Was versteht man unter Nachhaltigkeit?
Nachhaltigkeit bedeutet, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu erfüllen, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden.
Welche drei Dimensionen umfasst nachhaltige Unternehmensführung?
Environment (Umwelt)
Social (Soziales)
Governance
Wieviele Sustinable Development Goals (SDGs) gibt es?
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Welche Ziele verfolgen die SDGs?
Verschärfung gesetzlicher Anforderungen, z. B. Bewältigung des Klimawandels
potenzielle Vorteile durch proaktive Integration globaler Herausforderungen wie Klimawandel, ungleicher Wohlstandsverteilung oder Ressourcenverbrauch in unternehmerische Strategie
Chancen zur Erschließung neuer Geschäftsmodelle und Märkte durch Produktinnovationen und Förderung einer Kreislaufwirtschaft
Sicherung der eigenen Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit
Was ist Teil des EU-Green Deals?
Klimaneutralität bis 2050
zentrales Instrument: EU-Taxonomie, die einheitliche Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften formuliert
Offenlegungspflicht von Unternehmensangaben zum Thema Nachhaltigkeit durch Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wurde verstärkt
Was ist das Ziel der CSRD?
Standardisierte Nachhaltigkeitsberichterstattung
Transparenz erhöhen und Greenwashing erschweren
Investoren ermöglichen, Nachhaltigkeitsleistungen und -auswirkungen branchenübergreifend zu bewerten und zu vergleichen und Kapitalströme verstärkt in nachhaltige Investitionen zu lenken
Nachhaltigkeit in Berichterstattung integral behandeln und finanziellen Themen gleichstellen
bessere Information der Stakeholder zu Nachhaltigkeitsthemen mit standardisierten und vergleichbaren Informationen
finanzielle Mittel in nachhaltige Unternehmen und Technologien lenken
Warum gewinnt Nachhaltigkeit für Unternehmen an Bedeutung?
Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtiger Indikator für aktuellen und langfristigen Erfolg eines Unternehmens
Informationsbedürfnisse von Stakeholdern (v.a. Investoren) nicht nur mit Blick auf ökonomische Performance der Unternehmen, sondern auch auf ökologische und soziale Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit
Warum setzen sich Unternehmen mit Nachhaltigkeit auseinander?
Kundenanforderungen
Gesellschaftliche Verantwortung
Gesetzliche Vorgaben
Senkung von Betriebskosten
Was sind die größten Hemnisse für Unternehmen für stärkeres NH-Engagement?
fehlende personelle Ressourcen
fehlende finanzielle Mittel
fehlende alternative Technologien/Materialien
Was ist die EU-Taxonomieverordnung?
Die EU-Taxonomieverordnung legt fest, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten – nach einheitlichen, messbaren Kriterien.
Unternehmen müssen offenlegen, welcher Anteil ihres Umsatzes, ihrer Investitionen (CapEx) und Kosten (OpEx) taxonomiekonform ist.
Was ist SFDR?
Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR)
Offenlegungsverordnung für nachhaltige Finanzen
Verpflichtung von Finanzunternehmen, die Finanzprodukte entwickeln und anbieten, zur Offenlegung von unternehmens- und produktbezogenen Nachhaltigkeitsinformationen gegenüber Investoren → Nachhaltigkeitsinformationen sollen in Investments einfließen
Beschreibe die Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD.
Erweiterung der Wesentlichkeitsanalyse zur „doppelten Wesentlichkeit“:
Inside-Out (Impact-Wesentlichkeit): Betrachtet, welche positiven oder negativen Auswirkungen das Unternehmen mit seinen Tätigkeiten auf Umwelt und Gesellschaft hat (z. B. CO₂-Emissionen, Arbeitsbedingungen in der Lieferkette).
Outside-In (Finanzielle Wesentlichkeit): Betrachtet, wie Nachhaltigkeitsthemen Risiken oder Chancen für das Unternehmen darstellen und sich auf Umsatz, Kosten, Vermögenswerte oder Geschäftsmodell auswirken können.
-> Ein Thema ist berichterstattungspflichtig, wenn es aus mind. 1 Perspektive als wesentlich (materiell) eingestuft wird
Wie wird ermittelt, welche Themen wesentlich sind?
1. Identifikation aller unter Nachhaltigkeitsaspekten potenziell wesentlichen Themen
➢ Aufstellung einer Liste → Abgleich mit ESG- bzw. ESRS-Standards, zusätzlich Heranziehung branchenspezifischer Standards o.ä.
