welche Lungenerkrankungen werden mit Montelukast behandelt?
Asthma bronchiale
Welche Asthma-relevanten Wirkungen/Eigenschaften weisen Leukotriene auf?
Nicht gespeichert, nach Synthese durch Transporter freigesetzt
LT D4: Bronchokonstriktion: 1000x wirksamer als Histamin
Erhöhung der Gefäßpermeabilität, Ödembildung
Steigerung der Mucusproduktion
Stimulation der Fibroblasen-, Epithel- und Muskelzellproliferation
LT B4: Chemotaxie (Eosinophile, Neutrophile); O2 Radikalbildung
Welche Präparate gibt es bei den Leukorienantagonisten?
Montelukast (SINGULAIR, Generika)
Dosierung: 1x10mg po.
auch bei Kindern erprobt und zugelassen
Welche Therapeutischen Wirkungen zeigen Leukotrienrezeptorantagonisten?
Langzeittherapie mit bronchodilatatorischer und antiinflammatorischer Wirkung
Schwächer wirksam als ICS bei Monotherapie
Schwächer als LABAs als add-on zu ICS bei Erwachsenen
Wirksam bei antrengungs-induzierten Asthma
Individuelles Ansprechen, nicht bei allen Patienten wirksam (nur ca. 50%)
Rascher Wirkungseintritt, nicht zur Behandlung akuter Attacken (Aufklärung!)
Wirkt auch gegen allergische Rhinitis
Wirkt auch bei ASS-induziertem Asthma
Was sind die genauen Indikationen von Leukotrienantagonisten?
Gemeinsam mit ICS bei leichtem bis mittelschwerem Asthma (ab 6 Monaten)
Therapiealternative zu niedrig dosierten ICS bei leichtem Asthma (ab 2 Jahre): aber siehe UAWs
Prophylaxe von Antrengungs-induziertem Asthma (ab 2 Jahre)
Welche UAWs haben Leukotrienrezeptorantagonisten?
Sehr gute Verträglichkeit!
Selten: neuropsychiatrische UAWs (auch Kinder, FDA Warning)
Schlafstörungen, verstörende Träume
Nenne die Interaktionen von Leukotrienrezeptorantagonisten
keine! IRRELEVANT!
Welche Lungenerkrankungen werden mit Cromonen behandelt? Wie werden Cromone noch genannt?
werden auch als Mastzellstabilisatoren bezeichnet
Nenne zwei pharmakologische Wirkungen von Cromonen
- Inhibition der Mediatorfreisetzung aus Mastzellen
- Nur präventiv wirksam, nicht zur Anfallstherapie
Was sind die therapeutischen Wirkungen der Cromone?
Vergleichsweise schwache antiasthmatische Wirkung
Keine Bedeutung bei COPD
Keine direkte bronchodilatatorische Wirkung
Maximaler Wirkungseintritt erst nach Wochen zu erwarten
Nicht mehr empfohlen für Asthmatherapie
—> war bis vor kurzem Alternative zu ICS bei kindlichem Asthma, wurde aber inzwischen von Leukotrienrezeptorantagonisten abgelöst
Was sind die UAWs von Cromonen?
Sehr gut verträglich
Keine systemischen Wirkungen
Übliche lokale Reizung möglich (unter Umständen Husten, Bronchospasmen)
Nenne zwei Präparate aus der Klasse der Cromone sowie deren Applikation
Chromoglicinsäure (LOMUSOL): Nasenspray, Augentropfen
bei allergischer Rhinitis, Konjunktivitis
Nedocromol (TILADE): Dosieraerosol, Augentropfen
inhalative Anwendung 2-4x tgl 4mg
bei welchen Lungenerkrankungen werden M-Rezeptor-Antagonisten eingesetzt und wie werden diese Stoffe noch genannt?
= Anticholinergika
werden bei Asthma bronchiale und COPD eingesetzt
In welche zwei Hauptgruppen unterscheidet man M-Rezeptor-Antagonisten?
