Total Return
(Gesamtrendite)
Total Return (Gesamtrendite) =
Cash Flow Return (Mietrendite) + Capital Return (Wertänderungsrendite)
Sie kaufen eine Eigentumswohnung in München für 1.000.000 € und verkaufen Sie nach einem Jahr wieder.
In diesem Jahr erwirtschaften Sie 30.000 € Mieteinnahmen.
Der Käufer zahlt nach einem Jahr 1.050.000 €.
Wie hoch sind Cash Flow Return, Capital Return, Total Return?
Gegeben:
Kaufpreis der Eigentumswohnung: 1.000.000 €
Haltedauer: 1 Jahr
Mieteinnahmen: 30.000 €
Verkaufspreis nach einem Jahr: 1.050.000 €
Wo finden sich zentrale Rechtsvorschrift für die in DE normierten Bewertungsverfahren?
ImmoWertV
(Immobilienwertermittlungsverordnung)
Bewertungsverfahren nach ImmoWertV in DE
Vergleichswertverfahren
Ertragswertverfahren
Sachwertverfahren
→ Verfahrensbezogene Konkretisierungen in den entsprechenden Richtlinien
Internationale Bewertungsverfahren
RICS
IVSC
TEGoVA
Bodenrichtwerte
durchschnittliche Lagewerte von unbebauten Grundstücken (= des Bodens), die von von Gutachterausschüssen ermittelt werden
in Bodenrichtwertkarten werden Bodenrichtwerte werden Bodenrichtwertzonen identifiziert, die über ähnliche Nutzungsverhältnisse und Lagequalität verfügen
→ werden durchschnittlich und pro m2 Fläche bepreist
Bodenrichtwerte können auch in bebauten Gebieten ermittelt und ausgewiesen werden
→ es Ist der Bodenrichtwert anzugeben, der sich auf unbebauten Boden beziehen würde
Grundidee:
Ableitung des Marktwerts auf Grundlage von Herstellkosten
→ Herstellkosten wurden tatsächlich einmal bezahlt
aber: Preis ≠ Wert
→ Herstellkosten können nur als Ausgangsgröße gelten
→ weitere Rechenschritte und Anpassungen sind nötig, um den Marktwert zu ermitteln
Grundsätzlicher Ansatz:
Ermittlung Herstellungskosten der baulichen Anlagen zum heutigen Zeitpunkt
→ was kostet ein Neubau des gleichen Gebäudes heute?
Subtraktion der Alterswertminderung aufgrund des Gebäudealters
Addition des Bodenwertes
= vorläufiger Sachwert
Marktanpassung mittels Multiplikation mit Sachwertfaktor, falls wegen des Grundstückmarkts bestimmte Zu- oder Abschläge vorzunehmen sind
Korektur um objektspezifische Anpassungen
= Marktwert
grundsätzlicher Ansatz ist sehr grundstücksorientiert
Marktwert = Summe der Barwerte aller Reinerträge eines Grundstücks
→ zentrale Überlegungen sind Rendite und Wirtschaftlichkeit eines Grundstücks im aktuellen Marktumfeld
bei Zugrundelegung der Reineträge wird davon ausgegangen, dass diese bei ordnungsmäßiger Bewirtschaftung entszehen und dass solche Einfluss finden, die marktüblich erzielbar sind
eine zu günstige Vermietung unter dem Marktniveau würde beim Ertragswertverfahren insofern ausgeglichen, als dass von den marktüblich erzielbaren Mieten ausgehend gerechnet wird; auch wird der Barwert des Bodenwertes zum Bewertungsstichtag einkalkuliert
Wertbeeinflussende Fakktoren im Rahmen des Ertragswertverfahrens
Bodenwert
Mieteinnahmen
Bewirtschaftungskosten aus Sicht des Eigentümers
Liegenschaftszins
Restnutzungsdauer, aus denen (Punkt 4 und 5) ein Verfielfältiger abgeleitet wird
Bauliche Umstände und Besonderheiten
Formel
Formel für Vervielfältiger
Rechenbeispiel
Zum Stichtag Ende 2018 ist ein Mehrfamilienhaus im florierenden Berliner Immobilienmarkt zu bewerten.