➢ auch Wertschöpfungskette beleuchten → Ermittlung von Hotspots z.B. aus Studien; durch eigenständige Risiko- und Impactanalysen untermauern
2. Analyse des Umfeldes zur Priorisierung der Themen
→ Einbeziehung der Sicht von Experten und Stakeholdern z.B. durch Ableitungen aus öffentlichen Stellungnahmen, Online-Umfragen oder Interviews
3. Festlegung einer Wesentlichkeitsschwelle für Berichterstattung
− alle Themen oberhalb der Schwelle sind im Bericht in Einklang mit den Standards hervorzuheben und ausführlich zu behandeln
4. Transparenz in Bezug auf Methodik
➢ WA als kontinuierlicher Prozess, regelmäßig zu aktualisieren und überprüfen
Was sind die ESRS?
ESRS (European Sustainability Reporting Standards) sind die verbindlichen Berichtsstandards zur CSRD.
Sie legen fest, welche Nachhaltigkeitsthemen, Kennzahlen und qualitativen Angaben Unternehmen berichten müssen.
Ziel ist Vergleichbarkeit, Transparenz und Prüfbarkeit von Nachhaltigkeitsinformationen in der EU.
Nenne Unterschiede zwischen NFRD und CSRD.
NFRD
Inhalte: Offenlegung von nicht-finanziellen Themen, i.e. Berichterstattung bezüglich Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, Maßnahmen zur Achtung der Menschenrechte sowie Korruptionsbekämpfung
Standards: keine Vorgabe einheitl. Standards
Format und verpflichtende Prüfung: Berichterstattung im Lagebericht oder separatem Nachhaltigkeitsbericht, nur formelle (keine inhaltliche) Prüfpflicht, ob Erklärung abgegeben wurde
CSRD
Inhalte: präzisierte Wesentlichkeitsdefinition. Ausweitung und Präzisierung der Berichtsinhalte
Standards: Anwendung einheitlicher Berichtsstandards (ESRS)
Format und verpflichtende Prüfung: Integration in Lagebericht verpflichtend, elektronisches Berichtsformat (ESEF), Nachhaltigkeitsinformationen werden als Teil der Geschäftsberichterstattung extern prüfpflichtig
Was sind Herausforderungen beim NH-Reporting nach CSRD?
Erkenntnisprozess: Gleichstellung von ESG-Themen mit Finanzberichterstattung
Notwendiger Wissensaufbau
→ Komplexität der Wesentlichkeitsanalyse wird häufig unterschätzt (insbes. mit Blick auf gesamte Wertschöpfungskette)
Umfassender, interner Transformationsprozess zur Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie erforderlich → u.a. auch Ausbau von Datenerfassungs- und Berichtsstrukturen
Trickle-Down-Effekt: indirekte Berichtspflicht für KMU durch Abfrage von Nachhaltigkeitsdaten seitens Abnehmer für deren eigenen Berichte
Zeitdruck durch Fristen
Engpässe bei externen Dienstleistern
Kosten
Was sind Chancen beim NH-Reporting nach CSRD?
Identifikation und Konzentration auf strategisch relevante Nachhaltigkeitsthemen
→ effektiverer Einsatz von Ressourcen
→ Einsparpotenziale
Verbesserung des Verhältnisses zu Stakeholdern durch engeren Dialog
Impulse für Innovationsprozesse
Stärkung der Marktposition bei Kunden und Mitarbeitenden
Optimierung der Lieferkette
Identifikation und Bewertung von Risiken im Nachhaltigkeitskontext → Ergreifung von Maßnahmen zur Minimierung bzw. Vermeidung
Günstigere Ausgangsposition bei Kreditvergaben und Ausschreibungen
Was ist der Status quo bei der CSRD-Umsetzung?
Verzögerung der CSRD-Umsetzung in Deutschland
− CSRD sollte bis 07/2024 in nationales Recht überführt werden, jedoch Verzögerungen aufgrund polit. Uneinigkeiten und Bundestagswahl 2025
− Vorstellung eines Regierungsentwurfs in 03/2024, jedoch keine rechtzeitige Verabschiedung
− neue Koalition hat sich kritisch gegenüber der CSRD geäußert und plant, Belastungen für Unternehmen zu reduzieren
➢ trotz Verzögerungen bleibt Verpflichtung zur Umsetzung der CSRD in dt. Recht bestehen
− aber: Bestrebungen auf EU-Ebene zur Vereinfachung der NH-Berichterstattung; EU-Kommission hat in 02/2025 Vorschläge zur Anpassung der CSRD veröffentlicht („Omnibus-Paket“), um bürokratischen Aufwand für Unternehmen zu reduzieren, u.a.
− Berichtspflicht nur für große Unternehmen mit > 1.000 MA
− Einschränkung der Berichtspflicht entlang der Wertschöpfungskette
➢ Umsetzung soll für neue Anwenderkreise um 2 Jahre verschoben werden
Beschreibe das Diagramm zur Verankerung von Nachhaltigkeit in strategischer Unternehmensführung.
Was ist der Grundgedanke bei Shared Value nach Porter & Kramer?
