Hattie-Studie
Metastudie = setzt sich aus vielen Studien zusammen
Effektstärke Cohens d: d=0 kein Effekt, d=+ positiver Effekt, d=- negativer Effekt
starker Effekt: d > 0,6 wie Feddback oder Klarheit der Lehrperson
deutlichen Effekt: 0,4 < d < 0,6 (ab p,4 Umschlagpunkt fūür erwünschte Effekte (Durchschnitt))
geringem Effekt: 0,2 < d 0,4
weder positiv noch negativ: 0,0 < d < 0,2
negativem Effekt d < 0 wie Fernsehen
Untersuchung: Schüler-Lehrer-Interaktion = Einflüsse auf die Schülerleistung
Ergebnisse: 35% liegen an Lehrperson/Unterricht, 50% an Schüler Teacher make the difference
Wissen und Können nach Gilbert Ryle
Wissen: knowing that -> wissend, begründet
Können: knowing how -> zufällig, intuitiv, automatisiert
Aufgabe der Deutschdidaktik ist die Vermittlung von Expertenwissen
Experten sprechen wir Können und Wissen zu, das sie ihr Handeln begründen können
3 Professionsbereiche einer Lehrkraft:
fachliches Wissen/Kompetenz
fachdidaktisches Wissen
pädagogisches Wissen
Fachdidaktik/Deutschdidaktik
Fachdidaktik seit 1960 Teildisziplin der Germanistik -> ist wissenschaftlich fundiert und basiert nicht auf Erfahrungslehre
-> ist wissenschaftlich fundiert und basiert nicht auf Erfahrungslehre
Sprachdidaktik nach Peschel und Neuland
Linguistisch fundiert + an sozialer und interkultureller Lebenswelt der Lernenden orientiert
Ziel: Vermittlung eines reflektiertem Sprachgebrauchs im Mündlichen und im Schriftlichen
3 zentrale Fragen:
WAS: Lehr- und Lerngegenstand im Bereich Sprache und Literatur
WARUM: Auswahl und Begründung von Lerninhalten
WIE: Methodik von Lernprozessen (Initiierung, Strukturierung, Anleitung)
Leistungen der Deutschdidaktik nach Ossner
Deutschdidaktik soll: notwendiges Wissen bereitstellen um Handlungen nachvollziehbar begründen zu können
Deutschdidaktik liefert keine konkreten Unterrichtsstunden da es auf lokales `Wissen der Lerngruppe ankommt
Fähigkeit der Lehrkraft aus Handlunsgalternativen die beste begründete Wahl zu treffen und diese zu verantworten
Aufgaben:
Entwicklung von sprachlichen Kompetenzen
Diagnose und Förderung
Vermittlungsmethode
Umgang mit Heterogenität
Didaktisches Dreieck nach Ossner
fachliche Kompetenz:
Unterrichtsinhalte
fachwissenchaftliche Methoden
anschlussfägiges Wissen
wissenschaftliche Diskurentwicklung
gesellschaftlicher Fachsikurs
ästhetische und ethische Bewertung
institutionelle Kompetenz:
Lehrerrolle
Evaluationskompetenz
Entwicklungskompetenz
personale Kompetenz:
Erziehungskompetenz
Kommunikationskompetenz
didaktische und methodische Kompetenz
Diagnose-, und Beurteilungs-, und Förderkompetenz
Aufgabe der Deutschdidkatik ist Vermittlung von Expertenwissen für Wissen von Lehrern und Schülern gilt:
PISA-SCHOCK
Als Folge des Schocks wechselte der Fokus von Input-Orientierung (Lerninhalte) zur Outcome-Theorie (Fähigkeiten der Schüler)
Bildungsmonitoring
