Was sind Modelle der Einstellungs- und Verhaltensänderung
Health-Belief-Model
Theorie des geplanten Verhaltens
Reaktion auf Furchtappelle
Wichtigkeitsrating
Evokative Fragen
einfaches Widerspiegeln
Umdeuten
Brainstorming
Offene Fragen
Was wird hiermit beschrieben “ Ich werde niemals mitdem Rauchen aufhören, da ich sonst nicht arbeiten kann”
Sustain Talk
Was wird hiermeit beschrieben: Ich könnte vielleicht mit dem Rauchen aufhören
Preparatory Change Talk
Was wird hiermit beschrieben: Ich werde mit dem Rauchen aufhören
Mobilizing Change Talk
Wie nennt sich die gleichzeitige Existenz unterschiedlich gerichteter Motive
Ambivalenz
Atemübung
Zielgruppe anpassen -> Bedürfnisse, Setting
Wo möchte ich ansetzen-> Primärprävention? Verhaltensprävention? Verhältnisprävention?
Fokus auf Gesundheitsförderung oder Prävention?
In welchem Modell werden volitionale und motivationale Phasen unterschieden
Rubikonmodell der Handlungsphasen
Was beschreibt Helping people change
Motivierende Gesprächsführung
Bedeutung von Ambivalenzen in der motivierenden Gesprächsführung
gleichzeitige Existenz unterschiedl. gerichteter Motive wird als Ambivlanz bezeichnet
-> wird aber von Personen als normal angesehen
MI bietet unterstützung zur Veränderungsmotivation und Umsetzung
Was wird gefördert durch Umdeuten und einfaches Widrspiegeln
Geschmeidiger Umgang mit Widerstand
Ursprung von Helping people Change
Motivierende Gesprächsführung ursprünglich für Suchtproblematik
-> Miller und Rollnick entwickelt
Was wird gefördert durch evokative Fragen und Brainstorming
Förderung der Änderungszuversicht
Wie förderung der Änderungszuversicht
evokative Fragen (Was stimmt Sie optimistisch es zu schaffen)
Brainstorming (alle Ideen sammeln wie man was verändern könnte)
Was wird durch offene Fragen und Wichtigkeitstraining gefördert
Förderung von change Talk
ursprünglich zur Beratung von Menschen mit Suchtproblematik
Helping people change
Ambivalenz = unterschiedl. Motive existieren parallel voneinander (gesundheitsschädigendes und förderndes Verhalten)-> sind oft für UND gegen Veränderung
-> Ambivalenzen von einer Person hinsichtlich Verhaltensänderung werden als normal angesehen
MI unterstützt Veränderungsmotivation und Umsetzung von Veränderung -> intrinsisch!
Was ist Change Talk und Sustain Talk
Teil der Motivierenden Gesprächsführung
Es gibt sprachl. Äußerungen von Patienten, die die (Nicht-)Bereitschaft für Veränderung zeigen
Sustain Talk =
Äußerungen, die den Wunsch nichts zu Veränderung widerspiegeln
Preparatory Change Talk =
Möglichkeit einer Verhaltensänderung wird zum Ausdruck gebracht (ich könnte vielleicht mit Raucen aufhören)
Mobilizing Change Talk =
Bereitschaft einer Verhaltensänderung wird zum Ausdruck gebracht (Ich werde aufhören)
Zusammenhang Change Talk / Sustain Talk mit dem Transtheoretischem Modell der Phasen der Verhaltensänderung
Sustain Talk nimmt während der Phasen immer weiter ab
Absichtslosigkeit
-> sustain Talk sehr hoch
-> Change Talk nicht vorhanden
ab Absichtsbildung
-> mehr Change Talk als Sustain Talk
ab Handlung
-> kein Sustain Talk mehr
Was wird hiermit beschrieben: Möglichkeit eienr Verhaltensänderung wird zum Ausdruck gebracht
Was wird hiermit beschriebe: Äußerngen, die den Wunsch den aktuellen Zustand beizubehalte, wiederspiegeln
Was wird beschrieen: Bereitschaft zur Verhaltensänderung wird zum Ausdruck gebracht
Erkläre Prinzipien und Methoden von MI
Ziele:
Förderung der Änderungsmotivation (Phase 1)
Festigung von Zielen und konkreter Plan zur Veränderung (Phase 2)
Prinzipien
-> Empathie
-> entwicklung von Diskrepanzen
-> Geschmeidiger Umgang mit Widerstand
-> Stärkung der Änderungszuversicht
Wie change Talk fördern
Offene Fragen (In welcher Weise möchten Sie.. ändern?)