SAMA
LAMA
Welche Pharmakologischen Wirkungen zeigen Anticholinergika?
Nicht selektive M-ACh-Rezeptor Antagonisten
Hemmung der glattmuskulären Bronchokonstriktion (hs. M3-ACh Rezeptoren)
Keine Wirkung auf Release/Wirkung von Entzündungsmediatoren
LAMA (Tiotropium): langsame Dissoziation von M3-ACh-Rezeptoren, lange Wirkdauer
Vergleiche die Akutgabe des SAMAs Ipratropium bei Asthma bronchiale mit COPD
Asthma bronchiale:
Langsamerer Wirkungseintritt als ß2- Agonisten
Kein relevanter additiver Nutzen
!! NIE SAMA-Only als Reliever bei AB!!
COPD
Additiver Nutzen
Allein und in Kombination mit SABA zur Therapie akuter COPD Exazerbationen
welche Indikationen haben Anticholinergika?
Anfallstherapie: IPR (?) bei COPD, auch als Kombinationstherapie mit ß2-Agonisten (AB und COPD)
Anfallsprophylase: LAMA: Langzeittherapie von COPD, auch als Monotherapie: 1-2x tgl: Tiotropium, neuere LAMAs
Add-on bei schwerem AB
Beschreibe die Pharmakokinetik von Anticholinergika
Fast ausschließlich lokal wirksam
Quarternärer Stickstoff, schlechte Membrangängigkeit
F(inhal.): 5-47% (Tiotropium 20%)
Welche UAWs haben Anticholinergika?
Sehr gute Verträglichkeit
Häufig Mundtrockenheit (Tiotropium: 4%)
Anticholinerge systemische UAWs selten: Glaukom, Obstipation, Harnretention
—> Vorsichtig bei welchen Patienten
—> Anmerkung: IPR auch in Kombination mit alpha-Adrenorezeptoragonisten in „Schnupfenmitteln“ (Nasensprays, zB. Otrivin duo): reduziert die Nasensekretion durch kompetitive Hemmung der muskararinischen Rezeptoren
Welches Kombipräparat kann aus mit Fenoterol oder Salbutamol gebildet werden, welche Eigenschaften weisst es auf?
Fenoterol/Salbutamol + Ipratropiumbromid (inh.)
BERODUAL; COMBIVENT
vorteil erwiesen, va bei COPD
rascherer Wirkungseintritt von ß2- Agonisten + etwas längere Wirkdauer von IPR nutzbar
—> für COPD und Asthma bronchiale
Welche Kombipräparate können aus Salmeterol und Formoterol gebildet werden, welche gemeinsamen Eigenschaften weisen sie auf?
Salmeterol + Fluticason (SERETIDE)
Formoterol + Budesonide (SYMBICORT)
Formoterol + Beclomethason (FOSTER Nexthaler)
—> für asthma bronchiale und COPD
—> wie getrennte Gabe aber Therapievereinfachung (Asthma, COPD), alle inh.
—> Formoterol + Budesonide/Beclomethason auch als Controller/Reliever
welche weiteren Kombipräparate kennst du aus ß2 Agonisten?
Vilanterol + Umeclidinium (ANORO)
Indacaterol + Glycopyrronium (ULTIBRO)
Formoterol + Aclidinium (BRIMICA)
Olodaterol + Tiotropium (SPIOLTO)
—> alle nur für COPD zugelassen
Nenne ein Beispiel für ein Dreifachkombinationspräparat
bsp. Beclomethason + Glycopyrronium + Formoterol (TRIMBOW)
—> Zulassung für COPD und schweres Asthma bronchiale
Nenne weitere Biologics als Therapieoptionen sowie deren Eigenschaften
Mepolizumab, Benralizumab (s.c.)
anti IL5
NUCALA; FASENRA
Reslizumab (i.v.)
