Was ist das Existenzaxiom
Erw(E)=0
Worin besteht Schwierigkeit bei der Auswahl des Zeitintervalls Retest
Zu kurz -> Erinnerungseffekte -> künstlich hohe Reliabilität
Zu lang -> Wahre Veränderungen -> Reifungs/Entwicklungseffekte
Wie hoch ist Korrelation der Faktoren Varimax
Korrelation =0
Faktoren repräsentieren Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Warum ist Varimax als Rotationstechnik nicht sinnvoll
Faktoren korellieren
Varimax (Orthogonal) geht von unkorrellierten Faktoren aus
Verwendet man dennoch Varimax:
-> Items, die natürlich auf beide Faktoren laden, werden künstlich auf einen Faktor geschoben
->Faktoren scheinen mehr „eigene Varianz“ zu erklären, als sie real tun
Lösung: Oblique
Was sind die mathematischen Grundannahmen der Reliabilitätsbestimmung
T=T´
Var(E)= VAR(E´)
Kov(E,E´)=0
Einer mathematische Grundannahme der Reliabilitätsbestimmung lautet T=T`
-> Nenne Beispiel wann diese verletzt ist
z.B. wenn man ein State mit Retest testet (also zu zwei Zeitpunkten)
-> Wahre Veränderungen (Entwicklung/Reifungseffekte) verletzen Annahme, und verringern Reliabilität
-> Reliabilität wird unterschätzt
Einer mathematische Grundannahme der Reliabilitätsbestimmung lautet Kov(E,E´)=0
Fehler korrellieren
Methode bewirkt in beiden Testungen, dass z.B. Hitze im Raum zur verschlechterten Leistung führt
—> Dadurch Korrellieren Testwerte mehr als eigentlich —> Reliabilität wird überschätzt
Einer mathematische Grundannahme der Reliabilitätsbestimmung lautet Var(E)= Var(E´)
Fehlervarianzen sind gleich
Zeitpunkt 1 mehr Fehler, als Zeitpunkt 2= Annahme verletzt
z.B. extreme Hitze führt zu verfälschten Antworten in T1, in T2 Hitze nicht vorhanden
-> Reliabilität wird unterschätzt (geringere Korrelation)
Was besagt ein z Wert von 1.96
dass man vom Mittelwert 1.96 SDs nach links und rechts gehen kann,dann 95% der Gesamtfläche umfasst wird
—> der wahre Wert liegt zu 95 Prozent in dem Intervall
1-0.05= 0.95 also ist dies unsere Sicherheitswahrscheinlichkeit
Was ist die Interne Konsistenz
Cronbachs Alpha-> Weiteres Maß OHNE WEITERE TESTUNG die Reliabilität zu bestimmten
Wovon ist die Höhe von Cronbachs Alpha abhängig
Anzahl der Items -> je mehr Items, desto höher ist die Reliabiität
Interkorrelation der Items -> je homogener, desto höher Reliabilität
Faustregeln zur Interpretation der Relaibilität
0.7= ausreichend
0.8= gut
0.9=hoch
Wie lässt sich die Reliabilität erhöhen
höhere Objektivität
mehr Items
Homogene Items
Wann sollte man welches Verfahren zur Reliabilitätsmessung durchführen
States messen: NICHT Retest
Kurzskalen und heterogene Konstrukt: Retest
ansonsten interne Konsistent praktisch
Wann ist die interne Konsistenz zur Reliabilitätsbestimmung nicht geeignet
Kurzskalen
heterogene Items
Was misst die Messungenauigkeit
Standardmessfehler
-> Wie stark weichen Werte Y aufgrund von Messfehlern vom wahren Wert ab
Was misst der Standardmessfehler
Messungenauigkeit
Was ist der Unterschied zwischen Standardmessfehler und Standardabweichung
Standardmessfehler = Wie stark weichen die Werte Y aufgrund von Messfehlern vom wahren Wert ab
Standardabweichung= Wie stark schanken die Werte Y um den Mittelwert (aufgrund von wahren Unterschieden)
Was misst die Kritische Differenz
Wie groß muss die Differenz zwischen zwei Werten sein, damit sie mit ausreichender Sicherheit nicht mehr durch Messfehler erklärt werden kann?
-> Unterscheiden sich zwei Testwerte signifikant?
