(Folie 5) Was zeigt die serielle Positionskurve beim freien Erinnern einer Wortliste?
Beim Free Recall einer Wortliste (z. B. 20 Wörter, Präsentation im gleichen Takt) zeigt sich ein charakteristisches Muster der Erinnerungsleistung.
• Bessere Reproduktion der ersten Wörter
• Bessere Reproduktion der letzten Wörter
Diese zwei Effekte bilden die serielle Positionskurve.
Details merken (Mitschrift):
Versuchsablauf:
Wörter werden nacheinander präsentiert (z. B. 1 Wort / 2 Sekunden).
Danach sollen die Versuchspersonen alle Wörter wiedergeben.
(Folie 5) Was ist der Primacy-Effekt in der seriellen Positionskurve?
Der Primacy-Effekt beschreibt die bessere Erinnerung an früh präsentierte Elemente einer Liste.
Grund:
• Frühe Elemente können öfter memoriert werden (Rehearsal)
• Dadurch höhere Wahrscheinlichkeit des Übergangs ins Langzeitgedächtnis (LZG)
→ Diese Elemente sind besser reproduzierbar.
(Folie 5) Was ist der Recency-Effekt?
Der Recency-Effekt beschreibt die bessere Erinnerung an zuletzt präsentierte Elemente.
• Diese Informationen befinden sich noch im Kurzzeitgedächtnis (KZG)
• Sie können direkt abgerufen werden
(Folie 5) Warum gilt die serielle Positionskurve als Hinweis auf eine Trennung von KZG und LZG?
Die beiden Effekte lassen sich auf unterschiedliche Gedächtnissysteme zurückführen.
• Primacy-Effekt → Langzeitgedächtnis (LZG)
• Recency-Effekt → Kurzzeitgedächtnis (KZG)
→ Daraus folgt die Annahme von zwei getrennten Komponenten des Gedächtnisses.
(Folie 6) Wie kann man experimentell zeigen, dass der Recency-Effekt aus dem KZG stammt?
In einem Experiment wird nach dem Lernen einer Wortliste eine Ablenkungsaufgabe eingeführt.
Beispiel:
• Zahlenaufgabe für 15 oder 30 Sekunden
Ergebnis:
• Recency-Effekt verschwindet oder reduziert sich stark
Interpretation:
• Die Ablenkungsaufgabe füllt das Kurzzeitgedächtnis mit neuen Informationen
• Dadurch gehen die zuletzt präsentierten Wörter verloren.
(Folie 7) Welche zwei Hauptfunktionen hat das Kurzzeitgedächtnis?
1️⃣ Aufnahme von Information
• Information kommt aus dem sensorischen Register
• Über Aufmerksamkeit gelangt sie ins KZG.
2️⃣ Weiterleitung zum Langzeitgedächtnis
• erfolgt durch Konsolidierung
(Folie 7) Was ist das wichtigste Instrument zur Überführung von Information ins Langzeitgedächtnis?
Das wichtigste Instrument ist Memorieren (Rehearsal).
Merkmale:
• Inneres Nachsprechen von Informationen
• Wiederholung hält Information aktiv im Kurzzeitgedächtnis
• erhöht Wahrscheinlichkeit der Übertragung ins LZG
(Folie 8) Welches Experiment zeigt die Bedeutung von Rehearsal im Kurzzeitgedächtnis?
Peterson & Peterson (1959) untersuchten den Informationsverlust im KZG.
Versuchsaufbau:
Präsentation von 3 Konsonanten (z. B. HLM)
Präsentation einer Zahl (z. B. 492)
Versuchspersonen müssen rückwärts zählen (−3)
→ Diese Aufgabe unterdrückt Rehearsal.
• Nach 18 Sekunden fällt die Reproduktionsleistung nahe Null.
• Memorieren ist entscheidend, um Information im KZG zu halten.
(Folie 8) Was sagt das Peterson-Experiment über die Zeitspanne des Kurzzeitgedächtnisses aus?
