Bluversorgung und Lage des Herzens ?
Weg des Blutes ?
Lage des Herzen
Liegt retrosternal, ist ca so groß wie eine Faust, Kegelförmig , liegt auf dem Zwerchfell auf , Herzspitze (Apex) zeigt nach links ungefähr im 5. linken Intercostalraum
Blutversorgung Herz
Direkt nach der Aortenklappe die Koronararterien, Teilung in Re u. Li
A.coronaria dextra (RCA) A.coronaria sinistra (LCA)
LCA teilt sich in: Ramis interventicularis anterior (RIVA/LAD) + Ramus circumflexus (RCX)
Venöser Abfluss über Sinus coronarius
Rechter Vorhof ( Artrium )
o2 arm, co2 reich, ph leicht sauer
Blut kommt aus der vena cava superior ( Kopf, Arme, Thorax )
Vena cava inferior ( Abdomen, Becken, Beine)
Niedrigdrucksystem/venösessystem
Trikuspidalklappe
Rechte Kammer ( Ventrikel )
hat eine dünnere Herzwand.
Empfindlich auf Nachlasterhöhung
Pulmonalklappe/Trunkus
pulmonalis -> Lungenarterie
Lunge
Gasaustausch durch Diffusion Voraussetzung: Ventilation, Perfusion
Linker Vorhof ( Artrium )
Mitralklappe ->
Linke Kammer ( Ventrikel )
Hochdrucksystem/Arteriel, versorgt den ganzen Körper.
Dickere Wandschicht
HZV = Schlagvolumen x HF
Aortenklappe->Aorta->Arterien
->Arteriolen -> Kapillaren -> Venolen-> Venen-> vena cava
Reizweiterleitung
Sinusknoten: liegt im rechten Vorhof
Av Knoten: liegt zwischen Vorhof und Kammer
His Bündel: leiten die Erregung von Av knoten in die Kammerscheidewand
Tawara Schenkel, teilt sich links und recht leitet Erregung und die Kammern
Purkinje Fasern, Verteilt Erregung schnell in gesamte Kammermuskulatur
Chronotropie/Frequenz
Inotropie/Kontraktionskraft
Dromotropie/Eregungsleitungsgeschw..
Bathmotropie/Erregbarkeit
Lusitropie/Entspannung
Weg der Nahrung ?
Mundhöhle
Mechanische Verdauung= Zähne zum zerkleinern von Essen
Zunge zum verschieben
Chemische Verdauung =Speichel -> Amylase, Beginn der Kh Verdauung
Befruchtung-> schluckfähig
Rachen ( Pharynx )
Oropharynx ( Mundrachen )
Epiglottis ( Kehlkopfdeckel ) verschließt Trachea ->
Schluckreflex
Engstelle von Rachen in Ösoph
Ösophagus
Engstelle wo Aortenbogen und li. Haputbronchos kreuzen
ca 25cm langer Muskelschlauch/Ringmuskulatur
Peristaltik befördert Essen in den Magen
Oberer und unterer Ösophagussphinkter/Schlieẞmuskel verhindern Reflux und Lufteintritt zurück
Engstelle Übergang Ösöph in den Magen -> durchtritt durch Zwerchfell
Magen ( Gaster )
Abschnitte = Kardia Fundus Corpus Antrum Pylorus(Magenpfördner)
Belegzellen-> Salzsäure
Hauptzellen->Pepsinogen->Pepsin-> Proteinverdauung
Nebenzellen->Schleim zum Schutz und Bikarbonat
Enteroendokrine Zellen
Zwölffingerdarm ( Duodenum )
Neutralisiert Magensäure durch Bikarbonat (Pankreas)
Beimischung von Pankreasenzymen Amylase ->Kh Lipase->Fette Proteasen-Eiweiße
Leber ->Galle->Fett Emulgierung
spinkther oddi regulieret Zufluss von Galle und Pankreas. Galle:ductuso chloedochus - Pankreas:ductus pankreatitus
Dünndarm ( Jejunum & Ilium )
Zotten & Mikrovilli
Resorption - Glukose, Aminosäuren -> Blut
Fettsäuren -> Lymphsystem
Enorm große Oberfläche
Ileozökalklappe = verhindert Rückfluss
Dickdarm ( Colon )
Abschnitte -> Ceacum, colon ascendens, transversum, colon descendens, sigmoideum
Wasser und Elektrolytresoption
Eindickung des Stuhls
Fermentation unverdaulicher Bestandteile -> Gasbildung
Vitaminproduktion für die Darmflora
Mastdarm ( Rektum )
Stuhlspeicherung
Dehnungsrezeptoren
Sphinkterfunktion
Internus= unwillkürlich zu steuern
Externes= willkürlich
Weg des Sauerstoff?
