Ziel des Personalwirtschaft
Oberstes Ziel: Bereistellen personeller Kapazität in der erforderlichen Quantität, Qualität, zum richtigen Zeitpunkt, am jeweiligen Einsatzort, für die benötige Dauer
Wirtschaftliche Ziele: a)Bereitstellung des benötigen Personals
b) Steigerung der Arbeitleistung
Soziale Ziele: Orientieren sich and den Erwartungen, Bedürfnissen, Interesen und Forderungen der Mitarbeiter
Ziel der Personalwirtschaft
Oberestes Sachziel: Bereitstellen personeller Kapazität in der erforderlichen Quantität, Qualität, zum richtigen Zeitpunkt, am jeweiligen Einsatzort, für die benötige Dauer
Wirtschaftliche Ziele: a) Bereitstellung des benötigen Personals
Soziale Ziele: Orietieren sich an den Erwartungen, Bedürfnissen , Interessen und Forderungen der Mitarbeiter.
Die Personalpolitik als Teilmenge der Unternehmenspolitik
Personalpolitik
Unternehmenspolitik
Unternehmensphilosophie
Umwelt (Werte, Normen)
Themen der Personalpolitik. Welche Themen sind bedeutsame Bereiche, da sie Voraussetzung für eine ausgeprägte Unternehmenskultur
Mitarbeiterführung und Kooperation
Qualifikation von Mitarbeitern
Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Mitenscheidung der Mitarbeiter
Selbsverklichung der Mitarbeiter
Arbeitsgestaltung
Informationsverhalten
Flexible Arbeismodelle
Woraus sich die Identität eines Unternehmens zusammensetzt?
Corporate behavior: Interne in bezug auf seine Mitarbeiter und extern auf sein Kunden, Öffentlichkeit, etc.
Corporate design: Visuelles,einheitliches Erscheinungsbils des Unternehmens
Corporate communications: Einsatz von einheitlichen Kommunikationsinstrumenten wie Absatzt oder Personalwerbung
Organisatorisce Entwicklugen eines leistungsfähigen Personalmanagements
1) Die Entlasung der zentralen Personalabsteilung durch Aufgabendelegation an nachgeordnete Personalabteilungen
2) Die Umwanlung der Personalabteilung von Cost-Center zum Profit-Center
3) Das Wertschöpfungs-Center
4) Das “Outsourcing” von Funktionen des Personalwesens
5) Das Shared-Service-Center
6) Die virtuelle Personalabteilung
Nennen Sie 4 erwünschte und unerwünschte Verhaltensweisen von Mitarbeitern?
Erwünschte Verhaltensweisen:
Teamfähigkeit
Eigeninitiative
Zuverlässigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Unerwünschte Verhaltensweisen:
Unpünktlichkeit
Konfliktverhalten / mangelnde Kooperationsbereitschaft
Geringe Leistungsbereitschaft
Respektlosigkeit gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten
Welche bedeutung hat die Corporate Identity für die Personalwirtschaft?
Die CI spielt eine zentrale Rolle, da sie die Werte, Kultur und das selbstverständnis eines Unternehmensprägt. Die beeinflusst nicht nur das externe Image, sondern auch die interne Miterbaiterbindung, Motivation und das Recruting
Was ist das Ziel einer modernen Personalplannung?
Personalplannung soll dafür sorgen, dass kurz, mittel und langfristig die im Unternehmen benötigen Arbeitnehmer in der erforderlichen Qualität und Quantität zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort unter Berücksichtigung der unternehmenpolitischen Ziele zur Verfügung stehen.
1) Wer? Qualität
2) Wie viele ? Quantität
3) Wann? Zeit
4) Wo? Ort
Eingeschaften des Personals
Arbeitsträger
Kostenverursacher
Entscheidungsträger
Koalitionspartner
Motivieretes Individumm
Für welche Stakehoder ist die Personalplanung von Bedeutung?
Shareholder
Arbeitgeber
Arbeitnehmer
Betriebsrat
Öffentliche Gesellschaft
Welche Interessen haben die Stakeholder jeweils?
