1.
Nennen Sie ein Beispiel für privatrechtliche Rechtsbeziehungen
Kaufvertrag §433 BGB
Rechtsgrundlage BGB
beide Vertragsparteien sind gleichgestellt
„freiwillige Rechtsbeziehung“
Ein Bürger geht zum Bäcker und möchte zwei Brötchen kaufen. ->Vertragspartner auf gleicher Ebene.
2.
Nennen Sie ein Besispiel für “Öffentlich-rechtliche Rechtsbeziehung”.
Grundsicherung für Arbeitssuchende
Rechtsgrundlage SGB II
Der Staat erhebt Steuern von einem steuerpflichtigen Bürger, ohne dass dieser zustimmen muss. Der Bürger ist verpflichtet die Steuerpflicht zu begleichen.
erzwungene „hoheitliche Rechtsbeziehung“
3.
Was sind Rechtsobjekte? (2)
Sachen
bewegliche - Mobilien
Teilen sich auf in
vertretbare Sachen = gleiche Beschaffenheit, ersetzbar
nicht vertretbare Sachen = individuelle Beschaffenheit, nicht ersetzbar
unbewegliche - Immobilien
Rechte -> Patente, Lizenzen, Mieten, Pacht
4.
Was sind Rechtssubjekte? (2)
Natürliche Personen
Juristische Personen des
1. öffentlichen Rechts = Bund, Länder & Gemeinden, ARGE
2. privat Rechts = e.V, AG
5.
Was sind Personen?
Personen sind Träger von Rechten und Pflichten
06.
Was beschreibt Rechtsfähigkeit?
Rechtsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit
von natürlichen und juristischen Personen,
Träger von Rechten und Pflichten zu sein.
Beginnt mit Geburt und endet mit dem TOD.
07.
Ab wann ist eine natürliche Person Rechtsfähig?
Sie beginnt mit Vollendung der Geburt und Endet mit dem Tod.
§1 BGB
Sonderregelung für ungeborene Kinder
§218 BGB
08.
Ab wann ist eine juristische Person Rechtsfähig?
Juristische Personen sind mit
Eintragung in ein entsprechendes Register (Handelsregister)
§§ 21-89 BGB
durch Gesetz oder Verwaltungsakt
rechtsfähig.
Die Rechtsfähig endet mit Löschung des Eintrags.
09.
Definieren Sie "Geschäftsunfähig"
Geschäftsunfähig sind:
Kinder unter 7 Jahren
dauernd Geisteskranke.
vorübergehend nicht Zurechnungsfähig (betrunken)
Willenserklärungen eines Geschäftsunfähigen sind nichtig
§105 BGB
10.
Definieren Sie "beschränkt Geschäftsfähig"
beschränkt Geschäftsfähig sind Minderjährige ab 7 und unter 18 Jahren.
Rechtsgeschäfte bedürfen die Zustimmung
des gesetzlichen Vertreters.
Es gilt schwebende Unwirksamkeit der Rechtsgeschäfte.
11.
Definieren Sie “Geschäftsfähigkeit”?
Die Fähigkeit, rechtswirksame Willenserklärungen abgeben und empfangen zu können.
§ 104 ff BGB
ab 18 = voll geschäftsfähig
12.
Wie werden Rechtsgeschäfte von Minderjährigen gültig?
Durch nachträgliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter
einmalige Zahlung durch Taschengeld. Keine Ratenzahlung!
wenn nur geschäftlicher Erfolg erzielt werden kann. zB Erbe
13.
Definieren Sie Rechtsgeschäfte?
Ein Rechtsgeschäft (Oberbegriff für eine Vielzahl von rechtlichen Verhaltensweisen) bewirkt eine Rechtsfolge
-> ein Rechtsverhältnis wird begründet, aufgehoben, oder verändert
14.
Was ist eine Willenserklärung?
Erklärung eines Willens mit gewollter
(bewußt & beabsichtigte) Rechtsfolge. (Rechtsgeschäft)
15.