Ohne Wiederholung geht Information im KZG sehr schnell verloren.
Ergebnis des Experiments:
• Nach etwa 18 Sekunden
→ Reproduktionsleistung nahezu Null
• Zeitspanne des Kurzzeitgedächtnisses < 18 Sekunden, wenn kein Rehearsal möglich ist.
(Folie 9) Wie wird die Merkspanne des Kurzzeitgedächtnisses gemessen?
Bei der Merkspannenmessung wird die Länge der zu merkenden Liste schrittweise erhöht.
Vorgehen:
Präsentation einer Liste (z. B. Ziffern)
Einmalige Präsentation
Sofortige Reproduktion
Die Listenlänge wird erhöht, bis:
• mehr als 50 % der Listen einer Länge falsch wiedergegeben werden
(Folie 9) Was bedeutet Millers „magische Zahl 7 ± 2“?
Nach Miller (1956) können gesunde Erwachsene typischerweise etwa
7 ± 2 Elemente
im Kurzzeitgedächtnis behalten.
Diese Zahl beschreibt die typische Merkspanne.
(Folie 9) Was ist im Kurzzeitgedächtnis wichtiger als die Anzahl der Elemente?
Entscheidend ist nicht die Anzahl der Elemente, sondern der informationstragenden Einheiten.
Diese Einheiten heißen:
Chunks
• Einzelne Buchstaben → viele Elemente
• Ein sinnvoller Satz → wenige Chunks
→ Dadurch können mehr Informationen behalten werden.
(Folie 10) Warum gilt die Zahl 7 ± 2 heute als überschätzt?
Neuere Untersuchungen zeigen:
• Die Kapazität wurde überschätzt.
• 7 ± 2 gilt vor allem bei hoch überlernten Inhalten
(z. B. Buchstaben oder Zahlen).
Neuer Ansatz:
• etwa 4 ± 1 Einheiten
(Folie 10) Was ist Millers wichtigster Beitrag zur Gedächtnisforschung?
Millers zentraler Beitrag ist die Einführung des Begriffs:
Definition:
• Informationstragende Einheiten im Kurzzeitgedächtnis
Bedeutung:
• Informationen können umkodiert und gruppiert werden
• Dadurch lässt sich mehr Information speichern, obwohl die Kapazität begrenzt ist.
(Folie 11) Was zeigt das Beispiel mit den Buchstabenreihen zum Chunking?
Die Buchstaben können unterschiedlich gruppiert werden.
Unstrukturierte Folge:
• I BMS PDB MWK TMW MAU SAX
Durch Chunking in bekannte Einheiten:
• IBM
• SPD
• BMW
• KTM
• WMA
• USA
→ Bekannte Einheiten werden zu Chunks (informationstragende Einheiten) zusammengefasst.
(Folie 12) Welche Methode des Chunkings nutzt bekannte sinnvolle Einheiten?
Eine Methode des Chunkings ist das Suchen nach bekannten Einheiten.
Buchstabenfolge:
CIAVWSPDBMWUSAUSB
Diese kann in bekannte Einheiten zerlegt werden:
• CIA
• VW
• USB
→ Durch bekannte Strukturen entstehen Chunks, die leichter erinnerbar sind.
(Folie 12) Wie funktioniert Chunking über Erzeugungsregeln?
Beim Chunking können auch Regeln zur Generierung von Reihen genutzt werden.
1 3 2 4 3 5 4 6 5 7 6 8
Hier lässt sich eine Regel erkennen:
• Zahlen steigen jeweils abwechselnd an
→ Die Reihe wird nicht als einzelne Zahlen gespeichert, sondern als Regel.
(Folie 12) Wie hilft Rhythmisierung beim Chunking?
Information kann durch Rhythmus gruppiert werden.
Zahlenfolge:
821 607 532 490
Diese wird in 3er-Rhythmus organisiert.
→ Die Zahlen werden als mehrere Chunks statt einzelner Ziffern gespeichert.