Wichtigkeitsrating (Wie wictig ist Ihnen Veränderung?)
Wie Geschmeidiger Umgang mit Widerstand
Umdeuten (z.b. Reaktionen von anderen)
einfache Widerspiegeln (eigenes Verhalten)
Was sind kognitive Orientieurngen im Rubikonmodell
Bewusstseinslagen als phasenspezifische kognitive Orientierungen
Was wird hiermit beshrirben: Abwägen, Planne, handeln, bewerten
Handlungseinlagen im Rubikon Modell (kognitive Orientirungne in den jeweiligen Phasen)
Was wird hiermit beschrieben: Entscheidung, Handlungsbeginn, handlungsergebnis
Übergänge des Rubikonmodells
Zu welchem Modell gehört Alea Iacta est
Rubikon Modell
Was sind Bewusstseineinlagen im Rubikonmodell der Handlungsphasen
Abwägen
Planen
Handeln
Bewerten
-> kognitive Orientierung in jeweiliger Phase
Welche IVoraussetzungen für Interventionen zur Förderung von Motivation und Zielverhalten
Personen müssen Risikoverhalten als Störung erkennen
Personen müssen Wissen über Gesundheitsförderndes Verhalten wissen
Personen müssen motiviert sein, schädliches VErhalten aufzugeben und gesundheistförderndes aufzubauen
Kompetenz besitzen
—> REFLEKTION, WISSEN, MOTIVATION, KOMPETENZ
Wie Informationen zu Gesundheistförderlichem Verhalten vermitteln
Wissen von Risikoverhaltensweisen
Wissen von Gesundheitsverhalten
Psychoedukation
Schulungen
Gesundheitskampagnen
Wieso motivieren für Gesundheitsförderung nötig
Verhaltensänderungen haben Motivation als Voraussetzung !!
Furchtappelle oder Ratschläge reichen für stabile Verhaltensänderung nicht aus
Problembewusstsein essentiell
Was ist Volition im Handlungsmodell Rubikon
Bewusste und willentliche Umsetzung der Zielen
Selbtsgesteuert
Was ist Selbststeuerung im Rubikon Handlingsmodell
Überwinden von inneren (z.B. Unlust) und äußeren (z.B. Ablenkung) Widerständen bei der Verhaltensplanung und Verhaltensdurchführung
Erkäre Phasen des Rubikonmodells
Prädezisionale Phase (motivational)
-> Wünsche und Ziele werden hinsichtlich Nützlichkeit und Erreichbarkeit abgewögt
ENTSCHEIDUNG (Übergang)
2. Postdezisionale Phase (volitional)
-> Planung wann, wie, wie lange man handeln will für Zielerreichung
HANDLUNGSBEGINN
Aktionale Phase (volitional)
-> Durchführung der Handlung
HANDLUNGSERGEBNISSE
Postaktionale Phase (motivational)
-> Bewertung ob Ziel erreicht wurde und was man ggf. besser machen könnte
Was wird hiermit aus dem Rubikonmodell der Handlungsphasen beschrieben: Streben nach Zielen bzw. Zielsetzung
Motivation
Was wird hiermit ebschrieben des Rubikonmodells der Handlungsphasen; Bewusste und willentliche Umsetzung von Zielen
Volition
Welche Phasen des Rubikonmodells sind motivational
prädezisionale Phase
Postaktionae Phase
Welche Phasen des Rubikonmodells sind volitional
postdezisionale Phase
Aktionale Phase
