Datenanalyse: 1. ABC Analyse
Datenanalyse
1. Kundenwert
welchen Beitrag leistet ein Kunde zur Erreichung der Unternehmensziele
„Welcher Kunde ist wertvoll genug für ein Investment?“
Umsatz des Kunden wird betrachtet
Kunden werden eingeteilt
es gibt A Kunden
Alle Kunden mit der höchtsne Wichtigkeit
B Kunden
C Kunden
Schächsten Kunden;
lohnt sich nicht sehr viel Geld zu investieren
Ziel ABC nalyse
Kosten für umsatzschwachen gering halten, und Kundne A sehr intensive Betreuung ermöglichen, um diese langfristig zu binden
Wie erfolgt die Eingrenzung?
unternehmensabbhängig
aber hat sich etabliert das man dies in gewissen prozentsätzen definiert
Gruppe A. hier liegen ca 60-80% des Gesamtumsatzes
kleinere Gruppe, die aber den meisten Teil des Gesamtumsatzes ausmachen
Gruppe B: ca. 10-25% des Gesamtumsatzes
Gruppe C: der Rest
DIeser ANteil ist meistens sehr hoch
Nicht nur A Kunden sind von Interesse
A-Kunden: können besondere Angebote rausschicken, persöniche Betreuung, exklusive Emails, hochwertige Produktkataloge, kürzere Wartezeiten im Kundenservice
B-Kunden: besonders wichtog, weil große sPotential, das wir aus Ihnen A Kunden machen
Motivation, Umsatz zu steigern und diese zu pushen und mehr an das Unternehmen zu binden
Sie werden mit anderen Maßnahmen gezielt gefördert
C-Kunden
normale Wartezeiten, Werbe Emails usw.; lässt sie mitlaufen, aber bekommen keinen besonderen Service
Berechnung des Kundeswertes:
ABC Analyse ist eine Berechnung, die auch bereits in den CRM-Systemen vorgenommen wird und hinterlegt ist
hier kann man eigene Kennzahlen für die Berechnung einspeisen und die Systeme berechnen den Wert automatisiert und man kann dann anhand der Analyseergebnisse der Systeme entsprechende Maßnahmen ausspielen
Datenanalyse: 2. Kundensegmentierung
Erstellen von Personas mit realen Kundendaten
Welches Alter besitzt er?
Welcher Berufsgruppe gehört er an?
Woher kommt er?
Für welches Unternehmen arbeitet er und wie sieht sein typischer Arbeitstag aus?
Welche Prioritäten besitzt die Persona (Low-Budget- oder Premium-Kunde)?
Welche Werte sind für sie relevant (z.B. Ökologie / Fair-Trade)?
Personas = fiktive, realistische Kundenprofile, die Zielgruppen „greifbar“ machen.
-> Auch Kundensegmentierung ist meisten sschon in den CRM Systemen hinterlegt
man kann schauen, in welche Gruppen sich die Kunden auftzeiekn
Welcher Typ Kunde hat Interesse an welcehn produkten oder Dienstleistunge des Unternehmens?
Personas
eine Art Steckbrief einer Person, die als Blaupause/Stellvertreter eines typischen Kunden angesehen wird
Es ist wichtig, die Zielgruppen im Verlauf ihrer Beziehung mit dem Unternehmen zu betrachten:
Customer Lifecycle:
WIe begleitete das Unternehemn den Kunden auf dem Lebensweg mit den ANgeboten des Unternehmens?
betrachtet die gesamte Entwicklung der Kundenbeziehung über die Zeit
umfasst Phasen wie Gewinnung, Entwicklung, Bindung und ggf. Rückgewinnung.