Bildungssystem verbessern durch überwachen/vergleichen der letzen Jahre (bsp. Vera)
Bildungsstandards
Bildungsstandards werden über Kompetenzmodelle konkretisiert
Kompetenzmodelle = Modellierung dessen, was Kompetenzen in einem Lernbereich zu einem bestimmten Entwicklungszeitpunkt ausmacht
Kompetenzen sind wissenschaftliche Konstrukte
Kompetenzkriterien sind empirisch abgesichert, begründet, entwicklunsgbezogen
Kompetenzmodell BiSta 2022
gilt für alle Bundeländer und ist in Fächer und Klassen aufgeteilt
Orientierung am Outcome-Theorie nach PISA-Schock
Schreiben in BISTA
Rolle der Orthografie
Orthografie hat eine steuernde Funktion -> wenn ein Komma fehlt, mach der Satz keinen Sinn
Beim Lesen: funktional-rezeptiv (Orthografische Markeirung)
hilft beim verstehen von texten, Leseorientierung, Lesbarkeit
Beim Schreiben: funktional-produktiv (Orthografische Sicherheit)
unterstützt Schrift- und Textproduktion durch Struktur des Verschriftens und Vertextens
Zusammenspiel:
Bottom-Up: textgeleitette Verarbeitung (durch Merkmale im Text)
Top-Down: Vorwissen, Erwartung, Kontext (Infos die man schon hat)
Graphematik vs. Orthografie
Graphematik: beschreibt Regularitäten des Schriftsystems -> theroretisch mögliche Schreibung vor dem Hintergrund des Schriftsystems
Orthografie:
legt Normierung/Konvention fest -> sagt welche Schreibung die richtige ist
Kompetenz (Begriff) nach Weinert
Kompetenzen sind mehrdimensional: Fähigkeiten und Fertigkeiten, Emotion, Motivation, Volition
Kompetenz = Ergebnis individueller Anstrengung + dabei gewachsene Erfahrung
fachübergreifende Kompetenzen:Lernkompetenz, Problemlösekompetenz, soziale
Kompetenz
fachspezifische Kompetenz:kommunikative Kompetenz, Rechtschreibkompetenz,
Schreibkompetenz
Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder von ihnen erlernbaren Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen nutzen zu können.
orthografischen Prinzipien
Frage: Wie genau müssen wir die Prinzipien können?
phonografisches PrinzipGrundprinzip der Schreibung
-> erklärt Schreibung für Silbenanfangsrand (nicht für alle Wörte)
lautorientiertes Schreiben
GPK-Regel -> Verschriftung von Phonemen (lautorientiertes Schreiben)
Voraussetzung ist die Explizizlautung
silbische Prinzip: Vokalqualität
-> markiert Länge und Kürze der Vokale in Silben
morphologisches Prinzip: Morphemkonstanz/Stammprinzip
synthatktische Prinzip: die Buchstabenkette die mit bisherigen Prinzipien erzeugt wurde, wird nun morpho-synthaktisch interpretiert (Großschreibung, Getrenntschreibung)
Sonderfälle:
Namen
Sprachgeschichte
Fremdwörter
Schriftspracherwerb Stufenmodell
Einfluss Orthografie auf Schreibfluss (Lemke 2020)
Ortho-Bursts: orthografisch-bedingte Unterbrechungen bei der Textproduktion länger als 2s
Design: 160 Schüler aus Klasse 4,6,9
Frage: Beeinflussen Ortho-Bursts den Schreibfluss und die Textqualität?
