Generationen
Demografie-Merkmale
Technologisierung
Globalisierung
Dynaxität
Aufgaben der Gewerkschaften
Aufgaben des Betriebsrates
Sozialversicherungen und Lohnsteuer
Arten von Minijobs
Nettorechnung ab 01.01.2026
Übersicht der Sozialversicherungsbeiträge 2026
Was ist eine Stelle?
Organisation des Personalwesens
Gliederung und Eingliederung des Personalwesens
Funktionsorientierte Gliederung
Objektorientierte Gliederung
Center Konzepte
Outsourcing im Personalwesen
Kennzahlen
1️⃣ Frauenanteil Bedeutung: Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft. Formel: Frauenanteil = (Anzahl der Frauen / Gesamtanzahl der Beschäftigten) × 100
2️⃣ Bewerber pro Ausbildungsplatz Bedeutung: Verhältnis von Bewerbern zu angebotenen Ausbildungsplätzen. Formel: Bewerberquote = Anzahl der Bewerber / Anzahl der Ausbildungsplätze
3️⃣ Überstundenquote Bedeutung: Anteil der Überstunden an der Sollarbeitszeit. Formel: Überstundenquote = (Überstunden / Sollarbeitsstunden) × 100
4️⃣ Fluktuationsrate Bedeutung: Anteil der Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Formel: Fluktuationsrate = (Anzahl der Austritte / durchschnittlicher Personalbestand) × 100
5️⃣ Verbesserungsvorschlagsrate Bedeutung: Anzahl der Verbesserungsvorschläge pro Mitarbeiter. Formel: Verbesserungsvorschlagsrate = Anzahl der Verbesserungsvorschläge / Anzahl der Mitarbeiter
6️⃣ Teilzeitquote Bedeutung: Anteil der Teilzeitbeschäftigten an der Gesamtbelegschaft. Formel: Teilzeitquote = (Anzahl der Teilzeitkräfte / Gesamtanzahl der Beschäftigten) × 100
7️⃣ Fehlquote Bedeutung: Anteil der Fehlstunden an der Sollarbeitszeit. Formel: Fehlquote = (Fehlstunden / Sollarbeitsstunden) × 100
8️⃣ Krankheitsquote Bedeutung: Anteil der krankheitsbedingten Fehlstunden an der Sollarbeitszeit. Formel: Krankheitsquote = (Krankheitsstunden / Sollarbeitsstunden) × 100
Employer Branding
interne Personalgewinnung
Externer Personalgewinnung
Interne/Externe Personalgewinnung
Vorteile/Chancen
Externe Stellenausschreibung
Aufbau einer Stellenanzeige
Vermittlungsleistungen der Agentur für Arbeit
Die Bewerbungsanalyse
Zeitfolgenanalyse
Positionsanalyse und Firmen- und Branchenanalyse
Der trimodale Ansatz der Personaldiagnostik
Assessment Center 1
Zeugnistext
Personalbedarfsermittlung
Inhalt eines Arbeitsvertrages
Arbeitnehmerüberlassung
Stellenanpassung: Zeitgenössische Arbeitsstrukturierung
Ziel der Personalbeurteilung
Arten und Anlässe von Personalbeurteilung
Beurteilungsprozess: Festlegen der Beteiligten
Beurteilungskriterien und Maßstäbe
Beurteilungsbögen
Führungskompetenzanalyse mit 180 grad bis 360 grad Feedback
Ziele des Beurteilungsgespräches und Beurteilungsfehler
Halo-Effekt Ein einzelnes starkes Merkmal (z.B. attraktiv, eloquent) überstrahlt alles andere. „Der wirkt sympathisch → der ist bestimmt auch kompetent.“
Nikolaus- (Recency-) Effekt Das zuletzt Wahrgenommene bleibt am stärksten im Gedächtnis. Das letzte Verhalten beeinflusst die Gesamtbewertung überproportional.
First-Impression- (Primacy-) Effekt Der erste Eindruck prägt die Gesamtbeurteilung. Spätere Infos werden unbewusst angepasst.
Kleber-Effekt Eine einmal gebildete Meinung „klebt“ fest. Neue Informationen ändern das Urteil kaum noch.
Hierarchie-Effekt Bewertungen fallen je nach Rang unterschiedlich aus. Höhergestellte Personen werden oft besser bewertet.
Sympathie-/Antipathie-Effekt Persönliche Gefühle beeinflussen die Beurteilung. Man bewertet Menschen besser, die man mag.
Stereotype Vorurteile über Gruppen werden auf einzelne Personen übertragen. „Alle aus dieser Gruppe sind so.“
Hierarchiefehler Führungskräfte überschätzen oft ihre eigene Leistung oder unterschätzen andere Ebenen.
Regelkreis der Personalentwicklung
Ziele und Nutzen von Personalentwicklung
Ermitteln des quantitativen und qualitativen PE-Bedarfs
Ablauf der Personalenwticklung
Maßnahmen der Personalentwicklung
Zuletzt geändertvor 4 Tagen