CINQUAERO
Dupilumab
anti IL4/13
DUPIXENT
—> alle bis hier: Zusatztherapie, schweres refraktäres eosinophiles Asthma oder COPD (nur Mepolizumab, Dupilumab)
Omalizumab
anti IgE
XOLAIR
Zusatztherapie, schweres IgE vermitteltes allergisches Asthma
Tepezulumab (anti-TSP)
TEZSPIRE
Zusatztherapie bei schwerem refraktärem Asthma
nenne 3 Alternativtherpien, die derzeit keine erwiesene Wirksamkeit bei Asthma bronchiale zeigen
Homöopathie
Phytopharmaka
Akupunktur
Für welche Lungenerkrankungen wird Theophyllin eingesetzt?
Welche Pharmakologischen Wirkungen und welche Pharmakokinetik zeigt Theophyllin?
Erhöhung des cAMP Spiegels durch PDE Hemmung-Bronchodilatation
Verminderung der Kontraktion durch Adenosin A1-Rezeptorantagonismus
Hauptsächliche CYP1A2 abhängige Elimination
Zahlreiche Interaktionen (Tabellen)
—> einschleichende Dosierung mit Therapeutic Drug Monitoring!
Daher: beachte problematische Konstellation:
Hohes Interaktionspotenzial
Komplexe Pharmakokinetik
Verhältnismäßig geringe Wirksamkeit
Welche therapeutischen Wirkungen hat Theophyllin?
Nur noch Reservepräparat bei schwerem Asthma
Schwächer als LABAs als add-on
Schmale therapeutische Breite: therapeutischer Bereich 5-15/20µg/ml
Was sind die Indikatioen von Theophyllin?
- Gemeinsam mit ICS ab Step 3 (nicht mehr empfohlen)
- Bei Asthma/COPD Exazerbationen iv. nicht mehr empfohlen
- COPD: geringer Stellenwert
Was sind die UAWs von Theophyllin?
Übelkeit, Erbrechen
Arrhythmien
Krampfanfälle
Hyperglykämie
Beschreibe Track 1 in der Leitline zur Behandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen
Track 1 Prinzip: ICS-Formoterol ist Controller & Reliever (Formoterol = LABA mit schnellem Wirkungseintritt)
Step
Therapie
1–2
Low-dose ICS-Formoterol bei Bedarf
3
MART (= Maintenance and Reliever Therapy das selbe Gerät für Dauer- /Bedarfsmedikation) mit Low-dose ICS-Formoterol
4
MART mit Medium-dose ICS-Formoterol
5
+ LAMA (Tiotropium), Phänotypisierung, Biologika
Reliever in allen Stufen: Low-dose ICS-Formoterol bei Bedarf
MART Beispiel: Budesonid/Formoterol: morgens und abends, zusätzlich bei Beschwerden
Beschreibe Track 2 in der Leitline zur Behandlung von Asthma bronchiale bei Erwachsenen
TRACK 2 (Alternative) Prinzip: Klassisches ICS ± LABA-Schema
1
SABA bei Bedarf + gleichzeitig ICS
2
Tägliches Low-dose ICS
Low-dose ICS + LABA
Medium-dose ICS + LABA
Reliever: ICS-SABA oder SABA
welche wichtigen Neuerungen gab es in der Vergangenheit in de GINA Leitline zur Behandlung von Asthma?
Änderung im Vergleich zu früher: STEP 1 früher nur Salbutamol (SABA), heute: immer ICS-haltig!
