Steuerung vom Gesundheitsproblemen
Erfassung IST Zustand
Fragen nach der krankheitsentshenung kann mit beantwortet werden
Händehygiene
Inzidenzen vom neuen Kindbettfieber
1,3,4
1,2,6
Stimme nicht zu
5
Stimme eher nicht zu
Dosis-wirkungsbeziehung, welche ich beobachten kann - eine Kriterium
Exposition vor der Erkrankung
Kenntnisse aus anderen Studien
1,2,3,6
1 und 3
Alle außer 1
1,2,5,6
1,2,3,4
Otts ratio
Alle
1,2
1,2,5
1. Welche Aussagen zur Gesundheitsförderung (GF) und
Krankheitsprävention (KP) treffen zu?
A) GF ist das deutlich ältere Konzept
B) GF und KP sind Synonyme
C) Unser und auch viele andere westliche Gesundheitssysteme sind neben der Kuration
und Therapie historisch betrachtet auf die KP ausgerichtet
D) GF findet zu allen Stadien auf dem Krankheits-Gesundheitskontinuum statt Ziel
C,d
Krankheitsprävention...
A)...setzt Wissen über pathogene Dynamiken voraus (Gesundheitsrisiken kennen)
B)...könnte man sich sparen, wenn man Gesundheitsförderung betreibt („gehen Hand
in Hand“)
C)...lässt sich u.a. je nach Zeitpunkt und Interventionsebene klassifizieren
D)...baut im Wesentlichen auf Methoden der pädagogischen und psychologischen
Interventionstradition auf
E)...beinhaltet u.a. normativ-regulatorische Maßnahmen, also z.B. umgesetzt durch
Gesetze/Vorschriften/Verbote
Alle außer B
Gesundheitsförderung...
A)...erfordert einen deutlich interdisziplinäreren Ansatz als KP
B)...entspringt u.a. den Forschungsarbeiten von A.A. und seinem salutogenetischem
Modell
C)...spricht lediglich Menschen mit Vorerkrankung an
D)...setzt auf die Strategien der "Intersektoralität" und "Empowerment"
E)...entwickelte sich aus den gesundheitspolitischen Debatten der WHO und etablierte
sich nach der Konferenz in Ottawa (1986)
Alle außer c
. Beispiele verhaltenspräventiver Maßnahmen betreffend substanzbezogene
Störungen wären:
Ki. u. Jug. im Biologie-Unterricht über die gesundheitlichen Gefahren des Tabak-Konsums aufzuklären
Zugangsbeschränkungen vorsehen (Personalausweis vorzeigen)
Familien/Eltern über die Gefahren des Passiv-Rauchens aufzuklären
In Frauenarztpraxen Broschüren zum gesundheitsgefährdenden Einfluss von Alkohol auf das ungeborene Kind auslegen
Am Tag der offenen Tür der Polizei Plakate zur "Aktion-BOB" (eine Aktion gegen Alkohol am Steuer) aufhängen
Fernsehwerbung für Zigaretten verbieten
1,3,4,5
rnsehwerbung für Zigaretten verbieten
5. Der salutogenetische Ansatz:
A) Beruht gemäß A.A. auf vier zentralen Einflussgrößen: Stressoren, Bewältigung,
allgemeine Widerstandressourcen, Kohärenzgefühl
B) Baut auf der Grundannahme auf, dass die Stärkung von Schutzfaktoren für die
Gesundheit in Zeiten chronischer Erkrankungen stärker wirkt als die Zurückdrängung von
Risikofaktoren
C) Fragt danach, was Menschen trotz Risiken und Belastungen gesund erhält
D) Ist im Besonderen naturwissenschaftlich geprägt
Alle außer d
Kohärenzgefühl im salutogenetischen Modell nach A.A. beizeichnet und
setzt sich zusammen aus:
A) Verstehbarkeit, Bewältigbarkeit und Sinnhaftigkeit
B) Empfänglichkeit, Schweregrad, Folgen
C) Zugehörigkeit, Selbstwirksamkeit, Handlungswissen
A
1.Nenne wichtige Eckpunkte des Gesetz zur Stärkung der
Gesundheitsförderung und der Prävention – Präventionsgesetz (PrävG)
