5 Schritte Prozesskostenrechnung
Prozessidentifizierung durch Tätigkeitsanalyse
Zuordnung von Kosten zu Prozessen
Bestimmung der Kostentreiber (Cost Driver)
Prozesskostenermittlung
Prozesskostenkalkulation
analytisches CRM
Informationen zum Kunden aus verschiedenen Quellen
Operatives CRM
Marktdaten, Prognosen, Gestaltung der Kundenbeziehungen
-> Beeinflussung des Kaufverhaltens durch automatisierte Systeme
Crowd-Sourcing
Einbinden er Öffentlichkeit in Design / Entwicklung
Lopez-Effekt
pauschale herstellerseitige Drücken von Einkaufspreisen
Sublieferant
ab der 2nd Stufe der SC - kein Kontakt zum OEM
Blackboxlieferant
Übernimmt Entwicklung am zu Liefernden Gut
Detailvorgabenlieferant
Liefert nach konkreten Vorgaben z.B. Zeichnungen
Kataloglieferant
keine spezifischen Wünsche - liefert sein Proukt auf Basis seines Katalogs
Kontraklogistik Vorteile
Kostenreduktion
Nutzen der Kompetenzen spezialisierter Partner
Fokussierung auf eigene Kernkompetenzen
Vermeidung eigener Investitionen
höhere Servicequalität durch professionalisierte Leistungen
Kontraklogistik Nachteile
Kompetenzverlust im Bereich Logistik
Abhängigkeit von Dienstleistern
Verringerung/Verlust des Kundenkontaktes
keine/bedingte Kostentransparenz
IT-System für Werkstattsteuerung
MES
Zeithorizont -> Stunden
Porduktionsplanungssystem
PPS
Zeithorizont -> Wochen, Monate
Absatz- und Programmplanung (System)
ERP
Zeithorizont -> Monate, Jahre
Was ist Risikomanagement?
systematisches Identifizieren, Erfassen, Bewerten und Handhaben von Risiken
Sammelmethoden Risikomanagement
Checklisten
Erfahrungsanalyse
KVP - kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Expertenbefragung
analytische Methoden Risikomanagement
SWOT-Analysen
Fragenkatalog
morphologische Verfahren (vers. Lösungsmöglichkeiten)
Prognoseverfahren
FMEA
Ursache-Wirkungsanalyse
FMEA Bedeutung
Failure Mode and Effect Analysis
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
Was macht die FMEA
Systematische Form der präventiven Fehleridentifikation bereits im Entwicklungsprozess
Mögliche Risikoarten
technische Risiken
organisatorische Risiken
externe Risiken
politische Risiken
Umweltbezogene Risiken
4 Klassische Balanced Scoreboard
Finanzperspektive
Prozesspersektive
Mitarbeiterperspektive
Kundenperspektive
5 Perspektiven im SCM (Supply Chain Scoreboard)
Finanz
Kunden
Prozess
Integrations
Lieferanten
Perspektiven - Lieferantenperspektive neu im Vergleich zur klassischen BSC
Target Costing
Ermittlung vom Zielpreis eines Produkts
Zielpreis - Zielprofit = Zielkosten
Prozesskostenrechnung im SCM
Prozessidentifizierung
3 Einsatzmöglichkeiten von Kennzahlen
Periodenvergleiche
Unternehmens-/Branchenvergleiche
Soll-Ist-Vergleiche
Die 4 gängigen Vertragskonzepte einer SC
Rückkaufvereinbarungen (Buy-Back-Contract)
Umsatzbeteiligungsverträge (Revenue Sharing Contract)
Mengenflexibilisierung (Quantity Flexibility Contract)
Vereinbarung von Optionen (Options Contract)
ECR
Efficient Consumer Response
Kunde rückt in den Mittelpunkt
Logistikkomponenten und Marketingkomponenten
ECR Komponenten
Logistik
Marketing
Wertschöpfungskette nach Porter unterteilt sich in zwei Aktivitäten
Primäraktivitäten
Produktion
Verkauf
Unterstützende Aktivitäten
Beschaffung
Entwicklung
HR
Eine effiziente SC kennzeichnet:
Standardisierte Prozesse (z.B. Fließbandfertigung)
Eine reaktive SC kennzeichnet:
-> Innovative und neue Produkte
um auf Marktänderungen schnell reagieren zu können
APS System
Ein APS-System (Advanced Planning and Scheduling) ist eine Software zur vorausschauenden Advanced Planning and Scheduling und Produktionsfeinplanung in produzierenden Unternehmen
Vertikale Kooperationen
Kundenkooperation
Lieferantenkooperation
Horizontale Kooperationen
Strategische Allianz
Coopetition
Was ist ein Blackboxlieferant
externer Lieferant, der die alleinige Verantwortung für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung eines Bauteils oder Moduls übernimmt.
