Normatives Ziel des Liberalismus
Verhinderung von Krieg
Erklärungsfaktoren
Nutzen des Handels
Kosten
Friedlichkeit von Demokratien
Rechtsnormen
Insitutionen
Weltöffentlichkeit
Grundannahme
zentrale Akteure in der internationalen Politik sind Individuen und private Gruppen
diese gesellschaftlichen Akteure konkurrieren um die Durchsetzung ihrer Eigeninteressenbezüglich Außenpolitik
Der Staat überträgt die durchsetzungsfähigsten Interessen in außenpolitische Staatspräferenzen
die Konfiguration der interdependenten Staatspräferenzen bestimmt staatliches Verhalten + outcomes internationaler Politik
Gesellschaftliche Präferenzbildung
geht dem staatlichen Präferenzbildungsprozess voraus
ist auf ihre normative oder ökonomische Nutzenmaximierung ausgelegt
wird bestimmt durch mögliche Kosten und Nutzen der Außenpolitik
-> innergesellschaftlicher Wettbewerb um außenpolitischen Einfluss
Staatliche Präferenzbildung
Staat agiert lediglich als Agent für die gesellschaftlichen Prinzipale
Wird als Arena für den Wettbewerb gesellschaftlicher Akteure modelliert
Zusammenhang von Regimetyp und Präferenzbildung
Präferenzen gesellschaftlicher Akteure können je nach institutioneller Ausgestaltung von Gesellschaft und politischen System, unterschiedlichen Einfluss auf die Feststellung staatlicher Präferenzen gewinnen
Einflussnahme von Interessengruppen: Wann versuchen Interessengruppen die Außenpolitik zu beeinflussen?
Wenn der Organisationszweck einer Interessengruppe von außenpolitischen Maßnahmen betroffen ist
-> dann versuchen sie Einfluss auf den Entscheidungsprozess zu nehmen
Wovon ist die Effektivität der Einflussnahme abhängig?
Mobilisierungsgrad
Organisationsfähigkeit
Ressourcenausstattung
Zugang zum Entscheidungsprozess
Zuletzt geändertvor 2 Tagen