Zwerchfell wandert nach unten und ermöglicht durch Unterdruck in der Lunge das Atmen.
Oberen Atemwege
Eintritt der Luft durch die Nase / erwärmung befeuchten reinigen
Pharynx/Rachen-> oben Nasopharynx ->mitte oropharynx-> untere Laryngopharynx
Kreuzung Atem und Speiseweg
Tomsillen(Mandeln) Immunabwehr
Larynx/Kehlkopf
Aufbau: Zungenbein,Stimmritzen,Stimmbänder, Stellknorpel, Schildknorpel,Ringknorpel
Epiglottis/Kehldeckel->Aspirationsschutz
Glottis/Stimmritze-> reguliert Luftstrom sphinkter Funktion
TOTRAUMVOLUMEN 150ml-> addieren beim beatmen
Untere Atemwege
Trachea/Luftröhre
Aufbau: 16-20 C Förmige Knorpelspangen
Bifucation der Trachea Carina, rechter Hauptbronchos geht steiler ab.
Bronchialsystem
Rechts: 3 Lappen aus ober mittel Unterlappen ->10 Segmente
Links: 2 Lappen aus ober und Unterlappen-> 9 Segmente 7.fehlt
________________________
Hauptbronchien-> Lappenbronchien->Segmentbronchien->Bronchialen->Bronchiolen(keine Knopelspangen mehr -glatte Muskulatur)->Bronchien->Alveolen(gasaustausch)
Schleimhautzellen bilden Schleim, Staub und Erreger werden gebunden und durch Flimmerepithel nach oben transportiert ( Auswurf)
Alveolen
ca 300Mio sitzen an den Wänden der Bronchien
in den Alveolengängen
Und den Alveolensäcken
Ergeben eine riesige Oberfläche
Zelltypen
Pneumozyten Typ1-> Struktur der Alveolen
Pneumozyten Typ2-> Surfactant/ oberflächenspannung/dehnbahrkeit/ verhindert Kollaps der Alveolen
Pleuraspalt
ca 1mm zwischen Lungenfell und Rippenfell.
Ermöglicht die Reibung der Lunge beim Atmen.
Hält durch Unterdruck Lunge an der Brustwand
Kinder unterschied
Größere Zunge
Engere Atemwege
Kehlkopf trichterförmig enger/ Erwachsese Zylinderförmig
Kehlkopf liegt höher
Weichere Knorpel = Luftröhre und Bronchien Kollabieren leichter
Kurze Luftröhre
Nervensystem ?