OEM
Original Equipment Manufacturer
(Produzent des Endprodukts)
RFI
Request for Information
LDL
Logistikdienstleister
RFQ
Request for Quotation (detailgenaue darstellung der Leistungen, geplante Mengen)
RFP
Request for Proposal (Ausschreibung)
LOI
Letter of Intent
Vorteile kooperativer Beziehungen
Erschließung strategischer Kostensenkungspotenziale
Nutzung des Lieferanten Know-Hows
schnellere Produktentwicklung
besseres Qualitätsniveau
bessere Nutzung der Ressourcen
Vereinfachung der Beschaffungsprozesse
Vorteile markt-/kostenorientierter Beziehungen
niedrigere Bezugskosten
niedrigere Preise (durch höheren Wettbewerb)
geringere Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten
kein drohender Know-How Verlust
8 M’s nach Ishikawa
Materialien
Milieu (Umfeld)
Maschine
Mensch
Management
Money
Messung
Methoden
Formel für Risikobewertung
Risiko R = P x I
p = Eintrittswahrscheinlichkeit
I = Impact (Wirkung)
Delphi-Methode
Verschiedene Experten unabhängig voneinander befragen zu Risiken
Definition SWOT
Strength Weaknesses Opportunities Threats
systematisches Verfahren, um einerseits Stärken und Schwächen eines Unternehmens zu erfassen (interne Analyse) und andererseits Chancen und Bedrohungen zu identifizieren (externe Analyse)
CRM Bedeutung
Kundenbeziehungsmanagement
SRM
Supplier Relationship Management
-> Lieferantenbeziehungsmanagement
Marktdaten
Prognosen für Entwicklungen
Gestaltung Kundenbeziehung
Beeinflussung Kaufverhalten
ECRM
elektronische CRM
elektronische und programmgesteuerte Aufbauen und Unterhalten einer Kundenbeziehung
strategische Ziele CRM
Dauerhaftigkeit der Kundenbeziehung
Differenzierung der Kundenansprache und Beziehungspflege
Profitabilität jeder Kundenbeziehung
Single Sourcing
Beziehen von einem Lieferanten
Multiple Sourcing
Gleiches Gut beziehen durch mehrere Lieferanten
Double Sourcing
zwei Lieferantenquellen für ein Gut
Sole Sourcing
Single Scourcing, allerdings Monopolstruktur -> Nur ein Anbieter bietet dieses Gut an!
Unit Sourcing
Beschaffen einzelner Güter
Modular Sourcing
Ganze Module als vorproduzierte Einheiten gekauft
System Sourcing
umfangreichste Vorfertigung
Teilsysteme werden gekauft (z.B. komplettes Lenkradsystem)
Source-to-Stock
Für Standardwaren mit geringem Wert -> Bevorratung im Lager
Demand Tailored Sourcing
Kundenauftragsbezogene Fertigung.
-> Wird anhand der Kundenspezifikationen Produziert
Just in Time Lieferung
Zeitgenaue Lieferung an das Band
Just in Sequence
Sequenzgenaue Lieferung ans Band
Local Sourcing
Einkaufen und Beschaffen im näheren Umfeld
Regional / Domestic Sourcing
Regionale beschaffen der Güter (ein Schritt weiter als das lokale)
Global Sourcing
Weltweites Beschaffen der Güter
Unternehmensstrategien
Expansion
Stabilisierung
Rückzug
Geschäftsfeldstrategien
Kostenführerschaft
Differenzierung
Nischenstrategie
Funktionale Strategien
Vertrieb
Personal
SCOR-Modell
Referenzmodell das eine Basis für den Vergleich von SCs liefert
Ziele SCOR
Standardisieren von Abläufen innerhalb SC
Einheitliche Beschreibungssprache innerhalb SC
Bereitstellen von Kennzahlen (Um Abläufe innerhalb der SC messen zu können)
Prozessvergleich
Grundaufbau SCOR-Modell
Planen
Beschaffen
Produzieren
Liefern
Rückführen
Befähigen
4 Ebenen im SCOR-Modell
Prozesstypen
Prozesskategorien
Prozesselemente
Implementierung
Nutzen der Kennzahlen
Hauptkennzahlen SCOR-Modell
Kundenwunschliefertreue
Liefertreue zum bestätigten Termin
Auftragsabwicklungszeit
Produktionssteigerungsflexibilität
Gesamte Supply Chain Kosten
Zeitraum zwischen Zahlungen
Bestandsreichweite
Kapitalumschlag
Kundenwunschliefertreue (On Time Delivery to Request)
-> Prozentsatz der pünktlich an Kunden ausgelieferten Bestellungen
Liefertreue zum bestätigten Termin (On Time Delivery to Commit)
Prozentsatz der zeitgerechten bearbeiteten Aufträge
Auftragsabwicklungszeit (Order Fulfilment Leadtime)
Vollständige Bearbeitungszeit eines Kundenauftrags
Produktionssteigerungsflexibilität (Upside Production Flexibility)
Zeit in Tagen, die eine Orga. benötigt, um eine Nachfragesteigerung um 20% zu bedienen
Gesamte SC-Kosten (Total Supply Chain Kosts)
Absolutwert in Relation zum Umsatz
Zeitraum zwischen den Zahlungen (Cash to Cash Cycle)
Zeitspanne Rechungserstellung -> Zahlungseingang
Bestandsreichweite (Inventory Days of Supply)
Zeitspanne die ein Material ausreicht, um Abrufe zu decken
Kapitalumschlag (Net Assets Turns)
Anzahl der Lagerumschläge pro Jahr
5 Perspektiven des BSC (Balanced ScoreBoard)
Prozesspersepektive
Lieferantenpersektive
Integrationsperseptive
Was ist das Target Costing
Zielkostenrechung -> Was darf ein Produkt kosten?
Nicht: Was wird ein Produkt kosten
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