Erklären Sie die Begrifflichkeiten „Typ A“ und „Typ B“ zur Vermeidung von Täuschungsalarmen.
Zweimeldungsabhängigkeit Typ A
nach dem Empfang eines Erstalarmsignals von einem automatischen Brandmelder wird der Eintritt in den Brandmeldezustand solange verhindert, bis
Typ A:
ein Alarmbestätigungssignal vom selben Brandmelder oder von einem anderen Brandmelder derselben Meldergruppe empfangen wird
Typ B:
ein Alarmbestätigungssignal von einem anderen Brandmelder derselben oder einer anderen Meldergruppe empfangen wird
In welche Klassen werden akustische Signalgeber entsprechend der DIN EN 54-3 eingeteilt?
Typ A: Einsatz in Innenbereichen.
Typ B: Einsatz im Außenbereich.
Sind entsprechend der DIN VDE 0833-2:2022 grundsätzlich Maßnahmen gegen Falschalarme notwendig? Erklären Sie Ihre Antwort.
Die Anzahl der Falschalarme sollte so gering wie möglich sein.
Der Betreiber muss zur Vermeidung von Falschalarmen bei außergewöhnlichen betrieblichen Vorgängen besondere Vorkehrungen treffen.
Wenn durch betriebliche Vorgänge Falschalarme ausgelöst werden, muss angemessene Abhilfe geschaffen werden.
In welche Kategorien werden Ansaugrauchmelder klassifiziert? Erklären Sie die Besonderheiten.
Ansaugrauchmelder werden nach ihrer Empfindlichkeit bzw. ihrem Einsatzbereich in
Klasse A (sehr hohe Empfindlichkeit),
Klasse B (erhöhte Empfindlichkeit) und
Klasse C (normale Empfindlichkeit) eingeteilt.
DIN EN 54-20
Wie werden linienförmige Wärmemelder gemäß DIN EN 54-22 unterteilt?
Für rücksetzbare linienförmige Wärmemelder gibt es allg. zwei Funktionsprinzipien:
nicht integrierende und integrierende Systeme
integrierender linienförmiger Wärmemelder:
Melder, bei dem das Ansprechen auf eine Temperatur auf beliebeige Weise (nicht unbedingt linear) über eine bestimmte Länge des Sensorelementes summiert wird und dessen Ausgangssignal, das der Auswerteinheit übermittel wird, folglich von der Temperaturverteilung über die Länge des Sensorelements abhängig ist
nicht integrierender linienförmiger Wärmemelder:
Melder, dessen Ausgangssignal von lokale Temperatureinwirkungen, nicht jedoch von der Integration der gesamten Temperaturverteilung entlang des Sensorelements abhängig ist
Erklären Sie den Begriff Kurzschlussisolator. Wie lautet die Produktnorm?
Produktnorm: EN 54-17
Der Zweck von Kurzschlussisolatoren ist es, die Auswirkung von Fehlern eines geringen Parallelwiderstandes zwischen den Leitungen eines Übertragungsweges einer Brandmeldeanlage zu begrenzen.
Definition:
Gerät, das an einen Übertragungsweg einer Brandmeldeanlage angeschlossen werden kann, um die Auswirkungen von Fehlern eines niedrigen Parallelwiderstandes zwischen den Leitungen des Übertragungsweges zu begrenzen.
Welcher Isolationswiderstand gegen Erde muss für den Übertragungsweg (elektrische Leitung) mindestens (üblicherweise bei SELV bzw. PELV) eingehalten werden?
500 kΩ
Nennen Sie gemäß DIN 14675 (01/2020) die Phasen für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen sowie die Verantwortlichen für die einzelnen Phasen.
Brandmelde- und Alarmierungskonzept - Ingeniuerbüro + Fachfirma + AG
Planung – Ingeniuerbüro + Fachfirma
Projektierung – Ingeniuerbüro + Fachfirma
Montage – Fachfirma;
Inbetriebsetzung – Fachfirma;
Überprüfung - Ingeniuerbüro + Fachfirma
Abnahme – AG/Betreiber + Fachfirma
Betrieb – AG/Betreiber
Instandhaltung – Fachfirma
Was ist bei der Ausführung von Hilfestromkreisen zu beachten?
Hilfsstromkreise sind so auszuführen, dass Kurzschluss und Unterbrechung erkannt werden und eine Störung eines Hilfsstromkreises nicht zum Ausfall der BMA bzw. anderer notwendiger Funktionen führt. Bei sicherheitsrelevanten Funktionen ist außerdem der erforderliche Funktionserhalt zu gewährleisten.
Skizzieren sie das Ablaufdiagramm für die Alarmierung für Personen mit Pflegebedürftigkeit oder Behinderung, die nicht selbst rettungsfähig sind.