Bedeutung positiver und negativer Fehlerwert
positiv: Fehler überschätzt systematisch wahren Wert
negativ: Fehler unterschätzt systematisch den wahren Wert
Wie heissen die Axiome der KTT
Verknüpfungaxiom
Existenzaxiom
Unabhängigkeitsaxiom
Nenne die vier Arten wie man Realiabilität bestimmen kann
Retest Reliabilität
Paralleltest Reliabilität
Testhalbierungs Reliabilität
Cronbachs Alpha
Welche Formel ist Basis für die Reliabilitätsbestimmung
Rel(Y) = Cov (Y, Y´)
Erkläre Retest Reliabilität
Korrelation Testwert Y und Testwert Y`
-> gleicher Test wird zwei Mal zu zwei Zeitpunkten durchgeführt
Problem: wahre Veränderungen , Übungs und Testeffekte, Reifungseffekte
damit wäre T ungleich T´
Was sind wichtige Annahmen bei der Reliabilitätsbestimmung
T= T` -> der wahre Wert verändert sich nicht
Var(E) 0 Var(E´)
Kov(E, E´)=0
Erkläre Parralleltest Reliabilität
Zwei Parallele Tests werden designed
-> zu ähnlichem Zeitpunkt , gleiche Stichprobe
durch: Zwillingsitems -> inhaltliche Parallelität, identische Mitttelwerte und Standardabweichungen
Aber: Schwierigkeit der Parallelität , Reaktivität (Müdigkeit)
Erkläre Reaktivität
= Zustandsänderungen des Erlebens und Verhaltens, die durch das Wissen, psychologisch untersucht zu werden, durch die spezielle Untersuchungssituation und durch die gewählte Methodik bedingt sind
-> v.a. bei Paralleltest relevant, da die zwei Tests direkt hintereinander durchgeführt werden = Ermüdungseffekte
unterschiedlich starke Ermüdung bei verschiedenen Personen, was Rangreihen beeinflusst -> Unterschätzung der Reliabilität
Wie kann man testen, ob Parallelität bei der Paralleltest Reliabilität gelungen ist?
Zwillingsitems erstellen
-> Inhaltliche Parallelität
-> Identische Mittelwerte
-> Identische standardabweichungen
Erkläre die Testhalbierungs-Reliabilität
Test wird in zwei äquivalente Hälften halbiert
Odd-even
Nach laufender Nummer
Zufall
über deskriptive Kennwerte (Zwillingsitems)
Problem Testhalbierungsreliabilität nach laufender Nummer zu gestalten
oft nicht parallel
->führt zur geringeren Reliabilität -> Verfälschung
Zeiteffekte -> Müdigkit usw
keine Sortierung nach Schwierigkeit (in der einen hälfte schwierigere Items als in der anderen)
Erkläre was man bei Testhalbirungs reliabilität beachten muss
Aufwertunf -> Korrelation der Testhälften gibt die Reliabilität EINER Testhälfte und nicht die des Gesamttests
Daher Spearman-Brown Formel (k=2 einsetzen)
Bei welcher Art der Reliabilitätsbestimmung ist die Aufwertung durch die Spearman Brown Formel notwendig
Bei Testhalbierungs Reliabilität !
-> Korrelation der zwei Testhälften ergibt nämlich Reliabilität EINER Testhälfte und nicht die des Gesamttests
Was ist das Verknüpfungsaxiom
Y= T+E
Definiere die Reliabilität aus der Sicht der klassischen Testtheorie
Ist der Anteil der wahren Varianz an der Gesamtvarianz
Was bedeutet eine Reliabilität von 1
Eine Reliabilität von 1 bedeutet, dass die Streuung ausschließlich auf interindividuellen Unterschiede zurückzuführen ist und keine Messfehler entstanden sind.
Was bedeutet eine Reliabilität von =0
Bedeutet, dass die Unterschiede der beobachteten Werte rein auf Messfehler zurückzuführen ist und es keinen wahren Varianzanteil gibt. Der Test erfasst daher nichts systematisches
Nenne die Annahmen der klassischen Testtheorie
V(Y)= V(T)+ V(E) -> Verknüpfungsaxiom
Erw(E)= 0 -> Existenzaxiom
Kov (T,E)=0-> Unabhängigkeitsaxiom
Was ist das Unabhängigkeitsaxiom der KTT
KOV (T,E)=0
Definiere Reliabilität
Reliabilität eines Tests bezieht sich auf die Genauifkeit mit der ein Testverfahren das Merkmal misst was er misst -> Test die wahre Merkmalsausprägung —> möglichst Messfehlerfrei
Bedeutet Reliabilität von =1 , dass der Test das wahre Konstrukt misst, also Valide ist
NEIN. Reliabilität ist zwar eine Voraussetzung für Validität, allerdings keine kausale Determinante.
Reliabilität von =1 bedeutet zwar, dass T=Y und Streuung vollständig auf wahren interindividuellen Unterschieden zurückzuführen ist, aber trotzdem ist es möglich, dass Test etwas anderes misst (fehlerfrei) als was es vorgibt
Wann welche Cronbachs Alpha Formel
kurze Formel bei gleicher Streuung aller Items
lange , allgemeine Formel bei unterschiedl. Streuung
wie Demp berechnen
Demp= |Y1-Y2|
Zuletzt geändertvor 16 Tagen