(Folie 13) Wie tritt Chunking im Schach auf?
Beim Schach entsteht Chunking durch:
• Konfigurationen komplexer visueller Formen
Das bedeutet:
• Spieler erkennen typische Figurenstellungen
• Diese werden als Chunks gespeichert
→ Nicht einzelne Figuren, sondern ganze Konfigurationen werden erinnert.
(Folie 14) Welche Frage untersucht das Sternberg-Paradigma?
Das Sternberg-Paradigma untersucht:
Wie Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis abgerufen werden.
Gemessen wird dabei:
• Reaktionszeit (RZ) beim Gedächtnisabruf.
(Folie 14) Wie läuft ein Experiment im Sternberg-Paradigma ab?
1️⃣ Einprägen einer Lernliste
• z. B. 1–6 Elemente
2️⃣ Präsentation eines Testreizes
3️⃣ Entscheidung:
• „War in der Lernliste“
oder
• „War nicht in der Lernliste“
Dabei wird die Reaktionszeit gemessen.
(Folie 15) Wie viele Vergleiche sind im Sternberg-Modell bei Nein-Antworten nötig?
Bei Nein-Antworten wird jedes Element geprüft.
Anzahl der Vergleiche:
• entspricht immer der Listenlänge n
Listenlänge = 6
→ 6 Vergleiche
(Folie 15) Wie viele Vergleiche sind bei Ja-Antworten im Durchschnitt nötig?
Bei Ja-Antworten wird das gesuchte Element im Durchschnitt in der Mitte der Liste gefunden.
Mittlere Anzahl der Vergleiche:
(n+1)/2
→ durchschnittlich 3,5 Vergleiche
(Folie 16) Welche Reaktionszeit-Vorhersage ergibt sich aus dem Sternberg-Modell?
Das Modell sagt voraus:
• Reaktionszeit steigt mit Anzahl der Lernelemente
Zusätzliche Vorhersage:
• Der Anstieg sollte bei Nein-Antworten doppelt so steil sein
wie bei Ja-Antworten.
• Bei Nein-Antworten werden alle Items durchsucht.
(Folie 16) Was zeigen die tatsächlichen Ergebnisse im Sternberg-Experiment?
Empirisches Ergebnis:
• Reaktionszeit steigt linear mit der Anzahl der Elemente
• Jedes zusätzliche Element erhöht die Reaktionszeit um einen konstanten Betrag.
Wichtig:
• Der Anstieg ist gleich stark für Ja- und Nein-Durchgänge.
(Folie 17) Welche zwei Arten der Gedächtnissuche werden im Sternberg-Paradigma unterschieden?
1️⃣ Abbruchfähige Durchmusterung
• Suche endet, sobald das Ziel gefunden wurde.
2️⃣ Exhaustive (erschöpfende) Durchmusterung
• Alle Items werden durchsucht
• Entscheidung erfolgt erst nach vollständiger Durchmusterung.
(Folie 17) Welche Suchstrategie wird durch die Sternberg-Ergebnisse unterstützt?
Die Ergebnisse sprechen für:
Exhaustive (erschöpfende) Durchmusterung
• Reaktionszeiten für Ja- und Nein-Antworten steigen gleich stark.
→ Das spricht dafür, dass alle Items geprüft werden, auch wenn das Ziel früher gefunden wurde.
(Folie 18) Warum wurde das klassische Kurzzeitgedächtnismodell kritisiert?
Das klassische Modell des Kurzzeitgedächtnisses wurde kritisiert, weil es das KZG als einheitlichen Speicher beschreibt.
Probleme des Modells:
• Es erklärt komplexe kognitive Leistungen nur unzureichend
• Verschiedene Informationsarten können gleichzeitig verarbeitet werden
→ Dies spricht gegen einen einheitlichen Kurzzeitspeicher.
(Folie 18) Welches Modell wurde als Alternative zum Kurzzeitgedächtnis vorgeschlagen?
Als Alternative wurde das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley entwickelt.
