Welche Aufgaben sind It. GuKG, 583 Tätigkeitsbereich der Pflegeassistenz, Handeln in Notfällen (Absatz 3) angeführt?
Tätigkeitsbereich Pflegeassistenz
Durchführung übertragener Pflegemaßnahmen
Handeln in Notfällen
Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie
Notfall erkennen & richtig reagieren
Lebensrettende Sofortmaßnahmen bis ein Arzt da ist:
Herzdruckmassage & Beatmung
Defibrillation (halbautomatisch)
Sauerstoff verabreichen
Arzt sofort verständigen
Zählen Sie die Aufgaben eines Ersthelfers auf.
* Notfalle
Lebensrettende Sofortmaßnahme
* Gefahrenzone
Absichern/ Bergung
* Bewusstlosigkeit
Stabile Seitenlage
* Atemstillstand
Beatmung und Herzmassage
* Starke Blutung
Blutstillung
* Schock
Schockbekämpfung
* Erkennen
was geschehen ist?
* Überlegen
welche Gefahr droht?
* Handeln
situationsgemäß
Zählen Sie die Ziele eines Ersthelfers auf.
Vor weiteren Schäden schützen
Hilfe rufen (Rettung/Arzt/Polizei/Feuerwehr)
Lebensfunktionen prüfen
Schmerzen lindern
Beruhigen
Beim Verletzten bleiben & überwachen
Abtransport vorbereiten
Beschreiben Sie die Rettungskette.
1. Absichern, um die eigene Sicherheit und die der anderen gewährleisten zu können
2. Nortuf und Erste Hilfe, wenn möglich gleichzeitig
3. Rettungsdienst
4. Weitere Versorgung z.b Krankenhaus
Beschreiben Sie den Begriff „Gefahrenzone”
Eine Gefahrenzone ist ein Bereich, in dem akute Gefahr für Helfer und Verletzte besteht.
Zahlen Sie Beispiele auf, wo bzw. wie eine Gefahrenzone entstehen kann.
Verkehrsunfällen, Bränden, Rauchentwicklung, Unwettern, elektrischen Leitungen
Warum ist es wichtig die Gefahrenzone abzusichern?
Schützt den Ersthelfer und die Verletzten, ermöglicht eine sichere Durchführung der Ersten Hilfe
Beschreiben Sie den Begriff „Sicherheitszone".
Ist ein gefahrenloser Bereich (Außerhalb der Gefahrzone)
Welche Daten sind beim Absetzen eines Notrufes anzugeben und beschreiben Sie diese näher?
1. Wo ist der Unfallort? Ort, Straße, Hausnummer, Ecke, Kilometer angeben
2. Was ist geschehen? Verkehrsunfall, sind Verletzte eingeklemmt, ist die Straße unpassierbar
3. Wie viele Verletzte? Zahl der Verletzten
4. Wer ruft an? Eigener Name+ Telefonnummer
Zählen sie die lebensrettenden Sofortmaßnahmen auf.
* Notruf tätigen
* Gefahrenzone Absichern/ Bergen
* Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage
* Atem- & Kreislaufstillstand Herzdruckmassage und Atemspende (30:2- Zyklus)
* Starke Blutung Blutstillung
* Schock Schockbekämpfung
Zählen Sie die einzelnen Schritte des Notfallchecks auf.
Bewusstsein
-
Atmung
+
Kreislauf
Maßnahmen
Beatmung
Beatmung-Herzdruckmassage
Nennen und Beschreiben Sie die Basismaßnahmen.
Bewusstsein prüfen (ansprechen, rütteln)
Atmung prüfen (sehen, hören, fühlen)
Notruf absetzen
Richtige Lagerung
Warm halten
Betroffenen beruhigen
Zählen Sie die „Nichtaufgaben" eines Ersthelfers auf.
* Keine Verabreichung von Medikamenten
* Keine Diagnose
* Verletzten nicht über den Zustand informieren
* Verletzten nicht essen, trinken, rauchen
* Den Tod feststellen
Was bedeutet Bewusstlosigkeit?
* Kein Bewusstsein, die Person reagiert nicht aufreize
* Atmung feststellbar
Welche Komplikationen können in Zusammenhang mit einer Bewusstlosigkeit auftreten?
* Verlegung der Atemwege
* Ersticken durch Erbrochenes, Fremdkörper oder durch zurückgesunkene Zunge
* Atem- Kreislauf- Stillstand
Zählen Sie die einzelnen Schritte der Bewusstseinskontrolle auf.
* Spricht mit die Person laut an, rüttelt an den Schultern, Schmerzreiz
* Regelmäßige Bewusstseinskontrolle
Zählen Sie die Formen von Bewusstseinsstörungen auf und beschreiben Sie diese näher.
Benommenheit: verlangsamte Reaktion
Somnolenz: schläfrig, leicht weckbar (Ansprechen/Berühren)
Sopor: nur Reaktion auf Schmerz, Schutzreflexe ↓
Koma: keine Reaktion auf Ansprache, Berührung oder Schmerz
Zählen sie die Ursachen einer Bewusstlosigkeit auf.
* Schädel Hirn Verletzungen
* Vergiftung
*Herz-Kreislauf-Stillstand
* Schlaganfall
Wie Intervenieren Sie, wenn eine verunfallte Person bewusstlos ist, aber atmet?
Eigenschutz beachten
Bewusstsein kontrollieren
Atmung kontrollieren
Atmung regelmäßig kontrollieren
Nicht allein lassen
Beschreiben Sie den Herz-Kreislauf-Stillstand.
* Kein Bewusstsein
* Keine Atmung
Zählen Sie Symptome eines Herz-Kreislauf-Stillstandes auf.
*Bewusstlosigkeit
*Keine Atmung
* Fehlender Puls
* Blasse oder bläuliche Haut weitgestellte Pupillen
Zählen Sie die Ursache eines Herz-Kreislauf-Stillstandes auf.
* Herzinfarkt
* Sauerstoffmangel
* Ertrinken
* Stromunfall
*Vergiftung
*Schwere Verletzungen und Schock
Beschreiben Sie Schock.
* Schwere Kreislaufveränderung
* Minderdurchblutung der lebenswichtigen Organe
* Multiorganversagen
Zählen Sie den Schockverlauf auf.
* Kompensierter Schock - Unruhe und schneller Puls
* Dekompensierter Schock - Blutdruckabfall und Bewusstseinsstörung
* Irreversibler Schock - Organversagen
Zählen Sie die Auslöser eines Schockes auf.
Großer Blutverlust
Flüssigkeitsverlust
Vergiftung
Verbrennung
Akute Herz-Kreislauf-Erkrankung
Psychische Einflüsse
Zählen Sie die Erste Hilfe Maßnahmen zur Allgemeinen Schockbekämpfung auf
*Absetzten des Notrufes
*Schocklagerung
*Das öffnen enger Kleidung
* Wärmeerhaltung
* Beruhigendes Zureden
* Laufend beobachten des betroffenen
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