Nerven
Für informationsübertragung in Form von elektrischen Signalen(Nervensignalen) zuständig
nervus
Sehne, Band
Neurobiologie
Wissenschaft vom Aufbau des Nervensystems sowie der Funktionsweisen von Nervenzellen und ihrem Zusammenwirken
neuron
Nerv
sensorisch
Im zusammenhang der Sinnesorgane
motorisch
Bewegungen betreffend
motor
Beweger
Effektor
Ein Organ welches auf einen weitergeleitenden Reiz reagiert
efficere
bewirken
peripher
am Rand gelegen, außerhalb des Zentrums, nicht zentral
peripherein
herumtragend
somatisch
den Körper betreffend
soma
Körper
animal
bewusst steuerbar
vegetativ
unwillkürlich, automatisch gesteuert wie z.b atmung
vegetare
beleben
autonom
selbstständig, unabhängig
autonomos
nach eigenen Gesetzen
Zentralnervensystem
Gehirn und Rückenmark
Peripheres Nervensystem
Vom Körper abzweigenden Nervenfasern;
leiten Informationen zum ZNS weiter;
unterteilt in zwei Bereiche:
Somatisches(=animales) Nervensystem
wahrnehmungen und Verarbeitung von Reizen; Steuerung von Bewegungungen(Steuerbar)
Vegetatives Nervensystem(=autonomes Nervensystem)
Regelung der Lebensfunktionen(Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Wasserhaushalt etc.)
herumtragen
Rezeptor
Empfänger; reaktionsfähige Stelle, Aufangmolekül für jeweils bestimmten Stoff
recipere
aufnehmen, empfangen
Neuron
Nervenzelle
neuronal
die Nerven betreffend
Dendrit
verästelter Fortsatz einer Zelle
dendron(griech.)
Baum
Axon=Neutrit
bis 1m langer Hautfortsatz der Nervenzellen
Glia
bindegewebsartige Stützsubstanz des Nervensystems
Myelin
Gemisch aus Fetten und fettähnlichen Stoffen
Syanapse
Kontakstelle zwischen Nervenzellen
synapsis
Verbindung
Ion
elektrisch geladenes Atom, elektrisch geladene Moleküle
Anion
negativ geladenes Ion
Kation
positive geladenes Ion
Membranpotenzial=Ruhepotenzial
elektrische Spannung von erregbaren Zellen über einer Membran im Ruhezustand
elektrode
elektronenleiter
Elektron
negativ geladenes Teilchen eines Atoms, wichtig für elektrische Ströme und chemische Reaktionen
Depolarisation
Umpolung, Herausbildung einer Gegenspannung
polos
Drehpunkt, Achse
Aktionspotenzial
ein kurzer elektrischer Impuls, mit dem eine Nervenzelle Informationen weiterleitet
Repolarisation
Rückkehr zum Ruhepotenzial nach einer Erregung; die Zelle wird wieder für den nächsten Nervenimpuls bereit
Hyperpolarisation
Phase nach der Repolarisation, in der das Membranpotenzial kurz negativer als das Ruhepotenzial ist die Nervenzelle ist vorübergehend schwerer erregbar
Steigerung der Membranspannung übe das Ruhepotenzial
Refraktärzeit
Erholungsphase; die Zeitspanne, während der nach vorhergegangener Reizung auf einer erneuete Reizung keine Erregungsbildung und daher keine Reaktio erfolgt
K+ Hintergrundkanal
spannungsunabhängiger Ionenkanal
1 Mikrometer
0,001 Millimeter
saltatorisch
sprunghaft
fif
z79m
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