Bei Personen mit Pflegebedürftigkeit oder Behinderung, die nicht selbstrettungsfähig sind, erfolgt die Alarmierung gestuft. Nach Auslösung der Brandmeldeanlage wird zunächst das Pflege- und Betreuungspersonal gezielt alarmiert. Dieses erhält die Brandinformation über die vorgesehene Erstinformationsstelle und muss den Alarm quittieren.
Die Quittierung bestätigt, dass das erforderliche Personal den Alarm erhalten hat und die notwendigen Rettungs- bzw. Räumungsmaßnahmen einleiten kann.
Erfolgt die erforderliche Quittierung nicht innerhalb der festgelegten Zeit, maximal 60 Sekunden, wird die nächste Alarmierungsstufe ausgelöst. Dadurch erfolgt eine weitergehende bzw. allgemeine Alarmierung, gegebenenfalls über eine Sprachalarmanlage, damit zusätzliche Hilfe und die Rettung der nicht selbstrettungsfähigen Personen sichergestellt werden.
Welche Anforderungen werden an Alarmierungseinrichtungen, Brandmeldeanlagen und Brandfallsteuerungen von Aufzügen in der Musterbeherbergungsstättenverordnung gestellt?
Beherbergungsstätten müssen Alarmierungseinrichtungen haben, durch die im Gefahrenfall die Betriebsangehörigen und Gäste gewarnt werden können. Bei Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten müssen sich die Alarmierungseinrichtungen bei Auftreten von Rauch in den notwendigen Fluren auch selbsttätig auslösen. In Beherbergungsräumen nach § 11 (Barrierefreie Beherbergungsräume) muss die Auslösung des Alarms optisch und akustisch erkennbar sein.
Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten müssen Brandmeldeanlagen mit automatischen Brandmeldern, die auf die Kenngröße Rauch in den notwendigen Fluren ansprechen, sowie mit nichtautomatischen Brandmeldern (Handfeuermelder) zur unmittelbaren Alarmierung der dafür zuständigen Stelle haben. Die automatischen Brandmeldeanlagen müssen in einer Betriebsart ausgeführt sein, bei der mit technischen Maßnahmen Falschalarme vermieden werden. Brandmeldungen sind unmittelbar und automatisch zur zuständigen Feuerwehralarmierungsstelle zu übertragen.
Aufzüge von Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten sind mit einer Brandfallsteuerung auszustatten, die durch die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst wird. Die Brandfallsteuerung hat sicherzustellen, dass die Aufzüge das nicht vom Rauch betroffene Eingangsgeschoss, ansonsten das in Fahrtrichtung davor liegende Geschoss, anfahren und dort mit geöffneten Türen außer Betrieb gehen.
Welche Anforderungen werden an Brandfallsteuerungen von Aufzügen entsprechend der MVV TB gestellt?
Ist dafür zwingend eine Brandmeldeanlage erforderlich?
Die Brandfallsteuerung muss sicherstellen, dass die Aufzüge ein Geschoss mit Ausgängen ins Freie oder das diesem nächstgelegene, nicht von der Brandmeldung betroffene Geschoss unmittelbar anfahren und dort mit geöffneten Türen außer Betrieb gehen.
Brandfallsteuerungen bestehen mindestens aus selbsttätigen Brandmeldern zur Branderkennung in jedem Geschoss, den automatischen Übertragungseinrichtungen der Brandmeldung und dem Auswerte- und Steuerungssystem für den Aufzug. Das Auslösen der Brandfallsteuerung ist auch durch eine selbsttätige Brandmeldeanlage zulässig.
Was ist bei einer Funktionsprüfung einer BMA zu testen? Nennen Sie mindestens 8 Punkte.
Auslösung der automatischen Brandmelder und korrekte Anzeige/Zuordnung.
Auslösung der Handfeuermelder.
Übertragung von Brandmeldungen zur vorgesehenen Empfangsstelle bzw. Feuerwehr.
Übertragung und Anzeige von Störungsmeldungen.
Funktion der akustischen Alarmierungseinrichtungen.
Funktion der optischen Alarmierungseinrichtungen, sofern vorhanden.
Anzeige- und Bedieneinrichtungen, z. B. BMZ, FAT oder FBF.
Brandfallsteuerungen, z. B. Ansteuerung von Rauchabzügen, Brandschutzklappen oder Feststellanlagen.
Schalteinrichtungen und Steuerausgänge.
Energieversorgung, einschließlich Netzteil und Akkumulatoren.
Überwachung der Melderlinien, Ringe bzw. Stichleitungen.
Bereichsbezogene Zuordnung zwischen Meldern/Meldergruppen und den ausgelösten Alarmierungs- bzw. Steuerungsfunktionen.