Management: Zielerreichung, Erfolg, Karriere
Mitarbeiter: Lohn, Arbeitsplatzsicherheit, gute Arbeitsbedingungen
Kunden: Qualität, günstige Preise, guter Service
Welche Konsequenzen müssen gezogen werden, um auf die Arbeitswelt von morgen zu reagieren?
höhere Investitionen in Technisierung und vor allem in Bildung
Erhöhung der Erwerbsquoten älterer Arbeitnehmer
Verbesserung der Bedingungen für höhere Erwerbsquoten der Frauen
Förderung der Integration und Migration
Dimension der Personalplanung
Zeiltliche Differenzierung
kurzfristig (< 1 Jahr)
mittelfristig (1-3 Jahre)
langfristig (> 3 Jahre)
Strategische Differenzierung
Kurzfristige Planung: operativ
Langfristige Planung: strategisch
Quantitative/qualitative Differenzierung
Quantitativ: Anzahl MA, Einsatzplannung, Kostenplanung
Qualitativ: Personalbedargsplanung nach Anforderung
Mit welchen Verfahren/Methoden könnte der Personalbedarf ermittelt werden?
Wenn Ihr der Chef eines mittelständischen Bauunternehmen wärt, wie würdet Ihr den Personalbedarf für das folgende Jahr ermitteln?
Quantitative Dimension / Qualitativ Dimension
Auftragslage analysieren, Arbeitstunden berechnen, Kapazität pro MA berechnen, Puffer einplanen
Verfahren Quantitative Personalbedarfsermittlung
Einfaches Schätzverfahren
Expertenverfahren
Delphi-Methode
REFA (Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung)
Selbstaufschreibung
- Basieren auf Intuition und der Problemkenntnis von zuständigen FK hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen
- Werden schwerpunktmäßig in kleineren und mittleren Betrieben eingesetzt
- FK schätzen den Bedarf für die kommende Planungsperiode, Geschäftsführung und Personalabteilung plausibilisieren
- Vorteil: geringer Planungsaufwand und hohe Akzeptanz betroffene FK
- Nachteil: ungenau, berücksichtigt nur bedingt Unternehmensziele, durchsetzungsstarke MA sind gegenüber
zurückhaltenden Kollegen im Vorteil
- Zusätzlich zu FK werden interne oder externe Experten befragt
- Nachteil: Zusammenfassung von subjektiven Einzelmeinungen
- Kunden, Unternehmensberater und Verbandsvertreter werden mittels anonymer Befragung gebeten, ihre Sicht auf die
Entwicklung des Personalbedarf zu begründen
- Insbesondere in Fertigungsbetrieben anwendbar, wenn Arbeitsschritte und Arbeitsbedingungen gleich bleiben
- Beginnt mit der Zerlegung des Arbeitsablaufs in einzelne Schritte, die gemessen werden
- Grundlage der Kalkulation im Bauunternehmen
- Nicht unumstritten, wird insbesondere bei Arbeitnehmervertretern kritisch betrachtet (Leistungsüberwachung)
- Methode ist sehr ungenau, wird nur eingesetzt, wenn keine anderen Verfahren möglich sind oder deren Aufwand zu hoch ist
- Beruht auf der Erfahrung der Beteiligten und benötigt sehr gute Kenntnisse über die einzelnen Arbeitsschritte
Szenario-Methode
Kennzahlenverfahren
Bencharking auf Basis von Kennzahlen
Trendextrapolation
Regressions-/Korrelationsberechnung
- Berücksichtigung interner und externer Einflussfaktoren auf den Personalbedarf
- Festhalten IST-Zustand der Faktoren und Abbildung Annahmen über die zukünftige Entwicklung und deren Auswirkung auf
den Personalbedarf
- Ziel ist die Bildung eines Planungskorridors mit positiven und negativen Entwicklungen (Szenarien)
- Abbildung der Zusammenhänge zwischen Personalbedarf und einer Unternehmenskennzahl (zB Umsatz, Herstellung m³
umbauter Raum, Anzahl an Baustellen unter Berücksichtigung deren Größe)
- Stabiler Zusammenhang zwischen Personalbedarf und jeweiliger Bezugsgröße erforderlich
- Abgleich der eigenen Kennzahlen innerhalb der eigenen Branche und/oder branchenübergreifend
- Vergleichbarkeit muss gegeben sein
- Vorteil: genereller Wettbewerbsvergleich
- Ist für mengenabhängige Produktions- und Verwaltungsbereiche geeignet
- Wesentliche Einflussgrößen werden als Trend für die Zukunft fortgeschrieben
- Nur möglich, wenn stabile Trends vorhanden sind
