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VL02_SEM1_Einführung

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von diana F.

Einführung in Lineare Strukturgleichungsmodelle

Was leistet die SEM-Maschine bzw wie funktioniert das Modell?



Wir füttern das SEM Modell mit kausalen Strukturannahmen (theoretische Vorannahmen über zu kausale Richtungen), und auch mit empirischen Daten zu den manifesten Variablen, um die kausalen Strukturannahmen überprüfen zu können.

Das Modell quantifiziert dann die kausale Pfaden (die ZH) zwischen den Latenten Variablen.

In diesem Beispiel ergab sich eine komplette Mediation von Ärger im ZH zw Siri y Fahrfehler. Das erkennt man daran, das der direkte ZH zw Siri y Fahrfehler nicht signifikant wurde.


Wenn die kausale Struktur (Richtung der Pfeile) stimmt, bekommt man die Quantifizierung der kausalen Pfaden

“gegeben diese kausale Richtung quantifiziert das Modell, wie stark der ZH zw die Latenten Variablen”

Wenn dies nicht der Fall ist, sind die Ergebnisse missleading!!!!! Da es ist KEINE ÜBERPRÜFUNG DER KAUSALE RICHTUNG sondern nur die QUANTIFIZIERUNG

Wie passiert dies? Durch eine Abgleich der empirischen Kovarianzmatrix, durch die Korrelation der manifesten Variablen können wir die latenten Variablen schätzen. Genauso über die Korrelation zw die Manifesten Variablen können wir auf die ZH zw die Latenten Variablen schließen, und wenn wir die kausale Strukturvorannahmen im Modell eingeben, dann impliziert eine Kovarianzmatrix bzw Korrelationsmatrix, die sich durch diese Strukturannahmen schätzen lässt. Diese Vrgleichen wir mit der empirischen Kovarianzmatrix und sehen wir, wie gut das zu den Daten passt “MODELLFIT”


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diana F.

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