Das Gebäude umfasst acht geschlossene Wohneinheiten ohne Stellplätze und wurde 1965 auf einem Grundstück von 400 m² Fläche erbaut.
Die gesamte Wohnfläche beträgt 600 m²,welche zu einer durchschnittlichen Miete von 9 €/m² vermietet ist.
Die gesamten Verwaltungskosten betragen jährlich 264 Euro je Wohnung, was einem marktüblichen Wert entspricht.
Darüber hinaus fallen aus Vermietersicht keine nicht umlegbaren Betriebskosten an.
Der Bauzustand kann als normal bezeichnet werden.
Das Mietausfallwagnis ist mit 2 % einzuwerten.
Jährlich werden pro m² Wohnfläche 12,50 Euro für Instandhaltungskosten zurückgelegt oder ausgegeben, was einem üblichen Berliner Wert entspricht. Der Bodenwert des Objekts in guter Wohnlage von Marzahn beläuft sich auf 1.000 €/m², der Liegenschaftszinssatz auf 3 %.
In Berlin ergeben sich die Gesamtnutzungsdauern anhand der nebenstehenden Veröffentlichung des Gutachterausschusses.
Weitere Marktanpassungen oder Anpassungen wegen sonstiger (objektspezifischer), wertbeeinflussender Umstände sind nicht vorzunehmen.
= Red Book
Mitglieder müssen sich idR. an die enthaltenen Bewertungs-Standards zwingend halten
Nur Empfehlungschrakter haben die sog. Anwendungsrichtlinien (für bestimmte Bewertungszwecke oder unterschiedliche Nutzungsarten)
Enthält auch ethische Standards für die Ausübung einer Tätigkeit als Sachverständiger
IVS (International Valuation Standards)
IVSC (International Valuation Standards Council) betreibt Entwicklung der Bewertungsstandards auf internationaler Ebene
Harmonisierung von Standards zwischen einzelnen Ländern
Den IVS muss keine Folge geleistet werden
European Valuation Standards
durch TEGoVA (The European Group of Valuer’s Associations)
Bewertungsstandards, die sich nicht nur auf den Marktwert beziehen
Andere immobilienwirtschaftliche Kenngrößen
→ Mortage Lending Value (eine Art Beleihungswert)
Berufsstandards
Vorgaben zu Bewertungsprozess
Kernkapitalanforderungen in der EU
Leitlinien und Kommentare zu aktuellen Bewertungstrends
→ automatisierte Bewertungsvorgänge
Discounted Cashflow Verfahren
(DCF)
unterschiedliche Zeitpunkte des Zahlungseingangs/Zahlungsausgangs sind unterschiedlich zu bewerten
→ “Dynamische Modellierung”
Ansatz:
künftige Zahlungsflüsse, die mit der Immobilie im Zusammenhang stehen, werden durch Abzinsung (Diskontierung) des künftigen Wertes in einen Barwert – also einen Wert aus heutiger Sicht – umgerechnet werden
praktische Konsequenz:
1€ Zahlungseingang/Zahlungsausgang heute
ist in absoluten Werten “teurer” als
1€ Zahlungseingang/Zahlungsausgang in 10 Jahren
DCF
Berechnung Abzinsung
Barwert = Wert in der Zukunft • Abzinsungfaktor
1
Barwert = Wert in der Zukunft • ––––––––––
(1+i) ^n
wobei:
i = Kalkulationszinssatz (auch Diskontierungszinssatz)
n = Abzinsungszeitraum
Rechenbeispiel:
In einem Jahr wird eine Zahlung in Höhe von 110€ anfallen.
Der jährliche Kalkulationszinssatz beträgt 10 %.
Die Zahlung hat somit aus heutiger Sicht einen Wert von 100€ (Barwert).
Anders ausgedrückt: Würden 100€ heute zu einem Jahreszins von 10% angelegt, so wären am Ende des Zeitraums die benötigten 110€ vorhanden.
