Ziel kognitiver Interaktionsgestaltung
Optimierung der Mensch-Maschinen-Interaktion unter Berücksichtigung der Theorien und Prinzipien zu:
Gedächtnis/ Lernen
Aufmerksamkeit
Wahrnehmung
Wissensrepresentation
Denken
Kreativität
Problemlösen
Kompatibilität
Definition
Definition:
Übereinstimmung zwischen der Erwartung des Nutzers und dem tatsächlichen Systemverhalten.
Decodierungsaufwand:
kompatibel = gering = Nutzer kann Anzeige leicht verstehen/ interpretieren
Umcodierungsaufwand:
kompatibel = gering = Bedienung des Bedienelementes entspricht der erwarteten Bewegung
(kein Umdenken bei der Handlungsplanung nötig)
Kompatibilitätsarten:
Primäre Kompatibilität:
Äußere Kompatibilität:
Bewegungsrichtung von Stelleteilen & Anzeigen stimmt mit anderen Stellteilen und Anzeigen und Umwelt überein
Innere Kompatibilität:
Bewegungsrichtungen stimmen mit unseren inneren Modellen (Erwartungen) überein
Sekundäre Kompatibilität:
Teilaspekte von Kompatibilität dürfen nicht in Widerspruch zueinander stehen
Meistens:
Drehsinn & Bewegungsrichtung von Anzeigen/ Stellzeilen &/ andere Stellteilen/ Anzeigen dürfen nicht im Widerspruch zu einander stehe
Darstellung von äußerer Kompatibilität
Darstellung von innerer Kompatibilität
Darstellung von Sekundärer Kompatibilität
Darstellung von primär & sekundär Kompatibel
Gestaltung von Sektoranzeigen (sekundär Kompatibilität)
Anzeigenkompatibilität
Sekundär Kompatibilität - optimaler Anzeigebereiche
Zuletzt geändertvor 2 Tagen