Grund: schlechterer Langzeit-Outcome als mit low-dose ICS Behandelten
Step 1 = immer ICS-haltig: entweder ICS-Formoterol bei Bedarf (Track 1) oder SABA + ICS (Track 2)
Beschreibe die wichtigsten Punkte der Pathophysiologie von COPD
Nicht vollständig reversible Atemflussbehinderung
Expiratorischer Ausstrom behindert
Langsam progressiv! Akute Exazerbationen möglich
Abnorme inflammatorische Antwort der Lunge auf schädigende Partikel und Gase
Ausprägung als (variabel zwischen Patienten, überlappend):
Chronische Bronchitis mit produktivem Husten: Entzündung der kleinen Luftwege
Emphysem (Lungenparenchymdestruktion, Verlust von Alveolarwänden, Hyperinflation)
Eigenständiger Prozess, welcher der eingeschränkten Lungenfunktion vorausgeht oder ihr nachfolgt
Überempfindlichkeit der Atemwege (Hyperreaktivität) möglich
Welche 4 GOLD Stadien gibt es bei der Klassifizierung von COPD, was macht sie aus?
mild
FEV1>80% Norm
Husten, Auswurf meist gerin ausgeprägt
3 jahres Mortalität ?
moderat
50% < FEV1 <80% Norm
zusätzlich Atemnot bei Anstrengung
3 Jahres Mortalität 11%
schwer
30% <FEV1 < 50% Norm
reduzierte Leistungsfährigkeit, häufiger Exazerbationen, Atemnot ausgeprägter
3 Jahres Mortalität 15%
sehr schwer
FEV1 <30% Norm oder
schwere Beeinträchtigung, lebensgefährliche Exazerbationen möglich (1-2/Jahr)
3 Jahres Mortalität 24%
Beschreibe die klinischen Merkmale von COPD
>3 MO/Jahr dauernde bronchiale Obstruktion
Erniedrigter FEV1, nur teilweise reversibel, zusätzlich FVC erniedrigt
Lungenüberblähung
Chronischer Husten (auch intermittierend, produktiv, unproduktiv)
Belastungsdyspnoe
Hypoxämie, Hypertonie, Rechtsherzinsuffizienz
Risikofaktoren (inhalativer Insult, va. Rauchen)
Wie kann man COPD präventiv vermeiden?
Va. Rauchverbot, Luftqualität
Kontrolle von Atemwegsinfektionen: antibakterielle Therapie akuter Ifektionen
Vorübergehende Antibiotikaprophylaxe nur bei rez. Infektionen (bsp. Winter)
Influenza und Pneumokokkenimfung, COVID-19, RSV ggf. DTP
Wie sieht die allgemeine Arzneitherapie von COPD aus?
Keine Krankheitsmodifikation —>nur symptomatisch
MACh-R Antagonisten besser wirksam als bei Asthma bronchiale (LAMAs)
ICS: kaum Wirkung auf Atemfunktionsparameter, jedoch Reduktion von Exazerbationen
Achtung: bei Patienten mit Asthma und COPD (oft Raucher): Therapie wie bei Asthma bronchiale
Beschreibe die aktuelle GOLD Guideline zur Behandlung von COPD
Gruppe A/ B
GOLD Stadium 3
3) FEV1: 30-49 4) FEV1: <30
niedriges Exazerbationsrisiko
A)
geringe subjektive Symptome, Dyspnoe
initiale Therapieintensität:
SABA oder SAMA
LABA oder LAMA
B)
hohe subjektive Symptome, Dyspnoe
LABA + LAMA
Gruppe E
hohes Exazerbationsrisiko (mind. 1 moderate7schere im letzten Jahr
geringe oder hohe subjektive Symptome, Dyspnoe
Initiale Therapieintensität:
bei Eosinophilen >300/µl: evtl LABA + LAMA +ICS, Zusatztherapie: Dupilumab, Mepolizumab möglich
Wie ist laut Gold Guideline bei allen 3 Gruppen bei nicht ausreichender Kontrolle zu verfahren?
Optionen je nach Symptomatik und Risiko
jeweils Step-up mit zusätzlich ICS oder Roflumilast
Theophyllin ret: als Reserve
Impfungen: DTP, Influenza, RSV, Pneumokokken
bei akuten Exazerbationen: zusätzlich orale / iv. GCS, Sauerstoff und Antibiotika falls indiziert
weitere Optionen (2026)
Langzeit Sauerstoff Ther. (LTOT)
mechanischer Atmungssupport
LuTx
Welche generellen weiteren medikamentösen Therapieoptionen gibt es bei COPD?