Was ist der hauptsächliche Unterschied zwischen den Ansteuerungen „Akustik AB“ und „Automatik AB“ (vgl. DIN 14661 bzw. DIN 14664)?
Akustik AB (in der aktuellen DIN 14661:2023-02 als „Räumungsalarm AB“ bezeichnet) schaltet nur die akustische bzw. Sprach-Alarmierung ab. Die Brandmeldeanlage und andere Brandfallsteuerungen bleiben davon unberührt.
Automatik AB schaltet den automatischen Brandfallbetrieb der Sprachalarmanlage ab. Dadurch werden automatische Alarmdurchsagen bzw. automatische Abläufe der SAA unterbrochen; die Funktion ist an der Feuerwehr-Einsprechstelle nach DIN 14664 vorgesehen.
Welche Normen müssen für die Planung, Bemessung und Ausführung entsprechend der MVV TB für Brandmeldeanlagen angewendet werden?
DIN 14675, DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2 sowie die einschlägigen Normen der DIN EN 54-Reihe.
Gegeben ist folgende Abbildung. Wie nennt man diese Schaltung? Skizzieren Sie die Ein- und Ausgangsspannung.
Die Abbildung zeigt eine Brückengleichrichterschaltung.
Ein Brückengleichrichter besteht aus vier Dioden und wandelt eine Wechselspannung ue in eine pulsierende Gleichspannung ua um.
Bei der positiven Halbwelle der Eingangsspannung ue leiten zwei Dioden. Der Strom fließt dadurch durch den Verbraucher in eine bestimmte Richtung.
Bei der negativen Halbwelle leiten die beiden anderen Dioden. Dadurch fließt der Strom durch den Verbraucher trotzdem weiterhin in derselben Richtung.
Somit werden beide Halbwellen der Eingangsspannung genutzt und am Ausgang entsteht die gleichgerichtete, pulsierende Gleichspannung ua.
Ist auf Grundlage der Industriebaurichtlinie grundsätzlich eine Brandmeldeanlage notwendig, sind ggf. Ersatzmaßnahmen zulässig?
In Brandabschnitten oder Brandbekämpfungsabschnitten, in denen durch ständige Personalbesetzung eine sofortige Brandentdeckung und Weitermeldung an die zuständige Feuerwehralarmierungsstelle sichergestellt ist, kann dies hinsichtlich der Branderkennung und -meldung einer automatischen Brandmeldeanlage gleichgesetzt werden.
Dies gilt nicht, wenn eine automatische Brandmeldeanlage als Voraussetzung zur Verlängerung der Rettungswege nach 5.6.5 erforderlich ist.
Nennen und erklären Sie die Klassifizierung und Ausführung entsprechend der DIN 14675 für Feuerwehrschlüsseldepots.
Die Einteilung der FSD erfolgt in drei Klassen.
a) Klasse 1: Geringes Risiko FSD 1
Dient zur Verwahrung von Objektschlüsseln (nur Einzelschlüssel mit Einzelschließungen, keine Generalschlüssel), hat jedoch keine Anbindung an die BMA.
Das FSD 1 muss aus einem mechanisch stabilen Gehäuse bestehen, dessen Tür mit einem Feuerwehrschloss entriegelt wird. Die Deponierung des/der Objektschlüssel muss hinter der Tür in einer geeigneten Aufnahme erfolgen. Schließung und Ausführung müssen in Abstimmung zwischen Betreiber und Feuerwehr festgelegt werden.
b) Klasse 2: Mittleres Risiko FSD 2
Dient zur Verwahrung von Objektschlüsseln (nur Einzelschlüssel mit Einzelschließungen, keine Generalschlüssel).
Die Ausführung des FSD 2 entspricht der des FSD 3, jedoch ohne Sabotageüberwachung.
c) Klasse 3: Hohes Risiko FSD 3
Dient zur Verwahrung von Objektschlüsseln (Generalschlüssel, Schlüssel für Schalteinrichtung).
Das FSD 3 muss aus einem mechanisch stabilen Gehäuse bestehen, dessen Außentür elektrisch entriegelbar ist.
Hinter der Außentür befindet sich eine zweite Tür (Innentür), über deren Schlüssel nur die Feuerwehr verfügen darf. Die Deponierung der Objektschlüssel muss hinter der Innentür in einer Aufnahme erfolgen.
Die FSD-Außentür (Durchbruch), die geschlossene Stellung der FSD-Außentür, sowie das Vorhandensein des im FSD hinterlegten Schlüssels sind elektronisch zu überwachen.
Die Meldung der Überwachung (Sabotagemeldung) muss an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden.
Wann darf auf die Überwachung eines Übertragungsweges entsprechend der DIN VDE 0833-2 verzichtet werden?
