Lizens für beliebig viele Rechner - Bsp.: Adobe
End User Licens Agreement: Klassischer Endnutzer Lizensvertrag - Bsp.: Windows
Original Equipment Manefacturer: Software die zusammen mit Hardware verkauft wird - Bsp.: Windows mit Rechner ausgeliefert
General Public Licens: Open Source Lizens - Linux, Firefox, GIMP
Lizensvertrag
CAL
Client Access Licens- UserCal und Device Cal: Netzlaufwerk in einer Firma welches über Microsoft Windows Server läuft
NUL
Named User Licens: Namentlich an den User gebunden
Allgemiene geschäftsbedingungen sind vorformulierte Vetragsbedingungen
UC
Underpinning Contracts - Absicherungsvertrag mit externen Drittanbietern
OLA
Operational Level Agreements - Regelt zusammenarbeit zwischen internen Abteilungen
Vorteile:
Mehrwert für den Kunden durch Leistungsversprechen
Qualitätsstandards liefern Mindestanforderungen
Nachteile:
Hohe Kosten
hemmt Innovation
Individaulität geht verloren
Ja:
Eigene Schwächen können durch Partner ausgeglichen werden
Unterschiedlichen Sichtweisen können neue Lösungen finden
COntra:
Mehr Gewinn ohne Kooperation
Mehr Kontrolle ohne Kooperation
Qualitätssicherung, da dann immer nach den selben erprobtenMethode gearbeitet wird
Effiziezsteigerung
Höhere Kundenzufriedenheit
Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit
Veräuserungsverträge, Gebrauchsüberllassungverträge, Tätigkeitsverträge
SLA - Service Level Agreement - EIn Mix aus Werk und Dienstvertrag
SLR - Service Level Requirement - Der Kunde legt bereits im Vertragdie Anforderungen fest
Projektvertrag - Ein Vertrag der beschreibt wie einmalig ein Werk Dienst umgesetzt werden soll
AGB - Allgmeine Geschäftsbedingung
UC - Underpinned Contract
OLA - Operation Level Agreement
EIne Lizens ermöglicht es das geistiges EIgentum geschützt wird, man ein Service verkaufen aber die Rechte beim Anbieter bleiben.
EULA - End User Licens Agreement
User Lizens
OEM - Original Equipment Manefacturer
GNU - General Public Licens
CAL - Client Access Licens
NUL - Named User Licens
Kosten
Vertragslaufzeit
Vertragsstrafen
Beschreibung der Leistung
ITSM
FITSM: leichtgwichtiges Rahmenwerk welches Methoden von ITIL und Cobit übernimmt aber diese verkürzt und manches auch weglässt.
ISO20.000: International Anerkannte Rahmenwerk für Unternehmen, erlischt nach drei Jahren, zeigt das ein Unternehmen zuverlässig mit hoher Servicequalität arbeitet
ITIL- IT Infrastructutal Library: Meist genutzte Rahmenwerk
COBIT: Rahmenwerk das sie darauf fokussiert was umgesetzt wird und nicht wie
Für Reifegrad/ Softwareentwicklung:
CMMI (Capapility Mauturity MOdell Integration): Bewertet Umsetzung anhand Reife und Fähigkeiten
ITIL 4 Dimension Modell
Menschen und Organisationen
Informationstechnologie
Lieferanten und Partner
Werströme und Prozesse
agiler als ITIL 3
Service Strategy
Service Design -> Change Management
Service Transformation -> Release Management
Service Operation -> Incident Management
Continual Service Improvement -> PDCA
Wertorientierung
Start where you are
Inkrimintelles Vorgehen
Transparenz und Zusammenarbeit
Ganzheitlich arbeiten
Prakitkabilität prüfen
Optimierung und Automatisierung
Zuletzt geändertvor 16 Tagen