Warum könnte sich ein Unternehmen trotz offensichtlicher Mängel für die Annahme einer Ware entscheiden?
Es besteht zeitliche Dringlichkeit. Die Waren werden angenommen, da Teile der Lieferung mangelfrei sind und am Ende die Kunden ebenfalls ihre Ware termingerecht haben wollen.
Die Ware wird angenommen, da die weitere Vorgehensweise erst später entschieden wird.
Wie makiert man auf dem Frachtbrief den empfang beschädigter Ware?
„Gut empfangen am“: DATUM
„Unterschrift und Stempel“
Vermerk des Schadens und Bestätigung durch den Fahrer per Unterschrift
Folgende Bestellung und Lieferung wurde gemacht. Sie stellen folgendes Fest:
10 rollen Spezialfolie, gelb, angeliefert, 5 Rollen beschädigt, unverkäuflich
10 Rollen Spezialfolie, grün, angeliefert
30 Rollen Spezialfolie, rot, angeliefert, 8 Rollen beschädigt unverkäuflich
20 Rollen Spezialfolie, weiß, angeliefert
Führen Sie 3 Probelem bei dieser Lieferung und den jeweiligen Anspruchsgegner auf
30 Rollen, blau, geliefert; 20 Ro bestellt => Autofolien Berlin GmbH
20 Rollen, weiß, bestellt, 30 Ro geliefert => Autofolien Berlin GmbH
5 Rollen, gelb, beschädigt und unverkäuflich => Autofolien Berlin GmbH
8 Rollen, rot, beschädigt und unverkäuflich => Speedy Trans KG
Bestätigte Anlieferung 11.09.; Anlieferung am 19.09. => Speedy Trans KG
Was muss ein Betrieb nach erfolgter Warenprüfung tun, um Ansprüche gegenüber dem Lieferanten geltend zu machen?
Die Beschädigungen sind zu dokumentieren, z.B. durch Photos. Anschließend müssen unverzüglich eine Mängelrüge an den Lieferanten versendet und Ansprüche geltend gemacht werden.
Erläutern Sie wie mit nicht ordnungsgemäß gelieferten Waren zu verfahren ist
Der Lieferant hat die Verpflichtung, die Waren ordnungsgemäß aufzubewahren. Die Ware wird dazu räumlich separiert.
Bei der Einlagerung eines Produktes ist zu beachten, dass diese über ein Mindesthaltbarkeitsdatum verfügen. Benennen und beschreiben Sie das Lager-Prinzip, das daher bei der Einlagerun der Spezialfolien besonders geeignet ist.
Hier kommt das FiFo-Prinzip zur Anwendung, d.h. es gilt „first in first out“. Die zuerst eingelagerte Ware wird auch zuerst ausgelagert.
Abgrenzung vom LiFo-Prinzip, d.h. „last in first out. Die zuletzt eingelagerte Ware wird zuerst ausgelagert.
Beispiel: Schüttgüter, z.B. Sand
Eine weitere Möglichkeit, Kosten zu senken, besteht nach Ansicht des Unternehmensbera-ters in der Auflösung des Eigenlagers und der Einlagerung bei einem Lagerhalter (Fremd-lager). Der Lagerhalter hält ein Lager von 550 m² für die Scholz & Co. KG vor. Nach den Ihnen vorliegenden Unterlagen würde die Einlagerung bei einem Lagerhalter (Fremdlager) monatlich 25,00 €/ m² kosten. Entscheiden Sie nach entsprechender nachvollziehbarer Berechnung, ob sich ein Fremdlager für die Scholz & Co. KG unter derzeitigen Kostenbe-dingungen lohnen würde
Kosten der Fremdlagerung = 550 m² x 25,00 EUR = 13.750,00 EUR
Kosten der Eigenlagerung:
-> Die Fremdlagerung ist kostengünstiger, so dass die Entscheidung zugunsten der Fremdlagerung fällt.
