Umwelt
Umwelt statt naturbetonte rationale Perspektive
Geh zurück auf Jakob Johann von Uexküll
Umwelt als funktionaler Zusammenhang zwischen Organismus und Umfeld
analytische Trennung Dreier Dynamiken
Eigen, Dynamik der Natur, zum Beispiel ökologische Kreisläufe
Eigendynamik des sozialen, zum Beispiel Wirtschaftswachstum
Wechselwirkung Dynamiken zwischen Gesellschaft und Natur
vier zentrale Schaltstellen gesellschaftlicher Umweltprobleme
gesellschaftliche Ursachen und Antriebskräfte von Umweltveränderungen
Sozial ökologische Regime (institutionelle verfestigte Modelle der Naturregulierung)
Unterschiedliche betroffen Heiten und Vulnerability
Gesellschaftliche Wahrnehmung, Deutung und Bearbeitung von Umweltproblemen
Environmental Sociology
Kritik am Human Exemptinalism Paradigm
natürliche Grenzen begrenzen gesellschaftliche Entwicklung
Mensch ist Teil ökologischer Systeme
Menschliches Handeln erzeugt unabsichtlich ökologische Folgen
Treadmill of Pruduction/ Marxistische Ansätze
Umweltzerstörung als Folge kapitalistischer Produktions und Konsum Logiken
Technologische Modernisierung allein löst ökologische Krisen nicht
Notwendig ist eine grundlegende Strukturwechsel
Ökologische Modernisierung
Umweltprobleme können durch Innovation, Effizienzsteigerung und Institution Reform bearbeitet werden
Wirtschaftswachstum und Umweltschutz nicht zwingend Gegensätze
Rational- Choice Ansatz
Umweltverhalten als Ergebnis rationaler Kosten nutzen Abwägung
Erklärung kollektiver Umweltprobleme als Allmende Dilemma
Risikogesellschsft
Umweltprobleme als globale Menschen, gemachte Risiken
Räumlich und zeitlich entkoppel te Produktion und Betroffenheit
Politische Steuerung versagt. Zunehmend
Wandel der Forschungschwerpunkte frühe Phase
Umwelt und Risikokonflikte
Soziale Ungleichheiten
Nationale Umweltpolitik
zweite Phase
globale Umweltprobleme
Nachhaltigkeit
Integrative Lösungsansätze
Umweltbewusstsein
sozial ungleich verteilt
höher in wohlhabenden Gesellschaften
In Armgesellschaften stärker existenziell gerahmt
Praxistag theoretische Perspektive
Alltag, Praktiken, Infrastruktur und Normalitätserwartungen
Notwendigkeit, der Differenzierung nach Lebensstil und Handlungsfeldern
Anthropozäns
vom Mensch, dominierte Ökosysteme als Normalfall
Klimawandel
wissenschaftlicher Konsens über anthropogener Ursachen
Haupttreiber: fossile Brennstoffe, Massentierhaltung, Landnutzungsänderung
Zuletzt geändertvor 5 Tagen