ZNS = Gehirn, Rückenmark
PNS = umfasst alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark: Muskel Haut Organe Sinnesorgane
Somatisches NS, willkürlich, Pyramidenbahnen leiten Signal von Gehirn direkt zum Muskel , Pyramidenkreuzung im Hirnstramm, im unteren Teil des verlängertem Rückenmark medula oplangata
Motorik der Skelettmuskulatur. Bewusste Sensibilität
Vegetatives NS (Autonomes)
Unwillkürlich
Sympathikus entspringt aus dem Thorakolumbalen Rückenmark TH1 - L2,3
Neurotransmitter: Acetylcholin+Noradrenalin
Rezeptor: Alpha 1 Vasokonstruktion
Alpha 2 präsynaptische Bremse
Beta 1 Herzfrequenz/ Kontraktilität
Beta 2 Bronchodilatation
________________
Parasympathikus entspringt Kraniosakral ( Gehirn und Kreuzbein )
Wichtigster Nerv Nervus Vagus 10.
versorgt Herz , Bronchien, Darm , Leber , Pankreas
M Rezeptoren Muskagineren
Neurotransmitter = Acetylcholin
Hirnhäute = Dura Mata -> Arachnoidea -> pia mater
Großhirn ( Cerebrum )
Funktion: Bewusstsein, Denken, Lernen, Sprache, Willkürmotorik, Wahrnehmung
Aufbau: zwei Hemisphären li u. re
Verbund durch Balken (Corpus callosum)
Hirnrinde ( Cortex ) graue Substanz
dadrunter weiße Substanz
(Nervenbahnen)
Lappen: Frontallappen
Motorik alle Bewegungen,
Persönlichkeit,Brocka(Motorisches Sprachzentrum
Parietallappen
->Sensibilität(fühlen),Orientierung
Temporallappen -> Hören, Gedächtnis, Sensorische Sprache Bedeutung (Wernicke)
Okzipitallappen -> Sehen
Zwischenhirn (Diencephalon)
Bestandteile: Thalamus -> Tor zum Bewusstsein
Hypothalamus -> vegetative Steuerung
Funktion: Körpertemperatur, Hunger/Durst, Hormonsteuerung (Hypophyse) Tag Nacht Rhythmus
Kleinhirn ( Cerebellum )
Funktion: Koordination, Feinmotorik, Gleichgewicht, Muskeltonus
Hirnstamm
Besteht aus: Mittelhirn, Brücke(Pons), verlängertes Mark (medulla oblongata)
Pyramidenkreuzung, linke Hirnhälfte steuert re. Körperhälfte
Funktion: Atemzentrum, Kreislaufzentrum, Schutzreflexe
(Husten,würgen) wach-/ Schlaf- Regulation
Rückenmark
Aufbau: Verläuft im wirbelkanal, ist segmentiert, graue Substanz innen, weiße Substanz außen
Funktion: Weiterleitung zwischen Gehirn und Körper. Reflexzentrum
Kommunikation der Zellen verläuft, elektrisch und chemisch = Neurotransmitter und Botenstoffe
Schmerzarten
Somatische
Neuropatisch
Viszeraller Schmerz
Welche Bauchorgane gibt es ?
Leber
Gallenblase
Niere
Milz
Duodenum
Colon
Appendix
Pankreas
Diafragma
Weg des Blutes von der Aorta (descendens) aus ?
Aortenbogen
Trunkus brachiocephalicus
Arteria carotis communis dextra
Arteria subclavia dextra
Arteria carotis communis sinistra
Arteria subclavia sinistra
Aorta descendens
Subclavia->Axilaris->Brachialis-> Radialis->Ulnaris
A. thoracica (Brustraum)
Interkostalarterien/ Rippen, Zwischenrippenräume
Aorta Abdominalis
Truncus coeliacus
Leber, Magen, Pankreas,Milz
Arteria mesenterica superior
Dünndarm, Teile Dickdarm
Arteria renalis
Arteria mesenterica inferior
Arteria iliaca communis
Arteria iliaca externa
Arteria femoralis
Arteria poplitea
Arteria tibialis posterior
Arteria tibialis anterior
Arteria fibularis
Knochen und Bewegungsapperat
Aufbau des Knochen ?
Welche Gelenke gibt es ?
Wie ist ein Muskel aufgebaut ?