- Aus der Entwicklung bestimmter Bezugsgrößen wird automatisch auf den zu erwartenden Personalbedarf geschlossen
- Zwischen Bezugsgröße und Personalbedarf muss ein mathematischer Zusammenhang bestehen
Stellenplanmethode
Benchmarking auf Basis von Personalplänen
Leitungsspannenmethode
Budgtierung
Zero-Base-Budgeting
- Orientiert sich an der Organisationsstruktur eines Unternehmens
- Planung erfolgt durch jede organisatorische Einheit in der Regel durch den Abteilungsverantwortlichen
- Ist im Grunde eine detaillierte Schätzmethode
- Vorteil: einfach und viel genutzte Methode
- Verfahren wird vielfach von Beratern bei größeren Unternehmen eingesetzt
- Zweck: Aufdecken von strukturellen Schwächen durch Vergleich der Struktur des Personalplans
- Ergebnis zB Aufbau in einzelnen Bereichen entspricht nicht der wirtschaftlichen Notwendigkeit oder Teilbereiche haben zu
viel oder zu wenig Kapazitäten investiert
- Berücksichtigt, wie viele MA typischerweise von einem MA geführt werden können
- Damit wird eher die Anzahl der FK und nicht der MA festgelegt
- Soll-Personalbedarf wird aus den zur Verfügung stehenden Mitteln abgeleitet
- Vorteil: FK können über Einsatz des Budgets frei entscheiden
- Nachteile: Personalbedarf ist durch die Kosten limitiert, Schwierigkeit Verteilungsmodell für das Budget zu kreieren
- Planer geht davon aus, dass generell keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen
- Jede Tätigkeit muss neu begründet werden, zB durch neue Aufgaben oder Generierung mehr Umsatz
Was ist der Unterschied zwischen Qualifikation und Kompetenz?
Was ist die Hauptaufgabe der strategischen Personalplanung?
Die strategische Personalplanung sichert die Geschäftsstrategie von der personellen Seite ab, in dem sie entsprechende Personalprogramme in die Wege leitet.
Sie ist auf einen Zeitraum von 3 bis 7 Jahren ausgerichtet
Risiken bei der strategischen Personalplanung
Engpassrisiko
Austrittrisiko
Anpassungsrisiko
Motivationsrisiko
Loyalitätsrisiko
Passungsrisiko
- Nicht ausreichende Personalausstattung insbesondere für Schlüsselpositionen
- Gründe sind zB ungünstige Zusammensetzung des personalbestandes, fehlende Transparenz über Engpässe und
Zielgruppen, fehlende fundierte Personalplanung
- Ist geprägt durch ungewollte Kündigungen insbesondere von Leistungsträgern und altersbedingte Austritte
- Kündigung von Schlüsselpersonen und damit verbundene Know-how-Verlust sind größte Problem
- Gründe sind zB fehlerhafte Austrittsanalyse, mangelnde Leistungs- und Zielorientierung, nicht adäquate Beurteilungs- und
Entlohnungsinstrumente sowie nicht markgerechte Anstellungsbedingungen
- Aufbau- und ablauforganisatorische Rahmenbedingungen verändern sich und die MA müssen sich den Veränderungen
anpassen, was eine Veränderungsbereitschaft erfordert
- Gilt auch bei Unter- oder Überqualifizierung von MA
- Folgen sind Frustration und Weigerung der Anpassung
- Entstehen, wenn Unternehmen motivierende Faktoren nicht ausreichend zur Verfügung stellen bzw. vorhandene Faktoren
nicht ausreichend wahrgenommen werden
- Ebenso können Unternehmen demotivierende Faktoren ggf. nicht ausreichend wahrnehmen
- Folgen sind Vertrauensverlust, geringes Commitment sowie eine wachsende Anzahl an MA mit innerlicher Kündigung
- Betrifft Verstöße gegen gesetzliche oder innerbetriebliche Regelungen, zB Insidergeschäfte, Betrug, Diebstahl,
Bestechlichkeit, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Mobbing, Geheimnisverrat…
- Richtige Zuordnung von MA und Stelle (Positionen)
- Folgen sind ebenfalls Unterforderung oder Überforderung und daraus folgenden Risiken im Arbeitsumfeld
Du bist Abteilungsleiter einer größeren Bauableitung eines Chemiekonzerns und für alle Bauprojekte in Deutschland verantwortlich. Der Vorstand hat dich aufgefordert für die nächste 5 Jahre eine strategische Personalplanung zu erstellen. Erläutere im Detail, wie du dabei vorgehst und was du dabei beachten musst.
