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Kapitel 1 - Grundlagen

HM
von Hanna M.

1.1 Entwicklung des Marketings und Begriffsklärung

1. Herkunft und Grundidee des Marketingbegriffs

  • Der Begriff Marketing stammt aus den USA und bedeutet grundsätzlich eine marktorientierte Ausrichtung eines Unternehmens. Das Wort leitet sich von „market“ (Markt) ab.

  • Marketing beschreibt also die Idee, dass sich ein Unternehmen an den Anforderungen und Bedingungen des Marktes orientiert.


Entwicklung des Marketinggedankens in Deutschland

Die Entwicklung des Marketings in Deutschland hängt stark mit der wirtschaftlichen Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen.


Verkäufermarkt (Nachkriegszeit)

Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand ein Verkäufermarkt.

Merkmale:

  • Nachfrage größer als Angebot

  • Produkte und Dienstleistungen waren knapp

  • Unternehmen konnten ihre Produkte leicht verkaufen

Konsequenz für Unternehmen:

  • Marktorientierung spielte kaum eine Rolle

  • Fokus lag auf Produktion

→ Unternehmen konzentrierten sich vor allem darauf, möglichst viel zu produzieren.


Übergang zum Käufermarkt (ab den 1960er-Jahren)

In den 1960er-Jahren veränderte sich die Marktsituation:

  • Angebot überstieg die Nachfrage

  • Es entstand ein Käufermarkt

Merkmale eines Käufermarktes:

  • Kunden haben mehr Auswahl

  • Unternehmen müssen um Kunden konkurrieren

Konsequenz für Unternehmen:

  • stärkere Orientierung an Wünschen und Bedürfnissen der Kunden

  • Fokus verschiebt sich von Produktion → Verkauf

→ Unternehmen mussten lernen, Produkte aktiv zu verkaufen und Kunden zu überzeugen.


Entwicklung zur Marktorientierung

Durch zwei wichtige Entwicklungen wurde Marketing noch bedeutender:

  • Globalisierung

  • technologischer Fortschritt

Folgen:

  • immer mehr Anbieter

  • immer größere Produktvielfalt

  • stärkere Konkurrenz

Daher müssen Unternehmen heute:

vom Absatzmarkt aus geführt werden

Das bedeutet:

  • Entscheidungen werden vom Markt und vom Kunden her gedacht

  • Unternehmen müssen sich konsequent an Kundenbedürfnissen orientieren

Dies bezeichnet man als Marktorientierung.


Aktuelle Trends im Marketing

Die neuesten Entwicklungen im Marketing entstehen vor allem im Online-Marketing.

Wichtige Trends sind:

  • Prosumer-Marketing

  • Content-Marketing

  • Mobile Marketing


Gesellschaftliche Verantwortung im Marketing

Modernes Marketing soll sich nicht nur am kurzfristigen Kundennutzen orientieren.

Stattdessen sollte es auch:

  • gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

  • negative Auswirkungen auf Gesellschaft vermeiden

  • Umweltschäden verhindern

Diese nachhaltige Ausrichtung wird als nachhaltiges Marketing verstanden.

Vorteil:

  • Nachhaltigkeit kann Wettbewerbsvorteile und Differenzierung schaffen.


Prosumer-Konzept

Der Begriff Prosumer ist ein Kunstwort aus:

  • Producer (Produzent)

  • Consumer (Konsument)

Ein Prosumer ist also ein Konsument, der selbst Inhalte erstellt oder beeinflusst.

Typische Aktivitäten von Prosumern:

  • Bewertungen schreiben

  • Inhalte erstellen

  • Produkte kommentieren

  • Erfahrungen teilen

Diese Inhalte werden als User Generated Content bezeichnet.

Bedeutung:

  • beeinflusst andere Kunden

  • macht auf Produkte aufmerksam

  • kann Kaufentscheidungen beeinflussen


Content-Marketing

Beim Content-Marketing erstellen Unternehmen eigene Inhalte, um ihre Zielgruppe anzusprechen.

Typische Inhalte sind:

  • Geschichten

  • News

  • Tipps

  • informative Beiträge

Ziel:

  • Interesse der Zielgruppe wecken

  • Aufmerksamkeit erzeugen

  • Vertrauen aufbauen

Diese Entwicklung verstärkt auch den Trend zum Social-Media-Marketing.


Mobile Marketing

Beim Mobile Marketing werden mobile Endgeräte der Kunden in Marketingmaßnahmen einbezogen.

Beispiele:

  • Smartphones

  • Tablets

Wichtige Konsequenz:

Inhalte müssen für mobile Geräte optimiert werden.

Beispiel:

  • Websites müssen „mobile friendly“ sein (Google-Kriterium).