Wie können Willenserklärungen erfolgen?
durch ausdrückliche Erklärung
durch schlüßiges (KONKLUDENTES) Handeln
durch schweigen/nichts tun
16.
Was passiert mit einer Willenserklärung, wenn der Erklärende nach Abschluß stirbt oder geschäftsunfähig wird?
Die Willenserklärung ist weiterhin wirksam
17.
Beschreiben Sie Einseitige Rechtsgeschäfte und geben Sie Beispiele
Es ist nur eine Willenserklärung nötig
Beispiel:
Kündigung -> empfangsbedürftig
Testament -> nicht empfangsbedürftig
18.
Beschreiben Sie Zweiseitige Rechtsgeschäfte und geben Sie Beispiele
Es sind zwei übereinstimmende Willenserklärungen nötig
Kaufvertrag
Mietvertrag
Arbeitsvertrag
18.1
Ab wann ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung wirksam?
Sobald Sie dem Empfänger zugeht
(Kenntnisnahme reicht aus)
19.
Was ist “Besitz”?
Besitz: nach §854 BGB
Erlangung der tatsächlichen Gewalt über eine Sache
Einigung reicht zum Erwerb aus, wenn der Erwerber Gewalt über eine Sache hat.
20.
Was ist “Eigentum”?
Eigentum: nach §903 BGB
Eigentum ist die umfassende Herrschaft über eine Sache. Der Eigentümer kann mit einer Sache nach Belieben verfahren (auch vom Besitz ausschließen).
21.
Was ist zur Eigentumsübertragung nötig?
Zur Übertragung des Eigentums ist erforderlich, das der Eigentümer die Sache dem Erwerber übergibt und sich beide einig sind, dass das Eigentum übergehen soll.
Bei Mobilien muss die Sache, bei Immobilien das Recht übergeben
22.
Beschreiben Sie “gutgläubigen Eigentumserwerb”.
gutgläubiger Eigentumserwerb: §932 BGB
Bei einer Veräußerung nach §932BGB wird der Erwerber auch dann Eigentümer, wenn die Sache nicht dem Veräußerer gehört.
Bei gutgläubigem Erwerb hat der Ursprüngliche Eigentümer Anspruch auf den Verkaufserlös.
23.
Beschreiben Sie die Ausnahme bei “gutgläubigen Eigentumserwerb”.
Ausnahme gutgläubiger Eigentumserwerb: §929 BGB
Wenn der Eigentümer die Sache verloren hat, oder sie ihm geklaut wurde.
Bei NICHT gutgläubigem Erwerb hat der Ursprüngliche Eigentümer Anspruch auf die Sache.
24.
Wie kommen “Formfreie” Rechtsgeschäften zustande?
durch Schlüssiges (KONKLUDENTES) Handeln
Mündlich (Telefon = fernmündlich)
Schriftlich (OHNE Vorgaben) Mail/Fax
25.
Bei manchen Rechtsgeschäften gilt “Formzwang”.
Nennen Sie Beispiele:
Schriftform (Schriftstück + eigenhändige Unterschrift)
z.B. handschriftliche Testament, Bürgschaft, Kündigung Arbeitsvertrag
Elektronische Form (Digitale Signatur, statt Originalunterschrift) z.B. Elster-Steuererklärung, manche Amtskorrespondenz
Textform (auch einfache Schriftform) (Schriftstück + Nachbildung einer Unterschrift)
z.B. Bußgeldbescheid, Abrechnung
Notarielle (öffentliche) Beglaubigung (Schriftstück + Echtheitsbestätigung der Unterschrift durch Notar)
z.B. Antrag auf Eintragung in ein öffentliches Register (Handels-, Vereinsregister, Grundbuch)
Notarielle Beurkundung (Schriftstück + notarielle Echtheitsbestätigung des Inhalts & Unterschrift)
z.B. Immobilienkaufverträge, Ehevetrag
26.
Wie kommt ein Kaufvertrag (KV) zustande?
Ein KV kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen zustande
27.