Kinder und ältere Menschen haben meistens, Grünholzfrakturen
Knochenhaut ( Periost )
Kortikalis (Außenschicht des Knochens)
Spongiosa, Knocheninneres Schwammartiges Gerüst + Markraum
Markhöhle, bei langen Knochen im Inneren
Knochenmark / in der markhöhle und Zwischenräume der Spongiosa
rotes Knochenmarkt
gelbes Fettmark / kann sich in rotes zurück bilden
Blutversorgung des Knochen: Volkmann und Havas Kanäle
Aufbau Röhrenknochen
proximale epiphyse
Epiphysenfuge ( geschlossen )
Metaphyse
Diaphyse / Knochenschaft
Distale Epiphyse
Gelenkarten
Kugelgelenk / Hüfte
Eigelenk / Prox. Handgelenk
Sattelgelenk / Daumen
Scharniergelenk / Ellenbogen
Dreh-Zapfen-Radgelenk / Radius/Speiche
Flaches Gelenk / Mittelfuß
Unechte Gelenke/ Synarthrose
Syndesmose: Bandhafte
Synostose: Knochenhafte
Synchondrose: Knorpelhafte
Aufbau Muskel
Fazie->Muskelbündel -> Muskelfaserbündel->Muskelfaser/Zelle -> Myofibrille-> Tausende hintereinandergereihte Abschnitte -> Sarkomer ( Aktin Myosin )
ATP ist an Myosin gebunden/Ruhezustand
Nervenimpuls von motorischen Endplatte: Ausschüttung Calcium Ca2+
Ca2+ aktiviert Myosinköpfchen ATP wird zu ADP.
Verbindungen
Sehnen verbiden Musekl mit Knochen.
Bänder verbinden Knochen mit Knochen
Weg des Blutes Aorta zum Gehirn ?
Zwei Versorgungssysteme
Vorderer Kreislauf ( Karotissystem )
A. carotis communis -> a. carotis interna
Versorgung: Frontallappen, Parietallappen, Teile des Temporallappen
A. cerebri anterior
A. Cerebri Media
Vertebrobasiläres System ( Hintere Hirnzirkulation )
A. subclavia->
A. vertebralis / beidseitig
Vereinigung zu A. basilaris -> A. cerebri posterior
Versorgung: Hirnstamm, Kleinhirn, okzipitallappen
Circulus arteriosus cerebri , ein Gefäß an der Hirnbasis verbindet beide Systeme
LEBER
Lage?
Anatomie ?
Funktion ?
Lage : Intraperitoneal
liegt unter dem Zwerchfell ( an der Area nuda mit Zwerchfell zusammen gewachsen) / rechter Oberbauch.
Grenzt auf Grund der Größe am
ösophagus - Magen - Duodenum - Colon - rechten Niere und Nebennieren
Aufbau : aus 4 Lappen und 8 Segmente
re und li Leberlappen
Ligamentum falciforme teilt re und li
Ansicht von Kaudal : Lobus quadratus und Lobus caudatus
Blutversorgung der Leber :
V. portae hepatis, bringt Nährstoffe / Sauerstoff armes Blut über die Pfordarder aus den unpaarigen Organen : Milz, Magen ,Pankreas , Darm.
A. hepatica propria kommt aud der Aorta Abdominalis
Innervation : Plexus hepaticus / Nervenbahn
Sympathikus hoch : Abbau von Glykogen um BZ zu steigern
Parasympatikus hoch : Produktion von Galle für Nahrungsaufnahme
Funktion :
Zentrale Stoffwechselorgan, Synthese und Abbauprozesse: Kh Eiw Fette
Speichert Nährstoffe : Glykogen, fettlösliche Vitamine, Eisen/Kupfer
Entgiftung über Urin und Galle
Exokrine Drüse, produziert Galle 600-800ml um Fette zu Speichern
Immunabwehr: Gerinnungsfaktoren
Lage ?
