Qualität ist der Grund in dem ein Satz inkärenter (mit dem Objekt verbunden) Merkmale eines Objektes Anforderungen erfüllt.
Qualität ist abhängig von den Anforderungen
umfassendes QM mit kontinouirlicher Verbesserung
Steigerung von:
Produktqualität
Prozessqualität
Unternehmensqualität
Alle Mitarbeiter sind für Fehler verantwortlich
Partnerschaft mit wenigen Lieferanten
Ausrichtung auf vollkommene Kundenzufriedenheit
Qualitätspolitik
Qualitätsplanung
Qualitätssicherung
Qualitätslenkung
Qualiitätsverbesserung
Kundenorientierung
Engegment von Personen (Mitarbeitern)
Führung
Prozessorientierter Ansatz
Verbesserung
faktengestützte Entscheidungsfindung
Beziehungsmanagment
Werkzeug des Beschwerdemanagment
zwischen Lieferant und Kunde
dient Qualitätssicherung
8 obligatorische Disziplinen/Prozessschritte zur Abarbeitung einer Beschwerde und Ursachen Überwindung
Problemlösungsteam aufstellen
Problembeschreibung erstellen
beste Sofortmaßnahmen bestimmen und ergreifen
(Grund-) Ursachenanalyse
Abstellmaßnahmen mit Nachweis der Wirksamkeit zusammenstellen
Einführung der Abstellmaßnahmen/Verfolgunf der Wirksamkeit
Vorbeugende Maßnahmen gegen Widerauftreten des Fehlers
Abschluss Bericht
Bewertung von Produkten, Prozessen und Systemen bezüglich der Erfüllung von Anforderungen
Abgleich QMS Vorgaben mit Anforderungen
Überprüfung Einhaltung/Wirksamkeit der Vorgaben
Schwachstellen aufzeigen
Verbesserungen anstoßen
Wirksamkeit von Verbesserunsmaßnahmen kontrollieren
Internes Audit
1st party audit (Firmenintern)
Externes Audit
2nd party audit (Lieferanten)
Zertifizierungsaudit
3rd party audit (externer Zertifizierer)
Zielstellung, Definition, Bewertung
Auditierung des gesamten QMS mit der Grundlage der Prozesslandschaft.
Auswahl der Prozesse/Bereiche anhand Bedeutung, frühere Auditergebnisse und Qualitätssituation
Zielstellung:
Überblick, Zusammenspiel der Prozesse
Bewertung:
vollständig erfüllt
Verbesserungspotential
Nebenabweichung
Hauptabweichung
Ergebnis: Auditbericht
Auditierung eines einzelnen Prozesses
Grundlage bildet die Prozessbeschreibung
detaillierte Überprüfung Konformität und Umsetzung des Prozesses
Bewertung 0-10 Punkte:
10 Punkte Technische Vorgaben Produkt/Prozess eingehalten
0 Punkte Maschinen, Anlagen ungeeignet, keine Qualitätseinhaltung
Organisation muss Prozess zur Erfüllung der Produkt- und Dienstleistungsanforderungen planen, verwirklichen und steuern
Anforderungen bestimmen
Kunden (Primär und Sekundärquelle), Behördlich, Organisationseigene
Kriterien festlegen
Ressourcen bestimmen
Steuern der Prozesse
Dokumentation
Änderungen überwachen
folgen unbeabsichtigter Änderungen beurteilen
Managmentorientierte Bewertung zur Zielerfüllung und Reifegrund
Bewertung definierter Kriterien mit Ampelsystem
zum Abschluss von Projektphasen
Entscheidungsgrundlage für Weiterarbeit/Nachbesserung/Projektabbruch
Quality Function Deployment:
Methode zur Übersetzung und Verfolgung der Kundenwünsche in Produkt- und Prozessentwicklung
Vier Phasen Prozess (QFD1-QFD4)
-> Übung 3 (noch einfügen)
“Fehlermöglichkeits- und EInflussanalyse”
-> Erkennung potentieller Fehler in der Entwicklung von Produkten und Fertigungsverfahren
ggf. Auswahl von gegenmaßnahmen + Bewertung ihrer Wirksamkeit
Info für Produktions- lenkung/planung
Arten:
Prozess, Produkt/Design/Konstruktions, System - FMEA
Vorlauf (Bildung FMEA Team)
