Der Soziologische Kanon ist:
Julian Go zufolge ist die Soziologie:
Welche Punkte charakterisieren Ibn Khalduns Werk:
Martineau kann als Vorreiterin gelten für:
Welches sind Auguste Comte zufolge Stadien gesllschaftlicher Entwicklung?
Ferdinand Tönnies Unterscheidung von “Gemeinschaft” und “Gesellschaft” zielt auf:
Welche der folgenden Zitate stammen von Karl Marx?
Die kapitalistische Produktionsweise führt Marx zufolge zur “Entfremdung” der Menschen:
Luxemburg kritisiert, Marx habe:
Die “protestantische Ethik” ist für Weber:
Max Webers Konzept der Rationalisierung beschreibt:
Sinnverstehende Soziologie bedeutet May Weber zufolge:
Konflikte sind für Simmel:
Was zeichnet Georg Simmels Perspektive einer relationalen Soziologie aus?
Welche Auswirkungen hat die Marginalisierung/Ausblendung der Ansätze von Soziologinnen?
Geschlechterunterschiede resultierte Mathilde Vaerting zufolge aus:
Worauf zielt Du Bois Kritik der “car window sociologie”
Du Bois Atlanta School betint gegenüber der Chicago School:
In welcher Hinsicht ist Integration ein zentrales Merkmal von Parsons’ Werk?
Zentrale Punkte von Parsons’ AGIL-Schema sind:
1) Marx entwicjelt eine kritische Theorie kapitalistischer Gesellschaften, in der die Unterscheidung von Gebrauchswert und Tauschwert zentral ist. Wie lässt sich im Anschluss an Marx eine Gesellschaftstheorie unter Verwendung dieser beiden Begriffe entwickeln und inwiefern ist diese heute noch zeitgemäß?
2) Für welche verschiednen Auffassungen von Soziologie und soziologischer Theorien stehen die Werke von Du Bois und Parsons? Arbeiten Sie due Unterschiede heraus und diskutieren Sie die beiden hierbei konturierten Ansätze im Hinblick auf das gegenwärtige Fach und/oder ein selbstgeältes Fallbeispiel.
3) Interpretieren sie das folgende Zitat aus dem Anfang der Einleitunf von Die weibliche EIgenart im Männerstaat und die männliche Eigenart im Frauenstaat. Rekonstruieren sie daraufhin Vaertings geschlechter- und machttheoretischen Ansatz und diskutieren sie dessen Plausibilität im Hinblick auf den Damaligen und gegenwärtigen Kotext.
“Die vergleichende Psychologie von Mann und Weib steht von alters her unf auch heute noch auf einer ganz falschen Grundlage. Man vergleicht stets das herrschende Männergeschlecht mit dem unter- oder zum mindestens nachgeordneten Weibergeschlecht, man vergelciht als Geschlechter, die sich in einer von Grund auf ungleichen Lage befinden. Die auf dieser Basis festgestellten Unterschiede können deshalb ebensowohl soziologisch bedingt sein durch die gegensätzliche Lage der Geschlechter als durch angeborene Verschiedenheiten. Es ist deswegen falsch, sie ohne weiteres als Geschlechtsuntersschiede zu bezeichnen, wie es heute geschieht” (Vaerting, 1921, 1).
Zuletzt geändertvor 15 Tagen