Der Lagerleiter macht den Vorschlag, zusätzlichen Lagerplatz durch einen Wechsel des Einlagerungssystems auf das Freiplatzsystem (chaotische Lagerhaltung) zu schaffen. Begründen Sie, weshalb durch diesen Wechsel zusätzlicher Lagerplatz gewonnen werden kann.
Es wird dort gelagert, wo gerade Platz ist. Das bedeutet, dass keine Flächen/ Lagerplätze freigehalten werden.
Ein Lagermitarbeiter ist gegen die Umstellung auf ein Freiplatzsystem. Er hält es für chaotisch im Sinne einer vollständigen Unordnung und Verwirrung. Nehmen Sie zu diesem Einwand fachlich Stellung.
Das Freiplatzsystem funktioniert gut, wenn ein entsprechendes Warenwirtschaftssystem besteht. Fällt dieses jedoch aus, dann muss die Ware gesucht werden.
Der zusätzliche Lagerplatz könnte nach Meinung eines Unternehmensberaters auch durch eine teilweise Fremdlagerung geschaffen werden. Führen Sie in einer Pro-und-Contra-Betrachtung je 3 Argumente für und gegen eine teilweise Fremdlagerung auf. Benutzen Sie dafür die untenstehende Tabelle.
Sie werden zurzeit im Lager ausgebildet. Für das abgelaufene Jahr liegen Ihnen von einem benötigten Rohstoff folgende Daten vor:
Anfangsbestand: 28.500 kg
Monatsendbestände
Information: Der Warenverbrauch betrug 215.000 kg.
Ermitteln Sie die folgenden Lagerkennziffern:
1) den durchschnittlichen Lagerbestand
2) die Umschlagshäufigkeit
3) die durchschnittliche Lagerdauer
4) den Lagerzinssatz bei einem Zinssatz Ihrer Hausbank von 12 %.
5) die kalkulatorischen Lagerzinsen unter Berücksichtigung des Lagerzinssatzes und eines durchschnittlichen Bezugspreises von 32,- € je kg.
Bewerten Sie die Kennzahlen und nennen Sie ggf. mögliche Maßnahmen
1) den durchschnittlichen Lagerbestand = (28.500 kg + 251.000 kg) / 13 = 21.500 kg
2) die Umschlagshäufigkeit = 215.000 kg / 21.500 kg = 10
3) die durchschnittliche Lagerdauer = 360 / 10 = 36 Tage
= 12 x 36 / 360 = 1,2 %
= 21.500 kg x 32 EUR x 1,2 / 100 = 8.256,00 EUR
ODER
= 21.500 kg x 32 EUR x 12 x 36 / 100 x 360 = 8.256,00 EUR
Bewertung: Lagerzinsen sind zu hoch
Ansatzpunkt für Maßnahmen: Durchschnittlicher Lagerbestand sollte gesenkt werden.
Mögliche Maßnahmen:
Bestellrhythmus anpassen: Es wird öfter bestellt, dafür aber geringere Mengen
Prüfen, ob eine Just-in-time-Beschaffung möglich ist
->Die Bestellung beim Lieferanten erfolgt bedarfsorientiert.
->Der Lieferant liefert und die die Liefermenge geht direkt in die Fertigung.
Reduzierung des Mindestbestandes
Absatzzeitige Maßnahmen: Preisaktionen, Werbemaßnahmen, damit mehr Aufträge durch die Kunden erteilt werden
-> Folge: Materialverbrauch steigt.
Wegen des starken Konkurrenzdrucks durch den neuen Mitbewerber Carparts Inc., USA, bildet die Scholz & Co. KG ein Kompetenzzentrum, um die betrieblichen Prozesse zu optimieren. Sie gehören dem Team an, das die Bereiche Wareneingang, Warenlagerung und Warenausgang analysieren soll.
Die Lagerkosten sollen gesenkt werden. Dazu ist es notwendig, die Lagersysteme zu überprüfen. Beschreiben Sie
- das Festplatzsystem und
- das Freiplatzsystem (chaotisches Lagersystem)
und nennen Sie jeweils einen Vorteil dieser Systeme.
