Primärstruktur
ß-Faltblatt
Passiever Transport
Einfache Diffusion durch die Biomembran
Mit Konzentrationsgradient
Passiver Transport
Erleichterte Diffusion durch ein Kanalprotein
Carrier-Protein
Aktiver Transport
Carrier durch ATP Verbrauch
Entgegen des Konzentrationsgradienten
Mit ATP Berbrauch
Entgegen dem Konzentrationsgradient
Cotransport
Symport
z.B Natrium-Kalium-Ionenpumpe
Cotranzport
Antiport
Aus was besteht die Biomembran?
Lipiddoppelschicht
Integrale Proteine
Periphere Proteine
Kohlenhydratketten außerhalb
Wie ist ein Phospholipid aufgebaut?
Phosphatkopf, ist hydrophil (polar)
Lipidschwänze, sind lipophil (unpolar)
außenmembran
Innenmembran
Stärkekorn
Thylakloid Stapel
Stroma
Thylakloide
Thylakloidmembran
Erbmaterial
70s Ribosomen
Matrix
Christae
Zellmembran
Zellkern (Nukleus)
Kernkörperchen (Nekleolus)
Kernpore
Ribosomen (80s)
Cytoplasma
raues ER
glattes ER
Cytoskelett
Mitochondrium
Golgi Aperat
Golgi Vesikel
Geisel
Plasmid Ring (extrachromosomale DNA)
Reservestoffe
Ribosomen (70s)
Bakterien chromosom (Erbmaterial)
Zellwand
Schleimhülle
Vakuole
Kontaktstelle (Plasmodesmen)
Chloroplast
Glattes ER
Raues ER
Zellkern
Kernkörperchen
Welche Bindungen kommen in der Tertiär Struktur von Proteinen vor?
Disulfidbrücken
Veränderung der Protein Konfirmation durch Zerstörung der Tertiär- und Quartärstruktur
Denatorierung
Verbindungen in der Sekundärstruktur eines Proteins
Wasserstoffbrücken
Verbindungen zwischen Aminosäuren
Peptidbindungen
Die Aminogruppe einer Aminosäure reagiert mit der Caboxygruppe einer anderen und bilder eine Peptidbindung unter Abspaltung von einem Wassermolekül aus, dadurch entstehen Polypeptidbindungen
Zerstörung der Primärstruktur eines Proteins durch Hitze oder saure Lösungen
Proteinhydrolyse
Die Eigenschaft nur bestimmte Stoffe durch die Membran zu lassen
Selektive Permeabilität
Welche Rolle spielt Cholesterin in tierischen Membranen?
Cholesterin stabilisiert die Membran und garantiert Beweglichkeit auch bei niedrigen Temperaturen
Warum eignen sich Phospholipide für den Aufbau biologischer Membranen?
Ordnet sich in Wasser automatisch zu einer stabilen Doppelschicht an bei der ie Hydrophilen Köpfe nach außen und die Hydrophoben Schwänze nach innen zeigen. Es entsteht eine stabile selbstabdichtende Doppelschicht, die flexibel und selektiv durchlässig ist.
Glykokalyx
Gesamtheit aller Kohlenhydratketten an der außenseite einer Zelle
Dient zur erkennung von Zellen
Der Prozess bei dem Zellen Stoffe auf nehmen indem sie ihre Membran einstülpen
Endocytose
Der Prozess bei dem Zellen Stoffe ausschütten indem Vesikel mit der Zellmembran verschmelzen
Exocytose
Rezeptorvermittelte Endocytose
Durch die Bindung bestimmter Teilchen an Rezeptoren außerhalb der Zelle erfolgt Vesikelbildung
Cofaktoren an Enzymen
Zusätzliche anorganische Komponenten die die Einheit des Enzym-Substrat-Komplex stabilisiert
Induced-fit-Modell
Enzym verändert seine Komposition nach den Andocken eines Substrats
Wirkungsspezifität bei Enzymen
Ein Enzym kataliesiert immer die selbe chemische Reaktion seines Substratmoleküls
Enzym-Substrat-Affinität
Beschreibt die Stärke der Bindung zwischen einem Enzym und seinem Substrat.
