Verändernde Produkantforderungen
Generell Technologische Entwicklungstendenzen
Vernetzung, Digitalisierung, Automatisierung
X 4.0
Definition
Defintion X 4.0:
Erhöhung des Digitalisierungsgrades über den Einsatz von digitaler Technologien
Vernetzung physischer Einheiten in allen Sektoren
Industrie 4.0
Mobilität 4.0
Arbeit 4.0
Bildung 4.0
X 4.0 – Vernetzung und Digitalisierung
Vorteile
Herausforderungen
Vorteile:
Steigerung des Komforts
Steigerung der Sicherheit
(Selbst-)Optimierung:
Fehlerverringerung
Zeitersparnis
Ressourcenschonung
Herausforderungen:
Datenschutz
Große Datenmengen
Komplexe Systeme
Vernetzung & Digitalisierung:
Beispiel Smart Home
Vernetzung von Haustechnik & Haushaltsgeräten
Lampen, Jalousie, Heizung, Herd, Kühlschrank, Waschmaschine
Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik
Alexa, etc
Beispiel Mobilität 4.0 (Wandel des Verkehrs)
Einfluss auf:
Freizeitverhalten/ Tourismusverhalten
Siedlungsumbau/ Stadtplanung
Wirtschaft
Herausforderung:
Verkehraufkommen
Verstädterung
Verkehrssicherheit
Verstädterung/ Urbanisierungsgrad
Zunahme des Anteils der Stadtbevölkerung im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung des Landes/ der Region
Urbanisierungsgrad Deutschland = 74%
Kernmerkmale
Ziele
Kernmerkmale:
Multimodalität:
Nutzen unterschiedlicher Verkehrsmittel
Vernetzung Nahverkehr und Individualverkehr
Bedarfsgerecht gesteuerte Mobilitätsdienstleistungen
Sammeltaxi. Mitfahrdienste
Informationsaustaus:
Car-2-Car
Ziele:
höhere flexibilität
Bessere Auslastung von Kapazitäten
Zunahme der Sicherheit
Assistiertes und automatisiertes Fahren als Treiber zur Erreichung der Ziele der Mobilität 4.0
SAE Level 0: No Automation
Mensch übernimmt 100% der Fahraufgabe
SAE Level 1: Driver Assistance
Mensch wird in Längs/ Querrichtung unterstütz
Gas geben/ Lenken
SAE Level 2: Partial Automation
Mensch muss System ununterbrochen Überwachen
Unterstützung Längs und Querrichtung gleichzeitig
Autopilot auf Autobahn
SAE Level 3: Conditional Automation
Spezifische Situationen selbstständig fahren
Mensch darf sich abwenden, aber muss nach Aufforderung mit Vorwarnzeit übernehmen können
SAE Level 4: High Automation
System fährt in definierten Bereich vollständig alleine
System bringt sich selbstständig zurück in Sicheren Zustand
SAE Level 5: Full Automation
Syste fährt unter allen Bedingungen alleine
Kein Lenkrad mehr nötig
Ergonomische Produktanforderungen
gemeinsame Schnittmenge, bei gleichzeitigem Zielkonflikt
Usability
Defintion:
Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Nutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um ein bestimmtes Ziel effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen
Anforderungen
Gültigkeitsbereich von Usability Normen
Anforderungen:
Gebrauchstauglichkeit
Effektivität
Genauigkeit & Vollständigkeit mit der Benutzer ein bestimmtes Ziel erreichen
Effiziens.
im Verhältnis zur Genauigkeit und Vollständigkeit eingesetzter Aufwand, mit dem Benutzer ein bestimmtes Ziel erreichen
Zufriedenstellung:
Freiheit von Beeinträchtigungen
postive Einstellung gegenüber der Nutzung des Produktes
Abwesenheit von Frustration
Gültigkeitsbereich von Usability Normen:
Können sich auf Produkt & Gestaltungsprozess beziehen
Usability Anforderugen bei Alltagsgegenständen
(Produkte des täglichen Gebrauchs)
-> Heterogenität der Nutzer
-> Fokussierung auf Effizienz
Leitfaden Usability der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS)
Gestaltungsrahmen für Usability - Engineering - Prozess
DAkkS - Prüfverfahren für den Usability - Engineering - Prozess
DAkkS - Prüfverfahren für die Komformitätsprüfung interaktiver Systeme
Usability Engineering
Prozess mit dem Ziel der späteren Gebrauchstauglichkeit
Systematische Zusammenstellung von Methoden zur:
Kontextanalyse
Strukturgestaltung
Bediensystemgestaltung
Realisierung
Evaluation
Nutzer-/ Kontextanalyse
Nutzeranalyse
Aufgabenanalyse
Umgebungsanalyse
Nutzeranalyse:
Eigenschaften der späteren Nutzer
-> Wahrnehmung
-> Wissen
-> Vorerfahrung
-> physische Eigenschaften
Aufgabenanalyse:
Aufgabenbeschreibung
Ablaufbeschreibung
Nutzungszeitpunkt
Nutzungsdauern
Nutzungshäufigkeiten
Nutzungsziele
Umgebungsanalyse:
Physikalische Nutzungsbedingungen
Kulturelle Randbedingungen
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