Wann ist man süchtig?
wenn man ohne dieses Substrat nicht mehr leben kann
Kontrollverlust
Was sind Psychotrope Substanzen?
Natürliche, chemisch aufgearbeitete oder synthetische Substanzen, die direkt auf das zentrale Nervensystem wirken - bsp. kokain
Beeinflussung von Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Verhalten
Kennzeichnend für einige dieser Substanzen: substantielles Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial
Es führt sich in dem Moment als sehr angenehm an
Welche Gruppen psychotroper Substanzen gibt es?
Störungen im Zusammenhang mit:
1. Alkohol -> GABA-System
2. Amphetaminen (o.ä. wirkende Sympathomimetika): z.B. Speed, Ice,
Crystal Meth
3. Koffein
4. Cannabis: z.B. Haschisch, Marihuana
5. Kokain: z.B. Kokablätter, Kokapaste, Crack, Speedball (Kokain und Heroin)
6. Halluzinogene: z.B. LSD, Meskalin, Ecstasy, DMT (Dimethyltryptamin)
Wirken um seretoninsytem
7. Inhalantien: z.B. Benzin, Klebstoff, Verdünner, Sprühfarben
8. Nikotin
9. Opiate: z.B Morphin, Heroin, Kodein, Methadon, Fentanyl
10. Phencyclidine (PCP) (o.ä. wirkende Arylcyclohexylamine), Angel Dust : urspr.: intrav. Anästhetikum
11. Sedativa, Hypnotika und Anxiolytika: z.B. Benzodiazepine (werden bei Anststörungen verschrieben - hohe Abhängigkeit) ,Carbamate, Barbiturate
12. andere (oder unbekannte) Substanzen: z.B. anabole Steroide, Nitritinhalantien, Salpetrige Oxide, Kava, Freiverkäufliche Medikamente, z.B. Kortison, Antiparkinsonmittel, Antihistaminika
13. multiple Substanzen (Polytoxikomanie): (mindestens 3 Substanzen (außer Koffein und Nikotin) über einen Zeitraum von 12 Monaten)
Wie ist die Wirkung vom abhängigkeitserzeugenden Substanzen (Psycho) ?
Was bedeutet Missbrauch?
Schädlicher Gebrauch/Missbrauch:
Wiederkehrender Gebrauch einer psychotropen Substanz, trotz des Wissens um durch Konsum verursachte soziale, berufliche, psychologische der körperliche Probleme
Was bedeutet Abhängigkeit?
Wiederkehrender, schädlicher, durch übermächtiges Konsumverlangen bedingter Substanzgebrauch
Erleben von Kontrollverlust bei etwaigen Abstinenzbemühungen
Auftreten körperlicher o. psychischer Entzugserscheinungen bei Abstinenz
menge nach der Zeit erhöhen, um gleichen Effekt zu erzielen
Stetige Steigerung der Menge der konsumierten Substanz, um erwünschte Wirkung zu erzielen
Alltag dominiert von Konsum und Beschaffung der Substanz
Was ind Störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen?
A. ) Störungen durch/infolge Substanzkonsum (Substanzkonsumstörungen)
− Substanzabhängigkeit
− Substanzmissbrauch
Direkte Vermittlung durch die Einnahme der Droge
B) Substanzinduzierte Störungen,
z.B.
Substanzintoxikation
Substanzentzug
Substanzinduzierte(s):
Delir - Alkohol
Demenz - Alkohol
psychotische Störung - Cannabis
Affektive Störung - Cannabis
Angststörung
Sexuelle Funktionsstörung
Schlafstörung
Problematisch in ambulanter Behandlung, das durch psychische Erkrankungen die Sucht nicht direkt bekannt ist
Was ist der substanzmissbrauch und was ist die Substanzabhängigkeit?