1- Analyse Ausgangsituation: Mitarbeiterstruktur, fluktuation und rente eintritt , Arbeitfluss und Projektpipeline (Bauprojekte geplant)
2- Bedarfsplanung:
kurzfristig - Ersatz für ausfallende Fachkräfte, sofortige Engpässe ( Bauleiter oder Ingenieur)
mittelfristig: Anpassung steigende Projekte , Berucksichtig, neue Technologie.
Digitalisierung, Leistungbezogene Prämien, Kooperation mit Bauunternehmen für temporäre Spitzen ( BIM Software, Drohninspektion)
Führe die aufeinander folgenden Phasen der Personalschaffung mit ihren jeweiligen Teilaufgaben auf
Phase 1 Auslöser: Personalbedarf/Budgetgenehmigung/Anforderungsprofil mit Muss-und Krannkriterien
Phase 2 Suche: Recrutringmix: Zielgruppe, Kanäle, Botschaften/Personalmarketing und Employer Branding
Phase 3 Organisation: Bewerbermanagement und korrespondenz/Terminorganisation/Datenbank oder Bewerbepool
Phase 4 Entscheidung: ABC-Screening/Interview und Auswahldiagnostik/Ranking und Entscheidung/ Vertragsverhandlung und Onboarding
Interne Personalbedarfsdeckung Vorteile/Nachteile
Externe Personalbedarfsdeckung Vorteile/Nachteile
Fragen zur Formulierung des Anforderungsprofils
Aufgaben
Anforderungen
Arbeitprozesse
Verantwortungsspielräume
Kompetenzen
Gleichbehandlunggesetz soll Diskriminierung verhindern
Verboten ist anhand von NICHT anforderungsbezogenen Kriterien zu diskriminieren, zB wegen Alter, Geschlecht, Religion oder sexuellen Orientierung
Was macht eine gute Stellenanzeige aus?
Ist auf die richtige Zielgruppe ausgerichtet
Motiviert die Zielgruppe der geeigneten Kandidaten sich zu bewerben
Mussbewusst nicht allen potentiellen Kandidaten gefallen
Ungeeignete Bewerber sollen nicht zur Bewerbung motiviert werden
Jobtitel soll Geschlechtneutral sein
Gute Lesbarkeit der Anzeige
Bestandteile einer Stellenanzeige
Wer sind wir?
Wen suchen wir?
Was ist zu tun?
Was erwarten wir?
Was bieten wir?
Welche Unterlagen benötigen wir bis wann?
An wen können Sie sich bei Fragen wenden?
Definition Employer Branding
Employer Branding
Employer Branding umfasst die Positionierung und
Kommunikation eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber.
- Transportiert sachlich-rationale Nutzerargumente und emotional-bildliche Merkmale
- Lässt einen Arbeitgeber attraktiv erscheinen
- Schließt Auftreten und Kommunikation ein
- Arbeitet bestenfalls einen EVP (Employee Value Proposition) eines Arbeitgebers heraus
Gesprächsleitfaden für ein gutes Interview
Personalschaffung Entscheidungskriterien
Ranking
Referenzen
Bauchgefühls
Gehalsforderungen
Gesamtbewertung
Bei Unsicherheit …. zweites Gespräch
Zussamenarbeit mit spezialisierten Headhunter Bauwesen
Active Sourcing über Linkedin, Xing
Hochschule Kooperation
Atraktive Vergütung und Benefit
Einbitet flexible Arbeitzeiten (Worklife Balance)
Welche Motive von Mitarbeitern, Führungskräfte zu werden, kennt Ihr und sind diese jeweils „legitim“?
Mitarbeiter wollen Führungskraft werden z. B. wegen höherem Gehalt, Karriere, mehr Verantwortung oder Gestaltungsmöglichkeiten – diese Motive sind grundsätzlich legitim.
Problematisch sind Motive wie Machtausübung oder Kontrolle über andere, wenn dabei eigene Interessen statt Unternehmens- und Teamziele im Vordergrund stehen.
👉 Legitimes Führungsmotiv dient dem Unternehmen und den Mitarbeitern, nicht dem Ego.
Möglichkeiten der Machtausübung von Führungskräften
Welche unterschiedlichen Arten von Führung kennst du?