Festplatzsystem: Jeder Artikel hat seinen festen Lagerort, der sich nicht ändert.
Vorteile: Ware leicht zu finden, hohe Übersichtlichkeit
Freiplatzsystem: Artikel werden dort eingelagert, wo gerade Platz ist. Die Lagerorte ändern sich ständig.
Vorteil: Bessere Ausnutzung der Lagerkapazitäten, Lagerplätze bleiben nicht lange leer.
Weiterhin wird erwogen, Teile des Sortimentes bei einem Lagerhalter als Fremdlager unterzubringen.
a) Nennen Sie zwei Pflichten des Lagerhalters.
b) Sie präsentieren dem Team rechnerisch einen Kostenvergleich zwischen Eigenlagerung und Fremdlagerung für die Warengruppe Bremsen. Folgende Zahlen liegen Ihnen vor:
Fixe Lagerkosten/ Monat: 24.000,00 EUR
Variable Lagerkosten/ Stück: 20,00 EUR
Kosten der Fremdlagerung:
Lagerkosten/ Stück: 60,00 EUR
b1) Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar die kritische Lagermenge
- Ordnungsgemäße Aufbewahrung der Ware
- Haftpflicht
- Zutrittsgewährung für den Einlagerer
b1) Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar die kritische Lagermenge.
Kritische Menge = 24.000 / (60 – 20) = 600 Stück
Kosten der Eigenlagerung = 24.000 + 20 EUR x 800 Stück = 40.000 EUR
Kosten der Fremdlagerung = 60 EUR x 800 Stück = 48.000 EUR
ð Die Kosten der Einlagerung sind niedriger.
Situation:
Die Eltron GmbH lagert unter anderem CDs, DVDs, Elektronikteile und Elektrogeräte.
Aufgabe 1
In der Kommissionierung für Elektrokleingeräte werden pro Woche durchschnittlich 5.000 Aufträge bearbeitet. Pro Woche kommt es durchschnittlich zu 150 Reklamationen aufgrund von Kommissionierfehlern.
Berechnen Sie die durchschnittliche Fehlerquote in Prozent.
Fehlerquote = 150 x 100 / 5.000 = 3 %
Beschreiben Sie den Zweck eines Kommissionierbeleges
Übersichtliche Darstellung aller Information für die zu entnehmende/ liefernde Ware.
- Artikelnummer
- Menge
- Lagerort
Erläutern Sie den Unterschied zwischen der sequentiellen und parallelen Kommissionierung.
Sequentielle Kommissionierung:
Alle Artikel bzw. Aufträge werden nacheinander kommissioniert, so dass ein Kommissionierer alle Lagerbereiche durchläuft.
Parallele Kommissionierung:
Ein Kommissionierauftrag wird in Teilaufträge aufgeteilt, so dass die Kommissionierer gleichzeitig entnehmen. Die Kommissionierer entnehmen nur die Artikel aus der eigenen Zone (Zonenkommissionierung). Am Ende müssen die Teilaufträge mit ihren Artikeln wieder zusammengeführt werden.
Erläutern Sie aus Sicht der Eltron GmbH zwei Vorteile, die sich durch eine Automatisierung bei der Kommissionierung ergeben.
Weniger Fehler, so dass weniger Reklamationen entstehen.
Durch Automatisierung erfolgt eine schnellere Entnahme der Artikel. Folge: Steigerung der Produktivität
Automatische Systeme können 24 Stunden am Tag entnehmen. Dies führt zur Reduzierung der Kosten.
Die Kommissionierer werden körperlich entlastet, da die Kommissionierwege entfallen oder verkürzt werden.
->Ergonomische Aspekte
Die Versandabteilung übernimmt die Weiterbearbeitung von kommissionierten Aufträgen bis zum Warenausgang. Nennen Sie zwei Folgearbeiten
Verpacken der Waren
Erstellen des Versandetiketts => Ausdrucken des Lieferscheins
Buchung des Warenausgangs
Die Eltron GmbH plant die Lagerung der Einbauteile auszugliedern.