Ergebniss: Unterbrechungen führen zu geringer Textqulität und gestörtem Schreibfluss
Befund: Unterbrechungen haben einen geringen aber signifikanten Einfluss
Fazit: orthografische Kompetenz ist notwendig für das Textschreiben jedoch ist eine fehlerfreie Orthtografie keine notwendige Vorraussetzung für flüssiges Schreiben
Methoden des Lesen- und Schreibenlernenens
Spracherfahrungsansatz lernwegsorientierter Ansatz
Ausgangspunkt: Schreiben mithilfe von Lauttabellen
Lesen und Schreiben wird durch schriftsprachliche Anregungen satt durch sukzessive Instruktion gelernt
Kinder lernen Schreiben wie Sprechen (lautorientiert)
Lehrer bekommen durch didaktische Landkarte Unterstützung bei Planung/Strukturierung
Lesen durch Schreibenlerneegsorientierter Ansatz
(ähnlich zu Spracherfahrungsansatz)
Schreiben im Mittelpunkt - Lesen wird durch Schreiben gelernt
methodischer Zugang: Anlauttabelle und somit keine systematische Vermittlung
Problem:
Schüler können alle Wörter schreiben aber wegen lautlichen Vorschriften nicht lesen
fehlende linguistische Fundierung (orthographietheoretische Fundierung)
Fibellehrgang lehrgangsorientierter Ansatz
systematische und sukzessive Vermittlung
früher: primär Lesen
heute: Lesen und Schreiben parallel (analytisches Vorgehen - zerlegen + synthetisierendes Vorgehen - zusammensetzen)
Kritik: mangelnde Berücksichtigung kindlicher <Bedürfnisse
silbenanalytischeMethode neue Methode
an Schriftsystematik orientiert, Fokus strukturelle Aspekte
Ausgangspunkt:
Silbenorientierung statt Einzellaute und Laut-Buchstabenzuordnung
zweisilbige Wörter mit Trochäus-Struktur (betont - unbetont)
empirische Befunde:
leistungsstarke Kinder lernen mit jeder Methode
leistungsschwache Kinder benötigen strukturierten Unterricht, frühzeitig strukturierte Hilfe, differenzierte Diagnose um Defizit zu erkenne
bestes Modell: jeder hat eine andere Meinung
didaktische Prämissen zur Rechtschreibentwicklung
3 Orientierungspunkte nach Lindauer und Schnellentin:
Orientierung am Deutschen Dchriftsystem und dem System der deutschen Orthografie
Verständnis des Rechtschreibens als Teilkompetenz des Schreibens
Berücksichtigung von Erkenntnissen der Entwicklungs- und Lernpsychologie
(ergänzt durch Bredel) Verständnis der Rechtschreubung als <Dienst am Leser = Lerner hat Einsicht in Aufbau und Funktion der Schrift
Anforderung an Schriftspracherwerb
Sprache dekontextuakisiereb (weg von Inhalt hin zum Formalen Aspekt)
formales und neues Wortkonzept
Einsicht in Lautstruktur der Sprache (Silbe, Phonem)
GPK (grundlegendes Gerüst im Schriftsystem)
Merkmale gesprochener Sprache (Gesprochene vs. Geschriebene)
Gespräche
Gespräche sind Formen sozialer Praxis
Gespräche finden nicht in einem kontext- und situationsfreien Raum statt, sondern
in bestimmten kulturellen und sozialen Kontexten
innerhalb einer Domäne (bspw. Wissenschaft, Regel in Vorlesung anders wie mit Freunden)
eingebettet in Sitation
Gespräche verbinden Produktion (Sprechen) mit Rezeption (Zuhören)
Merkmale von Gesprächen
Konzept kommunikativer Praktiken = gesellschaftlich herausgbildete Handlungsmuster
Sprechen und Schreiben geschieht in und ist Bestandteil von kommunikativen Praktiken
wir entwickeln uns weiter durch intendieren und realisieren der Praktik
SCHULE: Kinder müssen diese Praktik lernen (bspw. Meldesystem = neue Domäne)
Sprechen ist sitauativ und kontextsensitiv während Schreiben decontextualised ist -> muss getrennt gefördert werden
Sprechen im Unterricht als eine Diskrepanz
Schule schränkt Sprechen des einzelnen stark ein (ca. 2min, Lehrkraft schätzt eigenen Redeanteil geringer ein) + verlangt anderes als das gewohnte Sprechen
Schüler erleben beim Übergang einen initialen kommunikativen Schock
Ziel: Schule soll Übergang von kindlichen Sprechen zum situantionsangemwssenen
Reden schaffen
Problem: Schule schafft jedoch nur unzureichende Rahmenbedingungen
Ursachen:
Sprechen erhält zu geringen Stellenwert und fehlende Rahmenbedingungen (fehlender Raum + Zeit + zuviele Schüler)
fehlende Ausbildung und Sensibiliserung für das Thema von Lehrkräften
kooperative Bemühungen zwischen Lehrkräften
Standard und Varietäten im Unterricht