Merkmale dieser beiden Diagnosen sind bei allen Substanzklassen relativ konsistent → Im folgenden substanzübergreifende Kriterien aufgeführt
Beachte: die Kodierung der Störungen richtet sich jedoch nach der betreffenden Substanz:
F10.10 = Alkoholmissbrauch mit akuter Intoxikation
Was spielt eine Rolle bei der Substanzabhängigkeit?
Ein unangepasstes Muster von Substanzgebrauch führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Beeinträchtigungen oder Leiden, wobei sich mindestens 3 der folgenden 7 Kriterien manifestieren, die zu irgendeiner Zeit in demselben 12-Monats-Zeitraum auftreten
Was sind die sieben Kriterien der Substanzabhängigkeit?
1) Toleranzentwicklung, definiert durch eines der folgenden Kriterien:
Verlangen nach ausgeprägter Dosissteigerung, um einen Intoxikationszustand oder erwünschten Effekt herbeizuführen
deutlich verminderte Wirkung bei fortgesetzter Einnahme derselben Dosis.
2) Entzugssymptome, die sich durch eines der folgenden Kriterien äußern:
charakteristisches Entzugssyndrom der jeweiligen Substanz
dieselbe (oder eine sehr ähnliche) Substanz wird eingenommen, um Entzugssymptome zu lindern oder zu vermeiden
3) Die Substanz wird häufig in größeren Mengen oder länger als beabsichtigt eingenommen.
4) Anhaltender Wunsch oder erfolglose Versuche, den Substanzgebrauch zu verringern oder zu kontrollieren.
5) Viel Zeit für Aktivitäten, um die Substanz zu beschaffen, sie zu sich zu nehmen oder sich von ihren Wirkungen zu erholen.
6) Wichtige soziale, berufliche oder Freizeitaktivitäten werden aufgrund des Substanzmissbrauchs aufgegeben oder eingeschränkt.
7) Fortgesetzter Substanzmissbrauch trotz Kenntnis eines anhaltenden oder wiederkehrenden körperlichen oder psychischen Problems, das wahrscheinlich durch den Substanzmissbrauch verursacht oder verstärkt wurde.
Wie ist die Substanzabhängigkeit unterteilt?
Mit körperlicher Abhängigkeit: Vorliegen von Toleranzentwicklung oder Entzugserscheinungen (Kriterium 1 oder 2 ist erfüllt).
toleranzentwicklung - muss mehr zunehmen für die gleiche Wirkung, das sich auf der rezeptorebene etwas verändert und der Rezeptoren desesitiviert wird
Veränderung auf physiologischer Ebene
Ohne körperliche Abhängigkeit: kein Vorliegen von Toleranzentwicklung oder Entzugserscheinungen (weder Kriterium 1 noch Kriterium 2 ist erfüllt).
Wie ist der Substanzmissbrauch unterteilt ?
Ein unangepasstes Muster von Substanzgebrauch führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Beeinträchtigungen oder Leiden, wobei sich mindestens eines der folgenden Kriterien innerhalb desselben 12-Monats-Zeitraums manifestiert:
Wiederholter Substanzgebrauch, der zu einem Versagen bei der Erfüllung wichtiger Verpflichtungen bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause führt.
Wiederholter Substanzgebrauch in Situationen, in denen es aufgrund des Konsums zu einer körperlichen Gefährdung kommen kann.
Wiederkehrende Probleme mit dem Gesetz in Zusammenhang mit dem Substanzgebrauch (Verhaftungen aufgrund ungebührlichen Betragens in Zusammenhang mit dem Substanzgebrauch).
Fortgesetzter Substanzgebrauch trotz ständiger oder wiederholter sozialer oder zwischenmenschlicher Probleme, die durch die Auswirkungen der psychotropen Substanz verursacht oder verstärkt werden .
Die Symptome haben niemals die Kriterien für Substanzabhängigkeit der jeweiligen Substanzklasse erfüllt.
Was sind die Abstufungen im Konsumverhalten?