Wie ist die zeitliche Abfolge bei einem KV
Antrag (Angebot/Bestellung)
Annahme (Auftragsannahme)
bzw. Gegenangebot und Annahme
Antrag erlischt wenn er abgelehnt oder nicht rechtzeitig angenommen wird
28.
Wie ist die Annahmefrist bei Anträgen gegenüber Anwesenden und Abwesenden?
Anwesende: Antrag kann nur sofort angenommen werden. Auch tel und ähnliches
Abwesenden: Antrag kann nur bis zum Zeitpunkt der unter regelmäßigen Umständen zu erwartenden Antwort angenommen werden
Antrag muss so formuliert sein, dass er mit einem “Ja” angenommen werden kann.
Sofern ein Frist gesetzt wurde, nur innerhalb dieser
Eine verspätete oder abgeänderte Annahme gilt als neuer Antrag
29.
Was sind die Pflichten des Verkäufers?
Übergabe der Sache
Übertragung der Eigentumsrechte
Verkäufer Pflicht = Recht des Käufers
30.
Was sind die Pflichten des Käufers?
Käufer Pflicht = Recht des Verkäufers
Zahlung der Vereinbarten Summe zu vereinbarten Zeitpunkt
Abnahme der Ware
31.
Was resultiert aus der Unmöglichkeit der Leistung?
Der Anspruch auf Leistung ist ausgeschlossen, wenn dies für den Schuldner unmöglich ist (Bruchschaden)
Damit entfällt auch der Anspruch auf Gegenleistung
32.
Beschreiben Sie ein “Verpflichtungsgeschäft”.
1 Rechtsgeschäft
Beschreibt / regelt die Pflichten der Vertragsparteien
Es entsteht ein Schuldverhältnis
Verpflichtungsgeschäfte sind Rechtsgeschäfte, durch die eine Verpflichtung zur Leistung (Schuld) begründet wird.
Die Schuld erlischt, wenn die geschuldete Leistung im Erfüllungsgeschäft erbracht wird.
33.
Beschreiben Sie ein “Erfüllungsgeschäft”.
auch Verfügungsgeschäft
besteht aus 2 Rechtsgeschäften
z.B:
Käufer übergibt Geld + Abnahme der Sache
Verkäufer über gibt Sache in vereinbarter Form
+ Eigentum (Recht) an der Sache
einem Erfüllungsgeschäft muss ein Verpflichtungsgeschäft vorausgehen.
Mit dem Eintritt des Erfüllungsgeschäftes
erlischt gleichzeitig das Verpflichtungsgeschäft!
34.
Beschreiben Sie “Auflassung” bei der Eigentumsübertragung von unbeweglichen Sachen (Immobilien),
Die zur Übertragung des Eigentums erforderliche Einigung des Veräußerers und des Erwerbers. Muss Notariell beurkundet werden.
Die Auflassungsvormerkung ist eine wichtige Eintragung im Grundbuch, die den Käufer bei einem Immobilienkauf sichert. Sie garantiert den Anspruch auf Eigentumsübertragung, verhindert den Zwischenverkauf an Dritte oder unerwünschte Belastungen (wie Grundschulden) durch den Verkäufer. Sie fungiert als "Reservierung" zwischen notariellem Kaufvertrag und endgültiger Umschreibung.
35.
Was beschreibt “Anfechtbarkeit” bei Rechtsgeschäften?
Anfechtbare Rechtsgeschäfte haben zwar einen Mangel, sind aber zunächst rechtsgültig.
Durch die Anfechtungserklärung des Berechtigten wird das Rechtsgeschäft rückwirkend zerstört.
Die Erklärung ist eine einseitige, formlose, empfangsbedürftige Willenserklärung an den Anfechtungsgegner.
36.
Wann ist eine Anfechtung möglich?
Irrtum
falsche Übermittlung
Arglistige Täuschung / Drohung
37.
