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L4 Digitale Geschäftsmodellstruktur

MF
von Mario F.

Subscription und Flatrate

  1. Subscription-Muster ohne Flatrate:

    • Definition: Bei diesem Modell zahlen Kund:innen regelmäßig (monatlich, jährlich usw.) für den Zugang zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, oft mit variierenden Preisstrukturen je nach Nutzungsumfang oder -häufigkeit.

    • Beispiele:

      • Klassische Magazin- und Zeitungsabonnements wie „The New York Times“ oder der „Spiegel“ bieten Zugang zu regelmäßigen Ausgaben gegen eine wiederkehrende Gebühr

      • Adobe Creative Cloud bietet ein Abonnement für einzelne Softwareanwendungen, sodass Benutzende nur für die spezifischen Tools zahlen, die sie benötigen, anstatt für die gesamte Suite.

  2. Flatrate-Muster ohne Subscription:

    • Definition: Bei der Flatrate zahlen Kund:innen einen festen Preis für unbegrenzten Zugang oder Nutzung eines Produkts oder einer Dienstleistung, meist innerhalb eines festgelegten Zeitraums, ohne dass eine wiederkehrende Verpflichtung besteht.

    • Beispiele:

      • Fitnessstudios bieten oft Tages-, Wochen- oder Monatspassoptionen, bei denen Kund:innen für diesen festgelegten Zeitraum uneingeschränkten Zugang haben

      • All-you-can-eat-Restaurants erheben eine Einmalgebühr, um Gästen den uneingeschränkten Genuss ihres Angebots zu ermöglichen.

  3. Flatrate-Muster mit Subscription:

    • Definition: Hier kombinieren Unternehmen die Konzepte von Flatrate und Subscription, wobei Kund:innen eine wiederkehrende Gebühr zahlen, um unbegrenzten Zugang oder uneingeschränkte Nutzung eines Angebots zu erhalten.

    • Beispiele:

      • Netflix ist ein herausragendes Beispiel für dieses Modell. Kund:innen zahlen eine monatliche Gebühr und erhalten dafür uneingeschränkten Zugang zum gesamten Film- und Serienkatalog des Anbieters.

      • Spotify Premium ermöglicht es Abonnent:innen, gegen eine monatliche Gebühr Musik ohne Werbeunterbrechungen zu streamen.


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Mario F.

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