Lage :
li und re unterhalb der Zwerchfell
Primär retroperitoneal
Aufbau : Bluversorgung Arteria renalis
1 Hülle Nierenkapsel 2 Hülle Nierenfettkapsel 3 Hülle Nierenfaszie
Oberer und unterer Nierenpol
Nebenniere liegt über den oberen Nierenpol. Wird von der A.suprarenalis inferior versorgt
Nebennierenmark: liegt im inneren der Nebenniere -
außen Nebennierenrinde: produziert Cortisol, Aldosteron und Androgene
Innen Nebennierenmark: Adrenalin und Norafrenalin
Medial Hilun renale, ein und austritt der Bahnen und der Hahnleiter
Harnleiter ist am Nierenbecken
Innenaufbau der Niere:
Äußere Nierenrinde
Nierenkörperchen, Teile des Tubulussystem
Proximaler Tubulus
Intermediärtubulus
Distaler Tubulus , die drei bilden die Henle-Schleife
Verbindungstubulus-> Sammelrohre
Nephron: kleinste Funktionseinheit der Niere
Inneren Nierenmark
Markpyramide
Tubulussystem und Sammelrohre -> Nierenkelch -> Nierenbecken -> Harnleiter
Zentral das Nierenbecken
Funktion:
Produktion von Harn, Ausscheidung körpereigener und fremder Stoffe
Regulation von RR
Wasserhaushalt, Elektrolyte
Säure Basenhaushalt
Endokrine Funktion : Erythropoetin (EPO) Blutkörperchen
Renin - RR und Volumenregulation
Calcitriol ( Vitamin D3) Calcium und Knochenstoffwechsel
Pankres
Lage:
13-18cm Zentral im Oberbauch
retroperitoneal
Wird von duodenum umrandet
Spitze endet an der Milz
Anatomie :
Pankreaskopf ,dadrunter
Procesus uncinatus
Pankreaskörper Hauptbestandteil
Blutversorgung:
Pankreasarkade, doppeltegefäßschlinge
A.mesenterica superior
Pankreas hat ein Lymphsystem was über den Trunkus intestinalis abstransportiert wird
Innuvation:
Parasympatikus : Insulin, Enzyme werden gebildet
Sympatikus : hemmt die Aufgaben
Exokrin
1,5 - 2 L Verdauungssekret über das duodenum.
Besteht aus
Bicarbonat/Alkalisch neutralisiert Salzsäure aus dem Magen
Verdauungsenzyme: Elastase Spaltung Eiweiß , a-Amylase Kohlenhydrate, Lipase Fette
Endokrin
Langerhans-Insel
B Zellen : Insulin
A Zellen : Glukagon
Somatostatin : hemmt Ausschüttung verschiedener Hormone
PP Zellen: Pankreatische Polypeptid, vermittelt sättigungsgefühl, hemmt exokrine Pankreassekretion
ductus pankreatitus der Gang zum duodenum
Nervensystem Teil 2
Anatomie Nervenzellen:
Dentriten, aufnahme von Singnalen
Soma (Zellkörper) Stoffwechselzentrum Enthält den Zellkern
Axon, leitet Elektrische Erregung weiter
Myelinscheide
Isolierung
Fetthaltige Hülle
Gebildet durch Schwann-Zellen
Saltorische Erregungsleitung
Ranvier-Schnürring
Stellen an denen Myelin-Isolierscht unterbrochen ist
Saltorische Erregungsleitung 120m/s ( normal 25 m/s)
Synapse
Übertragung auf die nächste Zelle
Durch Neurotransmitter
Physiologie Nervenzelle
Ruhepotential
-70mV
Na+ außen
K+ innen
Natrium Kaliumpumpe hält Ruhepotential aufrecht
Signalweiterleitung
Depolarisation , Na+ strömt in die Zelle, Ladungsumkehr ca. + 30mV
Repolarisation, Natriumkanäle schließen, Kaliumkanäle öffnen. K+ strömt nach außen. Zell Innere wieder negativ
Singnalübertragung / Synapse
Elektrisches Signal wird chemisch an nächste Zelle übertragen
Elektrischer Impuls -> Ca2+ Ionen strömen ins Enköpfen des Axons
Vehikel(Blässchen) schütteln Neurotransmitter ( Acetylcholin, Glutamat) in synaptischen Spalt
Transmitter docken postsynaptisch an Rezeptoren der gegenüberliegenden Zellen an -> Neues Signal wird ausgelöst
Kommunikationsformen ?
