“display rules,” (Ekman & Friesen, 1975)
norms for emotional display
toinform people how to interact with others in socially acceptable ways
Definition Emotionen (mehrdimensional)
Affektiver Kern (“Spüren”)
Physiologische Komponente
Expressive Komponente
Kognitive Komponente
Motivationale Komponente
States vs. Traits
aktuelle Beobachtung <—> generelle Aussage
habituelles Erleben von Emotionen = Trait
spezifisch in der gegebenen Situation entstanden = States
Abgrenzung zu “Stimmung”
Stimmung länger anhaltend, weniger intensiv ausgeprägt
Stimmung i.d.R. positiv / negativ / neutral => Emotionen sind stärker differenziert
Abgrenzung zu Stress
Stress: 3 Komponenten
körperliches Leid / Verlust
Bedrohung
Herausforderung
Lazarus: Kritik daran, dass Stress & Emotionen i.d. Forschung seperat betrachtet werden
Stress weniger spezifisch als diskrete Emotionen
Klassifikation von Leistungsemotionen nach Pekrun
Appraisaltheorie
Appraisals = kognitive Bewertungsprozesse von Situationen, Tätigkeiten
=> unterschiedliche Konstellationen von Appraisals rufen unterschiedliche Emotionen hervor
= es ist nicht die Situation selbst, die Emotionen in uns hervorruft, sondern vielmehr die INterpretation der Situationen die dazu führt, dass wir bestimmte Emotionen erleben
Weiner Attributionstheorie
=> Interpretation von Erfolg und Misserfolg
Erfolg (Freude) / Misserfolg (Trauer) => ERGEBNISABHÄNGIGE EMOTIONEN
ATTRIBUTIONSABHÄNGIGE EMOTIONEN —> wenn Person Leistungsergebnissen bestimmte Ursachen zuschreibt
I. Kontrollierbarkeit
II. Lokation (internal / external)
III. zeitliche Stabilität (veränderlich / unveränderlich)
Control Value Theory (Pekrun)
basiert auf Appraisal Theorie
Leistungsemotionen entstehen, wenn Leistungsaktivitäten und -ergebnisse auf bestimmte Weise interpretiert werden
>< Weiner: retrospektive Emotionen —> Pekrun: aktuelle und prospektive Emotionen
Subjektive Kontrolle
inwieweit man glaubt, eine Situation und ihre Konsequenzen “im Griff” zu haben, sie also kontrollieren zu können
Kontrollkognitionen
zB “Wenn ich mich anstrenge, dann schaffe ich die Prüfung” = hohe Kontrollerwartung
Wert-Appraisals
“Super, ich bin nicht durchgefallen” = Positives Wert-Appraisal
“Mist, nur eine Vier” = Negatives Wert-Appraisal
wie wichtig, bzw. persönlich bedeutsam eine Aktivität bzw. ein Leistungsergebnis eingeschätzt wird
a. kategoriale Wertung (positiv / negativ)
b. dimensionale Wertung (mehr oder weniger positiv / negativ)
Zuletzt geändertvor einem Monat