Gesamte Lebenskurve die der Kunde durchschreitet in Bezug zum Unternehmen
Auch Pausen und Wiedereinstieg werden sichtbar gemacht
Customer Journey (Wie begleitet der
Betrachtung aus Perspektive des Kundens
betrachtet die einzelnen Touchpoints und Erfahrungen, die der Kunde auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel (z. B. Kauf, Vertragsabschluss oder Reklamation) durchläuft
Wann er das 1. Mal von dem Unternehmen erfährt: z.B. Social-Media, Plakat etc. -> wird festgehjalten, wann und zu welchem Zeitpunkjt er von da wie welche Infos bekommt
Datenanalyse: Customer Lifetime Value (CLV)
Customer Lifetime Value (CLV)
erwarteter Kundenwert über die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung
wichtigste Kenngröße für die Marketingsteuerung
Mittels maschinellem Lernen werden nicht nur die zurück liegenden Umsätze eines Kunden betrachtet, sondern auch die zukünftigen Interaktionen vorhergesagt.
CLV liefert Umsatzprognosen für jeden einzelnen Kunden, für einzelne Sortimentsbereiche oder übergreifend.
das zurückliegende wird betrachtete (wie viel Umsatz hat der Kunde gebracht?)
und es werden Prognesen erstellt basierned auf dem Verhalten anderer, ähnlicher Kunden
es können ähnliche Verhaltensmuster ausgemacht werden und ein statistischer Zwilling kann erstellt werden, um zu bestimmen, wie sein Verhalten wahrscheinlich sein wird
Kunde wird wahrscheinlich Abspringen: Kann entsprechende Maßnahmen rechtzeitig einleiten
-> Weitere Analysemöglichkeit, die auch zukünftige Potentiale miteinbezieht
Datennanalyse: Personalisierte Kaufempfehlungen
Personalisierte Kaufempfehlungen
Affinität des Kunden für ein Produkt / eine Produktgruppe
Hat er bereits ein Produkt gekauft?
Was wäre die beste Ergänzung?
-> z.B. hat Kunde ein Küchengerät gekauft
-> Kann ihm anschließend Ergänzungen zu dem Produkt anbieten
-> was vermeiden werden sollte: dem Kunden die gleiche Küchenmaschine für einen attraktiveren Preis anzubieten
Starker Perspektivwechsel
nicht nur noch Unternehmen und Angebote im Fokus
Sondern vielmehr der Kunde
-> Segmente wurden gebildet und Analysen durchgeführt
Das hilft, denn Kunden entsprechend abzuholen und ihn dotz abzuholen, wo er sich gerade befindet
individuell addressierte Werbung
Kauf- und Verhaltensprognosen von Kunden
„Wie wird sich ein Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft verhalten?“
Wird der Kunde ein bestimmtes Produkt kaufen?
Wann wird der Kunde voraussichtlich wieder kaufen?
Welche Produkte oder Dienstleistungen interessieren den Kunden wahrscheinlich als Nächstes?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde abwandert (Churn)?
Welchen zukünftigen Umsatz oder Kundenwert (Customer Lifetime Value) wird der Kunde erzielen?
Wie wird der Kunde auf eine Marketingmaßnahme oder ein Angebot reagieren?
Die 4 wichtigsten Komponenten (wichtig für Klausur)
Personalisierte Kaufempfehlungen | Vorhersage von Kundenverhalten
Analyse und Kombination von Kunden-, Verhaltens- und Kontextdaten sowie Geschäftsregeln, zur…
Predictive Scoring
… Berechnung, welche Kunden mit hoher
Wahrscheinlichkeit kaufen werden.
Next Best Offer
… Ermittlung des besten Angebots, das dem Kunden aktuell unterbreitet werden sollte.
Next Best Action
… Entscheidung über die sinnvollste nächste Maßnahme
Recommender-System
… Empfehlung für passende Produkte oder Inhalte
Bsp. Amazon:
Artikel die angesehen wurden
Artikel die andere Kunden gekauft haben
Artikel Basierend auf was ich gekauft habe
Strategie nicht abwägig
Angbeot kann zu grpß sein, das Kunde überfordert ist
Brauchen Filter um fokosierter vorgehen zu können beim Einkauf
Hilfreiche Empfehlunegn die wir benötigen, um uns zurechtzufinden
erleichtert dem Konsumenten viel im Entscheodungsprozess und Kunde fühlt sich verstanden
Datenanalyse: Churn Management
Churn Management (Kundenabwanderung)
Weshalb geht ein Kunde und warum?