verbal
Nonverbal
Paraverbal
KASPERLE ?
K = Komtakt aufnehmen
A = Abschirmen
S = Situation und Maßnahmen kindergerecht erklären
P = Personen einbeziehen
E = Entscheidungsfreiheit lassen
R = Ruhe bewahren
L = Lieblings Stofftier
E = Erhlich sein
CRM Leitsätze und die Geschichte ?
CRM entstand in den späten 1970er-Jahren nach mehreren Flugunfällen, bei denen menschliche Faktoren eine wichtige Rolle spielten. Als „Vater des CRM“ gilt häufig John K. Lauber, der zusammen mit Forschern der NASA die ersten Konzepte entwickelte.
Gaba und Ral haben aus CRM TRM gemacht.
Kenne deine Arbeitsumgebung
___________________
Nutze alle verfügbaren Informationen
Setze Prioritäten dynamisch
Vermeide fixierungsfehler
Nutze alle verfügbaren Ressourcen
Verteile die Arbeitsbelastung
Antizipiere und plane vorraus
Reevaluiere regelmäßig
Überprüfe und hinterfrage kritisch
____________
Kenne deine Arbeitsumgebung.
Antizipiere und plane voraus.
Fordere Hilfe frühzeitig an.
Übernimm Führung oder unterstütze die Führung.
Verteile die Arbeitsbelastung.
Mobilisiere alle verfügbaren Ressourcen.
Kommuniziere sicher und effektiv.
Nutze alle verfügbaren Informationen.
Verhindere und erkenne Fixierungsfehler.
Überprüfe und hinterfrage kritisch.
Nutze Gedächtnis- und Entscheidungshilfen.
Reevaluiere die Situation wiederholt.
Achte auf das Team und unterstütze andere.
Setze Prioritäten dynamisch.
Sorge für gute Teamarbeit.
Welche Kommunikationsmodelle gibt es ?
Sender Empänger Modell
Claude Shannon und Warren Weaver
Viert Seiten Modell
Fiedmann Schulz von Thun
Sachinhalt
Selbstoffenbarung
Beziehung
Appell
Eisbergmodell
Siegmund Freund
20% Sichtbar 80% unsichtbar
Axiome der Kommunikation
Paul Watzlawick
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
Kommunikation nutzt digitale und analoge modalitäten
Kommunikation ist symmetrisch oder Komplimentär
Inselmodell ( Birkenbil )
BOS
Aufgaben ?
Wer gehört dazu ?
Behörden und Organisationen mit Besonderen Sicherheitsaufgaben
Feuerwher
RD
Pol
Bundeswehr
THW
Gefahrenabwehr, öffentliche Sicherheit und Hilfeleistung
Kemler Zahl
______
Entweichen von Gas ( unter Druck )
Entzündbarer flüssiger Stoff oder gasförmige
Entzündbare fester Stoff
Oxidierend brandfördernd
giftig
Radioaktiv
Ätzend
Gefahr heftiger Reaktion/ verschieden Gefahren
keine Zusatz Gefahr
X. gefährliche Reaktion mit Wasser
Kommunikation mit besonderen Personen Gruppen welche ? Und wie ?
