Was zeichnet das Kommunikationsverhalten des „homo digitalis“ aus?
Der „homo digitalis“ kommuniziert schnell, fragmentiert und auf Aufmerksamkeit ausgerichtet, oft parallel und reaktiv statt dialogisch.
In welcher Hinsicht steht diese Mediennutzung der Idee eines „guten“ Gesprächs entgegen?
Sie widerspricht dem guten Gespräch, weil Tiefe, Präsenz, Geduld und echtes Zuhören zugunsten von Tempo, Selbstinszenierung und Reizüberflutung verloren gehen.
Warum ist „nur“ Zuhören auch eine Form der Kommunikation und welche Bedeutung hat es für den Kommunikationspartner?
Zuhören ist Kommunikation, weil es Aufmerksamkeit, Anerkennung und Resonanz signalisiert und dem Gegenüber das Gefühl gibt, ernst genommen zu werden.
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