1.5.1
Erklären Sie den Begriff „Outsourcing“ in Bezug auf die Lagerhaltung.
Teile der Lagerhaltung werden an einen externen Dienstleister vergeben, d.h. es findet Fremdlagerung statt. Der Dienstleister ist damit gewerblicher Lagerhalter.
Durch das Outsourcing werden die Kosten bei der Eltron GmbH reduziert. Nennen Sie zwei Beispiele für Lagerkosten.
Personalkosten
Instandhaltung
Energiekosten
Miete
Versicherung
Abschreibungen
4 Bestellungen
Im Lager der Eltron GmbH werden kontinuierlich Kontrollzählungen durchgeführt. Dabei zeigt sich immer wieder, dass die Ist-Bestände vom EDV-Sollbestand abweichen. Nennen Sie neben dem Diebstahl drei mögliche Ursachen.
Entnahme nicht gebucht
Wareneingang nicht gebucht
Falschbuchung des Wareneingangs
Falschbuchung des Warenausgangs
Einlagerung am falschen Lagerort
Systemfehler => Speicherung
Falschzählung
Beschädigte Ware nicht ausgebucht
Da durch verstärkten Diebstahl in der Eltron GmbH inzwischen ein beträchtlicher finanzieller Schaden entstanden ist, denkt die Lagerleitung über konkrete Maßnahmen nach. Erläutern Sie zwei mögliche Maßnahmen, mit denen der Diebstahl reduziert werden kann.
Überwachungssysteme => Videoüberwachung
Kontrolle der LKW
Voraussetzung: Bestandsaufnahme/ Übersicht
Kontrollen der Mitarbeiter beim Verlassen des Betriebsgeländes
Hier wird nicht in festen Rhythmen bestellt, sondern bei Bedarf. Der Bedarf
wird erkennbar, wenn der Meldebestand erreicht ist.
Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar den Meldebestand in Spulen für Schlingengarn SG37A.
Meldebestand = Eiserner Bestand + Durchschn. Tagesverbrauch x Lieferzeit
Tagesverbrauch = 3.500 Spulen / 250 Arbeitstage = 14 Stück
Meldebestand = 14 Stück x 5 Tage + 14 Stück x 4 Tage = 70 Stück + 56 Stück = 126 Stück
Es könnte zu Lieferverzögerungen kommen, weil die Lieferzeit nicht eingehalten wird.
Es könnte einen (unerwarteten) Zusatzauftrag geben. Um diesen annehmen und fertigen zu können, ist der Sicherheitsbestand wichtig.
Es kann zu Produktionsfehlern kommen. In einem solchen Fall muss genügend Sicherheitsbestand vorhanden sein
Höchstbestand = 160 Stück + 2.080 Stück = 2.240 Stück
Meldebestand = Sicherheitsbestand + Tagesverbrauch x Lieferzeit
Meldebestand = 160 Stück + 40 Stück x 5 Tage = 360 Stück
Durchschn. Tagesverbrauch = 10.000 Stück / 250 Tage = 40 Stück
Meldebestand = 40 Stück x 3 Tage + 40 Stück x 6 Tage = 120 Stück + 240 Stück = 360 St.
Im Werkstofflager wurden bei den Stahl-Vierkantrohren für das Jahr 2024 folgende Werte ermittelt:
01.01.2024 Anfangsbestand 260.000 EUR
Zugang 220.000 EUR
Zugang 260.000 EUR
Zugang 250.000 EUR
Rücksendung 5.000 EUR
Zugang 125.000 EUR
31.12.2024 Schlussbestand 140.000 EUR
Aufgabe 1:
Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar den durchschnittlichen Lagerbestand in EUR.
= (260.000 EUR + 140.000 EUR) / 2 = 200.000 EUR
Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar den Lagerabgang (Verbrauch) in EUR.