Ältere Menschen
Respektvoll und wertschätzend
Langsam und deutlich
Ausreichend Zeit geben
Hör und sehbeeinträchtigung berücksichtigen
Sicherheit und Vertrauen vermitteln
Kinder
Vertrauen aufbauen
Altersgerechte Sprache verwenden
Kind direkt ansprechen / wenn Alter und Zustand es zulassen
Eltern nutzen
Mit Angst umgehen/ Kinder loben
Gerfahren an der Einsatzstelle ?
4S Schema
Scene
Safty
Situation
Support
(5)4A 1C 4E
Allgemeine Gefahren
Atom
Angst
Ausbreitung
Atemgifte
Chemisch/Biologisch
Einsturz
Elektrisch
Erkrankung
Explosion
Anaphylaxie Stadien ?
Wie viele Verbrennungsgrade gibt es ?
Und definiere
1 Oberfläche epidermale Verbrennung
Hautrötung
Schmerzen
2A Oberfläche dermale Verbrennung
Oberfläche Blasenbildung
2B Tiefe dermale Verbrennung
Hautfarbe blassrosa oder weiß
Feuchte geschwollene Haut
Geplatzt Brandblasen
3 Epidermis und komplette Dermis
Ledrige Haut
Weiße bis verkohlte Haut
Schmerzen nur noch im nicht komplett verbrannten Gewebe
Spontanheilung nicht mehr möglich
4 Vollkommende Zerstörung des Tiefengewebes
Verkohlung
Knochen Sehnen und Muskelbeteiligung häufig
Amputation meist bei Extremitäten
Hautschicht Aufbau
Epidermis/oberhaut
Dermis/Lederhaut
Subcutis/Unterhaut
Schock definieren ?
Stadien?
pathophysiologie ?
Ein Schock ist ein akuter Kreislaufzustand mit unzureichender Gewebeperfusion, sodass die Sauerstoffversorgung der Zellen den Bedarf nicht mehr deckt. Die Folge ist eine zelluläre Hypoxie mit Organfunktionsstörungen.
Hypovolämerschock
kardiogener Schock
Distributiver Schock
Kompensierter
Durch Volumenmangel sinkt die Gewebeperfusion, Sympatikus wird aktiviert
der Körper gleicht den Volumenmangel aus, durch Tachykardie , RR noch normal . Recap Zeit verlängert
Dekompensiert
Kompensation reicht nicht mehr aus, Gewebe erhält zu wenig Sauserstoff
Anaerober Stoffwechsel
Laktatanstieg
Metabolische Azidose
RR Abfall
Hypotonie und starke Tachykardie, Bewusstseinseintrübung, Kalte Extremitäten
Irrevesibler
Schwere Zell und Organschädigung durch Gewebehypoxie
Massive Azidose
Endothelschädigung durch anhaltende Hypoxie und Azidose
Weitere Mediatoren werden freigesetzt
Kapillarleak/Gefäßwandschäden
Aktivierung der Gerinnung ->Mikrotromben in Kapillaren und Arteriolen
Mikrozirkulationsstörung/Trombosegefahr
Keine ausreichende Perfusion
Multiorganversagen
Ausgeprägte Hypotonie
Bewusstlos
Psychologische und Soziologische Aspekte
Psychologisch :
Wahrnehmung und Denken
Gefühle und Emotionen
Motivation
Persönlichkeit
Lernen und Gedächtnis
Psychische Gesundheit
Soziologische
Familie und Erziehung
soziale Rollen
Normen und Werte
Kultur
soziale Ungleichheit
Gruppenverhalten
Techniken zum Zuhören ?
Paraphrasieren: Die Aussage des Senders wird in eigenen Worten zusammengefasst
Verbalisieren: Die Emotionen des Senders verbalisiert und in eigene Worte gepackt
Nachfragen : Nachfragen damit die Aussage klarer und verständlicher wird
Zusammenfassen: Damit der Sender noch was ergänzen kann
Unklares Aufklären: solange Nachfragen bis Unklarheiten geklärt sind
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