Disziplinarische Fürung:
Geht mit Personalverantwortung einher
Ist verantwortlich für formelle arbeitrechliche Themen wie Einstellung, Kündigung, Abmahnung, Gehaltsfragen
Verantwortlich für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter
Fachliche Führung:
Gibt die Vorgaben für die fachliche Ausführung/ Umsetzung von Themen
Definiert meist interne Richtlinien o.ä
Ist für die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter zuständig
Dispositive Führung:
Ist für Themen der Arbeitzeit und Einteilung in Schichten o.ä. verantwortlich
Gibt vor, welche Themen in welcher Reihenfolge/Priorität bearbeitet werden sollen
Emergente Führung:
Führungsverantwortung liegt nicht nur bei einer Person, sonder beim Team
Team übernimmt die Führungsverantwortung kollektiv (konsensual oder per Mehrheitsbeschluss)
Selbsführung:
Mitarbeiter sind so befähigt, dass sie ihre Arbeitsaufgaben autonom erfüllen können und selbsttändig Entscheidungen treffen können
Möglich bei Mitarbeitern mit hoher Professionalität, Erfahrung und Fachwissen sowie intrinsische Befriedung und Motivation
Was macht gute Führung aus?
Die Führungsforschung ist mithin durch einen großen Theorienpluralismus gekennzeichnet, also einem Nebeneinander einer Vielzahl von Ansätzen.
Dies deutet daraufhin, dass es nicht „die eine“ gute Form der Führung gibt, sondern unterschiedliche Führungsstile mit Erfolg und glücklichen Mitarbeitern verbunden sein können.
Jede Führungskraft ist anders und muss den für sich passenden/geeigneten Stil für die jeweils vorhandenen Rahmenbedingungen und Mitarbeitertypen entdecken und entwickeln.
Charismatische Führung als Eigenschaftsantz der Führung
Modell erachtet die Persölichkeit des Führenden als ausschlaggebend hinsichtlich des Führungserfolgs
Charismatische Führungskräfte können durch ihre Ausstrahlung und Persönlichkeit die Motivation, Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern. Sie genießen großes Vertrauen und hohe Anerkennung.
Theorie XY
Das Menschenbild der Führungskraft beeinflusst maßgeblich den Führungserfolg.
Theorie X: Mitarbeiter gelten als arbeitsunwillig, verantwortungsscheu und nur durch Kontrolle sowie Anreize motivierbar. → Führungsstil eher autoritär.
Theorie Y: Mitarbeiter gelten als motiviert, verantwortungsbereit und leistungswillig. → Führungsstil eher kooperativ und vertrauensvoll.
Ansatz der dienenden Führung
Führungskräfte mit dienender Grundhaltung stellen die Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Sie schaffen optimale Rahmenbedingungen, fördern ihre Mitarbeiter und geben Orientierung.
Wichtige Eigenschaften sind Bescheidenheit, Empathie, Authentizität und Glaubwürdigkeit. Ziel ist hohe Mitarbeiterzufriedenheit und Leistungsbereitschaft.
LMX-Theorie
Die LMX-Theorie betont, dass die Qualität der Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter entscheidend für den Führungserfolg ist.
Hochwertige Beziehungen sind geprägt von Vertrauen, Respekt, Loyalität und gegenseitiger Unterstützung.
Ansatz der authentischen Führung
Der Ansatz der authentischen Führung geht davon aus, dass Glaubwürdigkeit und Echtheit entscheidend für den Führungserfolg sind.
Authentische Führungskräfte handeln im Einklang mit ihren Werten, Überzeugungen und Gefühlen, kennen sich selbst gut und treten offen sowie transparent auf.
Was sind Verhaltenweisen erfolgereichen Führungskräfte? Nennen Sie 8 wichtige Punkte
Zielvereinbarung
Benenne 4 wichtige Instrumente mit deben Führungskräfte erfolgreich führen können .Erläuten , was dabei jeweils zu beachten ist.
Zielvereinbarung ( SMART sein)
Information und Ergebnisskontrolle
Annerkennung und Kritik
Führungskommunikation
Entscheidung
Was versteht man unter destruktive Führung? Woran erkennt man, dass eine Ableitung destruktive geführt wird?
Destruktive Führung schadet langfristig nicht nur den Mitarbeiter, sondern auch den Unternehmen erfolg.
Psycopath Chef (egozentrik, impulsivität, agresivität, dominanz)
Narzicist Chef
Choleriker Chef
Strukturier Arbeitzeit (Teambesprechung,Aufgabeziel, Personliche treffen mit Feedback)
Überforder Sie das Personal nicht mit Aufgabe
Werkzeug implementieren (Slack,Microsoftteam)
Warum ist es wichtig, den Anteil von Frauen in Führungsposititionen zu erhöhen?