= 260.000 EUR + 855.000 EUR – 5.000 EUR – 140.000 EUR = 970.000 EUR
Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar die Lagerumschlagshäufigkeit (auf ganze Zahl aufrunden).
Ermitteln Sie rechnerisch nachvollziehbar die durchschnittliche Lagerdauer in Tagen.
Ermitteln Sie unter Angabe des Rechenweges den Bestand zum 31.12.
= 40 Stück + 540 Stück Zugänge – 453 Stück Abgänge = 127 Stück
Ermitteln Sie unter Angabe des Rechenweges den durchschnittlichen Lagerbestand auf Monatsbasis für das gesamte Jahr.
Summe 662
Durchschnittlicher Lagerbestand = (40 + 662) / 13 = 54 Stück
Ermitteln Sie unter Angabe des Rechenweges die Umschlagshäufigkeit unter Beachtung des Absatzes für diesen Zeitraum. Runden Sie auf eine Nachkommastelle.
U = 453 Stück / 54 Stück = 8,4 (gerundet) => genau: 8,388 ….
Ermitteln Sie unter Angabe des Rechenweges die durchschnittliche Lagerdauer in ganzen Tagen aufgerundet.
Durchschn. Lagerdauer = 360 / 8,4 = 43 Tage (gerundet) => genau: 42,8571 …..
In der Branche beträgt die durchschnittliche Lagerdauer 30 Tage. Unterbreiten Sie zwei Vorschläge, wie sich die Scholz & Co. KG diesem Branchenschnitt nähern kann.
Ziel: Reduzierung des Lagerstandes
Vorschläge:
Reduzierung des Sicherheitsbestands
Bestellrhythmus verkürzen, d.h. häufiger kleine Bestellungen tätigen
Bedarfsorientiert bestellen
Prüfen, ob Just-in-time-Beschaffung möglich ist.
Kauf auf Abruf => Die Lagerung findet beim Lieferanten statt.
- Dokumentation des Schadens auf dem Lieferschein mit Unterschrift des Fahrers
- Dokumentation des Schadens, z.B. Photos
- Schadensmeldung an den Einkauf melden => Unverzügliche Mängelrüge an Lieferanten
- Ordnungsgemäße Aufbewahrung der mangelhaften Ware
- (Annahmeverweigerung, falls Fahrer die Unterschrift auf LS verweigert)
Schlechtleistung - sachmangel
Die Büromöbel Hein AG hat das Recht auf Nachbesserung (Reparatur) bzw. Neulieferung. Hier hat der Käufer ein Wahlrecht.
Die Bestellung erfolgt bei Bedarf, d.h. wenn ein Meldebestand erreicht ist.
Es gibt einen festen Bestellrhythmus, z.B. wöchentlich/ zweiwöchentlich. Dies geschieht unabhängig vom Lagerbestand.
- Kurze Lieferzeit, da die Ware vor Ort im Lager liegt.
- Die Verantwortlichkeit für das Lager liegt beim Lieferanten (Bestückung mit Ware).
- Keine Kapitalbindung, da die Bezahlung erst nach Entnahme erfolgt.
- Keine Lagerkosten, da die Bezahlung erst nach Entnahme erfolgt.
- Es besteht Auftragssicherheit, da die Absatzmenge vertraglich festgelegt ist.
- Es besteht Planungssicherheit, da Sicherheit in Bezug auf die Produktionsmengen besteht.
- Der Preis ist vertraglich festgelegt, so dass diese nicht immer wieder neu ausgehandelt werden müssen.
bestellmaximum verringern
Just-in-Time-Ansätze nutzen
Je geringer die Umschlagshäufigkeit, desto höher die Lagerdauer. Dies erhöht die Lagerkosten
Je geringer die Umschlagshäufigkeit, desto höher die Lagerdauer. Desto mehr Risiken können greifen. Je länger etwas liegt, desto eher verdirbt etwas, bevor es an den Mann gebracht wird umso mehr Chancen für Diebstahl gibt es und umso eher kann die Lagerware auf dem Markt an Interesse verloren haben und es einen Wertverlust gibt.
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