1 - Qualität: Was ist Qualität?
Erfüllung von anforderungen und Wünschen
Muss konstruiert und produziert werden
2 - Qualitätsmanagement: Wie geht man beim Qualitätsmanagement vor?
3 - FEMA: Wofür steht FMEA und was macht es?
Fehler - Möglichkeits - Einfluss - Analyse
=> systematische Erfassung möglicher Fehler und Abschätzung der Risiken
4- FEMA: Welchen Nutzen hat FMEA?
> Vermeidung Fehlern und Kosten
-> Erkennen Risikopotenzial
-> Ableiten Verbesserungsbedarf
5 - FEMA: Welche 3 FMEA-Typen werden unterschieden und worauf liegt jeweils der Fokus (inkl. Phase)?
-> Prozess-FMEA: Fehler im Produktionsprozess (Herstellung)
-> System-FMEA: funktionale Fehler (Entwicklung)
-> Konstruktions-FMEA: Fehler an Baugruppen/Produkt (Entwicklung)
6 - Fischgrätenmodell: Welche 6 M-Kategorien werden zur Ursachenanalyse genutzt und welche typischen Ursachen gehören jeweils dazu?
-> Mensch (Erfahrung)
-> Management (Unternehmensprinzipien)
-> Methode (Arbeitsabläufe)
-> Maschine (Betriebsmittel)
-> Material
-> Mitwelt (Gesetze, Markt, Konkurrenz)
7 - FMEA: Welche 3 Schritte umfasst das systematische Vorgehen bei einer FMEA?
-> 1. Sammeln bekannter/möglicher Fehler und Ursachen (z. B. Fischgrätenmodell)
-> 2. Prüfen auf weitere Verbindungen zwischen Fehlern
-> 3. Tabellarische Auflistung mit Ursachen und Folge-Wahrscheinlichkeit
8 - FMEA-Bewertung: Wie funktioniert die Risikobewertung (Faktoren, Skala, RPZ-Berechnung, Grenzwerte)?
3 Faktoren, je Skala 1–10:
-> Bedeutung = Auswirkung beim Kunden (1 = merkt nichts, 10 = Produkt kaputt)
-> Auftreten = Wahrscheinlichkeit, dass die Ursache eintritt
-> Entdeckung = Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler vor Auslieferung erkannt wird
Risikoprioritätszahl: RPZ = Bedeutung × Auftreten × Entdeckung
Maßnahmen zwingend bei: RPZ ≥ 125 oder Einzelwert ≥ 9
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