Methoden der Qualitativen Forschung
Fallstudien
Fokusgruppen
Unstrukturierte Interviews
Teilnehmende Beobachtung
direkte Beobachtung
Unaufdringliche Verfahren
Besonders gut zur Untersuchung einzigartiger und komplexer Fälle
Votreile:
Tiefe Einblicke in spezifische Kontexte
Flexibilität in der Datenerhebung und -analyse
Möglichkeit zur Theorieentwicklung
Nachteile:
begrenzte Generalisierbarkeit
Zeitintensiv
Gefahr der Subjektivität
Geringe Fallzahl in der Grundgesamtheit
Moderne Gruppendiskusionen, die dazu dienen Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen zu einem Thema zu erforschen.
Vorteile:
Erfassung vielfältiger Perspektiven in kurzer Zeit
Entdeckung neuer Themen durch Gruppendynamik+
Effiziente Methode zur Generierung qualitativer Daten
Dominanz einzelner Teilnehmer kann Diskussionen beeifnlussn
Ergebnisse schwer quantifizierbar
mögliche Verzerrung durch soziale Erwünschtheit
Offenes Gespräch ohne festen Frgakatalog
Eigenschaften:
Flexibler Gesprächsverlauf
geeignet für explorative Studien
hohe Anforderungen an Interviewkompetenz
Tiefer Einblick in individuelle Perspektiven
Möglochkeit, neue Themenfelder zu entdecken
Anpassung an Gesprächsverlauf möglich
Schwierige Vergleichbarkeit von Daten
Zeitintensive Auswertung
Gefahr des Abschweifens vom Forschungsthema
Forscher integriert sich in die zu untersuchende Gruppe
Authentische Einblicke in soziale Prozesse
Verständnis impliziter Regeln und Normen
Erfassung nonverbaler Kommunikation
Zeit- und ressourcenintensiv
Mögliche Beeinflussung des Geschehens durch die Forscherrolle
Ethische Herausforderung bei verdeckter Teilnahme
Direkte Beobachtung
Beobachtung des Verhaltens in natürlicher Umgebung ohne direkten Eingriff
Erfassung von Verhalten in Echtzeit
Geringe Beeinflussung durch den Forscher
Möglichkeit zur Identifikation von Verhaltensmustern
Keine Einsicht in Motive und Gedanken
Beobachtereffekt möglich
Begrenzte Erfassung komplexier sizialer Phänomene
Unaufdringliche Verfahren erfassen Daten, ohne dass die untersuchten Personen aktiv beteiligt sind oder sich der Untersuchung bewusst sind
Geringe Beeinflussung der Daten durch Forscher
Zugang zu historischen und schwer zugänglichen Daten
Möglichkeit zur Analyse großer Datenmengen
Begrenzte Kontextinformation
Mögliche ethische Bedenken bei Datennutzung
Keine Möglichkeit zur Klärung von Unklarheiten
Formen von quantitativen Studien
Deskriptive Studien
einfache Beschreibung eines Datensatzes (Mittelwerte, Quantile, Standardabweichung)
Korrelationsstudien
suche nach Zusammenhängen zwischen Variablen (müssen nicht kausal sein) (Unterform der deskr. Analyse)
Kausalstudien
best mögliche kontrolle der gefundenen Korrelationenum Aussage über kausale Zusammenhänge treffen zu können
Skalenniveaus und Merkmalsarten
Nominalskala (qualitativ)
Ordinalskala (komperativ)
Metrische Skala/Kardinalskala:
Intervallskala (quantitativ)
Ratioskala (Verhältnisskala) (quantitativ)
quantitative Merkmale lassen sich unterscheiden in:
diskrete Merkmale
stetike Merkmale
Drei zentrale OLS-Annahmen
Gütekriterien qualitativer Forschung
Glaubwürdigkeit
Übertragbarkeit auf andere Kontexte
Zuverlässigkeit
Bestätigbarkeit
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