Markt- und Standortanalyse
Mkrostandort:
→ Stadt / Region
Mikrostandort:
→ fußläufige Umgebung und Grundstück (Teilmarkt)
Harte Standortfaktoren:
Verkehrsanbindung (ÖPNV, Takt, Personenindividualverkehr)
Sichtbarkeit, Nahversorgungsattraktivität, ökonomisches Umfeld
Weiche Standortfaktoren:
Prestige / “Image”, Qualität der Bebauung, Attraktivität des Umfelds
Aussicht, Engagement der Anwohner / Bürgerinitiativen
– Vorgehen –
Abgrenzung des zu analysierenden Teilmarkts nach
Nutzungsart
Makrostandort
Mikrostandort
Methodik der Datenerhebung definieren (Quellen, Verfahren)
Standortanalyse
Makrolage:
zB. Bahn-Fernverkehr, Schnellstraßen, BIP pro Kopf, BIP-Wachstum, Kaufkraftkennziffer, rechtliche Rahmenbedingungen (FNP, B-Plan), Bevölkerungsentwicklung, Arbeitslosenquote
Mikrolage:
zB. Zentralitätskennziffer, Image, Nachfragegeneratoren (“Magneten”), Umgebungsstruktur, Zukunftsperspektive
Marktanalyse
Angebot:
gegenwärtiger Leerstand, Neubau-/ Entwicklungstätigkeit, Wettbewerbsanalyse (Preise), Flächenabsorption
Nachfrage:
Gesuche navh Branchen, Flächenumsatz, Wechselkurs, Konsumklima
Standortanalyse im Detail
= Räumliche Rahmenbedingungen des Projekts/Objekts
Harte Faktoren:
Geographische Lage, Infrastruktur
A) Makroebene:
Lage der Stadt
Nachbarstädte
Stadtstruktur/-entwicklung
Zentralörtlichkeit
Staatliche Einrichtungen
FNP/ Regionale Raumordnung
B) Mikroebene:
integrierte / solitäre Lage
Topographie / Boden
Größe / Zuschnitt
B-Plan / Geschosse / architektonische Vorgaben / technische Erschließung
Verkehrsstruktur
Flughafen / Hafen
Bahnanbindung
Autobahnanbindung
Fernstraßennetz
Innerstädtisches Straßennetz
ÖPNV-Netz
Straßenanbindung
Verkehrsfrequenz
Zugänglichkeit
Interne Erschließung
Parksituation / Umfeld
Anschluss ÖPNV
Anschluss Flughafen / Bahnhof
Wirtschftsstruktur, Umfeldnutzungen
Charakteristik
Hochschulen/ Messen
Wirtschaftsstruktur
Beschäftigte / Umsatz
Arbeitslosenquote
Steueraufkommen
Pendleraufkommen
Charakteristik im Umfeld
Bebauung / Baustruktur
Nutzungen Umfeld
Agglomerationsparkt
Passantenfrequenz
Infrastruktur / Gastor
Zentrale Einrichtungen
Weiche Faktoren:
Soziodemographische Struktur
Bevölkerungsentwicklung
Alterentwicklung
Sozialstruktur
Ausländeranteil
Einkommen
Migrationstrends
Bildungsniveau
→ gleich
Image, Investitionsklima
Image der Stadt
Verwaltungsstruktur
Politische Situation
Abgabenregime
Investitionsklima
Genehmigungspraxis
Kultur-/Freizeitangebot
Image des Standorts
“Genius Loci”
Adresse / Attraktivität
Neuvermietungen Umfeld
Aufenthaltsqualität, Grünanteil
Wohnqualität, Sauberkeit
Freizeitmöglichkeiten
= Auswahl und Erhebung geeigneter Informationen auf Gesamt- und Teilmarktebene
Angebotsanalyse
Flächenbestand (Bestandsaufnahme)
Lagequalität
Regionale Verteilung
Objekttypen, -größen
Angebotsniveau
Alter und Zustand
Ausstattungsniveau
Leerstände
Konkrete Angebote
Wettbewerbsposition
Planung (geplante Flächen)
Flächen in Planung
Flächen in Bau
Realisierungshorizont
Realisierungswahrscheinlichkeit
Geplante Nutzer / Betreiber
Zukünftige Lagequalität
Mittelfristige Flächenangebote
Preisanalyse
Mietenspiegel (nach Lage-, Objektqualität)
Bestands-, Spitzen-, Durchschnittsmieten
Konditionen / Incentives
Abschlussvolumen
Anzeigenauswertung
Verkäufe / Vervielfältiger
Prognosen
Nachfrageanalyse
Flächenbedarf (Bedarfsanalyse)
Flächengesuche
Anmietergesuche
Flächenumsatz p.a.