Was wird beschrieen: Überschreitung des Rubikos -> das verbindliche Setzen eiens Ziels am Ende der prädezisionalen Phas leitet unwiderurfliche, konkrete Handungsplanung und ruchführugn ein
Alea iacta est
Erkläre das Rubikonmodell der Handlungsphasen
Es werden zwischen motivationalen und volitionalen Phasen unterschieden
Motivation: Streben nach Zielen = Zielsetzung
Volition= Bewusste und willentliche Umsetzung von Zielen SELBSTGESTEUERT
Selbststeuerung = Überwindung von inneren und äußeren Widerständen bei Verhaltenplanung und Verhaltensdurchführung
4 Phasen mit 3 Handlungsübrgängen:
Entscheidung
Handlungsbeginn
Handlungsergebnis
Bewusstseinslagen als phasenspezifische kognitive Orientierungen:
Alea Iacta Est = Rubikon wird überschritten -> Zielsetzung am Ende der prädezisionale Phase leitet Handlungsplanung und umsetzung ein
Bedeutung Alea iacta est
Überschreitung des Rubikons:
VErbindliche Setzen eines Zieles a Ende der prädezisionalen Phase leitte die unwiderrufliche, konkrete Handlungsplanung und Handlungumsetzung ein
Was ist Motivation im Rubikonmodell
Das Streben nach Zielen
Zielsetzung
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Stabilisierung
Gesundheitsrelevantes Verhalten wurde für mind 5 Jahre ohne Rückfall durchgeführt
-> Maximale Selbstwirksamkeit, geringe Rückfallgefahr
Erste und letzte Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung:
Stabilisierung
Wie nennen sich die Phasen des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung:
Absichtsbildung
Vorbereitung
einstellungsbezogene Veränderungsstrategien
Handlung
Aufrechterhaltung
verhaltensbezogene Veränderungsstrategien
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Einstellungsbeuogee Verhaltensstrategien
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Verhaltensbezogene Veränderungsstrategien
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Handlung
neues, gesundheitsrelevantes Verhalten wird seit kurzem ausgeführt
-> HOHE Gefahr in alte Gewohmheiten zurückzufallen
Welche Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung besonders gefährdet in alte Gewohnheiten zurückzufallen
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Aufrechterhaltung
Seit mind 6 Monaten neues Verhalten
Selbstwirksamkeit steigt aber noch immer Rückfallrisiko
erkläre die Theorie des geplanten Verhaltens
Erklärt wieso jemand Verhalten ausführt oder nicht
3 Faktoren, die dies beeinflussen:
Einstellung:
Produkt aus Überzeugungen über mögliche positive UND negative Konsequenzen des Verhaltens und jeweilige persönliche Bedeutung (sinnvoll?)
Subjektive Norm
Überzeugung welche Erwartungen andere wichtige Personen an Verhalten haben und Motivation diese Erwartungen zu erfüllen (wie sehen es andere?)