Bedeutung:

  • Mobile Optimierung beeinflusst auch das Ranking in mobilen Suchergebnissen

  • dadurch wirkt sie sich indirekt auf andere Vertriebskanäle aus.


1.2 Marktorientierte Unternehmensführung

1. Marketing als Führungsphilosophie

Marketing bedeutet nicht nur einzelne Maßnahmen zur Vermarktung von Produkten. Vielmehr steht dahinter eine grundlegende Denkhaltung bzw. Unternehmensphilosophie.

Marketing beschreibt daher eine marktorientierte Unternehmensführung.

Das bedeutet:

  • Unternehmen richten ihr gesamtes Handeln am Markt aus.

  • Entscheidungen orientieren sich vor allem an Wünschen und Problemen der Kunden.

Eine marktorientierte Führung verfolgt dabei zwei Ziele:

  • Märkte finden

  • Märkte aktiv schaffen


2. Primat des Absatzes

In einer marktorientierten Unternehmensführung gilt das sogenannte Primat des Absatzes.

Bedeutung

Der Absatz (Verkauf) steht an erster Stelle der Unternehmensplanung.

Das bedeutet:

  • Marketing bestimmt die Planung anderer Unternehmensbereiche.

Die Planung läuft daher in folgender Reihenfolge ab:

  1. Absatzplanung

  2. Beschaffungsplanung

  3. Produktionsplanung

  4. Finanzierungsplanung

Der Absatzplan bildet somit die Grundlage für alle weiteren Planungen im Unternehmen.

Beispiel:

Ein Unternehmen plant zuerst:

  • Wie viel es verkaufen will

Danach wird entschieden:

  • wie viele Rohstoffe benötigt werden

  • wie viel produziert werden muss

  • wie viel Kapital benötigt wird


3. Voraussetzung: Markt-, Außen- und Umweltorientierung

Um einen realistischen Absatzplan erstellen zu können, benötigt ein Unternehmen eine starke Orientierung an:

  • dem Markt

  • der Umwelt

  • äußeren Einflussfaktoren

Diese Orientierung wird auch als:

  • Außenorientierung

  • Umweltorientierung

bezeichnet.


4. Umweltveränderungen als Herausforderung für Unternehmen

Unternehmen müssen sich ständig an Veränderungen in ihrer Umwelt anpassen.

Typische Umweltveränderungen sind zum Beispiel:

  • technologischer Fortschritt

  • Globalisierung

  • staatliche Eingriffe

  • Wertewandel in der Gesellschaft

Diese Veränderungen zeichnen sich durch zwei Eigenschaften aus:

  • hohe Dynamik (schnelle Veränderungen)

  • hohe Komplexität (viele Einflussfaktoren)

Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Unternehmen.


5. Externe und interne Anforderungen an Unternehmen

Die Anforderungen aus Umweltveränderungen betreffen Unternehmen auf zwei Ebenen:


Unternehmensexterne Anforderungen (Außenorientierung)

Unternehmen müssen:

  • Chancen erkennen

  • Risiken frühzeitig identifizieren

  • schnell auf Veränderungen reagieren

Dafür müssen sie ihre Umwelt kontinuierlich beobachten.

Beispiele:

  • Marktentwicklung

  • neue Technologien

  • gesellschaftliche Trends

  • politische Rahmenbedingungen

Diese Analyse wird später im Studienheft als Umweltanalyse behandelt.


Unternehmensinterne Anforderungen (Binnenorientierung)

Neben der Beobachtung der Umwelt müssen Unternehmen auch ihre internen Strukturen anpassen.

Das betrifft zum Beispiel:

  • Organisationsstrukturen

  • Prozesse

  • Unternehmenskultur

  • Kompetenzen der Mitarbeiter

Das Unternehmen muss also intern so gestaltet werden, dass es flexibel auf Umweltveränderungen reagieren kann.

Diese Analyse wird später als Unternehmensanalyse bezeichnet.


6. Strategischer Fit

Aus der Kombination von Außen- und Binnenorientierung entstand ein zentrales Konzept des strategischen Managements:


Strategischer Fit

Der Begriff beschreibt die passende Abstimmung zwischen Unternehmen und Umwelt.

Das bedeutet, dass folgende Faktoren an die Umwelt angepasst werden müssen:

  • Unternehmensziele

  • Unternehmensstrategien

  • Unternehmensstrukturen

  • Unternehmenskenntnisse und Kompetenzen

Kurz gesagt:

→ Das Unternehmen muss zu den Anforderungen seiner Umwelt „passen“.

Nur wenn dieser strategische Fit besteht, kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein.


7. Erweiterung des Marketingkonzeptes

Die zunehmende Bedeutung von Umweltfaktoren führte zu einer Weiterentwicklung des Marketingkonzeptes.