Analyse der Historie ehemaliger Kunden
Churn Analyse abwandernder Kunden
-> Gründe der bisherigen Abwanderungen
Datengetriebene Churn Prediction sagt voraus, welche der aktuellen Kunden abwanderungsgefährdet sind.
Wird Score ermittelt mittels Predictive Analytics
wenn dieser Score bestimmte Schwelle überschreitet, werden entsprechende Maßnahmen eingeleitet (Präventionsmaßnahmen)
passiert häufig automatisiert
-> Wichtig, weil einmal verlorene Kunden schwer wiederzubekommen sind und mehr Geld kosten
Belohnung
Durch Incentives wird eine Fortsetzung der Kundenbeziehung belohnt (z.B. Coupons, Sonderrabatte, Geschenke)
Verlustausgleich
Ausgleich eines erlittenen Schadens
Kommunikation
Erläuterung der Sinnhaftigkeit der Kundenbeziehung
Auslassen von Kommunikation, um keine schlafenden Hunde zu wecken
Barrieren
Hürden, die eine Kündigung des Kunden erschweren (z.B. längere Kündigungsfristen, umständliche Prozesse)
Marketing Automatisierung
Überwachung der Ergebnisse
Öffnungsraten in Echtzeit
Moitoring Daten: Systeme geben uns Öffnunsraten in Echtzeit von Newslettern , Klikcraten von Newslettern etc.
Klick- und Conversion-Tracking
Funnel-Darstellung
→ Wie viele Personen gehen von einer Phase eines Prozesses zur nächsten weiter und an welchen Stellen gehen Interessenten verloren.
Kampagnenvergleich
Kampagnenverlaufe vergleichen
Warnungen bei Abweichungen
Mögliche Maßnahmen bei Abweichungen während der Kampagne
Newsletter:
Betreffzeile können wir umformulieren
Versandzeitpunkt anpassen
Rabatt erhöhen oder entfernen
Zielgruppe weiter clustern (Berufstätige und Personen im urlaub; Autofahrer und Bahnfahrer)
Weitere Möglichkeiten:
Kanal wechseln
Fazit
Das Kampagnenmanagement darf nicht nur angebotsorientiert arbeiten, sondern muss sich an der jeweiligen Kundensituation orientieren.
Der Kunde erhält immer dann eine auf ihn zugeschnittene Botschaft, wenn ein definierter Auslöser aktiviert wurde
-> Automatisierungen und KI sind essentiell
-> können nicht immer in Echtzeit als Mensch reagieren, wenn wir als Arbeiter viele Kunden betreuen
-> Daten müssen aktuell sein
Klausurvorebreitung
geht mehr um Modelle und theoretischen Aspekte
Kapitel 4, 5 & 6 Trends im Medienmanagament
sollte man auf jeden Fall durchlesen
Für die Klausur nicht so explizit relevant
Fokus auf die ersten beiden Kapitel
Kapitel 1 - Einführung in opertaive Kampagnenmanagement
Begrifflichkeiten wie integrierte Kommunikation etc. sind wichtig
Definition Kampagne (Aktivität, Aktionen etc.)