Absorptionsgeschwindigkeit
Vorvermietungsstände
Ersatz-, Zusatzflächenbedarf
Marktsättigungsgrenze
Agglomerationseffekte
Befragungsergebnisse, auch öffentliche Meldungen
Potentialanalyse (Brachenspezifische Marktanalyse)
wirtschaftliche Entwicklung
Steigerungsraten
Auslastungsgrade
Umsätze / Raumleistung
Ausgabevolumen
rechnerisches Umsatzpotential
Mietbelastbarkeit
Oft Darstellung in Form eines gewichteten Scoringmodells
(ähnlich einer Nutzwertanalyse)
Objektanalyse
= Beurteilung des Ankaufs, Vorbereitung der Due Diligence
Vorgehen
Besichtigung des Objekts (je nach Lebenszyklusstadium)
Beschreibung des Objeks hinsichtlich
Gebäude:
Baujahr, Bauart, Berscheinungsbild, Zustand, Nutzung, Größe, Flexibilität, Parkplatzsituation, Vermietungsstand, Mietermix, Vermietbarkeit
Grundstück:
Potentiale, Risiken (zB. Altlasten)
Due Diligence
Due Diligence (DD)
= “gebotene Sorgfaltspflicht”
→ umfassende Prüfung einer Immobilie
Ziel:
Monetäre Beurteilung aller Chancen und Risiken als Vorbereitung der Abgabe eines Angenots für den Ankauf
TTD (Technical DD)
Gebäude, tehnische Anlagen, Gebäudestruktur
EDD (Environmental DD)
Schadstoffe, andere Imissionen
LDD (Legal DD)
Rechtliche Prüfung der Verträge, Beurkundungen, …
TDD (Tax DD)
Steuerliche Prüfung, zB. Grundsteuer, Umsatzsteuer bei Gewerberaummietverträgen, …)
CDD (Commercial DD)
Kaufmännische Prüfung von Einnahmen und Ausgaben, Integration anderer DD Ergebnisse in eine “financial DD”
→ ggf. Kaufpreisanpassung
Einholung einer NDA aller Dienstleister
Information der DD-Dienstleister hinsichtlich
Name, Adresse und Flurstück des Objekts
Eigentümer, Auftraggeberinformation
Leistungsbild
Information, Quellen
Beauftragte Dienstleister, Sub-Dienstleister
Musterreport, Reportformat
Terminplan der DD
Vergütung
Schriftliche Beauftragung des DD-Dienstleisters
Bereistellung des Zugangs zu einer Immobilie (falls möglich)
Bereitstellung der Dokumente
Analyse der Mietverträge
Auswertung der Mieteinnahmen (Rent Roll)
Bonitätsprüfung der Mieter
Auswertungt der betriebskostenrelevanten Verträge
Detaillierte Markt- und Standortanalyse
Untersuchung der finanziellen Kennzahlen
Der Immobilien bei Asset Deal
Der Objektgesellschaften bei einem Share Deal
– Aspekte / Checkliste –
Käufer
Gesellschaftsform
Konzernzugehörigkeit
Bonität
Haltefrist des Ankaufobjekts
Grundbuch
Aktueller Grundbuchauszug
Eigentumsverhältnisse
Eintragungen Abteilungen II, III
Eintragungsbewilligungen
Unerledigte Anträge
Ggf. notwendige Anträge
Baulastenverzeichnis
Aktueller Auszug
Baurecht
Zulässige Art und Maß der baulichen Nutzung
Absehbare Planungsänderung
Gestaltungssatzungen
FNP, kommunale Bauakte
Baugenehmigung
Abstandsflächen
Stellplatznachweis
Erschließung
Bezahlung Beiträge / Gebühren
Netzkostenbeiträge
Zugangs- / Zufahrtsmöglichkeiten
Gebäude / Grundstück
Grenzüberbauung
Denkmalschutz
Vorkaufsrechte
Drittverwendungsfähigkeit
Nachbarvereinbarungen
Rechtsstreitigkeiten
Restitutionsansprüche
Altlasten
Asbest
Kontaminationen
Kampfmittel
…
Bauliche Situation
Bau-/ Planungsverträge
Abnahmeprotokolle
Mängelansprüche
Sicherheiten / Einbehalte für Mängelansprüche
Architektenurheberrecht (Änderungsbefugnis?)