Wahrgenommene Verhaltenskontrolle
Überzeugungen über mögliche Barrieren in Verhaltensumsetzung und Fähigkeit diese zu bewältigen
Erkläre Unterschied zwischen
Health Belief Model
Schutzmotivation und Furchtkontrolle
Health-Belief-Model:
Fokus auf subjektive Bedrohungseinschätzung, Kosten-Nutzen, Hinweisreize ob ich gesundheitsrelevantes Verhalten zeige
Schutzmotivation und Furchtkontrolle:
Reaktion auf Furchtappell und Fokus auch auf Bedrohungseinschätzung aber zusätzlich mit Kontroll- und Bewältigungsmöglichkeiten
Theorie des geplanten Verhaltens:
Einstellung, subjektive Normen, wahrgenommene Verhaltenskontrolle
Erkläre das Transtheoretische Modell der Phasen der Verhaltensänderung
Ursprünglich Modell aus der Suchbehandlung
geht davon aus:
stages of change: Menschen durchlaufen verschiedene Stadien der Verhaltensänderung
Jeweils spezifische Strategien können Phasenfortschritt begünstigen
Für Prävention und Gesundheitsförderung beachten welche Phase jeweils Ziel einer Maßnahme ist
stages of change
Transtheoretisches Modell der Phasen der Verhaltensänderung
—> Menschen durchlaufen verschiedene Stadien der Verhaltensänderung
Was muss nach dem Transtheoretischen Modell der Phasen der Verhaltensänderung in Prävention und Gesundheitsförderung beachtet werden
welche Phase jeweils Ziel der Maßnahme ist
Liste die Phasen des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung auf
Absichtlosigkeit
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Absichtslosigkeit
Person denkt nicht drüber nach Verhalten zu änern
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Absichtsbildung
Abwägende, unkonkrete absicht zur Verhaltensveränderung
-> Person öffnet sich für neue Informationen
Erkläre Phase des Transtheoretischen Modells der Phasen der Verhaltensveränderung: Vorbereitung
Verhaltensänderung wird konkretisiert und erste Schritte geplant
Nur wer subjektiv relevante Konsequenzen wahrnimmt, wird sich präventiv verhalten
Erklärt Bedignungen für gesundheitförderlichem Verhalten
Subjektive Gesundheitsbedrohung
-> Vulnerabilität
-> Schweregrad
Kosten Nutzen Analyse
-> Kosten
->Nutzen
->Wirksamkeit
Hinweisreize
Erkläre im Health Belief Modell subjektive Gesundheitsbedrohung
Vulnerabilität: wahrgenommene Wahrscheinlichkeit die Krankheit zu bekommen
Schweregrad: subjektive Einschätzung der Konsequenzen (bei hoher Vulnerabilität)
—> nur wer subjektiv relevante Konsequenzen wahrnimmt, handelt präventiv
Subjektive Gesundheitsbedrohung = Vulnerabilität x Schweregrad
Erkläre im Health Belief Model Subjektiven Nutzen
Kosten-Nutzen Analyse
Nutzen: Vorteile eines Ergebnisses
Kosten: finanzieller Aufwand
Wirksamkeit: Wie warhsch. führt Gesundheitsverhalten zu positivem Ergebnis
Erkläre im Health Belief Model Hinweisreize
können wahgrenommene Gesundheitsbedrohung erhöhen und somit auch gesundheitsrelevantes Verhalten
Interne oder Externe Handlungsanstöße
z.b.
Medienkampagnene
Empfehlung der Psychotherapeutin
Furchtappell
Prozess 1: subjektive Bedrohungseinschätzung (bestehen aus Vulnerabilität und Schweregrad)
-> niedrig = kein Handeln
—> hoch = Prozess 2 : Einschätzung der eigenen Kontroll- und Bewältigungsmöglichkeiten
—> niedrig = Furchtkontrolle (Kontrolle negativer Emotionen, Vermeidung, Verdrängung)
—-> hoch = Schutzmotivation (Gesundheitsverhalten intiieren)
Laut Modell braucht man nach Furchtappell also:
hohe subjektive Bedrohungseinschätzung
und im Anschluss Gefühl der Kontrolle und Bewältigung
Was ist Schutzmotivation
Intiieren von Gesundheitsverhalten
Was ist Furchtkontrolle
Kontrolle negativer Emotionen, Vermeidung, Verdrängen
—> wenn man zwar hohe subjektive Bedrohung wahrnimmt ABER Kontroll- und Bewältigungsmöglichkeiten niedrig
Was ist Furchtappell
Botschaft, die Menschen dazu auffordert, sich gesünder zu verhalten oder Risiken zu vermeiden
—> verdeutlicht Gefahr und soll Schutzmotivation auslösen
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