Chance gleichheit von Frauen und Männer scheint finanziel wessentlicht besser
Diese Unternehmen sind innovativer und zuckunftorientiert und daher stabiler sowie wettbewerfähiger
Diversität
Welche % Zahl ist aus deiner Sicht bei Frauen in Führungspositionen anzustreben und warum?
Nur 3% Gleichstellung der Geschlechter
Bessere Nutzung des Vorhaben Talentpools
Frauen dringen kooperative und empathie
Benötigen wir Deutschland eine “Frauenquote” für Führungspositionen ? Nenne Aspekte, die dafür und dagegen sprechen
Vermutlich ja, bis wir einen Frauenanteil in Führunspositionen von rd. 30 % und sich damit die Verhältnisse insgesamt ändern.
Dafür : Diversität / Verschiedene meinung/ Chancegleichheit
Dagegen: Gefahr der Bevorzugung unabhängig von Leistung / Eingriff in unternehmische Freiheit
Motivierungsprozzes in 5 Schritten
wichtigsten Einflussfaktoren des Betriebsklima
Unterschiedliche Mobbing-Handlungen
Die fünf Säulen der Sozialversicherung
Warum werden die Personale in Unternehmen regelmäßig beurteilt?
Grundsätze für die Erstellung eines Arbeitszeugniss
Sorgfaltspflicht
Wahrheitspflicht
Verständiges Wohlwollen
Methoden der Personalbeurteilung durch Vorgesetzten
Einstufungsverfahren
Polaritätsprofile
Rangordungsverfahren
Vorgabeverglichsverfahren
360° Feedback(Unterstellte MA, Vorgesetzte, Kollegen , Externe Kunden , Zulieferer) + Familienangehörige,Lebenspartner, Freunde
Warum Personalentwicklung?
• Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor
• Fachkräfte fehlen in vielen Bereichen
• Unternehmen müssen schneller lernen und sich anpassen
• Mitarbeitende erwarten Entwicklung
• Gute PE erhöht Bindung und senkt Fluktuation
• Ohne Entwicklung sinken Innovationskraft und
Wettbewerbsfähigkeit
Big Five
Openness (Offenheit): beschreibt die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Erfahrungen, Ideen und kreativen Ansätzen
Conscientiousness (Gewissenhaftigkeit): umfasst Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Ordnungsliebe und zielorientiertes Arbeiten
Extraversion: zeigt, wie stark eine Person nach außen orientiert ist und Energie aus sozialen Interaktionen gewinnt
Agreeableness (Verträglichkeit): beschreibt die Tendenz zu
kooperativem, einfühlsamem und Harmonie-orientiertem Verhalten
Neuroticism (Neurotizismus): gibt an, wie emotional stabil bzw. labil eine Person auf Stress und Herausforderungen reagiert
Methoden der Personalentwicklung
Training: Wissen aufbauen, Fähigkeitenuben
Coaching: Reflexion, Verhalten, persönliches Wachstum
Mentoring: Erfahrung weitergeben, Orientierung bieten
Learning on the Job: tägliche Lergelesenheit nutzen
Ein Mitarbeiter kann aus ganz unterschiedlichen gründen und Arten aus einen Unternehmen auschneiden.
a) Bennen 3 Gründen für einen Austritt und 3 Arten des Austritt
Vertragauslauf:
Sachgrund Befristung
Sachgrundlose Befristung
Probezeitkündigung: Die Zeit ist um, und die Mitarbeiter ist nicht, dass die Unternehmen erwarten
Pflichtverletzung: Zuspätkommen zur Arbeit, Diebstahl, Untschuldigtes Fehlen
Pflichtverletzung im Vertrauensbereichd und im betrieblichen Bereich -> Keine Abmahnung erflorderlich!
Du hast als Führungskraft einer Mitarbeiter eingestellt, von dem Du jedoch wider Erwarten nach kurzer Zeit nicht voll überzeugt bist. Wie gehst Du hier richtig vor? Betrachte dabei 2 unterschiedliche Szenarien
Szenario 1 – Leistungsprobleme: Frühzeitig Feedbackgespräch führen, Ursachen klären, klare Ziele vereinbaren und Unterstützung anbieten. Bei keiner Verbesserung ggf. Trennung (z. B. in der Probezeit).
Szenario 2 – Verhaltensprobleme: Konkretes Fehlverhalten ansprechen, Erwartungen klar formulieren und Veränderung einfordern. Bei fehlender Einsicht Konsequenzen ziehen.
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