System und Funktionsanalyse
Fehleranalyse
Risikobewertung
Optimierung
Produkt -> Baugruppe -> Einzelteil -> Fehlerursache
keine Funktion
verschlechterte Funktion
zeitweilliges Aussetzen
unvorhergesehen, aufgrund von Wechselwirkungen
Formel:
Risikoprioritätszahl =
Bedeutung&Fehlerschwere*
Bedeutung&Fehlerschwere
*
Auftretungswahrscheinlichkeit *
Entdeckungswahrscheinlichkeit
Punktzahl pro Kriterium 1-10 (10 schlechtestes) außer bei Entdeckungswahrscheinlichkeit
hoher Risikoprioritätszahl
hoher Fehlerbedeutung
hohe Auftretungswahrscheinlichkeit
Aufgabenpriorität
Neuentwicklung Produkt/Prozess
Änderung am Produkt
Änderung EInsatzbedingungen
Änderung Anforderung
Auftreten interner/externer Fehler
Abschluss offener Maßnahmen
in regelmäßigen Abständen Überprüfung sinnvoll
Untersuchung aller möglichen Kombinationen aus n und k faktoren
typischweise k=2 was zu einer Anzahl an Versuchspunkten zu 2^n führt
Versuchspunkte liegen so, dass größtmöglichst Volumen aufgespannt wird
Stichprobenartige Auswertung und gezielte Versuche
Statistische Tolerierung erlaubt höhere komponententoleranz
Vollprüfung der ersten Teile aus der Serienproduktion (Maße, Werkstoff, Funktion)
Bericht an den Kunden über Soll und Ist Werte -> Abweichung angeben
Daraufhin Entscheidung des Kunden über Freigabe, Freigabe mit Auflagen, keine Freigabe
Entscheidungsgrundlage: AQL (Accaptable Quality Level = abnehmbare Qualitätslage)
Festlegen des Stichprobenumfangs und der zulässigen Anzahl von Schlechtteilen aus Tabellen
Bei Überschreitung zulässiger Schlechtteile Zurückweisung
Schritt 1:
Auswahl Kennbuchstabe
Prüfungsniveau Kennzeichnet den relativen Aufwand einer Stichprobenprüfung
Schritt 2:
Festlegung Stichprobenumfang, Ac und Re
Planung, Produktionsbedeutung und Überwachung von Erzeugnissen und Prozessen
Beschreibung von Prozess- und Prüfmitteln vom Wareneingang bis zur Ablieferung beim Kunden
Darstellung des aktuellen Stands der beschrieben Prozessen
Defintion von Reaktionen bei Abweichungen
Basis: Design- und Prozess-FMEA -> eindeutige Referenzierung (Bezugnahme)
Enthält Methoden zur Überwachung der Lenkung besonderer Merkmale
Prozess FMEA erstellen
Prozessablaufplan erstellen
Produktionslenkungsplan entwerfen
Produkt/Prozessmerkmale zuordnen
Prüfungen zuordnen
Prüfmittelfähigkeit nachweisen MSA 1.8
(vollständige) Prozessfähigkeit nachweisen
Freigabe intern und extern (z.B. in Erstmusterprüfung)
bei Änderung von Produkt/Prozesse aktualisieren
Fähige Prozesse sind Vorraussetzung für sichere Produktion
Unterscheidung in stabile und instabile Prozesse
-> Betrachtet Streuung
> 1,33
>1,67
“Ein Prozess der funktioniert soll erhalten werden”
Methode zur Regelung und Visualisierung von Prozessen
Basis: Auswertung von Stichproben
Ziel:
Stabilität und Fähigkeit von Prozessen erhalten
Rechtzeitige Interaktion bei Störung
Vorlauf durchführen
Eingriffsgrenzen bestimmen
Regelkarte führen
manuelle Auswertung in der Praxis meist nicht möglich
Standarttests:
Überschreiten der Eingriffsgrenzen/Eingriffsgrenzen überwinden
Run: Mehr als 7 Werte auf einer Seite der Mittellinie
Tend: Mehr als 7 Werte mit gleichem Steigerungspotential
Zusatz Tests:
2 von 3 Werten auf der selben Seite mehr als 2 Standartwert von der Mittellinie
4 von 5 Werten mehr als 1 Standartwert auf einer Seite der Mittellinie
Zuletzt geändertvor 16 Tagen