Was sind die Gestaltgesetze der Wahrnehmung?
Gesetze der…
Nähe
Geschlossenheit
Ähnlichkeit
Gleichen Schicksale
Was zeichnet Bottom-Up bzw. Top-Down-Verarbeitung aus?
Bottom-Up: Reizgesteuerte Verarbeitung
Top-Down: Ziel- bzw. Erwartungsgesteuert
Definiere Wahrnehmung.
Wahrnehmung beschreibt den Vorgang und das Resultat der Reizverarbeitung und wird auch Perzeption genannt. Sie gilt als Grundlage der aktiven Teilhabe des Menschen an seiner Umwelt.
Definiere Aufmerksamkeit.
Aufmerksamkeit beschreibt die selektive Fokussierung auf relevante Reize und die Missachtung von irrelevanten Reizen. Sie verfügt über eine begrenzte Verarbeitungskapazität.
Was ist die kognitive Wende?
Aktuellere Annahme der Medienpsychologie; Fokus auf aktive Informationsverarbeitung, der Mensch gilt als aktiver Rezipient
Definiere Medienpsychologie.
Die Medienpsychologie untersucht das Verhalten und Erleben des Menschen im Zusammenhang mit Medien vor, während und nach der Mediennutzung, die in drei Phasen verläuft (Medienselektion, Medienrezeption und Medienwirkung).
Beschreibe das Gedächtnis im medienpsychologischen Kontext.
Das Gedächtnis ist dynamisch und aktiv; Verarbeitung läuft in drei Schritten ab: Enkodieren, Speichern und Abrufen
Welche drei Gedächtnisformen gibt es?
sensorisches/ Ultrakurzzeitgedächtnis
Kurzzeitgedächtnis/ Arbeitsgedächtnis
Langzeitgedächtnis
Was ist das semantische Netzwerk?
Hierarchische Struktur in der Informationen als Konzepte gespeichert werden
Was bedeutet Priming?
Das ist die gezielte Voraktivierung auf einen Reiz und beeinflusst die Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
Was unterscheidet das implizite und explizite Gedächtnis?
Implizite Erinnerungen sind unbewusst und der Mensch kann sie nicht erklären
Explizite Erinnerungen sind bewusstund der Mensch kann sie erklären
Einzelne Fähigkeiten können sich verändern und von explizit zu implizit werden, wenn sie verinnerlicht werden.
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