B2B-E-Commerce-Konjunkturindex
Eine Untersuchung, die zeigt, wie Unternehmen digitale Kanäle und Social Media im B2B-Bereich nutzen.
Kauf-Wahlmöglichkeit
Der Nutzer sieht ein Produkt auf Social Media und bekommt Möglichkeiten, etwas damit zu machen bzw. es zu kaufen.
Drei Arten von Social Media Plattform Funktionen
Verkaufszentriert
Informationszentriert
Vermittlungszentriert
Soziale Navigation
Soziale Navigation bedeutet, dass sich Nutzer bei der Suche und Kaufentscheidung an Empfehlungen, Bewertungen und Erfahrungen anderer Nutzer orientieren.
Shopcasting
Shopcasting bedeutet: Eine Person sucht Produkte aus, die sie gut findet, und empfiehlt sie anderen.
Stell dir eine Influencerin vor: Sie stellt ihre „10 liebsten Herbst-Outfits“ zusammen und verlinkt die Produkte. Ihre Follower schauen sich die Auswahl an und lassen sich davon inspirieren.
Diese Person nennt man auch Tastemaker = jemand, dessen Geschmack andere beeinflusst bzw. ihnen Orientierung gibt.
💡 Merksatz: Shopcasting = Jemand stellt seine Lieblingsprodukte zusammen und empfiehlt sie anderen.
Shopcasting bedeutet, dass Experten oder Tastemaker Produkte auswählen, sammeln und ihren Followern empfehlen.
Wie verdient eine Plattform Geld?
Vermittlungsgebühren
Provisionen
Verkaufsgebühren
Dienstleistungen
Intermediär
Vermittler
Mobile First vs Mobile Only
Mobile First = Mobile Nutzung hat Priorität
Mobile Only = Mobile Nutzung ist für viele Nutzer der Hauptzugang
Kovergenz
Zwei Bereiche wachsen immer stärker zusammen
Beispiel:
Smartphone und Social Commerce
Vorteile von Mobile Social Commerce (Konsumenten)
Ortsunabhängigkeit
Bequemlichkeit
Ständige Verfügbarkeit
Nachteile von Mobile Social Commerce (Konsumenten)
Geringe Nutzerfreundlichkeit
Technische Probleme
Mobile Umstäge steigen
Validiertes Interesse
Die Plattform vermutet nicht nur, dass du dich für etwas interessierst, sondern du hast durch eine konkrete Handlung gezeigt, dass du Interesse hast.
Mass Costumization
Mass Customization bedeutet, Produkte in großen Mengen herzustellen und sie gleichzeitig an individuelle Kundenwünsche anzupassen.
Interaktive Wertschöpfung
Interaktive Wertschöpfung bedeutet, dass Kunden aktiv in die Entwicklung oder Gestaltung eines Produktes einbezogen werden.
Nachteile Mass Costumization
Höhere Produktionskosten
Produktionskosten sind schwer planbar
Längere Lieferzeiten
Datenschutz
Formen von Crowdsourcing
Crowdsourcing Makler = Eine Plattform vermittelt zwischen einem Auftraggeber und einer Crowd, die Lösungen oder Ideen entwickelt.
Direktes Crowdsourcing = Das Unternehmen hat eine eigene Plattform und fragt die Crowd direkt nach Ideen.
Unternehmensinternes Crowdsourcing = Nur die eigenen Mitarbeiter liefern Ideen.
Verkauf von Crowdsourcing Design = Nutzer entwickeln selbst Produkte/Designs und können diese verkaufen.
Intrinische Motivation vs extrinische Motivation
Intrinsische Motivation bedeutet, dass eine Person aus eigenem Interesse oder Freude handelt.
Extrinsische Motivation entsteht dagegen durch äußere Anreize, beispielsweise Geld, Belohnungen oder Anerkennung.
Offener Aufruf im Crowdsourcing
Ein Unternehmen wählt nicht unbeding vorher bestimmte Personen aus, sonden veröffentlicht eine Aufgabe öffentlich im Web.
Head vs Tail
Head= Wenige Produkte, die extrem häufig gekauft werden
Tail= Sehr viele Produkte, die selten oder garnicht gekauft werden
Erlebnis-Shopping
Erlebnis-Shopping bedeutet, dass der Einkauf durch Technologien wie AR, VR, 3D-Darstellungen oder Personalisierung zu einem besonderen digitalen Erlebnis wird.
Zuletzt geändertvor 13 Tagen