Früher lag der Fokus hauptsächlich auf:

  • dem Absatzmarkt

Diese einseitige Sichtweise gilt heute als nicht mehr ausreichend.

Grund:

Unternehmen müssen nicht nur den Absatzmarkt berücksichtigen, sondern auch:

  • technologische Entwicklungen

  • gesellschaftliche Veränderungen

  • politische Rahmenbedingungen

  • Wettbewerbsstrukturen

  • ökologische Anforderungen

8. Entstehung des strategischen Marketings

Aus dieser Entwicklung entstand das strategische Marketing.

Strategisches Marketing erweitert das klassische Marketing um eine langfristige und umfassende Betrachtung der Unternehmensumwelt.

Das bedeutet:

Marketing beschäftigt sich nicht mehr nur mit dem Verkauf von Produkten, sondern auch mit:

  • langfristiger Marktpositionierung

  • Anpassung an Umweltveränderungen

  • Entwicklung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile


1.3 Strategisches Marketing bzw. Management

Ziele der strategischen Unternehmensführung

  • Die strategische Unternehmensführung verfolgt das Ziel, langfristige strategische Erfolgspotenziale zu schaffen und zu erhalten.

  • Diese sollen dem Unternehmen komparative Konkurrenzvorteile gegenüber Wettbewerbern verschaffen. Das bedeutet, dass ein Unternehmen Vorteile besitzt, die es im Wettbewerb erfolgreicher machen als andere Anbieter.

  • Zur Erreichung dieser Ziele setzen Unternehmen Strategien ein.


Begriff „Strategie“

  • Der Begriff Strategie wird in der Literatur unterschiedlich definiert.

Im Kontext der strategischen Unternehmensführung bedeutet Strategie:

  • der Entwurf und die Durchführung eines unternehmerischen Gesamtkonzeptes, mit dem ein Unternehmen in Auseinandersetzung mit seiner Umwelt ein bestimmtes Ziel erreichen will.

  • Eine Strategie beschreibt somit, wie ein Unternehmen seine Ziele unter Berücksichtigung der Umweltbedingungen erreichen möchte.


Merkmale einer Strategie

Strategien weisen typische Eigenschaften auf:

  • Betonung des Wichtigen (Fokussierung auf zentrale Themen)

  • Langfristigkeit

  • Planung

  • Zielorientierung

  • Handlungsorientierung

  • Berücksichtigung von Einflussfaktoren aus Umwelt und Unternehmen

Strategische Unternehmensführung

Wichtige Bestandteile der strategischen Unternehmensführung sind:

  • Umweltanalysen

  • Unternehmensanalysen

  • Ableitung von Zielen

  • Umsetzung dieser Ziele durch Strategien

Diese Analysen bilden die Grundlage für strategische Entscheidungen.


Strategisches Marketing

  • Das strategische Marketing ist ein Teilbereich der strategischen Unternehmensführung.

  • Welche konkreten Aufgaben es übernimmt, hängt von den jeweiligen Umweltbedingungen und Unternehmensgegebenheiten ab.

Aufgaben des strategischen Marketings

Strategisches Marketing wird eingesetzt zur:

  • Definition des Unternehmenszwecks und der Unternehmensziele

  • Abgrenzung und Suche nach strategischen Geschäftsfeldern (SGF)

  • Suche nach marketinginduzierten Synergiepotenzialen

  • Entwicklung von Wettbewerbsstrategien


1.5 Marketingmethodik

  • Um ein Marketingkonzept zu entwickeln, benötigen Unternehmen eine systematische Vorgehensweise.

  • Diese wird als Marketingmethodik bezeichnet.

  • Die Marketingmethodik beschreibt die planmäßigen Schritte der Marketingplanung.


Ablauf der Marketingmethodik

1. Strategische Analyse – „Wo stehen wir?

Der erste Schritt ist eine strategische Situationsanalyse.

Sie besteht aus zwei Teilanalysen:

  • Umweltanalyse (Außenorientierung) → Untersuchung von Markt, Wettbewerb und Umweltbedingungen

  • Unternehmensanalyse (Binnenorientierung) → Analyse der Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens

Die Ergebnisse beider Analysen werden in der SWOT-Analyse zusammengeführt.

SWOT-Analyse

SWOT steht für:

  • Strengths – Stärken

  • Weaknesses – Schwächen

  • Opportunities – Chancen

  • Threats – Risiken/Gefahren

Ziel der SWOT-Analyse ist zu prüfen:

  • ob das Unternehmen seine Stärken nutzen kann, um Chancen zu ergreifen

  • ob es Schwächen reduzieren und Risiken abwehren kann

Wichtig: Die Entwicklung der Unternehmensstrategie sollte vor allem auf den Stärken des Unternehmens aufbauen.