Nennen Sie die Fällen, bei denen eine Anfechtung möglich ist
Erklärungsirrtum = Versprechen, Verschreiben §119BGB
Irrtum über die wesentliche Eigenschaften einer Person (Alter) §119(1)BGB
Irrtum über die wesentlichen Eigenschaften einer Sache §119(2)BGB
Übermittlungsirrtum durch Boten/Technik §120BGB
Inhaltsirrtum, völlig falsche Vorstellung hinsichtlich der Sache §119BGB
Arglistige Täuschung §123(1)BGB
widerrechtliche Drohung §123(1)BGB
(1-5 führt ebenso zur Schadensersatzpflicht)
38.
Welcher Irrtum fürht nicht zu Anfechtbarkeit?
Der Motivirrtum
Gilt auch als PP.
39.
Wann ist eine Anfechtung ausgeschloßen?
Eine Anfechtung ist ausgeschlossen, wenn das anfechtbare Rechtsgeschäft von dem Anfechtungsberechtigtem bestätigt wird. §144(1)BGB
40.
Wann ist ein Rechtsgeschäft von vorneherein nichtig?
Bei Geschäftsunfähigkeit - unter 7 Jahren / §104 BGB
Sofern bei beschränkt Geschäftsfähigen keine Zustimmung des gestzl. Vertreters, oder eine Ausnahme vorliegt / §110BGB
Bei Formmangel (§125BGB) und nicht übereinstimmenden Willenserklärungen
Bei Scheingeschäften - §117BGb
Bei Scherzgeschäften - §118BGB
41.
Beschreiben Sie “Nichtigkeit”.
Nichtige Rechtsgeschäfte werden durch eine gesetzliche Vorschrift für nichtig erklärt
Sie sind von Anfang an unwirksam, d.h. es treten überhaupt keine Rechtswirkung und Rechtsfolge ein.
42.
Nennen Sie Gründe für “Nichtigkeit”.
Willenserklärung:
eines Geschäftsunfähigen § 105 BGB
Bei vorübergehender geistiger Störung, Bewusstlosigkeit, oder Trunkenheit § 105 BGB
Scheingeschäfte § 117 BGB
Scherzgeschäfte § 118 BGB
Formmangel § 125 BGB
Verstoß gegen gesetzliches Verbot § 134 BGB
Verstoß gegen gute Sitten § 138 BGB
Diese Rechtgeschäfte sind nichtig
oder von vornherein ungültig
43.
Nennen Sie Formen, die ein Vertrag haben kann
Schriftform mit eigenhändiger Unterschrift (Mietvertrag)
Handschriftliche Form der gesamten Willenserklärung (Testament)
elektronische Form (Email, Fax) beim Widerruf von bestimmten Verbrauchergeschäften
Notarieller Beglaubigung der Unterschrift (bei Eintragung in das Handelsregister)
Notarielle Beurkundung des gesamten Vertragsinhalts (Kaufvertrag von Grundstücken, Schenkungsverprechen)
44.
Beschreiben Sie die “Anfechtung von Verträgen”.
Sofern eine Anfechtung wirksam wird, wird das Rechtsgeschäft rückwirkend unwirksam. Die Anfechtungserklärung erfolgt gegenüber dem Anfechtungsgegner
45.
Was ist Ziel eines Werkvertrags und was sind die Pflichten von Antragsnehmer(Besteller) und Antragsgeber(Unternehmer)?
Ziel:
entgeltliche Lieferung eines Werkes
Beifristete Werkleistung
Pflichten:
An: liefern der versprochenen Sache, mit Erfolgsgarantie
Ag: Abnahme des Werkes und Vergütung
46.
Was ist Ziel eines Dienstvertrags und was sind die Pflichten von Antragsnehmer/Dienstverpflichtetem und Antragsgeber/Dienstberechtigter?
Ziel: entgeltliche Leistung eines Dienstes,
auf einen bestimmten (meist kurzen) Zeitraum.
An: Der Dienstverpflichtete erbringt die Dienstleistung,
ohne Erflogsgarantie
Ag: Der Dienstberechtigte leistet die vereinbarten Entlohnung, auch bei Nicht-Erfolg
49.