Abstufung: risikoarmer Konsum
− Konsum unterhalb einer statistisch definierten „Harmlosigkeits-“ oder „Gefährdungsgrenze“
Abstufung: riskanter Konsum oder gefährlicher Gebrauch - Abhängigkeit
− Konsum oberhalb einer Gefährdungsgrenze, bei dem nach längerem Konsum nachweislich erhöhtes Risiko für Entwicklung einer substanzbezogenen Störung besteht
− Nächst höhere Abstufungen im Konsumverhalten: Schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit nach ICD-10
Was bestimmt das Risiko?
Koffein, Alkohol - körperliche
Genetische prädispositon
Situative und soziale Faktoren
Wann äußern sich stoffgebundene Süchte?
Äußern sich in bestimmten Verhaltensweisen, die Gesundheit schädigen o. schwerwiegende soziale Folgen haben
kann gewisse Dinge nicht bewältigen
Keine eigenständigen Störungsbilder in Klassifikationssystemen (außer pathologisches Glückspiel, Diagnoseklasse F63: Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle)
Was sind Stoffgebundene Süchte bei Verhaltenssüchten?
Welche Stoffgebundene verhaltenssüchte gibt es ?
Spielsucht („pathologisches Glücksspiel“): unkontrollierter Drang zum Glücksspiel, trotz des Wissens um finanzielle, soziale u. gesundheitliche Schädlichkeit des Verhaltens
Kaufsucht: Erleben eines inneren Zwangs „etwas kaufen zu müssen“, auch wenn finanziell nicht leistbar o. Gekauftes nicht benötigt wird
Arbeitssucht: fortschreitende pathologische Fixierung auf Arbeit
Internet- und Computersucht: zwanghafter Drang, sich regelmäßig u. exzessiv mit Internet o. Computerspielen zu befassen (3 Subtypen: Gaming, Cybersex, soziale Netzwerke)
Sexsucht: Sexualverhalten mit starkem Verlangen nach sexueller Betätigung u. Befriedigung
Sportsucht: innerer Zwang sich bis zur Erschöpfung sportlich zu betätigen, ohne Hegen von Wettkampfambitionen
Was sind Merkmale von Stoffgebundenen Süchten?
− Zentrales Merkmal: Kontrollverlust - möchte es eigentlich nicht aber tue es trotzdem
− Fortsetzung trotz negativer Konsequenzen - individuelle Lebensziele
Was ist Diagnostische Kriterien ICD-11: Gaming Disorder (HA60)?
− Beeinträchtigte Kontrolle über das Spielen
− Priorisierung von Gaming gegenüber anderen Aktivitäten
− Fortgesetztes Spielen trotz negativer Folgen
− Dauer ≥ 12 Monate → klinisch relevante Beeinträchtigung
Stoffwechselgebundene Süchte- Smartphone und sozial Media, deren zentralen Mechanismen und die assoziierte Folgen.
Smartphone & Social Media
− Keine eigenständige Diagnose in ICD-11
− Einordnung als problematische Mediennutzung
Zentrale Mechanismen
− Variable Belohnung (Likes, Lootboxen), Dopaminerges Belohnungslernen
− Fear of Missing Out (FoMO) - muss up to date bleiben
− Emotionsregulation
Assoziierte Folgen
-Mentale Probleme - Angst, Essstörung….)
-gesetzlich adressiert - Altersfreigabe erhöhen
Wie ist die Diagnostik bei stoffwechselgebundenen Süchten?
