Definition:
Kooperation
Automation
Kooperation:
A process whereby two or more individuals work together toward the attainment of a mutal goal (gemeinsames Ziel)/ complementary goals (sich ergänzendes Ziel)
Automation:
Device/ Function that accomplishes (partially/ fully) a function that was previously/ or conceivably could be, carried out (partially/ fully) by a human operator
HMI = Human Machine Interface
Gründe für Kooperation und Automation
Replace the human to save the human
Leistung
Sicherheit
Ökonomisch
Langweile
Ermüdung
Stress
Tech. Fortschritt
Funktionsallokation
Human Factors Methode um zu entscheiden, ob eine Funktion durch eine Person, Maschine, oder einer Kombination beider übernommen werden soll
Entscheidungskriterien:
Leistung & Kosten
Gefahren & Sicherheit
Fehlerrate & Zuverlässigkeit
Ermüdung & Belastungspensum
Performance Comparison:
die Aufgabe zu weisen in dem Mensch besser ist & umgekehrt
Cost Efficiency:
Kosten-Nutzen-Wert Kriterium der Funktionszuweisung
Maximal Automation:
So viel Funktionen wie möglich der Maschine geben und
übriggebliebene nicht automatisierbare Aufgaben (Leftover) dem Menschen zuteilen
Humanized:
Mensch bekommt Aufgabe zugeteilt, die er bearbeiten kann (Usability) & möchte (Joy of Use)
Complementary:
Optimale Ergänzung von Mensch und Maschine berücksichtigen, so dass Aufgabe zusammen besser erledigt wird, als sie alleine erledigt weren könnte
Flexible, dynamische Allokation:
Benutzer entscheidet Situationsabhängig ob er Aufgabe übernehmen möchte oder nicht
Maschinen gewinnen neue Fähigkeiten in…
Menschen gewinnen neue Fähigkeiten in…
Maschine
Wahrnehmung
Verarbeitungsgeschwindigkeit
Schnelle Entscheidungsprozesse in komplexer Umgebung
Mensch:
Schnelleres Erkennen und Lernen
Verstehen von Zusammenhängen und Szenarien
Adaptierbarkeit
Sharing of Control
Mensch und Maschine arbeiten simultan zusammen um eine bestimmte Funktion zu erfüllen
Typen des gemeinsamen Arbeitens:
Extension (Erweiterung)
Maschine unterstützt Menschen um dessen Fähigkeiten zu erweitern (Servolenkung)
Mensch erweitert Fähigkeiten der Maschine (Pilot korrigiert Manöver vom Autopilot)
Relief (Erleichterung)
Belastung die auf Menschen wirkt reduzieren (Spurhalteassistent)
Partitioning (Aufteilung):
Aufgabe in Teilaufgaben unterteilen, die getrennt von Menschen oder Maschine erfüllt werden
Autobahn: Geschwindigkeitsregelung = Tempomat, Lenken = Mensch
Shared Control - Mensch Maschine Schnittstelle
Kann Mensch Absichten und Handlungen des automatisierten Systems verstehen?
Grenzen der Automation
Erkannte/ nicht erkannte Systemfehler
Kann automatisiertes System die Absichten und Handlungen des Menschen verstehen?
individuelle Stärken/ Schwächen
Subjektive Sicherheit
Mensch immer in der Schleife & hat finale Kontrolle
Bei Abweichung von der Automation haptisches Feedback, das übersteuert werden kann
Trading of Control
Mensch oder Maschine für Funktion verantwortlich
Zeitlich verännderliche Aufteilung
Wann und anwelches Subsystem Kontrolle übergeben? Wer entscheidet?
Innovationstreiber für Mensch-Roboter-Interaktion
Industrie:
Mass Production
Mass Customization
Kosteneinsparung
Gesellschaft:
physisch hochbelastende Arbeitsplätze
Grenzen klassisch ergonomischer Lösungsansätze
Menschen-Roboter-Interaktion:
Koexistenz
Kooperaration
Kollaboration
Koexistenz:
gemeinsamer Arbeitsraum/ Arbeitszeit
Roboter & Mensch völlig unabhängig von einander arbeiten an unterschiedlichen Aufgaben & Zielen
gemeinsamer Arbeitsraum/ Arbeitszeit und Arbeitsziel
kein direkter physicher Kontakt
Kollaboration:
direkter Physicher Kontakt
Verständliche Bewegung automatisierter Systeme
Absichten, Handlungen, Zustände kommunizieren:
explizit: Anzeigen/ Displays
visuell, auditiv, haptisch
implizit: Bewegungsverhalten, zwischen menschliche Verhaltensweisen
Legibility:
Human understands the intentions of the robot
roboter behaviour met the expectations of human observers
System
Definition
Systemarten
Eigenschaften
Gesamtheit aller Mittel zur selbstständigen Erfüllung einer Aufgabe
Zweckgerichteter Verbund aus Mensch, Technik und Organisation
Systemarten:
nur technische Einheiten
Mensch + Technik = Soziotechnische Systeme
Nur Menschen = Organisatorische Systeme
Eigenschaften:
besteht aus Wechselwirkenden Elementen
Alle Elemente arbeiten gemeinsam zur Zielerfüllung
Systemdynamik
Offenes System steht im ständigen Austausch mit Umwelt
Systemänderung entsteht durch Informations-/ Energie-/ Stoffaustausch
Ablauf:
Input: Aufnahme von Information, Energie und Materie
Transformation: Verarbeitung im System
Output: Abgabe der verarbeiteten Information, Energie, Materie
Wechselwirkung mit Umwelt:
Umwelteinwirkung: Umwelt beeinflusst System
Umweltauswirkung: System beeinflusst Umwelt
Betrachtungsweise der Systemstruktur
Qualität der Aufgabenerfüllung eines Systems
Zeitabhängig, basierend auf Ursache-Wirkungs-Prinzip
Systemzuverlässigkeit:
Funktions & Ausfallsicherheit eines Systems
Fehlerwahrscheinlichkkeit (Probabilistische Betrachtung)
Methoden der Systemanalyse
Belastungs-Beanspruchungs-Analyse:
Messtechnische Erfassung der Belastung
Erschliepung der Beanspruchung
-> Empfelung wie sehr Belastung reduziert werden muss, um unzumutbare Beanspruchung zu vermeiden
-> Empfehlung welche Maßnahmen Belastung & Beanspruchung allgemein reduzieren
- mentale Belastung durch Informationsarbeit schwer erfassbar
Systemergonomische Analyse:
Ziel: Optimierung des Informationsflusses im Mensch-Maschine-System
Blockschaltbild des Mensch-Maschine-Systems (mathematische Moddelierung)
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