Defninition vom Gedächtnis
das Gedächtnis ist die Fähigkeit des Organismus, Informationen zu verarbeiten, zu speichern und auf Abruf hin verfügbar zu haben.
Das Mehr-Speicher-Modell - Ablauf
Wahrnehmungsprozess
Sensorisches Gedächtnis
Kontrollprozesse
Kurzeitgedächtnis
Langzeitgedächtnis
Was ist der Wahrnehmungsprozess?
Inforamtionen von Sinnesorganen werden automatisch aufgenommen
Sensorisches Gedächtniss
Bedeutung: Reizregistrierung und Informationsaufnahme
Art der Speicherung: bioelektrisch
Dauer der Speicherung: max. 1,5 Sekunden
Aufnahmekapazität: unbegrenzt
Beispiel: hält Buchstaben fest, so dass wir sie als Wörter wahrnehmen
regelt den Informationsfluss
leiten gegebenfalls Informationen zum nächsten Speicher weiter
Kurzeitgedächtniss
Bedeutung: Be- bzw. Verarbeitung der Informationen
Dauer der Speicherung: max. 1 Minute
Aufnahmekapazität: 7 +/- 2 Elemente
Beispiel: man kann dem Inhalt eines Gespräches folgen, weil man beim satzende den Satzanfagn noch weiß
Langzeitgedächtniss
Bedeutung: Speichert alles Wissen eines Menschens
Art der Speicherung: biochemisch - Nerven werden verknüpft
Aufnahmekapazität: unbegrenzt, muss aber aktiviert werden
nicht - deklaratives Gedächtnis / Prozedurales
Ist Wissen über Bewegung und Handlungsabläufe
ein Teil ist das prozedurale Gedächtnis, hier sind einzelne Muster für Bewegungsabläufe gespeichert
Modellvorstellung:
Schemata, sind größere zusammengehörige Wissensbereiche
Bsp. Auto, Schule
Skripts, ist ein S’chema für Ereignisabläufe
Restaurantbesuch
deklaratives Gedächtnis
Wissen über Sachverhalte, bezieht sich auf Namen, Zahlen, Fakten, Begriffe, Sachzusammenhänge und Ereignisse
Episodische/Autobiografisches Gedächtnis
Semantisches Gedächtnis
Bedeutung von Begriffen
Erwerb von Wissen
Wiederholung
-> Informationen werden immer wieder, mehrmals Dargeboten (stilles od. lautes Vorsprechen)
Im KZG
Elaboration
-> tiefe, gründliche & ausführliche Verarbeitung von Infos .
-> dabei viele Gedächtnisinhalte aktiviert, und mit der neuen Information verknüpft
Übergang vom KZG - LZG
Kodierung
-> Veränderung & Umwandlung einer Information zu einer sinnvollen Einheit
Organisation
-> besondere Form der Kodierung, gemeint ist die Ordnung und Gliederung einer Informationsmenge
Übergang vom KZG - LGZ
Körperliche Veränderung durch Emotionen
regaiert auf das Emotionale Empfinden
unterscheidlich, je nach Art des Gefühls oder hinsichtlich der Stärke
Bsp.: Muskelanspannung, Verkrampung, Schweißausbruch
Definiton von Emotionen
Emotionen sind Befindlichkeiten (Ich-Zustände), die physiche, psyschiche und das Verhalten beeinflussen
psychische Vorgänge durch Emotionen
Interpretation der Körperlichen Veränderung als Emotion, z.B. Angst, Freude, Änderung von Wahrnehmung und Denken
Wichtig bei der Bewertung der Situation sind Erfahrungen
Emotionen sind unterschiedlich in ihrer Qualtität
Verhaltensveränderung durch Emotionen
Gefühle setzen ein bestimmtes Verhalten in Gang, dieses kann aktiv sein oder auch lähmen oder passives Verhalten auslösen
Emotionsregulationsmodell
Antezedens fokussierte Strategien
Reaktionsfokussoerte Regulationsstrategien
…ist die Reaktion auf eine offensichtliche Bedrohung
…ist ein unspezifisches und globgales Gefühl
…meint eine akute Angstreaktion mit einer stark verminderten Selbstkontrolle gemeint ist.
…sttellt eine Persönlichkeitsmerkmal dar und bedeutet die Neigung einer Person zur Angst
…ist eine besondere Form der Angst: Zustand, bei dem sich die Angst auf bestimme Personen oder Objete richtet
Problem der Reaktionsfokussierte Regulationsstrategien
Es wird keine einfluss aiuf die Entstehung der Emotionen genommen, sondern nur der Ausdruck beeinflusst
Ziele von Emotionsreglulation
Wohlbefinden, Beziehungen und unsere Leistungsfähigkeit gesteigert werden
man lernt seine Emotionen zu benenen und zu akzeptieren
eigenen Emotioen erkennen und besser zu verstehen
mehr Empathie, Einfühlungsvermögen, Perspektivenwechsel und Mitgefühl
Fazit von Emotonsregulation
Die Intensität von sowohl positiven, als auch negativen Emotien kan in beide richtungen beieinflusst werden
Effekt: Positive zu erhalten, negative zu verringern
ist eine Fähigkeit, welche entwickelt werden kannn, dies erfordert aber Ausdauer unnd Übung
unangenehme Gefühle zu toleriern und zu akzeptieren und gute Kommunkikationsfähigkeiten zu entwickeln
Antezedens - fokussierte Strategien
Auswahl einer Situation
Vermeidung von Situationen
Modifikation der Situation
Veränderung von Situationen, die bei der betroffenen Person Unbehagen ausgelöst haben
Hilfe eines Elternteils, wenn das Kind nicht in der Lage ist, ein Puzzel zu lösen und dadurch Wut erlebt
Ablenkung der Aufmerksamkeit /Aufmerksamkeitssteuerung
wenn die Situation nicht vermieden oder verändert werden kann
Wir konzentrieren uns kurz vor einer Prüfung auf unseren Tisch, schauen aus dem Fenster
Kognitive Umbewertung
Neubewertung der Situation
Ist ja nur ein Spiel
Zuletzt geändertvor 5 Tagen