Laborparameter (Alkoholmarker) weisen Veränderungen in Leber und Blut nach, z.B. GGT (Gammaglutamyltransferase)
Addiction Severity Index (dt. Version: Gsellhofer et al.,1999): Speziell für Substanzkonsum entwickelt; Erfragung des Ausmaßes an substanzbedingtem Behandlungsbedarf (alle Substanzklassen) in sieben möglichen Problembereichen (z.B. körperlicher Zustand, psychischer Status)
Screeningverfahren:
Alkoholkonsum (z.B. Alcohol Use Disorders Identification Test (AUDIT; Saunders et al.,1993; dt. Version: Rumpf et al., 2003); Skala zur Erfassung der Schwere der Alkoholabhängigkeit (SESA; John, Hapke & Rumpf, 2001); CAGE-Screening-Fragebogen (Ewing, 1984; dt. Version: John et al., 1996))
Drogenabhängigkeit (z.B. Drug Abuse Screening Test (DAST; Gavin, Ross & Skinner, 1989); Basler Drogen- u. Alkoholfragebogen (BDA; Ladewig & Brandes, 2003))
Nikotinabhängigkeit (z.B. Fagerstrøm Test for Nicotine Dependence (FTND; Heatherton et
Was kann mit dem Alkohol use disorder Identifikation Test (AUDIT, WH0) ermittelt werden?
3 fragen
Bei einem Gesamtpunktwert von 4 und mehr bei Männern und 3 bei Frauen erhöhtes Risiko für alkoholbezogene Störungen (riskanter, schädlicher oder abhängiger Alkoholkonsum) und spricht für die Notwendigkeit zu weiterem Handeln. (Deutsches Ärzteblatt 33 vom 19.08.2005)
Was ist das Drug Abuse Screening Test (DAST)?
Epidemiologie - wie ist die Häufigkeit bei Substanzkonsum?
Wie sehen die Ergebnisse nach Typen des Alkoholkonsums aus?
Was sind die Hauptdiagnosem bei ambulanten Behandlungen im Jahr 2017?
Wie ist die Verteilung vom psychische und Verhaltensstörungen durch Substanzen?
Wie ist die Verteilung im Jahr 2017 bei Männern und fFrauen bei slkoholkonsum?
Wie entsteht eine Abhängigkeitserkrankung?
Allgemein: Unterscheidung von drei Phasen (nach Schumann et al., 2000)
1. Beginn des Drogenkonsums in der Einstiegsphase
2. Regelmäßiger Konsum in der Gewöhnungsphase
3. Abhängigkeitsphase
Wichtige Einflussfaktoren: Einstiegsalter (je früher desto schlimmer), individuelle Faktoren (z.B. Traumata) und soziales Milieu
Was sind Entwicklungen, Übergänge und Einflussfaktoren bei einer Suchterkrankzng ?
Wie ist die gesellschaftliche Bedeutung vom Alkohol?
− direkten und indirekten Kosten liegen bei etwa 57 Mrd. € jährlich
− Alkohol als einer der kostenintensivsten Risikofaktoren im Gesundheitswesen, auch im Vergleich zu vielen einzelnen Krankheitsgruppen
− Ca. 50% aller Morde aber auch Autounfälle mit Toten stehen in Zusammenhang mit Alkohol
− Bei einem Drittel aller Suizide gilt ein Alkoholproblem als Mitursache
Wie sehen Ätiologie und Störungsmodell aus?
Was ist die Atiologie bei der lerntheoretischen Perspektive?
Erklärung der Suchtentwicklung: Klassische Konditionierungsprozesse
Assoziierung neutraler Reize (z.B. externale/internale Stimuli) mit Drogeneinnahme und –wirkung (UCS) → wirken dann als konditionierte Reize (CS), die das Drogenverlangen als konditionierte Reaktion (CR) auslösen
Erklärung der Aufrechterhaltung: operante Konditionierung
Drogenkonsum wirkt positiv verstärkend durch erwartete angenehme Wirkung
Wegfall von unangenehmem Zustand durch Drogenkonsum → zusätzliche verstärkende Wirkung
Welche 3 Aspekte sind beim Psychologischen Modell enthalten?
− Positive Konsequenzen des Drogenkonsums
− Negative Verstärkung durch Drogenkonsum (z.B. Reduktion von Entzugssymptomen)
− Generalisierung von Auslösereizen
− Positive Erwartung an Drogenwirkung steigt mit Konsum
Wie ist das Küfner Modell aufgebaut ?
Was ist das mesolimbische Dopaminsystem?