sprachliche Varietäten (müssen erlernt werden):
Standartsprache
Alltagsprache
Unterrichtssprache
Bildungssprache
Fachsprache
Bildungssprache im Zusammenhang anderer Varietäten:
Aufgaben des Deutschunterrichts
sprachliche und kommunikative Fähigkeiten entwickeln und fördern
Entwicklung + Erweitern vorhandener sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen reflektieren
Sprachbewusstheit = Verügbarkeit über eine kognitive Orientierung im Sprachgebrauch
Dimensionen von Gesprächskonpetenz
Gesprächskompetenz
mündliche Kommunikationskompetenz
Vertextung Vorschulkinder
sequentielle sprachliche Muster erkennen und anwenden (Strukturierung von satzübergreifenden Einheiten)
lokale -> globale Strukturierung
Kontextualisierung Schuleintritt
Erkennen sequentiller Abhängigkeiten und soziale und globale Zugzwänge (Kontextualisierung des eigenen Beitrags)
einzelheitlich reaktiv -> autonom intigrierend
Markierung Vorschule - Sekundarstufe
Erkennen und Beherrschen sprachlicher Formen und lokale + globael Zusammenhänge
implizit -> explizit
Das ist die Entwicklungslinie der Diskurskompetenz
Diskurskompetenz = mit globalen Erwartungen im Gespräch produktiv + rezeptiv umgehen können
Fähigkeit/Merkmale des Zuhörens
Gesprächsbeiträge anderer vefolgen
wesentliche Aussagen aus gesprochenne Texten verstehen, diese Infos sichern und weitergeben
Aufmerksamkeit für verbale und nonverbale Äußerungen (z.B. Körpersprache) entwicklen
Zuhörprozess
Prozess läuft simultan (parallel), rekusiv (wiederholend), integrierend (eingliedernd) ab
SOI-Modell (Modell für den Zuhörprozess und die kognititve Verarbeitung)
Zuhören = Selektion, Organisation und Integration verbaler und nonverbaler Aspekte von akkustische vermittleten Informationen
S=Selektion
O=Organisation
I=Integration
Selbstregulation beim Zuhören
bewusste und reflektierte Steuerung des Zuhörens
Schriftspracherwerb vs. Schreibentwicklung
Schriftspracherwerb (emergent literacy)
visuelle, (grapho) motorische Fähigkeiten
Einsichten in Schriftsystem und in graphematisch-orthografische Prinzipien
-> grundlegende Fähigkeiten erlernen
Schreibentwicklung (Handeln im Medium Schrift)
textorientiertes Handeln -> Berücksichtigung von Zweck, Zielen, Absichten
Orientierung an Lesern
angemessener sprachlicher Ausdruck
SCHREIBEN = prozessbezogene Kompetenz
Richtigkeit vs. Angemessenheit
Richtigkeit: Wenn wir etwas mit richtig oder falsch bewerten können (Orthografie und Grammatik sind normiert)
Angemessenheit: in allen anderen Bereichen sptechen wir von Angemessenheit -> ist keine Geschmacksfrage
Schreiben als schriftsprachliches Handeln
Wobel
Schreiben als Handeln
zentrale Elemente sind Motivation, Zwecke, Ziel, Handlungsplan-/strategie
findet immer im Kontext statt
Becker-Mrotzek
-> kommunikatives Handeln mithilfe von Texten
-> zwischen Schreibern und Lesern stehen die Texte zur Kommunikation
Unterschied zum sprechen ist das unmittelbares Feedback fehlt + mehr Planung/Formulierung
Anforderung an Schreiber, Leser und Text
Textform vs. Textsorte
Textsorte = komplexe Muster sprachlicher Kommunikation
-> Textsorte/Textmuster sind textlinguistische Begriffe
sind aufgrund kommunikativer Bedürfnisse entstnden
Text ist ein Exemplar einer Textsorte (können genau in Textsorte passen oder auch nicht ganz) -> erkennt man oft an Struktur (bspw. Rezept)
Textformen = Mittel mit dem Schreibaufgaben bearbeitet werden
-> didaktischer Begriff
Schreiben als Prozess
Schreiben = kognitiver Konstruktionsprozess , “Problemlösen”
Hayes und Flower (1980)
Es gibt 3 Teile
Aufgabenumgebung (kann von außen oder von einem selbst kommen)
Vorwissen des Schreibers
Planen, Formulieren und Überarbeiten (jedoch nur als Teilprozess)
Hayes (2012)
Modell überarbeitete -> Planen, Überarbeiten und Formulieren sind eigene Prozesse die ineinander übergreifen + keibe strikte Reiehnfolge wie 1980
Modell von Hayes (2012)
Schreibkompetenz = bedeutungsvolle, zusammenhängende, angemessene und verständliche Texte selbständig schriftlich zu verfassen
2 Dimensionen: semantisch-pragmatische Komponente (Textaufbau, Inhalt, kommunikative Form), sprachgesteuerte Komponente (Grammatik, Orthografie?
