Zähle die Erklärungsmodelle auf von spezifischen Phobie
das Lerntheoretische Modell-> 2 Faktoren Theorie
Neurobiologische Faktoren
Preparedness x Modellernen
Dual Pathway Theory + Nicht assoziatives Modell
Teufelkreismodell Panik
Normale Körperliche Symptome
werden wahrgenommen
Interpretation
Angst
darauhin physiologische Erregung des Körpers
körperliche Symptome
-> Aufschaukelung
Erkläre die Transgenerationale Transmission psychischer Störungen
5 Transmissionsmechanismen
pränatal
genetisch
Eltern-Kind
Familiäre Einflüsse
Soziale Einflüsse außerhalb Familie
-> dh. 4 Ebenen: Kind, Eltern, Familie, außerhalb Familie
Geht davon aus, dass gewisse Entwicklungsphasen mit bestimmten Anforderungen einhergehen und diese mit den Transmissionsebenen interagieren
aber es gibt auch Schutzfaktoren, Persönlichkeit(Vulnerabilität) etc spielen Rolle
->Äquifinalität, Mulitfinalität, Spezifität, Konkordanz
Erkläre das Integrative Modell von Rief und Hiller
Auslöser-> Körperliche Veränderungen-> Wahrnehmung-> Interpretation= Symptomverstärkung und Krankheitsverhalten
Erkläre das sozial kognitive Modell des Rückfalls
Unausgewogene Lebenssituation
Scheinbar harmlose Entscheidung
Risikosituation
Bewältigungsfähigkeiten und Abstinenzzuvericht
-> Abstinenz= erhöhe Abstinenzzuversicht
-> Lapse= geringe Abstinenzzuversicht= Relapse
Erkläre das Kognitive Modell nach Beck, Wright, Newman, Liese
Substanzbezogene Grundannahmen werden in substanzspezifischen Situationen aktiviert und begünstgen Konsum
Risikosituation-> Suchtspezifische Grundannahmen-> Automatischer Gedanke-> Verlangen-> erlaubniserteilender Gedanke-> Konsum
erkläre das biopsychosoziale Teufelkreismodell
das integrative biopsychosoziale Modell
Soziale Angststörung
Vulnerabilität bestehed auch Intraindividuellen Faktoren wie Geschlecht, Temperament und Interindividuell wie kulturelle/gesellschaftliche Faktoren
dann Exposition mit Stress
-> kann soziale Phobie auslösen
Moderiert durch kritische Lebensphasen wie Pubertät, vorherige Störungen
Akute sowie Langzeitfolgen
das kognitive Modell nach Beck
Unkonditionale Grundannahmen führen dazu, dass man Konditionaleannahmen trifft, die in einer Situation zu negativen Gedanken führen = Angst, Verhalten, physiologische Angstreaktion
—> Grundüberzeugungen entstehen v.a. in Kindheit und werdne durch Stressoren aktivierren
das kognitive Modell nach Clark und Wells
soziale Phobie durch fehlerhafte Informationsverarbeitung
Exzessive Selbstaufmerksamkeit
-> Gedanken und Gefühle als Außenansicht
-> Gefühl von anderen negativ bewertet zu werden
Sicherheitsverhalten
-> Selfmonitoring
-> eher verdecktes als offenes Verhalten
—-> gefolgt von Fehlattributionen “ Es ist nichts passiert, weil ich gut vorbereitet war)
Verarbeitungsprozesse vor,in, nach Situation
vor Situation: antizipatorische Vorbereitung, in dem man sich gedanklich Situaiton vorstellt -> hohes Anspannungsniveau
in Situation: Fokus auf vermeintlich negative Informationen
nach Situation:Negaitve Umbewertung von Rückmeldungen/Reaktionen
die Kontrastvermeidungstheorie
generalisierte Angsstörung
negative Verstärkung: geringere physiologische Reaktion durch Sorgen
Sorgen reduzieren also aversives Erleben und starka autonome Erregung
-> kognitive Verarbeitung statt bildhaft- emotionale
Prinzip, dass wenn man schon hohes Anspannungsniveau hat man nicht mehr böse überrascht wird—> Emotionskontraste werden vermieden
Emotionsvermeidung durch Sorgenketten
Vermeidung physiologischer Reaktion und affektive Angstreaktion in dem man von Sorge zu Sorge springt
-> kognitive Vermeidung
-> dysfunktionale Metakognitionen
Das Unsicherheitsintoleranzmodell
Erklärungsmodelle der Panikstörung
Diathese Stress Modell
Teufelkreismodell
Erklärungsmodelle Agoraphobie
2 Faktoren Modell
Erklärungsmodell für die soziale Angststörung
das integrative, biopsychosoziale Modell
Erklärungsmodell der generalisierten Angststörung
Die Kontrastvermeidungstheorie
—> Emotionsvermeidung durch Sorgenketten
Das Unsicherheitsintoleranz modell
Erklärungsmodell für Depressionen