Wie ist das mesolymbische System bei Ratten?
Dopaminerge Neuronenbeteiligung.
Bei Ratten und vermutlich auch bei höheren Säugern, einschließlich des Menschen, sind dopaminerge Neurone im ventralen Tegmentum des Mittelhirns für positive Verstärkung verantwortlich Diese Neurone projizieren durch das mediale Vorderhirnbündel ins Vorderhirn, vor allem in den Nucleus accumbens im ventralen Striatum.
Wie ist das mesolymbische System bei Menschen?
Was sind die vier Ziele der Therpie?
Verhindere den Erstgebrauch (Prävention)
Verhindere die Progression von einmal zu mehrmals zu regelmäßig (=Frühintervention)
Unterstütze den Ausstieg bei Abhängigen (Suchttherapie)
Reduziere die negativen Auswirkungen abhängigen Substanzkonsums (harm reduction)
weniger Sterbefälle
Was bedeutet Cave?
Motivation zur Veränderung ist keine stabile Persönlichkeitseigenschaft des Patienten. Vielmehr muss sie in der Therapie gezielt aufgebaut und gestärkt werden.
Was sind Programme in der primär Prävention im Kontext Sucht?
Information
Spezifische soziale Kompetenz bzgl. "Verführungssituation"
allgemeine soziale Kompetenz
Wirksamkeit solcher Präventionsprogramme ist belegt.
Was sind die Grundsätze der Behandlung?
Wiederherstellung der körperlichen und psychosozialen Funktionsfähigkeit
Behandlung der körperlichen Komponente
Behandlung der psychischen Funktionsstörungen (z.B. kognitive Beeinträchtigungen bis hin zur Demenz [Korsakoff-Demenz], Dekonditionierung, Emotionsregulation und Frustrationstoleranz, u.a.)
Behandlung der Sozialisationsdefizite (Lebensführung allgemein, Schul- / Berufsausbildung; Bezugsgruppe [peer group]; Lebensperspektive; u. a.)
Entwicklung einer Lebensperspektive - Zeit wo konsumiert hatte ist offen
Was sind die Behandlungsziele bei Abhängigkeitserkrankungen von Schwoon,2004?
Wie sieht die Behandlungskette nach Laux,2005 aus?
Was sind die Grundsätze der Behandlung? Nenne und Erkläre die 7. Phase?
Adaptives therapeutisches Vorgehen in Abhängigkeit von der „Phase der Veränderung“
Was sind Strategien in den unterschiedlichen Phasen?
Wie hoch ist die Rückfallrate?
Rückfallraten liegen je nach Störung und Behandlungssetting zwischen 40% (Alkohol; kompetenter Behandlungsansatz) und 80 (z.B. bei harten Drogen) in professionellen Behandlungseinrichtungen
→ Rückfall nicht tabuisieren, sondern Rückfallgefahr in Behandlung einbauen
Wie kann der Rückfallprozess als Kern von AA, Marlatt,1996, aussehen?
Was kann zu genannten Punkten gesagt werden?
Was bewirkt Exercise in der Therapie?
Emotionsregulation
Soziale Kompetenzen
Craving
Psychosoziales
Was sind Ziele von Sport? Und Bewegungstherapie ?
− Wiederherstellung körperlicher Belastbarkeit (Ausdauer, Koordination, Kraft, Beweglichkeit) - gerade bei stationär, muss begleitetes Training sein
− Förderung von Beziehungsfähigkeit - Teamsport
− Affektregulation - individueller Sport
− Persönliches Wachstum und Reifung
− Umgang mit Stress, Konflikten, aversiven Emotionen
− Umgang mit Regeln, Normen
− Schulung von Körper- und Selbstwahrnehmung: Wahrnehmung und Regulation, Körperzufriedenheit
− Erprobung von Möglichkeiten der Freizeitgestaltung
− Positive Effekte auf Craving
− Aber: Keine Monotherapie
Was sind Herausforderungen der Bewegungtherapie?
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