahnstange
redundante Funktion muss sicherstellen, dass im Falle des Ausfalls nie mehr als 2/3 des Moduls abseits der Mittellinie der Zahnstange liegen
Mittel müssen sicherstellen, dass die berechnete Eingriffsbreite sichergestellt wird
redundante Funktion muss sicherstellen, dass im Falle des Ausfalls mindestens 90% der Eingriffsbreite bestehen
Sicherheitstechnische Rahmenbestimmungen für Zahnstangenantriebe mit zwei redundanten Antriebseinheiten?
max 0,4m/s + 2 identische Antriebe + Fehlererkennung + inspizierbar
jede Antriebseinheit muss unabhängig 125% Last vor der Abwärtsfahrt bremsen können
jede Antriebseinheit muss den Fahrkorb vollständig Notablassen können
Jede Antriebseinheit muss bei max 110% Geschwindigkeit bei 125% Last sicher absenken können
In der EN ISO 13849-1:2023 werden die Anforderungen an Steuerungs- und Begrenzungseinrichtungen festgehalten und die Performancelevel zwischen A und D festgehalten
In der Liste werden 24 Sicherheitsfunktionen genannt. Wie lauten diese?
Nothalt
Überlasterkennung
Blockieren des Antriebs
Betriebsendschalter (oben/unten)
Notendschalter (oben/unten)
Erkennung von Hindernissen (oben/unten)
Endanschlag bei Zahnstangenantrieben
Fahrkorbverriegelung (geschlossen)
Fahrkorbverriegelung (verriegelt)
3-Phasen-Überwachung
Übergeschwindigkeitsüberwachung
Absturzüberwachung
Schlaffseilüberwachung
Zonenüberwachung
Überwachung des Pufferölstands
Dachlukenüberwachung
Bodenlukenüberwachung
Leiterzugangstürüberwachung
Verhinderung der FK-bewegung bei Betreten des FK-Dachs (Zutritt erlaubt, keine Insp.Steuerung)
Schachttürverriegelung / Interlock (geschlossen, verriegelt)
Inspektionsdeckelüberwachung
Notauseinrichtungen (keine Frage)
als redundante Funktion muss sie innerhalb einer Zone den Aufzug anhalten und nach DIN sowieso Stoppkategorie 0 aufweisen
Was sidn die Anforderungen an Schachttürverriegelungen laut 81-44?
Schachttür darf nicht geöffnet werden können außer wenn der FK +-150mm innerhalb der Zone steht
Verfahren des Fahrkorbs darf nur bei geschlossenen Schachttüren (allen) möglich sein
die Schachttür muss verschlossen sein wenn der Aufzug die Haltestelle verlässt
max 400mm Abstand zwischen Haltestelle und Aufzug wenn der Aufzug beim verlassen angehalten wird
formschlüssige Verrieglung
dauerfeste Verriegelungsmaterialien
stoßfest
min. 300N Öffnungswiederstand
durch Gewicht, Dauermagneten oder Federn schließend
Bei Schutz in voller Höhe wenn der Zugang zum Fahrschacht nur bei Evakuierung/Rettung möglich ist, muss eine elektrische Verrieglung vorhanden sein, ansonsten ist Schlüsseltransfer möglich
Welche Sicherheitsvorgaben werden an die Verriegelungen der Zugangsluke und Leiterzugangstür gestellt? (2)
Überwachungsschalter, Stop bei offenem Zustand
Wiederinbetriebnahme erst nach bewusstem Schließen der Öffnung
Welche Sicherheitsvorgaben werden an die Verriegelung der Fahrkorbtür gestellt? (9)
Zuhaltefunktion
Öffnen nur in der Zone
manuelles Türzurücksetzen nach Rettungszustand/(Evakuierung)
Fahren nur bei geschlossenen Türen
Verriegelungsüberwachung durch Sicherheitsschalter
Verriegelung nach einschlägigen Normen
>direkte< Betätigung des Sicherheitsschalter
Verriegelungskraft durch Schwerkraft, Permanentmagnete, Federn
Belastbarkeit der Verriegelungselemente von 1kN auf Schlosshöhe
Was für Anforderungen werden an die Steuereinrichtung im Fahrkorb gestellt?
steuerbar von Innen
höhere Priorität in der Steuerungshirarchie als andere, außer Notaus
Totmannsteuerung oder automatisch
automatisch? -> Haltestellenstopp
Welche Feuchte- und Staubschutzklassen bestehen für Schaltschränke und Motoren? (2)
Motoren: IP44
Schaltschränke: IP53
Was für Anforderungen gelten für die Beleuchtung im FK? (4)
50 lx an der Steuerung im Normalbetrieb
autom. wiederaufladbare Notversorgung
Notbetrieb: 30min 10 lx
autom. Notbeleuchtung bei Versorgungsausfall
Was für Anforderungen werden an die Übergeschwindigkeitssicherung gestellt?
muss vorhanden sein
automatisches Eingreifen bei Abwärtsfahrt in Übergeschwindigkeit
…bei max +0,4m/s der Nenngeschwindigkeit
Auslegung auf Eigengewicht + 1,25 x Nennlast
mechanische Aktivierung
Inspizierbarkeit der Einrichtung ohne Änderung an ihr vorzunehmen
Aufwärtsfahrt muss möglich sein
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