Was sind L Daten und was sind Erhebungsmethoden
Ohne Zutun und ohne BEeinflussung der betroffenen Person registriebare Daten aus dem täglichen Leben
Dokumentenanalyse
Erhebung objektivierbarer Lebenslauf- und Umweltdaten (z.B. Geschwisteranzahl, Alter etc)
Persönlichkeitsfremdbeurteilungen
Verhaltensbeobachtungen
Wie soll die Beobachtungssituation gestaltet werden
Entwicklung eines Beobachtungssystems
Bestimmung der Güte des Beobachtungssystems
Beispiel für Beobachtungssysteme
Beobachtungssystem für Analyse aggressiven Verhaltens im schulischen Settings
Computerbasiertes Beobachtertraining
Beobachtungsbögen für Lehrkräfte und Fremdbeobachter
Wie Gütekriterien bei Verhaltensbeobachtung bestimmten
bestimmung der Beobachterübereinstimmung
-> bei Ratingsverfahren: Intraklassenkorrelation ICC
-> bei Kategorien- und Zeichensystemen : Berechnung von Cohens Kappa
-> Abzugrenzen von Reliabilität über verschiedene Verhaltensweisen hinweg !!
Höhe abhängig von:
Aggregationsniveau der Variabeln
Beobachtungsfehler
strukturelle Merkmale
—> Erhöhung durch Beobachterschulungen
Wie Beobachterübereinstimmung erhöhen
Durch Beobachterschulungen
Nenne und erkläre allgemeine Beobachtungs- und Beurteilungsfehler
Halo-Effekt
logische Fehler
Mildefehler
Strengefehler
Tendenz zur Mitte
Tendenz zu Extremurteilen
Nenne spezifische Beobachtungs- und Beurteilungsfehler
Beispiel für Persönlichkeitsfragebogen
Fremdberichtsversion des NEO-PI-R
Was für Maßnahmen ergreifen, damit Fremdbeurteiler bei einem Persönlichkeitfremdsfragebogen teinehmen
kuzre Fragebögen
Erinnerungen schicken
unabhängig von eigentlicher Testperson belohnen
Was für Maßnahmen ergreifen damit Persönlichkeitsfremdberichte valide sind
Anonymität zusichern
in Instruktion ehrliche Beantwortung betonen
Gütekriterien von Persönlichkeitsfremdbericht
Objektivität: wie im Selbstbericht
Reliabilität: inern und über Beurteiler hinweg konsistent, zeitlich stabil
Validität: hohe Korrelation mit Selbstbericht und inkrementelle Vorhersage von Verhalten (über Selbstbericht hinaus)
Was sollte man bei der Interpretation von Perssönlichkeitsfremdberichten beachten
Typischerweise werden nahestehende Personen oder Freunde vorgeschlagrn
-> bei Interpretation dies berücksichtigen
Vor und Nachteile von Persönlichkeitsfremdberichten
Analog zu Selbtsberichtsfragebögen
Vorteile:
Viele diagnostische Infos
Hohe Akzeptanz
Hohe Ökonomie
Hohe Objektivität
Meist gute Reliabilität
Gute Validität
Nachteile:
response factors: Mangelnde Motivation, das Wissen über andere Person akkurat zu berichten
introspective limits: Mangelnde Fähigkeit über andere Person akkurat zu berichten
Nenne Arten der Verhaltensbeobachtung
Q Daten:
Selbstbeobachtungs- und Selbstbeurteilungsmethoden
Freie Verhaltensbeobachtung
Systematische Verhaltensbeobachtung
Erkläre Verhaltensbeobachtung: Selbstbeurteilungsmethoden-> wann werden Sie genutzt
Personen beschreiben ihr eigenes Verhalten
-> Q Daten!!
Wann werden sie genutzt?
> bei sehr privaten Verhaltensweisen
-> bei Verhaltensweisen, deren wiederholte Fremdbeurteilung im Alltag zu aufwendig ist
Erkläre Verhaltensbeobachtung: Selbstbeobachtungsmethoden
Q Daten
z.B. Ambulantes Assessment
soll Phänomene unmittelbar und unverzerrt in natürrlicher Ökologie erfassen
Experience Sampling Method : Erfassung von Verhalten direkt im Alltag
—> Probanden werden zu bestimmten Zeitpunkt durch Signal aufgefordert EInträge vorzunehmen
Erkläre die Freie Verhaltensbeobachtung
Beobachter entscheidet selbst welche Verhaltensweisen er /sie beobachtet
Trotzdem ist sie anlass- und zwecksgebunden und auf bestimmte Verhaltensbereiche fokussiert
Diese Freiheit kann zu geringen Übereinstimmungen zwischen Beobachtern führen
Ergebnisse oft in schriftlichen BEricht zusammengefasst
Erkläre zunächst was die systematische Verhaltensbeobachtung ist
Standardisierte Selektion welche Verhaltensbereiche untersucht werden
- > wichtig, denn es gibt Verhaltensstrom
Standardisierte Segmentierung welche Verhaltensweisen genau beobachtet werden
Standardisierte Quantifizierung -> Wie stark oder wie lang oder wie häufig
Arten der Datenregistrierung bei systematischen Verhaltensbeobachtungen
Zeichensysteme
Kategoriensysteme
Beurteilungssysteme
Erkläre Standardisierte Verhaltensbeobachtung: Zeichensysteme
Basis: Liste von interessierenden spezifischen Verhaltensweisen
Erfassung der Verhaltensweisen
-> Strichlisten
-> Time Sampling
Zeitraster wird über den Verhaltensstrom gelegt d.h. pro Zeitintervall kodieren ob Verhalten (einmal) vorlag
Wichtig ist, das Zeitinerval an das zu untersuchende Verhalten anzupassen
-> Event Sampling
Ereignisse rastern den Verhaltensstrom
genauere Schätzung der Zeitdauer als bei Time-Sampling Methode
Erkläre Standardisierte Verhaltensbeobachtung: Kategoriensysteme
Ziel ist die Erfassung des gesamten Verhaltensstroms
Unterteilung des jeweils interessierenden Verhaltensbereichs in Klassen
Registrierung der Verhaltensweisen dann über Listen, Time oder Event Sampling
Erkläre Standardisierte Verhaltensbeobachtung: Beurteilungssysteme
Standardisierte und zusammenfassende Beurteilung abstrakter/globaler Verhaltensaspekte und Eigenschaften
Beurteilungsmethode sind v.a. Ratings
-> meist 5er bis 7 stufige Skala
-> Pole werden verbal verankert
-> Voraussetzung: Schulung nötig, umd Beurteilerübereinstimmung abzusichern
im Vergleich zu Kategorien- und Zeichensysteme:
Größere Datenreduktion und weniger verhaltensnah
Stärkere Beteiligung von Beurteilungsprozessen
Vor- und Nachteile von Beurteilungssystemen
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