Teilkompetenzen von Schreibkompetenz:
Schreibentwicklung
Becker-Motzek und Böttcher 2012
Schreibenwicklung = Resultat der aktiven und sukzessiven (somit nicht linear) Aneignung der Textmuster durch Produktion und Rezeption
Pohl
Baumann und Pohl
Schreibaufgaben und Schreibstrategien
Schreibaufgabe = methodische Mittel um Schreibkompetenz zu fördern
oder testen (repräsentieren die Problemstellung des Schreibens)
Schreibdidkatische Ansätze
Schreiben: Prozess regulieren und sichtbar + reflektierterbar machen
Sprachbetrachtung und Objektsprache/Metasprache
Sprachbetrachtung: Sprachbetrachtung meint, Sprache zum Gegenstand der Betrachtung machen -> Sprache als Medium und als Gegenstand des Unterrichts (mit Sprache über Sprache sprechen)
bewusste Auseinandersetzung mit Sprache
findet bereits im kindlichen Spracherwerb statt (Reimspiele)
jede Sprachbiografie ist auch eine Sprachbetrachtungsbiografie
Objekt- und Metasprache:
Ebenen der Sprachbetrachtung
Sprachbetrachtungsaktivität
Sprachbetrachtungsaktivität: Grundlage für die schulische Sprachbetrachtung sind Sprachbetrachtungsaktivitäten, die Kinder bereits um Laufe des primären Spracherwerbs zeigen
Bedingungen von Sprachbetrachtungsaktivität
Distanz des Betrachters zum Gegenstand der Betrachtung
Deautomatisierung des Sprachhandelns (herausttreten aus sprachlichen Routinen)
Dekontextualisierung des betrachteten Sprachaspekts
Metasprache: Sprache zum Sprechen über Sprache (Objektsprache)
Teilfelder schulischer Sprachreflexion (Budde et al. 2021)
Wissen und Können in Bezug auf Sprache
Formen der Verfügbarkeit über sprachliche Reflexion
Methodik der Sprachbetrachtung
Terminologien Sprachbetrachtung
gibt verschiedene Terminologien in BiSta (Sprachreflexion, Sprachbetrachtung, Sprachgebrauch untersuchen)
ABER ALLE SAGEN, DASS MAN SICH MIT SPRACHE AUSEINANDERSETZT
Sprachgebrauch im Unterricht
findet bereits vor der Schule statt (Reimspiele, Spiele mit Komposita in Kita) Aber noch kein methodischer Zugang/Untersuchung
FRÜHER: Sprachbetrachtung fokussiert sich v.a. auf Grammatikunterricht
JETZT: Sprachreflexion nichtmehr nur im Grammatikunterricht (auch theatralische,ästhetische Sprachreflexion)
auch in VERA gibt es Aufgaben um über Sprache nachzudenken
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