Zentrale Idee:
Das Gedächtnis für kurzfristige Verarbeitung besteht aus mehreren spezialisierten Komponenten, die zusammenarbeiten.
(Folie 19) Was ist das Arbeitsgedächtnis im Modell von Baddeley?
Das Arbeitsgedächtnis ist ein System zur
• kurzfristigen Speicherung von Information
und
• gleichzeitigen Verarbeitung dieser Information
→ Es unterstützt komplexe kognitive Tätigkeiten.
Beispiele:
• Denken
• Problemlösen
• Sprachverarbeitung.
(Folie 19) Welche drei Hauptkomponenten hat das Arbeitsgedächtnis nach Baddeley?
Das Modell umfasst drei zentrale Komponenten:
1️⃣ Zentrale Exekutive
2️⃣ Artikulatorische Schleife
3️⃣ Visuell-räumlicher Notizblock
Diese Systeme arbeiten parallel zusammen.
(Folie 20) Welche Rolle hat die zentrale Exekutive im Arbeitsgedächtnis?
Die zentrale Exekutive ist das Kontrollsystem des Arbeitsgedächtnisses.
Ihre Funktionen:
• Steuerung von Aufmerksamkeit
• Koordination der Subsysteme
• Kontrolle der Informationsverarbeitung
(Folie 20) Wie lässt sich die zentrale Exekutive am besten beschreiben?
Die zentrale Exekutive funktioniert wie ein:
Kontroll- oder Aufmerksamkeitsmechanismus
Sie entscheidet:
• welche Information verarbeitet wird
• welche Subsysteme aktiviert werden
(Folie 21) Was ist die artikulatorische Schleife?
Die artikulatorische Schleife ist ein Subsystem des Arbeitsgedächtnisses für:
• sprachliche bzw. verbale Informationen
Funktion:
• kurzfristige Speicherung sprachlicher Inhalte.
(Folie 21) Aus welchen zwei Komponenten besteht die artikulatorische Schleife?
1️⃣ Phonologischer Speicher
• speichert sprachliche Informationen kurzfristig
2️⃣ Artikulatorischer Kontrollprozess
• ermöglicht Rehearsal (inneres Nachsprechen)
• hält Information aktiv.
(Folie 22) Welche Funktion hat der phonologische Speicher?
Der phonologische Speicher:
• hält sprachliche Informationen kurzfristig bereit
Eigenschaften:
• Informationen zerfallen schnell, wenn sie nicht wiederholt werden.
(Folie 22) Welche Funktion hat der artikulatorische Kontrollprozess?
Der artikulatorische Kontrollprozess ermöglicht:
• inneres Nachsprechen (Rehearsal)
• Aktivierung von sprachlicher Information
Dadurch:
• bleiben Inhalte länger im Arbeitsgedächtnis verfügbar.
(Folie 23) Was ist der visuell-räumliche Notizblock?
Der visuell-räumliche Notizblock ist ein Subsystem für:
• visuelle Informationen
• räumliche Informationen
• Formen
• Bilder
• räumliche Anordnungen.
(Folie 23) Welche Aufgaben übernimmt der visuell-räumliche Notizblock?
Er ermöglicht:
• Speicherung visueller Informationen
• mentale Verarbeitung räumlicher Strukturen
• mentale Rotation
• Vorstellung von Objekten im Raum.
(Folie 24) Warum spricht das Arbeitsgedächtnismodell für mehrere parallele Systeme?
Menschen können gleichzeitig:
• visuelle Informationen verarbeiten
• sprachliche Informationen behalten
Diese Leistungen werden durch getrennte Subsysteme ermöglicht.
(Folie 25) Wie arbeiten die Komponenten des Arbeitsgedächtnisses zusammen?
Die Komponenten arbeiten koordiniert:
• Zentrale Exekutive steuert die Verarbeitung
• Artikulatorische Schleife verarbeitet verbale Information
• Visuell-räumlicher Notizblock verarbeitet visuelle Information
→ Zusammen ermöglichen sie komplexe kognitive Leistungen.