Auf eine Überwachung des Übertragungsweges durch die BMA darf jedoch verzichtet werden, wenn
die zu steuernde Einrichtung bei Ausfall des Übertragungsweges selbsttätig in den sicheren Zustand fällt (z. B. Umsteuerung einer vorgesteuerten Ventilstation auf eine Trockenanlage) oder
die zu steuernde Einrichtung bei Ausfall des Übertragungsweges in ihren vorgesehenen Funktionen nicht negativ beeinflusst wird (z. B. zusätzliche Ansteuerung einer Feststellanlage) oder
der Übertragungsweg von der zu steuernden Einrichtung überwacht und eine daraus resultierende Störung an die Brandmelderzentrale gemeldet wird (z. B. Standardschnittstelle Löschen).
Sicherer Zustand – keine negative Beeinflussung – eigene Überwachung mit Störungsmeldung
Wie lautet der Anwendungsbereich der DIN VDE V 0826-1
DIN VDE V 0826-1 gilt für Gefahrenwarnanlagen und Sicherheitsanwendungen in Wohnhäusern, Wohnungen und wohnungsähnlichen Bereichen.
Welche Klassifizierung von Übertragungswegen gibt es nach DIN 14674? Erklären sie diese.
ÜW 1: Nicht überwachter Übertragungsweg.
ÜW 2: Überwachter Übertragungsweg mit Auswirkung einer Störung auf die Funktionalität der anzusteuernden Anlage (Signalsenke), z. B. Stichleitung.
ÜW 3: Überwachter Übertragungsweg ohne Auswirkung einer Störung auf die Funktionalität der anzusteuernden Anlage (Signalsenke), z. B. Ringleitung.
Die Anforderung nach ÜW 3 kann auch durch die rückwirkungsfreie Anwendung von 2 × ÜW 2 (bei leitungsgebundenen ÜW in getrennten Kabeln) realisiert werden.
Welche Arten (Typen) von Handfeuermeldern kennen Sie? Erklären Sie diese. Welcher Typ darf entsprechend der DIN VDE 0833-2 nur angewendet werden?
Typ A – direkte Auslösung: Der Alarm wird durch die direkte Betätigung des Betätigungselements ausgelöst.
Typ B – indirekte Auslösung: Das Betätigungselement muss zunächst z. B. durch Einschlagen einer Scheibe oder Öffnen einer Abdeckung zugänglich gemacht werden.
Nach DIN VDE 0833-2 ist für BMA grundsätzlich der Handfeuermelder Typ B anzuwenden.
Nennen sie mindestens 10 europäische Normen der Brandmelde- und Alarmierungstechnik (Normenangabe inkl. Titel)
DIN EN 54-1 – Einleitung;
DIN EN 54-2 – Brandmeldezentralen;
DIN EN 54-3 – Akustische Signalgeber;
DIN EN 54-4 – Energieversorgungseinrichtungen;
IN EN 54-5 – Wärmemelder;
DIN EN 54-7 – Rauchmelder;
DIN EN 54-10 – Flammenmelder;
DIN EN 54-11 – Handfeuermelder;
DIN EN 54-13 – Verträglichkeit der Systembestandteile;
DIN EN 54-17 – Kurzschlussisolatoren;
DIN EN 54-20 – Ansaugrauchmelder;
DIN EN 54-22 – Linienförmige Wärmemelder."
Welche Anforderungen werden an die Leitungsverlegung bei der Vernetzung von Brandmeldeanlagen entsprechend der DIN 14675 gestellt?
12.2.9 Leitungsverlegung
Die Redundanzwege müssen jeweils in getrennten Leitungen verlegt werden. Bei einem einfachen Leitungsfehler (z. B. Drahtbruch, Kurzschluss oder Fehler gleicher Wirkung) muss eine Störungsmeldung an der übergeordneten BMZ erfolgen und die Redundanzleitung muss das vorgesehene Signal übertragen.
Der überwachte Übertragungsweg für den Störungs- und Abschaltzustand darf in einer Leitung mit dem Redundanzweg der Brandmeldung mitgeführt werden.
Bei erforderlicher Berücksichtigung der jeweiligen LAR sind die Übertragungswege als „Leitungsanlage einer
BMA“ aufzufassen.
Wann ist die Anbindung des FAT an die BMZ redundant auszuführen?
Die Verbindung zwischen BMZ und FAT ist nicht aufgrund der DIN VDE 0833-2:2022-06 generell redundant auszuführen.
Eine Redundanz ist dann erforderlich, wenn dies von der zuständigen Brandschutzdienststelle/Feuerwehr in den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) gefordert wird oder sich aus der konkreten Anlagenkonzeption bzw. einer normativen Forderung für den jeweiligen Anwendungsfall ergibt.
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