anterior
Richtung Nase
posterior
Richtung Hinterkopf
dorsal
Richtung Rücken/ Kopfoberseite
ventral
Richtung Bauch
medial
zur Körpermitte
lateral
von der Mitte weg
proximal
nah am ZNS
distal
Weit weg vom ZNS
Graue Substanz
besteht aus Zellkörpern, H-förmig, innen
-> Reizaufnahme-/ Verarbeitung
-> Denken, Sprache, Gedächtnis, Emotionen
Weiße Substanz
Myelinisierte Nervenfasern(Axone)
funktionieren wie elektrische Kabel
Ermöglichen schnellen Transport von Nervensignalen zwischen verschiedenen Gehirneegionen
-> Bewegung, Wahrnehmung
afferent
Zum ZNS (sensorisch)
->ankommend
Efferent
Vom ZNS weg (motorisch)
-> entfernend
Querschnittslähmung- Paraplegie
“tiefer Querschnitt“
Schädigung im Brustwirbelbereich oder darunter; Lähmung beider Beine (Arme und Kopf nicht betroffen)
Querschnittslähmung- Tetraplegie
“Hoher Querschnitt”
Schädigung im Bereich der Halswirbelsäule, vollständige Lähmung; ggf. künstliche Beatmung (ab 4. Halswirbel aufwärts)
Hirnstamm
lebenswichtige Funktionen (Atmung,Kreislauf)
Kleinhirn
Koordination, Bewegung
Großhirn (Telencephalon)
Denken, Sprache, Gedächtnis
Großhirnlappen- Frontallappen
Motorik, Planung
Großhirnlappen- Parietallappen
Körperwahrnehmung
Großhirnlappen- Temporallappen
Hören, Gedächtnis
Großhirnlappen- Occipitallappen
Sehen
Zelltypen- Neurone
Signalweiterleitung
Zelltypen- Gliazellen
Unterstützung, Schutz
Elektrische Synapsen
Direkt, schnell, selten
Chemische Synapsen
Neurotransmitter in Vesikeln
Ausschüttung in synaptischen Spalt
Bindung an Rezeptoren
Erregung oder Hemmung
Wiederaufnahme
Definition Biopsychologie
Biopsychologie untersucht die biologischen Grundlagen von Verhalten und Erleben.
Synonyme Biopsychologie
Psychobiologie
Verhaltensbiologie
Verhaltensneurowissenschaft
Grundsätze der Biopsychologie
Forschung an Menschen & Tieren
strenge ethische Richtlinien
Methoden:
Experimente
quasi-experimentelle Studien
Fallstudien
Keine zufällige Zuweisung zu Gruppen
Aufbau des ZNS
Gehirn
Rückenmark
->Verarbeitung
Aufbau des PNS
Verbindet ZNS ↔ Körper
Hirnnerven & Spinalnerven
->Weiterleitung
Gliazellen
Gliazellen sind Stütz- und Versorgungszellen des Nervensystems, die Neurone schützen, ernähren, isolieren und ihre Funktionsfähigkeit sichern, obwohl sie selbst keine Aktionspotenziale weiterleiten.
Neurone kommunizieren – Gliazellen ermöglichen es.
Zuletzt geändertvor 13 Tagen