(Folie 26) Was zeigt der phonologische Ähnlichkeitseffekt?
Der phonologische Ähnlichkeitseffekt beschreibt ein Erinnerungsproblem bei ähnlich klingenden Wörtern.
Beobachtung:
• Listen mit phonologisch ähnlichen Wörtern
(z. B. ähnliche Klangstruktur)
werden schlechter erinnert als Listen mit unähnlichen Wörtern.
• Wörter werden im phonologischen Speicher klangbasiert kodiert.
(Folie 26) Warum entsteht der phonologische Ähnlichkeitseffekt?
Im phonologischen Speicher werden Wörter nach ihrem Klang repräsentiert.
Wenn Wörter ähnlich klingen:
• entstehen Interferenzen
• einzelne Einträge sind schwerer unterscheidbar
→ Dadurch sinkt die Reproduktionsleistung.
(Folie 27) Was ist der Wortlängeneffekt?
Der Wortlängeneffekt beschreibt den Einfluss der Wortlänge auf die Gedächtnisleistung.
• kurze Wörter werden besser erinnert
als
• lange Wörter.
(Folie 27) Wie erklärt das Arbeitsgedächtnismodell den Wortlängeneffekt?
Der Effekt hängt mit der Zeit des inneren Nachsprechens (Rehearsal) zusammen.
• kurze Wörter können schneller wiederholt werden
• dadurch passen mehr Wörter in den phonologischen Speicher
→ bessere Gedächtnisleistung.
(Folie 28) Was ist artikulatorische Suppression?
Bei der artikulatorischen Suppression wird das inneres Nachsprechen verhindert.
• Versuchspersonen müssen während des Lernens ständig
eine Silbe wiederholen.
(Folie 28) Welche Wirkung hat artikulatorische Suppression auf das Gedächtnis?
Die Suppression verhindert:
• Rehearsal im artikulatorischen Kontrollprozess
Folge:
• Informationen können nicht aktiv wiederholt werden
• Gedächtnisleistung verschlechtert sich.
(Folie 29) Welche Beziehung besteht zwischen artikulatorischer Suppression und dem Wortlängeneffekt?
Unter artikulatorischer Suppression:
• verschwindet der Wortlängeneffekt.
• Der Effekt entsteht durch Rehearsal im phonologischen System.
Wenn Rehearsal blockiert ist:
→ spielt Wortlänge keine Rolle mehr.
(Folie 30) Welche Beziehung besteht zwischen artikulatorischer Suppression und dem phonologischen Ähnlichkeitseffekt?
Artikulatorische Suppression reduziert den Einfluss der phonologischen Kodierung.
• der phonologische Ähnlichkeitseffekt wird schwächer.
• Der Effekt hängt mit der phonologischen Verarbeitung im Arbeitsgedächtnis zusammen.
(Folie 31) Welche Rolle spielt die artikulatorische Schleife bei Sprachverarbeitung?
Die artikulatorische Schleife unterstützt:
• kurzfristige Speicherung sprachlicher Information
• Verarbeitung von Sprache
Dadurch erleichtert sie:
• Sprachverständnis
• Lernen neuer Wörter.
(Folie 33) Welche Rolle spielt das Arbeitsgedächtnis beim Spracherwerb?
Das Arbeitsgedächtnis ist wichtig für:
• Erlernen neuer Wörter
• neue Wortformen müssen temporär gespeichert werden
• bevor sie ins Langzeitgedächtnis übergehen.
(Folie 35) Welche zentrale Bedeutung hat das Arbeitsgedächtnismodell insgesamt?
Das Modell zeigt:
• Kurzfristige Gedächtnisprozesse bestehen aus mehreren spezialisierten Systemen.
Diese Systeme ermöglichen:
• Speicherung
• Verarbeitung
• Koordination von Information
→ Grundlage für komplexe kognitive Leistungen.
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