Mit dem zunehmenden Einsatz bio-basierter Ressourcen lässt sich in
produzierenden Unternehmen ein Beitrag zur sog. Circular Economy
leisten
Im sog. Lastenheft werden alle Anforderungen eines Auftraggebers an die Lieferung und Leistung eines Auftragnehmers gesammelt.
In der Branchenstrukturanalyse nach dem sog. 5-Kräfte Modell von Porter stellt die Regulatorik eine solche Kraft dar.
Der sog. Zielmaßstab trifft eine Aussage über das Ausmaß des angestrebten Zielerreichungsgrads.
Das Ökonomische Prinzip verlangt, einen möglichst hohen Ertrag bei gleichzeitig möglichst geringem Aufwand zu erreichen
Die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit ist ein wesentliches Formalziel des Unternehmens
Zur Bestimmung der Eigenkapitalrentabilität teilt man das eingesetzte
Eigenkapital durch den erzielten Gewinn und multipliziert das Ergebnis
mit 100.
In der Basissystematik von Gutenberg zählt die Geschäfts- und Betriebsleitung zum dispositiven Faktor
In der Basissystematik von Gutenberg zählt die Geschäfts- und
Betriebsleitung zum dispositiven Faktor.
In der Produktionsfunktion vom Typ B wird angenommen, dass der Substanzverzehr einer Produktionsanlage umso größer ist, je höher die Intensität ist.
Beim sog. verwaltenden Einkauf steht die Überwindung des reinen Preisdenkens im Vordergrund.
Im SCOR-Modell steht die Abkürzung “SCOR” für Supply Chain Optimization Reference
Betrachtet man die einzelnen Entwicklungsstufen der Beschaffungskonzeption, so waren die 1950er Jahre v.a. durch Fragestellungen im Bereich der Beschaffungslogistik geprägt.
Eine Moderne Beschaffung ist u.a. durch wenige Lieferanten, komplexe Verhandlungen und lange Vertragslaufzeiten gekennzeichnet.
Eine aktuelle Herausforderung der Beschaffung stellt die weit verbreitete Dominanz von Käufermärkten dar.
Die Möglichst frühzeitige Einbindung von Lieferanten ist typisch für eine moderne, zukunftsfähige Beschaffung.
Differenziert man Beschaffungsobjekte nach deren Verwendungsmöglichkeit, zählt das von der Finanzabteilung beschaffte Kapital zu den sog. direkten Gütern
Im Beschaffungsportfolio sind Engpassprodukte durch ein großes Beschaffungsvolumen und ein hohes Versorgungsrisiko gekennzeichnet.
Im Beschaffungsprozess im eigentlichen Sinne ist die Suche nach Lieferanten eine wichtige Tätigkeit im Rahmen der Beschaffungsvorbereitung.
Der return on Investment wird berechnet, in dem man den Kapitalumschlag mit dem betriebsnotwendigen Kapital multipliziert.
Die Technische Elastizität eines Betriebsmittels ist umso größer, je stärker die variablen Stückkosten auf eine Veränderung der Intensität reagieren.
An der Produktionsfunktion vom Typ A wird u.a. kritisiert, dass durch die ausschließliche Variation eines Inputfaktors in der Realität in der Regel noch keine Ertragssteigerung erreicht wird.
Die Produktionsfunktion nach Leontief ist ein Sonderfall der Produktionsfunktion vom Typ B.
Eine Ausprägung des Rationalprinzips besagt, dass mit größtmöglichem Mitteleinsatz ein bestimmter Ertrag erzielt werden soll.
Im System der Produktionsfaktoren nach Gutenberg zählen Betriebsmittel und Werkstoffe zu den sog. Elementarfaktoren.
Die Fragestellung, wie viele Varianten eines Grundprodukts innerhalb der Produktgruppe von einem Unternehmen am Markt angeboten werden sollen, ist Bestandteil der operativen Programmplanung.
Die auftragsorientierte Fertigung ist durch eine hohe Komplexität bei gleichzeitig niedriger Variabilität der Produktionsausgabe gekennzeichnet.
Die marktorientierte Massenfertigung ist v.a. aufgrund der Vielzahl anonymer Abnehmer durch eine hohe Planungsunsicherheit gekennzeichnet.
Der Lohnsatz je produzierter Mengeneinheit ist beim Zeitlohn unabhängig von der Ausbringungsmenge je Zeiteinheit.
Im Rahmen der strategischen Programmplanung werden strategische Geschäftsfelder im Unternehmen häufig über klar voneinander abgrenzbare Produktfelder definiert.
Der dispositive Produktionsfaktor bestimmt die Art und Weise der Kombination der Elementarfaktoren und beeinflusst damit maßgeblich die Ergiebigkeit der Produktion.
Der Nutzungsgrad einer Anlage reduziert sich, wenn das Unternehmen die Betriebszeit kürzt.
Im Gegensatz zur Kerngruppe sind die Satellitengruppen im Rahmen des Zielverhandlungsprozesses zur Autorisierung von Zielen berechtigt und vertreten z.B. als Geldgeber, Kunden, Lieferanten, Gewerkschaften/ Arbeitnehmervertretungen eigene Interessen.
Im Rahmen der zeitlichen Anpassung einer Produktionsanlage folgen die Grenzkosten einem s-förmigen Kostenverlauf.
Während in den 1950er Jahren noch eher eine kunden- und marketingorientierte Ausrichtung der Beschaffungskonzeption vorherrschend war, kennzeichnet das Schlagwort “Versorgung um jeden Preis” die Beschaffungskonzeption der 1990er Jahre.
Das Supply Chain Operations Reference Modell (SCOR Modell) beschreibt die unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse eines Unternehmens vom Eingang des Kundenauftrags bis zum Erhalt der Zahlungsbestätigung durch den Kunden."
Für Industriegütermärkte sind vor allem kurzfristig angelegte Geschäftsbeziehungen typisch.
Im Andler Harris Modell werden zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge Rüst- und Lagerkosten zueinander ins optimale Verhältnis gebracht.
Im Marktseitenverhältnis B beträgt das Beschaffungsvolumen eines nachfragers jeweils ein vielfaches des Absatzvolumens eines einzelnen Anbieters.
Nachdem die sog. MRO-Güter (Maintenance, Repair and Operating) meist direkt für Instandhaltung, Wartung, Reparatur oder den Betrieb von Maschinen benötigt werden, bezeichnet man diese nach ihrer Verwendungshäufigkeit auch als sog. direkte Güter.
In einem Verkäufermarkt werden bei absatzpolitischen Entscheidungen des Anbieters die Reaktionen des Nachfragekollektivs berücksichtigt, nicht jedoch die Beschaffungspolitik eines einzelnen Nachfragers.
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