2. Zieldefinition – „Wo wollen wir hin?“

  • Auf Basis der SWOT-Analyse werden die Unternehmensziele festgelegt.

  • Aus diesen werden anschließend Marketingziele abgeleitet.

  • Die Zieldefinition beantwortet die Frage: „Wo wollen wir hin?“


3. Strategieentwicklung

  • Im nächsten Schritt wird eine Unternehmensstrategie entwickelt, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

  • Dabei gilt: Strategie = Weg zum Ziel

Die Strategie bestimmt:

  • die grundsätzliche Entwicklungsrichtung des Unternehmens

  • die Positionierung im Markt


4. Maßnahmenplanung – „Wie kommen wir dorthin?“

  • Damit die Strategie umgesetzt werden kann, muss sie in konkrete Maßnahmen übersetzt werden.

Dies geschieht mithilfe des Marketinginstrumentariums, bestehend aus:

  • Leistungspolitik (Produktpolitik)

  • Kontrahierungspolitik (Preis- und Konditionenpolitik)

  • Kommunikationspolitik

  • Distributionspolitik (Vertrieb)

Diese Phase gehört zur operativen Marketingplanung.


5. Realisierung

  • Die geplanten Maßnahmen werden anschließend praktisch umgesetzt.


6. Marketingcontrolling

  • Zum Schluss wird überprüft, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden.

  • Diese Kontrolle erfolgt durch das Marketingcontrolling.


Erklärung der Abbildung: Marketingmethodik



Die Abbildung stellt den gesamten Marketingplanungsprozess dar.

Der Ablauf folgt einer logischen Reihenfolge:

  1. Umweltanalyse + Unternehmensanalyse → bilden die Grundlage der strategischen Situationsanalyse (SWOT) → beantworten die Frage: „Wo stehen wir?“

  2. Vision / Leitbild / Philosophie / Kultur → bilden die grundlegende Orientierung des Unternehmens

  3. Unternehmens- und Marketingziele → beantworten die Frage: „Wo wollen wir hin?“

  4. Entwicklung von Unternehmensstrategien → beschreibt den Weg zum Ziel

  5. Strategiebewertung und -auswahl

Diese Schritte gehören zur strategischen Planung.

Danach folgt die operative Planung:

  1. Maßnahmenplanung mit dem Marketinginstrumentarium

  2. Realisierung der Maßnahmen

  3. Marketingcontrolling zur Erfolgskontrolle

Strategisches vs. operatives Marketing

Die Marketingmethodik unterscheidet zwei Ebenen:

Strategisches Marketing

  • Analyse der Situation

  • Festlegung von Zielen

  • Entwicklung von Strategien

Operatives Marketing

  • konkrete Maßnahmenplanung

  • Umsetzung der Marketinginstrumente

  • Kontrolle der Ergebnisse


Lernkontrollfragen

Aufgabe 1.1

Erläutern Sie bitte die marktorientierte Unternehmensführung.

  • Führung des Unternehmens vom Markt (Kunden) her;

  • alle anderen betrieblichen Teilbereiche (Produktion, Beschaffung usw.) orientieren sich an der Absatzplanung.


Aufgabe 1.2

Erklären Sie bitte die Notwendigkeit und das Ziel einer strategischen Unternehmensführung.


Notwendigkeit:

  • Engpässe treten nicht nur allein im Absatzbereich auf, sondern können in allen Unternehmensbereichen (Beschaffung, Fertigung) Thema sein.

  • Umweltveränderungen führen immer wieder zu neuen Herausforderungen, auf die das Management einer Unternehmung schnell und adäquat reagieren sollte. Dies verlangt eine entsprechende Außenorientierung und Auseinandersetzung mit Umweltentwicklungen – und nicht nur Marktentwicklungen, da sich das Unternehmen an die Veränderungen anpassen muss.

Ziel:

  • Schaffung und Erhaltung langfristiger strategischer Erfolgspotenziale, die dem Unternehmen komparative Konkurrenzvorteile verschaffen.

Aufgabe 1.3

Was wird unter einem ‚strategischen Fit‘ verstanden?

  • Anpassung der Unternehmensziele, Unternehmensstrategien, -strukturen und -kenntnisse an die Anforderungen der Umwelt.

Aufgabe 1.4

Was sind die Aufgaben des strategischen Marketings im Rahmen einer strategischen Unternehmensführung?

  • Definition des Unternehmenszweckes und der -ziele

  • Abgrenzung von und Suche nach strategischen Geschäftsfeldern (SGF),

  • Suche nach marketinginduzierten Synergiepotenzialen

  • Entwicklung von Wettbewerbsstrategien

  • Umsetzung der Marketingplanung in Form der Konkretisierung des Marketingmixes


Author

Hanna M.

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