Was ist Ziel eines Mietvertrags und was sind die Pflichten von Vermieter und Mieter?
Ziel: entgeltliche Überlassung einer Mietsache (Mobilien/Immobilien)
Vermieter:
Überlassung des Mietgegenstandes
Mieter:
Bezahlung des Mietzinses
Sorgfältiger Umgang mit der Mietsache
Keine Weitergabe an Dritte.
Rückgabe der gleichen, nicht vertretbaren Sache
50.
Was ist Ziel eines Leihvertrags und was sind die Pflichten von Verleiher und Leiher?
Ziel: Unentgeltliche Überlassung von Gebrauchsgütern
Verleiher:
Verleiher überlässt Entleiher unentgeltlich Gebrauchsgüter
Leiher:
Sorgfällitiger Umgang mit der Leihsache
51.
Was ist Ziel eines Pachtvertrags und was sind die Pflichten von Verpächter und Pächter?
Ziel: Entgeltiche Überlassung eins Pachtgegenstands, einschließlich Fruchtziehungsrecht.
Verpächterpflicht:
Verpächter überlässt Pächter entgeltlich Pachtgegenstand einschl. Fruchtziehungsrecht
Pächterpflicht:
die gepachtete Sache oder das Recht ordnungsgemäß und schonend zu bewirtschaften. Sie darf sich nicht verschlechtern.
52.
Was ist Ziel eines Schenkungsvertrags und was sind die Pflichten von Schenkendem und Beschenktem?
Ziel: Unentgeltliche Zuwendung aus dem Vermögen des Schenkers
Schenker:
Unentgeltliche Zuwendung aus dem Vermögen des Schenkers
Beschenkter:
Keine Pflichten
Es entsteht ein einseitiges Verpflichtungsgeschäft.
Es herrscht Formfreiheit
53.
Was ist Ziel eines Kaufvertrags und was sind die Pflichten von Verkäufer und Käufer?
Ziel: Erwerb von Sachen & Rechten gegen Zahlung des Kaufpreises
Verkäufer:
Übergabe des Rechts an der der Sache (Eigentum)
Käufer:
Bezahlung des veienbarten Kaufpreises
Abnahme der Sache
Beidseitig verpflichtend
54.
In wie viel Rechtsgeschäfte teilt sich ein KV?
3
1. Verpflichtungsgeschäft durch den KV
2. Verfügungsgeschäft der Übertragung der Sache
3. Verfügungsgeschäft der Übertragung des Geldes
55.
Was beschreibt der Grundsatz von Treu und Glauben?
Die Verpflichtung des Schuldners, die Leistung so zu bewirken, wie Treu und Glauben, mit Rücksicht auf die Verkehrssitte, es erfordert
56.
Geben Sie Beispiele für Rechtsgeschäfte:
Einseitiges Rechtsgeschäft, nicht empfangsbedürftig:
Testament
Einseitiges Rechtsgeschäft, empfangsbedürftig:
Kündigung, Rücktritt
Mehrseitiges Rechtsgeschäft, einseitig verpflichtend: Schenkung, Bürgschaft
Mehrseitiges Rechtsgeschäft, mehrseitig verpflichtend: Kaufvertrag, Werkvertrag
57.
Woraus besteht das DREI-SCHRITTE SCHEMA.
Wirksamkeit der Nichtigkeit oder Anfechtung
Nennung des relevanten Paragraphen
Argumentation/Begründung
58.
59.
Was sind AGB`s?
AGB`S sind in Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Partei vorgibt. Meist Unternehmer/Verkäufer dem (Privat)Käufer
60.
Was muss bei AGB`s beachtet werden?
Es dürfen keine Individualvereinbarungen sein
Hinweis bei Vertragsabschluß erforderlich
Möglichkeit in zumutbarer Weise von den AGB`s Kenntnis zu nehmen
Die andere Seite muss ihr Einverständnis geben
61.
62.
63.
64.
65.
66.
67.
68.
69.
70.
71.
72.
73.
74.
75.
Zuletzt geändertvor 2 Tagen