Kampagnenbezogene Merkmale/ Klassifizierungen (s. 11); ein- und mehrstufige Kampagnen; bei mehrstufigen kann auch von Unternehmensseite
Klassifierzung nach Kommunikationsinitiative (Inbound und Outbound kennen und unterscheiden)
Trigger kennen als wesentliches ELement von Kampagnen (definieren & Unterscheidung: aktions- und ereignisgesteuert)
S. 12: Ziel des Kampagnenmanagement
S. 13: Potentiale Kampagnenmanagement
S. 14: Kampagnenmanagemnt im Bereich des CRM
aus welchen Elementen besteht CRM? Strategie, Prozesse & Systeme und was man darunter versteht
Kapitel 2 - effizientes Kampagnenemanagement
3 Teilprozesse des Kampagnenprozesses sollte man kennen
Kampagnenplanung, Durchführung & Analyse
Dolt: Erfolgsfaktoren (wichtig, das diese 3 Teilprozesse nahtlos ineinander übergehen und zusammenhängen; das es wichtg ist einen Geamtverantwortlichen zu benennen etc.
Ganz wichtig: wenn gefragt wird, in welchen Komponenten Engelsbrecht den Planungsprozess aufteilt: nur strategische, taktische und operative Kampagnenplanung antworten; alle weiteren Punkte (Kampagnendurchführung, Analyse und Abschluss) werden hier nicht abgefragt (s. 21 Schaubild)
Kommunikationsplanung: Kommunikationsstrategie, die versch. Elemente unterteilt (S. 25: Festlegung von Kommunikationsobjelt, Zielgruppe etc.)
Kommunikationsobjekt ist das erste (erste Schritt in der entwicklung einer Komm.Strategie ist die Auswahl des Kommunikationsobjektes)
Kommunikationsareal: Unterscheidung nochmal genauer und definierter anschauen und Absatz nochmal genau durchlesen; was es bedeutet ein Kommunikationsareal zu definieren -> räumliche Eingrenzung; und die Unterscheidung das es punktuell, regional, national etc.; worauf die Enstcheidung basiert -> wo das Produkt und Zielgruppe vorhanden ist und wo Kosten-Nutzen Verhätlinis am besten ist
Marketingplan ist wichtig: alle (!) wichtigen Basisdaten
Bezeichnung der Kampage
Beschreibung der Zeilgruppe
Anzahl der anzusprechenden Kundne etc.
Kampagnendurchführung:
Was kann schiefgehen, wenn nicht das Feedback kommt, das man sich erwünscht hat? S. 37; verschiedene Kanäle werden aufgeführt und ARt der Nichtzustellbarkeit die da inkludiert ist
Direct Mailing ist keine Mail sondern eine Postwurfsendung (Persönliche Postzustellung)
Kampagnenanalyse
Prozessanalyse was alles genannt wird an Punkten was alles gepürft wird
Kapitel 3 - Kampagnenmanagementsysteme
welche auswirkungen die Auswirkung eiens Kampagnenemanagementsystem auf den Kunden haben
welche auswirkung mit der Verbesserung der Prozessee verbunden ist (S. 53); Punkte gut angucken
Auswahlprozess eines Kampagnenmanagementsystems
wichtg, einen Fragebogen zu konszipierne um strukturiert vorzugehen und alle Infos zu haben
bestabdteile des Fragebogen svon Dolt anschaune worauf man achten, wenn es darum geht, ein Kampagnenmanagementsystem zu integrieren
Funktionalitäten (S.59)
S. 60 unten: Integration eines Kampagnenmanagementsystems
wann diese effektiv ist
Ganze CRM Systeme müssen miteiander kommunizieren und Daten bereit halten
Was ist im Data Warehozse beheimatet? Was muss wie reagieren und interagieren?
Scope Phase
oft wird der Integartzinnsaufwand unterschätzt; ist entscheidend ad nochmal draufzuschauen wenn men Sytem einführt: ist es das richtige System? sind die Schnittstellen alle vorhanden? Was mus wie an Funktionalitäten ind em System vorhanden sein das wir damit arbeiten können?
7 teilschritte der Scope Phase sind elementar
Kapitel 4 - Abendlektüre zu gemüte führen um Zusammenhänge mit Praxisbezug zu haben
Zuletzt geändertvor 10 Tagen