Präferenzen
was Menschen wollen/bevorzugen
Anreize
faktoren die verhalten beeinflussen oder lenken
Restriktionen
Einschränkungen die entscheidungen begrenzen
Rationalität
Logisch handeln um seinen Nutzen zu maximieren
Minimalprinzip
ein gegebens Ziel mit möglichst geringen Mitteln erreichen
Maximalprinzip
mit gegebenen Mitteln ein möglichst großes Ziel erreichen
Optimalprinzip
ein möglichst effizientes Verhältnis von Zielerreichung und eingesetzten Mitteln
Nutzenmaximierung
Ziel von Konsumenten mit ihrem Budget den größtmöglichen Nutzen zu erzielen
Gewinnmaximierung
Ziel von Unternehmen ihren gewinn zu maximieren
Opportunitätskosten
die kosten durch das verpassen der zweitbesten alternative
Grenznutzen
der zusätzliche Nutzen durch eine weitere einheit eines Gutes
Grenzkosten
die zusätzliche Kosten durch eine weitere einheit eines Gutes
Adam smiths “unsichtbare Hand”
Theorie die beschreibt das Egoismus zu Gemeinwohl führt
Markt
Ort an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen
Komplementärgüter
Güter die in ihrer Nachfrage zusammenhängen meist weil sie in der Realität zusammen verwendet werden
Substitutionsgüter
Güter die sich in der Realität ersetzen (austauschbar sind) und somit ihre Nachfrage beeinflussen
Preiselastizität
wie stark reagiert die Nachfrage auf eine Preisänderung
Prohibitivpreis
Preis bei dem niemand mehr ein Gut kauft
Sättigungmenge
die maximal Nachgefragte menge (meist wenn das gut kostenlos ist)
Konsumentenrente
Vorteil der Käufer weil sie weniger zahlen als sie bereit wären zu zahlen
Produzentenrente
Vorteil der verkäufer weil sie für einen höheren Preis verkaufen als den Minimalpreis für den sie bereit wären zu verkaufen
Gesamtwohlfahrt
Summe aus der Produzentenrente und Konsumentenrente. Sie zeigt wie gut ein Markt funktioniert
Prinzipal
Auftraggeber in der Prinzipal-Agenten Theorie
-> hat nicht alle Informationen
Agent
Auftragsausführende in der Prinzipal-Agenten Theorie
-> hat ein Informationsvorsprung
Prinzipal-Agenten Theorie
Theorie zur veranschualichung von Informationsasymetrien
Sucheigenschaften
äußerliche Erscheinung eines Gutes
Erfahrungseigenschaften
Eigenschaften eines Gutes die erst nach längerer Nutzung erkannbar werden
Vertrauenseigenscahften
Eigenschaften der Produktion eines Gutes
Moral Hazard
Annahme in der Prinzipal-Agenten Theorie das der Agent seinen Informationsvorsprung aussnutzt
Aufschwung(Erholung) im Konjunkturzyklus
Phase des Konjunkturzyklus in der die wirtscahft beginnt sich zu verbessern
Hochkonjunktur (Boom)
Phase im Konjunkturzyklus in der die Wirtschaft am besten läuft
Rezession im Konjunkturzyklus
Phase im Konjunkturzyklus in der die Wirtschaft schwächer wird
Depression im Konjunkturzyklus
Phase im Konjunkturzyklus in der die Wirtschaft am schwächsten ist
Konjunkturindikatoren
Messwerte die zeigen wie es der wirtschaft geht
Frühindikatoren
Indikatoren die zeigen wie sich die Wirtschaft entwicklen wird
Präsenzindikatoren
Indikatoren die zeigen wie es der Wirtschaft aktuell geht
Spätindikatoren
Indikatoren die im Nachhinein bestätigen wie es der Wirtschaft ging
Inflationsrate
Die prozentuale steigerung des allgemeinen Preisniveaus
BIP
Gesamtwert aller produzierter Waren und Dienstleistungen innerhalb eines Landes
Freie Marktwirtschaft
Wirtschaftssystem in dem Angebot und Nachfrage den Markt weitgehend ohne staatliche Eingriffe steuern
soziale Marktwirtschaft
