Defintion “Gespräch”
Duden: “ein mündlicher Gedankenaustausch in Rede und Gegenrede über ein bestimmtes Thema.”
Dorsch: “derjenige zwischenmenschliche Kontakt, bei dem über das Sprechen, Hören, Verstehen einer Begegnung, Verständigung und (wechselseitige) Einwirkung erzielt wird.”
Einwirkfaktoren auf Gespräche nach Crisand (2010)
Sieben Wirkfaktoren, die auf ein Gespräch einwirken:
Variablen des Gesprächsführers:
Status einer Person
Erfsahungen
Eisntellung
aktuelle Stimmung
Variablen des Gesprächspartner:
wie bei GEsprächsführer
Prozess- und Interaktionsvariablen:
Faktoren, der Beziehung zwischen den Gesprächspartnern
unterschiedliche Beziehungsebene: z.B. Paar, Vorgesetzer
wie Gespärchspartner miteinander umgehen: respektvoll
Situationsvariablen:
Gesprächsanlass und damit verbundenes Ziel
z.B. Mitarbeitergespräch oder und Freunden
Wieviele Personen an einem Gespräch teilnehmen
Außenvariblen:
Rahmen, in dem ein Gespräch stattfindet: sozialer und äußerer Rahmen
Zeitaspekt:
qunatitativer: wie viel Zeit zur Verfügung steht
qualitativer: ob es zum richtige Zeitpunkt gewählt wurde
räumliche Bedinungen
Variablen der Gruppenzugehörigkeit:
wer zu welcher Gruppe gehört
Unterschiede hinsichtlich Status, soziale Rolle, Alter etc.
Historische Variablen:
frühere Erfarhungen/ Prägungen
Defintion Persönlichkeit
Asendorpf:
“ Persönlichkeit ist die Gesamtheit alles überdauernden individuellen Besonderheiten im Erleben und Verhalten eines Menschen.”
Allports trait-theoretischer Ansatz
Menschen unterscheiden sich über unterschiedliche “Traits” in ihren Persönlichkeitseigenschaften
Trait = überdauender Merkmale oder Eigenschaften z.B. Ehrlichkeit
Eysenck´sche Persönlichkeitsmodell
nach Hans Jürgen Eysenck (1916-1997)
wie sich Persönlichkeitseigenschaften empirisch belegen lassen —> Fragebogen : Eyseneck Personality Inventory
basiert auf der Eysenck´schen Persönlichkeitstheorie
Modell mit vier Quadranten, die durch zwei Dimensionen Intraversion-Extraversion und Labilität-Stabilität aufgespannt sind
äußerer Kreis: Adjektive, mit denen Personen beschrieben werden können
bedrückt, ängstlich
unruhig, aggressiv
sorgsam, nachdenklich
gesellig, lässig
Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeiten
Modell der Beschriebung von Persönlichekiten
auf fünf Dimensionen, werden Persönlichkeitseigenschaften als bipolar abgebildet
Menschen können auf diesen Dimensionen eine unterschiedlich hohe/ niedrige Auspärung aufweisen
auch als Big-Five bezeichnet
Faktoren und ihre bipolare Defintion:
1.) Extraversion: gesprächich, energiegeladen und durchzeustungsfähig vs. ruhig, zurückhaltend und schüchtern
2.) Verträglichkeit: mitfühlend, freundlich und herzlich vs. kalt, streitsüchtig und unbarmherzig
3.) Gewissenhaftigkeit: organisiert, verantwortungsbewusst und vorsichtig vs. sorglos, leichtsinning und verantswortungslos
4.) Neurotizismus: stabil, ruhig und zufrieden vs. ängstlich, instabil und launisch
5.) Offenheit für Erfarhungen: krwtiv, intellektuell und offen vs. einfach, oberflächlich und nicht intelligent
—> Endpunkte einer Skala
Beispiel: Persönlichkeitseigenschaft der Verträglichekit
Emotion
Eifnlussfaktor in Gesprächen
Emotionen erkennen kann wichtig sein, um Gesprächsverläufe richtig verstehen und lenken zu können
Studie von Ekman und Friesen (1975)
Fotografien von verschiedenen Gesichtsausdrücken in versch. Ländern vorgelegt
kulturübergreifend konnten die Emotionen von Ärger, TRaurigkeit, Furcht , Zufreidenheit/Glück, Überraschung und Ekel mit hoher Übereinstimmung zugeordnet werden
—> diese Emotionen stabil und kutlurübergreifend
Motivation
Einflussfaktore
Bedürfnis nach einem Gespräch kann unterscheidlich motiviert sein
Maslows Einteilung menschlicher Bedürfnisse in:
physiologische Grundbedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse
Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Liebe
Wertschätzung
Selbstverwirklichung
Vorbereitung für ein Gespräch nach Scharlau/Rossie: Fragen
Was will ich erreichen?
Was brauchen die anderen?
Was brauche ich dazu?
Klärung von Gesprächszielen nach Scharlau und Rossie (Gesprächsvorbereitung)
Was ist das Ziel des Gesprächs? (in einem Satz)
Gibtes es ein offizielles Tiel, z.B. ausgerichtetet an Projketmeilensteinen, an strategischen Zielen der Organisation?
Haben Sie eigene Ziele? Was wollen Sie erreicehn, worauf besonderen Wert legen?
Kontrollfrage: Ist diese Besprechung wirklich nötig? Könnte Ihr Ziel auf andere Weise (Mail, Telefonat) wirtschaftlicher erreicht werden?
Mit welcher inneren Einstellung gehen Sie in dieses Gespräch?
Gesprächshaltungen
wichtige Gersprächskompetenzen
= die innere Einstellung bzw. Haltung einer Person dem GEspräch gegenüber
ergeben sich durch Einstellungen und Überzeugungen
Gespärchshaltung der Transaktionsanalyse:
vier innere Grudnhaltungen
Zuletzt geändertvor 21 Tagen