Stärkung in den Bereichen Rehabilitation und Pflege
Stärkung in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderungund Früherkennung
Stärkung der Schutzimpfung
Erarbeitung einer nationalen Präventionsstrategie
Investitionen von über 500 Mio € durch die Kranken- und Pflegekassen für
Präventionsprogramme , Schwerpunkt: Schulen, Kitas, Betriebe, Pflegeeinrichtungen
Präventions-Kurse werden durch die Krankenkassen bezuschusst, wenn die Kurse nach den Qualitätsvorgaben des GKV für §20 SGB V entsprechen
Impfpflicht vor Eintritt in den Kindergarten
2 bis 7
2. Die vier Handlungsfelder gemäß individuellen Ansatz nach § 20 Abs. 1 SGB
V sind:
a) Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Schlaf, Arbeitszeit
b) Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Arbeitszeit, Suchtmittelkonsum
c) Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement, Suchtmittelkonsum
d) Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement, Bildschirmzeit
-> individueller Ansatz
C
3. Kennzeichnend für den Leitfaden "Prävention" der gesetzl. Krankenkassen
ist/sind:
a) Kombination von individuellem und Setting-Ansatz
b) Einbezug des Arbeitsplatzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung
c) Kombination von verhaltens- und verhältnispräventiver Maßnahmen
d) das Ziel der Verminderung sozialer Ungleichheit
e) Schwerpunktlegung auf die Verhütung von Krankheiten des Kreislaufsystems, Muskel-
Skelett-Erkrankungen sowie von psychischen und Verhaltensstörungen
4. Das Siegel "Deutscher Standard Prävention":
a) wird von der Kooperationsgemeinschaft gesetzlicher Krankenkassen zur Zertifizierung
von Präventionskursen gemäß § 20 SGB V vergeben
b) ist Voraussetzung zur Abrechnung von ambulanten Rehabilitationssport
c) wird vom DOSB verliehend) erhalten Fitnessstudios, wenn entsprechende räumliche und personelle Ressourcen
vorhanden sind
e) Mit dem Qualitätszertifikat Deutscher Standard Prävention zeichnet die Zentrale
Prüfstelle Prävention Präventionskurse aus, die den Qualitätsstandards des Leitfadens
Prävention des GKV-Spitzenverbandes entsprechen
f) Das Siegel erhalten Betriebe bzw. Arbeitgeber auf Antrag, wenn Sie Kriterien der guten
betrieblichen Gesundheitsfürsorge nachweisen
A,e
5. Welche sind Förderkriterien für Anbieterinnen und Anbieter
primärpräventiver Maßnahmen nach § 20 SGB V?
a) ein entsprechender Studien- oder Berufsabschluss
b) Vorlage eines Konzeptes, welches ausreichende Planungs-, Prozess- und
Ergebnisqualität des Programms erkennen lässt
c) Ein möglichst kontinuierliches, wenn möglich lebenslanges, Angebot
d) am Beispiel „Bewegungsgewohnheiten“: Maßnahmen, die vorwiegend dem Erlernen
einer Sportart dienen
A,b
7. Eine Trimm-dich-Bewegung 2.0 im Jahre 2023 würde funktionieren/einen
Großteil der Menschen erreichen, weil..
social media als Hilfsmittel für Verbreitung
…Wissen über Nutzen/Vorteile von Bewegung sind mehr bekannt
…sozialer Druck, Vorbilder, …
… „Exergaming“
8. Was wären Deiner Meinung nach wichtige Rahmenbedingungen für ein
erfolgreiche Trimm-dich-Bewegung 2.0 im Jahre 2023?
Marketing
…kleine Zielsetzungen niederschwellig
…Zugänglichkeit
…verschiedene Altersgruppen ansprechen
Formularend
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