Wirtschaftssystem das freie Märkte mit staatlichen eingriffen zur sozialen Absicherung kombiniert
Arbeitsgesellschaft
Gesellschaftsform in der Erwerbsarbeit im Mittelpunkt steht
Tätigkeitsgesellschaft
Gesellschaftsform in der über die Erwerbsarbeit hinaus jede sinnvole Tätigkeit wichtig ist
Lohnnebenkosten
Kosten die der Arbeitgeber zusätzlich zum bruttogehalt tragen muss
z.B Sozialabgaben
Sozialabgaben
Pflichtbeiträge die in die Sozialversicherungssysteme eingezahlt müssen
z.B.: Rentenversicherung
Friktionelle Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit in der Übergangszeit zwischen zwei Stellen
Saisonale Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit die durch Saisonale Beidngungen entsteht die zu Konjunkturschwankung führen
Konjukturelle Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit die durch schwankende Konjunktur entsteht
Strukturelle Arbeitslosigkeit
Oberbegriff für sektorale, technologische, regionale und qualifikationsspeziefische Arbeitslosigkeit
Sektorale Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit durch ein Wandel in der Wirtschftsstruktur
-> Arbeitsplätze in bestimmten Sektoren/Branchen fallen weg und neue entstehen in anderen Sektoren/Branchen
technologische Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit durch technologische entwicklung die Arbeitskräfte ersetzt
Regionale Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit durch fehlende Mobilität oder dem Wegfall eines großen Arbeitgebers an einem betsimmten Ort
Qualifikationsspeziefische Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit durch missmatch
missmatch
Qualifikation des Arbeitssuchenden passt nicht zum Anfrageprofil
Tarifvertrag
festgelegte Regelung über Lohn, Arbeitszeit, Urlaub, Kündigungen, Sonderzahlungen
Tarfiautonomie
Arbeitnehmer(Gewerkschaften) und Arbeitgeber(Arbeiterverbände) verhandeln Tarifverträge ohne Staatliche eingriffe
Gewerkschaften
Zusammenschlüsse von Arbeitnehmern die deren Interessen in Tarifverhandlungen vertreten
Arbeiterverbände
Zusammenschlüsse von Unternhemen die die Interessen der Arbeitgeber in Tarifverhandlungen vertreten
Flächentarifvertrag
Tarifvertrag für eine ganze Branche
Firmentarifvertrag
Tarifvertrag für ein Unternehmen
Multiplikatoreffekt
Effekt das eine Ausgabe zu einem größeren Volkeinkommen führt als der Betrag der Ausgabe selbst
Arbeistrecht
Rechte zum schutz der Arbeitnehmer z.B Kündigungsschutz
Transferleistungen
staatliche leistungen zur sozialen Absicherung z.B Arbeitslosengeld
Fiskalpolitik
erhöhung der Gesamtwirtschaftlichen Nachfrage durch staatlichemaßnahmen
antizyklische Fiskalpolitik
Verschuldung während Rezession und Sparen während wachstumsphasen
Saysches Theorem
die Theorie die besagt das jedes Angebot seine eigene Nachfrage schafft
Monetarismus
Steuerung der Geldmenge durch die Zentralbank z.B über den Leitzins
Freizügigkeit
Prinzip das den EU-Bürgern erlaubt sich innerhalb des EU-Raums frei zu bewegen
Erwerbspersonenpotenzial
Alle Personen die theoretisch Arbeiten können
Erwerbstätige
alle Personen die einer bezahlten Tätigkeit nachgehen
Erwerbspersonenangebot
Alle Personen die dem Arbeitsmarkt tatsächlich zur verfügung stehen
Abhängig Beschäftigte
Alle Personen die für einen Arbeitgeber arbeiten
Stille Reserve
Personen ohne Arbeit die nicht arbeitslos gemeldet sind
realisierte Arbeitsnachfrage
alle Besetzten Stellen
unrealisierte Arbeitsnachfrage
alle unbesetzten Stellen
Zuletzt geändertvor 10 Tagen