Ist entscheident für die Reaktionsgeschwindigkeit
Reversible Enzymhemmung
Der Prozess kann durch entfernen des Inhibitors aufgehoben werden
Irreversible Enzymhemmung
Dauerhafte Hemmung des Enzyms
Was passiert wenn ein Inhibitor und ein Substratmolekül um die Bindung an das aktive Zentrum konkurrieren?
Es liegt eine kompetitive Hemmung vor
Was passiert wenn ein Hemmstoff an das Enzym Bindet ohne das aktive Zentrum zu blockieren?
Es liegt allosterische Hemmung vor
Allosterische Enzyme
Enzyme deren Aktivität durch die Bindung von Effektoren an spezifischen Stellen (allosterischen Stellen) verändert wird.
Polypeptidkette
Sekundärstruktur
Tertiärstruktur
Quartärstruktur
Besteht aus mehreren Untereinheiten in Tertiärstruktur
Wassereintritt in eine plasmolysierte Zelle
Deplasmolyse
Diffusionsfaktoren
Konzentrationsgradient
Diffusionsstrecke
Teilchengröße
Viskosität
Porengröße
Temperatur
Kompartimentierung
Unterteilung einer Zelle in abgegrenzte Bereiche die Biochemische Prozesse getrennt und effizient ablaufen lässt
Funktion des Zellkerns
Schutz der Erbinformation
Steuerung der Zellvorgänge
Kernkörperchen ist für die Synthese der Ribosomen verantwortlich
Diffusion
Selbstständige verteilung eines Stoffes durch brownsche Molekularbewegung
Zellen die selber energiereiche Stoffe herstellen können
autotrophe Zellen
z.B Pflanzenzellen
Funktion Vesikel
Stofftransport
Abbau zelleigener Stoffe
Peroxisomen bauen Wasserstoffperoxid (H2O2) ab
Funktion Mitochondrium
Energiebereitstellung in der Zelle
Glucose + Sauerstoff -> Kohlenstoffdioxid + Wasser
Funktion Zellwand
Schutz und Stabilität
Funktion Chloroplast
Photosynthese
Kohlenstoffdioxid + Wasser -> (unter Einwirkung von Lichtenergie) Glucose + Wasser
Wie werden Zellen mit Zellkern genannt?
Eukarioten
Funktion Vakuole
Stabilität
Speicherort für verschiedene Stoffe
Besonderheiten von Ribosomen
Besteht aus einer kleinen und einer großen Untereinheit
70s Ribosomen bei Prokarioten
80s aribosomen bei Eukarioten
Funktion Ribosomen
Proteinbiosynthese
Funktion Cytoskelett
Gerichteter Transport von Organellen und Vesikekb
Funktion des Endoplasmatischen Reticulums
Bildet die Kernhülle
am rauen ER (mit Ribosomen): Proteinsynthese
am glatten ER (ohne Ribosomen): Lipidsynthese
Diffusion durch eine Membran
Osmose
Wie werden Zellen ohne Zellkern genannt?
Prokarioten
Wasseraustritt aus der Zelle
Plasmolyse
Bestandteile und Funktion des golgi Aperats
Besteht aus Dictyosomen und golgi Vesikeln
Veränderung von Proteinen
Weiterverarbeitung von Lypiden
Synthese von Kohlenhydraten
Bildung und Abschnürung von Vesikeln
Belege für die Endosymbiontentheorie
Doppelmembran
Eigene DNA
Vermehrung durch zweiteilung
70s Ribosomen sonst nur bei Bakterien
Zellen die selber keine energiereichen Stoffe herstellen sondern nur abbauen können
heterotrophe Zellen
Faktoren der Enzymaktivität
pH-Wert
Substratkonzentration
Enzymkonzentration
Inhibitoren (Hemmstoffe)
Cofaktoren/Coenzyme
Bestandteile einer Nukleinsäure
Phosphatrest
Zucker (Deoxiribose bei DNA)
Base
Strukturmerkmale der DNA
Doppelhelix
Antiparallelestränge
Zucker-Phosphat-Rückrat außen und Base innen
Komplimentäre Basenpaarung
Verknüpfung durch Wasserstoffbrücken
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