Die Verstärker-Verlust Theorie nach Lewinsohn
Das modell der dysfunktionalen Kognitonen und Schemata nach Beck
Das Modell der gelernten Hilflosigkeit nach Seligman
Die Interpersonale Theorie suizidalen Verhaltens nach Joiner
Erklärungsmodelle für Körperbildstörung
das kognitiv behaviorale Modell für KDS
Erklärungsmodelle für Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa
das kognitiv behaviorale Modell AN und BN
Die Transdiagnostische Theorie der Essstörungen
Erklärungsmodelle für Zwangsstörungen
das kognitiv behaviorale Modell der Zwangsstörungen
Der Doppelte Konflikt des Ichs -> Psychodynamische Theorie
Erklärungsmodelle für Störungen des Kindes- und Jugendalters
die transgenerationale Transmission psychischer Störungen
Erkläre Three Pathway Modell
Angststörung
-> sind gelernte Reaktionen durch
Modellernen
Instruktionlernen
Klassische/Opernate Konditionierung
Erweiterung durch nicht-assoziatives Modell
-> Lernen nicht immer nötig, sondern vor allem VERLERNEN
Ängste seit Geburt an, die im Entwicklungsverlauf durch die Konfrontation mit Reizen verlernt werden
bei zu geringer Konfrontation bleibt Angst erhalten
Panikstörung
Interindividuelle Unterschiede ab wann sich Stress in körperlicher Reaktion äußert
Stressoren addiieren sich auf
Alltagsstresor kann letztendlich Fass zum überlaufen bringen= körperliche Symptome und führt noch mehr zur Annahme des Betroffenen, dass mit Körper etwas nicht stimmt
—> Hohes Anspannungsniveau
Panikattacken führen zu einem noch höheren Anspannungsniveau was Wahrscheinlichkeit für neu Attacken erhöht
Erkläre Verstärker-Verlust Theorie nach Lewinsohn
Depressionen entstehen durch fehlende Verstärkung
Ursachen für fehlende Verstärkung: Erereichbarkeit von Verstärkung in Umgebung wie Trennung, Instrumentelles Verhalten der Person wie soziale, berufliche Fertigkeiten
= niedrige Rate positiver Verstärkung
= depressive Symptomatik
= kurzfrisitg, instabile soziale Verstärkung
—> aber dann wieder soziale Vermeidung
= wieder fehlende VErstärkung
Modell der dysfunktionalen Kognitionen und Schemata nach Beck
Situation-> automatische, negative Gedanken-> Depressive Symptomatik
negaitve Gedanken durch dysfunktionale Grundannahmen
Modell der gelernten Hilflosigkeit nach Seligman
Situation, die als unkontrollierbar wahrgenommen wird
Kognitiver Stil-> Ursachenzuschreibung: gloabl, stabil, intern-> geringe Kontrollerwartung
-> depressieve Symptomatik
ABER auch Ursachenzuschreibung allein kann kann zu Symptomatik führen
Interpersonale Theorien suizidalen Verhaltens nach Joiner
Thwarted Belongingness-> geringes Zugehörigkeitsgefühl
Perceived Burdensomeness-> Gefühl eine Last für andere zu ein
Acquired Capability-> Furchtlosigkeit vor Tod
Das kognitiv-behaviorale Modell der AN/BN
Soziokultureller Kontext-> Risikofaktoren-> führt zu geringem Selbstwert
-> Verzicht an Essen = Gewichtsverlust = Gefühle der Kontrolle und Selbstwirksamkeit
AN: Zyklus beginnt wieder
BN: Heißhungerattacken-> kompensatorische Maßnahmen-> Abfall der Spannung->Verzicht Essen etc
das kognitiv behaviorale Modell der KDS
Auslöser-> Gedanken über Aussehen-> Mentale Filter (Perfektionismus, Lebensereignisse, Biologische Faktoren)-> Negative Gefühle-> Ungünstige Bewältigungsstrategien
die Transdiagnostische Theorie der Essstörungen
Mood Intolerance führt zu nahrungsrestriktion/Heihungranfälle
+dysfunktionale Bewertungsschema (Perfektionismus, geringer Selbstwert)
-> geht davon aus, dass verschiedene Esstörungen gemeinsam zugrundliegende Mechanismen haben
-> Essstörung als Coping Mechanismus für Mood intolerance
das kognitiv behaviorale Modell Zwangsstörung
Intrusionen
negative emotionalität
Zwangshandlungen/Neutralisation
—> führt zwar kurzfristig zur Reduktion negativer Emotionalität aber hält Interpretation aufrecht
Psychodynamische Theorien
Doppelter Konflikt des ichs
ES: Hat unmoralische Impulse
-> diese müssen abgewehrt werden
Über-Ich: bestraft ES mit Intrusionen
Abwehrmechanismen:
Reaktionsbildung
Ungeschehenmachen
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