Shared Value fordert Unternehmen auf, nach Win-win- Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen.
entscheidend: Bezug zum Kerngeschäft
▪ Annahme: Wechselwirkung zwischen Unternehmenserfolg und gesellschaftlicher Wohlfahrt → Überwindung des klassischen Trade-off
− sozial-ökologisches Engagement wirkt sich positiv auf Wettbewerbsfähigkeit aus
− für Unternehmen existieren stets Möglichkeiten, sozio ökonomische Win-win-Situationen zu schaffen
− von verbesserter Infrastruktur, Stärkung regionaler Gemeinschaften und innovativen Lösungen für soziale und ökologische Probleme profitieren nicht nur Unternehmen, sondern auch relevante Stakeholder
→ SV-Konzept als Weg, wie Unternehmen gleichzeitig wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Ziele strategisch miteinander verknüpfen können
Welche sind die 3 Dimensionen, durch die Shared Value geschaffen werden kann?
Produkte und Märkte neu bzw. anders denken (Siemens: eHighway zum Aufladen von Hybrid-Elektro-Lkws während der Fahrt)
Produktivitätsverbesserung in der Wertschöpfungskette (Weleda: Einsatz von Fragebögen an Lieferanten)
Vorantreiben der lokalen Clusterentwicklung (Etablierung ökonomisch strategischer regionaler Kooperationen)
Was sind Chancen und Herausforderungen beim Shared Value?
Chancen: Entfaltung von Innovationspotenzial sowie Erkennen und Neubewertung von Risiken
→ durch Neuentwicklungen und Förderung einer Kreislaufwirtschaft (circular economy) Beitrag zur Lösung des Dilemmas zwischen Wachstum und Ressourcenknappheit
→ Sicherung der eigenen Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit
Herausforderung: strategische CSR bzw. Verankerung von NH in der Strategie muss in Gesamtrahmen des Unternehmens passen
Welche sind die drei strategischen Innovationsansätze?
Effizienzstrategie (das Gleiche produzieren, aber mit weniger Ressourcenverbrauch oder Ausstoß von CO2)
Konsistenzstrategie (Produzieren nach dem Vorbild der Natur: nichts wird “Müll”, alles wird wiederverwertet -> Kreislauf von Produktion und Konsum)
Suffizienzstrategie (weniger produzieren auf Basis von Verzicht)
Was sind Probleme beim Shared Value nach Porter & Kramer?
Rebound-Effekte
= Effizienzsteigerungen bei Produkten oder Dienstleistungen infolge technischen Fortschritts
→ sinkender Ressourcenverbrauch
→ Kosteneinsparungen
aber: negative Auswirkung auf Konsumverhalten
→ Mehrverbrauch führt zur Aufhebung der ursprünglichen Einspareffekte
Beispiele:
− Stromverbrauch steigt, wenn beim Umstieg auf energieeffizientere LEDs mehr Lampen installiert werden (direkter Rebound)
− infolge umweltfreundlicheren Verhaltens wird an anderen Stellen ökologisch „ein Auge zugedrückt“, z.B. E-Autos (indirekter Rebound)
Was sind potenzielle Wettbewerbsvorteile infolge ökologischer und sozialer Maßnahmen?
Effiziente Produktion
Reputation beim Kunden
Attraktivität als Arbeitgeber
Innovationskraft
Akzeptanz bei lokalen Gemeinden und Behörden
Wie wird Nachhaltigkeit strategisch im Unternehmen geplant, gesteuert und überprüft?
Klärung von Unternehmenswerten und potenzieller Nachhaltigkeitsstrategie
Zusammenstellung eines Teams für Zeitmanagement und Berichterstattung
Dialog mit relevanten Stakeholdergruppen zur Identifikation der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen (Wesentlichkeitsanalyse)
Sammlung und Auswertung von Daten und Informationen
Definition konkreter Ziele und Maßnahmen
Überprüfung der Ziele und Maßnahmen, Kommunikation im NH-Bericht
Warum ist es langfristig schlechtes Management, Nachhaltigkeits-Herausforderungen zu ignorieren, und welchen strategischen Nutzen bietet Nachhaltigkeitsmanagement?
