Anwendung von Kunststoffen
Substitution
Großserienwerkstoff
Werkstoff nach Maß
Erfolgreicher Einsatz von Kunststoffen
Polymere
Was bestimmt die Eigenschaften von Polymere
Auf welche Reaktionsvorgänge basiert die Herstellung von Kunststoffen
Was ist Polymerisation?
Was ist Polyaddition?
Was ist Polykondensation?
Polymerisation
Enstehen aus Monomere mit Monomere mit Doppelbindungen
keine Umlagerung oder Abspaltung von Molekülbestandteile
Einfachstes Beispiel: Polyethen
n = Polymerisationsgrad
Welche Polymerisationsarten existieren?
Was sind die Schritte von Polymerisation?
Radikalische Polymerisation
hier reagieren Radikale
Radikale = Teilchen mit ungepaarte Elektronen -> daher sehr reaktiv
Monomere besitzen aufspaltbare Doppel- und Dreifachbindungen
Druckabhängig
Temperaturabhängig
Ionische Polymerisation
durch ein Ion aktiviert
geringe Aktivierungsenergie (im Vergleich zu radikalische Polymerisation)
Unterscheidungsarten:
Kationische P. -> durch Kationen (+) angeregt
Anionische P. -> durch Anionen (-) angeregt
Abschnitte:
Initiation
Propagation (Kettenwachstum)
Kettenübertragung
Termination (Kettenabbruch)
Durch was Kationische Polymerisation verursacht und warum relevant?
durch starke Brönsted-Säuren initiiert
für Herstellung von Polyisobuten von großter wirtschaftlicher Bedeutung
Anionische Polymerisation
keine Kettenübertragung und keine Abbruchreaktion
-> wenn noch Monomere vorhanden sind
-> wenn keine Stoffe hinzugefügt werden, die die Reaktion beenden
Lebende Polymere = weiterreagierende Polymere bei vorhandene Monomere
Welche PE-Typen (Typen von Polyethen) gibt es? Was ist an ihnen besonders?
Stärke der Eigenschaften:
PE-HD > PE-LD > PE-LLD
Polykondensation
Polykondensation =/= Polymerisation
keine Doppelbindungen notwendig -> nur “funktionelle Gruppen”
Arten: lineare, verzweigte und vernetzte Polykondensate
stufenweise Reaktion -> kann unterbrochen und wieder in Gang gesetzt werden
Wichtige Gruppen:
Polyamide
Polycarbonate
Polyester
Polyaddition
Ausgangssubstanzen: reaktionsfähige funktionelle Gruppen
keine Bildung von Nebenprodukten
Typische Polyaddukte:
Polyurethan
Epoxidharze
Welche Bindungskräfte existieren
Hauptvalenzkräfte: Chemische Bindungen
Nebenvalenzkräfte: Physikalische Bindungen
Welche Nebenvalenzkräfte gibt es?
Dispersionskräfte
Dipolkräfte
Wasserstoffbrücken
Was sind Dispersionskräfte?
Was sind Dipolkräfte?
Was sind Wasserstoffbrücken?
Struktur von Thermoplasten
Amorphe Thermoplaste
Glasübergangstemperatur = “Erweichungstemperatur”
flüssig oder gumielastischen Zustand -> glasigen oder hartelastischen, spröden Zustand
für jeden Kunststoff spezifisch -> Kunststoffe lassen sich unterscheiden
Teilkristalline Thermoplaste
liegen zwei Phasen vor:
amorph
kristallin
Vernetzte Kunststoffe
Makromoleküle mit chemische Bindungskräften
Copolymere
Copolymere = Kunststoffe, deren Molekülketten aus mehreren verschiedenen Monomeren aufgebaut sind
Arten von Copolymere
Statisch aufgebautes Makromolekül
Zuletzt geändertvor 16 Tagen