Versicherung
Deckungsschutz / Policen
Laufzeit / Kündigung
Prämienzahlung
Andere Verträge
Arbeitsverträge
Versorungsverträge, Contracting
Leasing- / Wartungsverträge
FM-Verträge
AM-, PM-Verträge
Mietverträge
Mietverträge mit allen Anlagen und Nachträgen
Schriftformprüfung
Nebenabsprachen (Side Letters)
Laufzeit der Mietverträge
Miethhöhe
Wertsicherung, Staffelvereinbarungen
Indexgenehmigungen (bis 1997)
Nebenkostenregelung, -abrechnung
Rückbauverpflichtungen
Schönheitsreperaturen
Instandhaltung / -setzung
Miersicherheiten
Minderungen, Mietverzichte
Offene Posten
Kündingen
Konkurrenzschutzklauseln
Betriebspflicht
Steuerliche Belange
Einheitswertbescheid
Grundsteuerhöhe
Städtische Abgaben
Zahlungsstand
Steuernachfolge
Umsatzsteuersituation
Objektgebundene Ausgaben
– Musterreport –
Allgemeine Informationen
→ Lage, Flurstück, Gebäude
Gebäudestruktur
Bauweise
→ Dach, Fassade, Ausbau
Außenfläche
Gebäudedienstleistungen
Umwelt DD
Nachhaltigkeit
Stadtplanung
Genehmigungen
Kennziffern
Grundstücksgrenzen, Abstandsflächen, baulasten, Erbbaurecht
Wiederherstellwert
Investitionsplan 10 jahre (CapEx Forecast)
Bewirtschaftungskostenplan 10 Jahre (OpEx Forecast)
– Finanzierungsnachweis –
Darlehensparameter
Auszahlungshöhe
Auszahlungsgewährung
Zinsvereinbarung
Zinszahlung und -verrechnung
Modus der Tilgung
Sonstige Gebühren und Provision
Darlehensarten
Festzins- oder variable Darlehen
Annuitäten-, Tilgungs- oder endfällige Darlehen
– Kaufvertragsverhandlung / Vertragsmanagement –
Abschluss des Kaufvertrages unter Berücksichtigung aller kaufpreismindernden Faktoren; zügige Beurkundung und Abarbeitung aller Regelungen
Vorgehen:
Kaufvertrag-Entwurd idR. vom Verkäufer
Einbindung eines Rechtanwalts
Unterschriftsregelungen prüfen, erste Unterschrift Verkäufer
Verkäufer bestimmt idR. den Notar
Käufer und Verkäufer wickeln Kaufvertrag gemeinsam ab (“Closing Procedures”)
Notar bestätigt Zahlungseingang und damit idR, BNL
Käufer muss ggf. weitere Pflichten des Verkäufers monitoren (zB. nachträgliche Kaufpreisminderung bei Nichtvermietbarkeit)
Zuletzt geändertvor 10 Tagen