Negative Auswirkungen auf Märkte, Gesellschaft und Politik
Verschlechterung der Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Erfolg
Nachhaltigkeitsmanagement wandelt NH-Risiken in Chancen um
Innovationen durch Effizienz-, Konsistenz- und Suffizienzansätze
Transformation von Kerngeschäft und Geschäftsmodell
Vorteile:
höhere Wettbewerbsfähigkeit
höhere ökonomische Effizienz (geringerer Ressourceneinsatz)
Risikoreduktion
Steigerung von Reputation, Markenwert und Arbeitgeberattraktivität
Kooperationen mit Partnern als zentraler Erfolgsfaktor
Welche Ebenen der Unternehmensführung gibt es?
normative Unternehmensführung
− bestimmt kulturelle Identität des Unternehmens in Werten, Zielen und Verhaltensnormen, die in der Organisation gelten sollen → Mission
strategische Unternehmensführung
− Entwicklung bestehender und Erschließung neuer Erfolgspotenziale → organisationale Ambidextrie („Beidhändigkeit“): Exploitation + Exploration
operative Unternehmensführung
− Planung, Steuerung und Kontrolle der laufenden Aktivitäten
− Ziel: effiziente Nutzung der Erfolgspotenziale
—> Es bestehen Wechselbeziehungen zwischen den Ebenen!
Woraus besteht der normative Bezugsrahmen des St. Galler Management-Modells?
Werte
Vision
Mission
Ziele
—> Gesamtheit an kollektivierten, selbstverständlich als relevant und gültig anerkannten, grundsätzlich außer Frage gestellten Bezugspunkten und Wert- und Erfolgsvorstellungen in einem Unternehmen = normativer Bezugsrahmen
Was bedeuten die Elemente des normativen Bezugsrahmens?
Vision: „was unser Traum ist“
Mission: „warum es uns braucht“
Werte: „wofür wir stehen“
Ziele: „was wir erreichen wollen“
Purpose: „welchen Unterschied wir in der Welt machen“
Woraus besteht das Leitbild und was bedeutet es?
Vision, Mission, Werte, Ziele, Purpose
Leitbild = schriftliche Erklärung eines Unternehmens über Selbstverständnis und Grundprinzipien (Zielsetzung)
− intern: Orientierungs- und Motivationsfunktion
− extern: Kommunikations- und Legitimationsfunktion
→ Basis für Corporate Identity
→ Rahmen für strategische und operative Unternehmensführung
Was sind die Gründe für die zunehmende Bedeutung von Leitbildern?
VUCA-Welt → Leitbild als gemeinsame Richtschnur für agilere Prozesse (V=Volatilität, U=Ungewissheit, C=Komplexität, A=Ambiguität (Mehrdeutigkeit))
Stakeholder: Erwartungshaltung bzgl. Positionierung von Unternehmen im gesellschaftlichen Kontext angesichts globaler Herausforderungen
Wie wird Nachhaltigkeit dauerhaft im Denken und Handeln der Mitarbeitenden verankert?
Klares Leitbild formulieren
Führung als Vorbild
Nachhaltigkeit strategisch in Prozesse und Entscheidungen integrieren
Kommunikation & Transparenz
Schulung & Sensibilisierung
Mitarbeitende einbeziehen
Strukturen schaffen
Messen & Anpassen
Welche Maßnahmen gibt es zur ökologischen Nachhaltigkeit?
CO2-Bilanz verbessern
Energieeffizienz steigern
Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen entwickeln
Kreislaufwirtschaft fördern
Ressourcenverbrauch reduzieren
Lieferkette ökologisch nachhaltig gestalten
Was sind die verschiedenen Scopes, um die CO2-Bilanz zu verbessern?
Scope 1
direkte Emissionen aus eigenen Anlagen
Scope 2
indirekte Emissionen durch eingekaufte Energie
Scope 3
weitere indirekte Emissionen durch Emissionen aus der gesamten vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette
Was sind die Schlüsselfaktoren für Arbeitgeberattraktivität?
Positive Unternehmenskultur
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Work-Life-Balance
Gleichberechtigung und Vielfalt
Welche Maßnahmen dienen der sozialen Nachhaltigkeit?
Faire Arbeitsbedingungen sicherstellen
Chancengleichheit und Vielfalt fördern
Mitarbeitergesundheit und -wohl fördern
Weiterbildung und Entwicklung ermöglichen
Mitarbeitende beteiligen
Gesellschaftliches Engagement zeigen
Soziale Standards entlang der Lieferkette einhalten
Welche Maßnahmen dienen der ökonomischen Nachhaltigkeit?
Langfristige Planung statt kurzfristiger Gewinnorientierung
Wertschöpfung steigern durch Innovation
Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Mitarbeitende als Schlüsselressource
Stabile Kunden- und Lieferantenbeziehungen
Risikominimierung durch Nachhaltigkeit
verantwortungsvolle Unternehmensführung (Corporate Governance)
Nenne drei SDGs.
SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion
SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Musterantwort: Nachhaltiges Geschäftsmodell im Lebensmittelhandel
Strategischer Ausgangspunkt und Orientierung an den SDGs
Wesentlichkeitsanalyse als Grundlage der Nachhaltigkeitsstrategie
Strategieansatz: Shared Value nach Porter und Kramer
Umsetzung durch strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
Maßnahmen im Zusammenspiel der drei Nachhaltigkeitsdimensionen
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