PDE 4 Hemmer: Roflumilast (antiinflammatoriscch)
Broncholytika: geringer Nutzen, nur wenn keine ICS Therapie
Antibiotikaprophylaxe: nur in einzelnen, schweren Fällen (Azithromycin)
Beschreibe die Pathophysiologie der allergischen Rhinitis
- IgE mediierte allergische Reaktion der Nasenschleimheit
- Partikel 5-20µm (kleinere: allergisches Asthma)
- Häufig Rhinosinusitis
Wie sehen die klinischen Merkmale der allergischen Rhinitis aus?
- Saisonal/intermittierend (Pollen) oder perennial (Hausstaub)
- Prävalenz 20%, häufig Beginn in Kinder oder Jugenalter
- Jucken, Niesen, Rhinorrhoe
- Oft mit allergischer Konjunktivitis
Beschreibe die generelle Therapie der allergischen Rhinitis
Ab 2 Jahren und Erwachsene
Prävention: Hauttests, Triggermeidung
Arzneitherapie nur bei präventiv nicht ausreichend beherrschbaren Formen, je nach Schweregrad
Regelmäßiges Nasenduschen mit NaCl (Heuschnupfen)
Intranasale GCS wirksamste Therapie: va. bei persistierenden moderaten und schweren Formen
Monotherapie oft ausreichend
Nur bei Bedarf: 2 Tage vor bis 2 Tage nach Allergenexposition
Kombination mit intranasalen Antihistaminika möglich
Weniger wirksam als intranasale GCS: orale/topische Antihistaminika (H1-Rezeptorantagonisten: oral bevorzugt nicht sedierende, auch topisch am Auge
Therapieversuch immer sinnvoll vor intranasaler GCS Gabe
Kurzfristig lokal abschwellende Sprays/Tropfen (keine regelmäßige Anwendung!!)
Beschreibe Aspekte, die in der Therpie der allergischen Rhinitis weniger wirksam sind
weniger wirksam:
Bei gleichzeitigem Asthma (häufig): Montelukast als Reservemittel (wegen UAW, so.)
Topisch DNCG (4x tgl.): bei mildem Verlauf, auch topisch am Auge: oft bei Kindern bevorzugt
Immuntherapie: höheres Asthmarisiko in Kindern mit mehrjähriger allergischer Rhinitis —> Reduktion des Asthmarisikos durch Immuntherapie
Wann handelt es sich um unter Umständen abklärungsbedürftigen Husten?
chronischer unbehandelter Husten
Husten mit Alarmzeichen: Fieber >39°C, eitriger/blutiger Auswurf
Atmungsanomalien: beschleunigte, mühsahme Atmung, Schmerzen beim Atmen, Giemen
Nachts auftretende Hustenanfälle / Atemnot
Langanhaltender trockener Reiz/Husten (va. wenn nicht postinfektiös)
Luftnot bei Belastung
unerklärter Husten bei Säuglingen, Kleinkindern
Verdacht auf UAW (ACE-Hemmer induzierter trockener Reizhusten)
chronischer Husten bei Atopikern/Allergikern
Welche Wechselwirkungen zwischen Arzt und Apotheker müssen bei Asthma bronchiale beachtet werden?
Hinweis für falsche Anwendung (Dosierung/Applikation von Asthmatherapeutika
fehlende Adhärenz
unzureichende Krankheitskontrolle
häufiger Reliever Gebrauch
Herzklopfen/Tremor /Erregungszustände bei ß2-Agonistentherapie
nicht- indikationsgemäße Anwendung von ICS (Diagnose gesichert? oder LABA (Monotherapie)
Zuletzt geändertvor 14 Tagen