was ist das 1 PL Modell
Rasch Modell
berücksichtigt ausschließlich den Schwierigkeitsparameter b
-> je größer b , desto schwieriger ist das Item
-> Items variieren nur hinsichtlich der Schwierigkeit
b entspricht der höhe der Merkmalsausprägung bei der Warhsche Item richtig zu lösen = 0.5 beträgt
a als Diskriminationsparamter ist konstant
Funktionen:
verlaufen parallel d.h. gleiche Steigung (da gleiches a)
nur auf x Achse verschoben
wie kommt man vom 3 PL Modell zum 2 PL Modell
c=0
wie kommt man vom 2 Pl Modell zum 1 Pl Modell
Wieso kann es zu Überschneidungen der Graphen kommen
a ist ab 2PL Modell itemspezifisch
Kurven sind nicht mehr parallel, sondern haben unterschiedl. Steigung (je größer a, desto steiler)
-> Items X mit hoher Schwierigkeit, ber geringem Diskriminationsparameter können also höhere Lösungswahrsch. für bestimmte Merkmalsausprägungen haben
als Items Y mit mittlerer Schwierigkeit und großem a
denn: Item X ist zwar tendenziell schwieriger, aber minimale Veränderung in teta kaum Einfluss auf Lösungswahrscheinlichkeit da a klein ist (Kurve flach)
Item Y ist tendenziell einfacher zu lösen, aber minimale Veränderung in teta hat großen Einfluss auf Lösungswahrsch da a groß ist . (Kurve steil)
Ein Item mit niedrigem a kann für bestimmte Fähigkeitswerte höhere Wahrscheinlichkeit haben als ein „einfacheres“ Item mit hohem a .
Können sich Itemgraphen im Rasch Modell überschneiden
NEIN-> Verlaufen parallel
Diskriminationsparameter a über Items hinweg konstant -> gleiche Steigung!
Unterscheiden sich nur in Schwierigkeit d.h. Verschiebung nach rechts je schwieriger Item
Wertebereich KTT vs IRT
KTT modelliert linearen Zusammenhang
-> je größer Merkmalsausprägung wäre, desto größer Lösungswahrsch.
NICHT sinnvoll, da es dazu führen würde, dasss Wertebereich über 1 /unter 0 wäre
—> Lösungswahrscheinlichkeit für KTT nicht sinnvoll
IRT modelliert logharithmischen Zusammenhang -> Wertebereich zw 0 und 1
Trennschärfe IRT vs KTT
Trennschärfe in KTT über alle Merkmalsausprägungen konstant
-> Trennschärfe als globaler Kennwert wie hoch Item mit Testwert korrellirt
“Trennschärfe” in IRT abhängig von Merkmalsausprägung -> Wirkung von a ist abhängig von b und der Merkmalsausprägung
—> Ein Item mit großem a differenziert vor allem gut wenn Teta=b (also Lösungswahrsch.=0.5 ist)
Was bedeutet Rasch homogen (bzw.Birnbaum/Rate homogen)
Eine Menge von Items heisst Raschhomogen, wenn die Lösungswahrscheinlichkeiten der items damit akkurat beschrieben werden können
Welches Modell
1 PL Modell
gleiche steigung = gleiches a
minimale Lösungswahrscheinlichkeit liegt bei 0 -> daher kein Rateparameter
Was beschreibt der Diskriminationsparameter a
Verschiedene Items können unterschiedlich gut zwischen schwächeren und stärkeren Merkmalsausprägungen trennent
Diskriminationsparameter determiniert Steigung !
-> je größer a, desto steiler !
-> je größer a, desto größer die Unterschiede in Lösungswahrscheinlichkeit bei minimalem Unterschied in theta
-> je kleiner a, desto flacher wird Funktion -> Item kann Personen nicht gut trennen denn kleiner Unterschied in Lösungswahrscheinlichkeit bei kleinem Unterschid in theta
ABER: je größer a, desto größer Steigung desto schneller flacht es auch wieder ab —> Item hat dann weniger Informationen im oberen und unteren Bereich der Merkmalsausprägung
Was ist der Rateparameter c
Rate-Modell
Je größer c, desto höher die minimale Lösungswahrscheinlichkeit
Beispiel:
3 PL Modell Rate Modell
-> minimale Lösungswahrsch. ist größer als 0 ( da man Möglichkeit hat zu raten)
Kodierung dichotomer Items
0= falsche Antwort
1= richtige Antwort
2 PL Modell Birnbaum
-> unterschiedliche Steigungen !
a=0.5 am flachesten, a =2 am steilsten
Was ist die Item-Response Theorie
Die Lösungswahrscheinlichkeit eines Items ist abhängig von der latenten Merkmalsausprägung teta einer Person UND den Eigenschaften des Items
Voraussetzung: Alle Items messsen die gleiche und die einzige latente Variable -> Eindimensionalität/Itemhomogenität
Wieso ist Annahme in IRT so wichtig, dass alle Items die gleiche und die einzige latente Variable messen
-> Eindimensionalität u. Itemhomogenität
Denn: Itembeantwortung ist ausschließlich von EINER Merkmalsausprägung abhängig (z.B. von Intelligenz)
Ansonsten: Lösungswahrscheinlichkeit kann nicht mehr modelliert werden
Je größer b desto
Polung der Schwierigkeit KTT vs IRT
KTT: Schwierigkeit = eher Leichtigkeit -> je größer p, desto einfacher Item
IRT: Schwierigkeit= Schwierigkeit -> je größer b, desto schwerer Item
Inwiefern ist Lösungswahrsch. abhängig vom Verhältnis b und Teta
Mittlere Schwiergikeit bei b= Teta
-> Lösungswahrsch. bei 0.5
—> je stärker Teta den Schwierigkeitsparameter b übertrifft, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit das Item zu lösen
Was für Variablen (manifest/latent) in IRT
manifest: beobachtbares Antwortverhalten der Testitems
latent: Merkmalsausprägung in Teta, welches manifestes Antwortverhalten beeinflusst
was ist das 2 PL Modell
Birnbaum
Items haben unterschiedl. b und unterschiedl. Diskriminationsparamter a
-> Items können unterschiedlich gut zwische schwächeren und stärkeren Merkmalsausprägungen trennen
Inhaltlich: a= Sensitivität für Merkmalsunterschiede
-> je sensitiver (größer a), desto größer die Unterschiede in den Lösungswahrsch. bei minimalen Änderungen in theta
-
a beschreibt wie steil Funktion im Wendepunkt ist
je kleiner a, desto flacher wird Funktion und desto weniger gut kann Item trennen
Was ist das 3PL Modell
Wahrscheinlichkeit bei einer niedrigen Merkmalsausprägung eine Lösungswahrscheinlichkeit von =0 zu haben, ist durch Ratewahrsch. eher nicht der Fall
Man hat Ratewahrsch. die durch den Parameter c determiniert wird
Je größer c, desto größer ist die minimale Lösungswahrsch.
Zuletzt geändertvor 14 Tagen