Aktivitätskoeffizient wichtig
Wichtig für das Staatsexamen: Der Aktivitätskoeffizient ist kein reines Konzentrationsverhältnis, sondern beschreibt das Verhältnis zwischen Aktivität und Konzentration.
Die genaue Definition hängt von der verwendeten Aktivitätskonvention und den Einheiten ab. Deshalb ist es nicht allgemein korrekt, den Aktivitätskoeffizienten immer als eine Größe zwischen null und eins zu definieren.
Verteilung eines Stoffes zwischen zwei nicht mischbaren Flüssigkeiten
Entsprechend seiner affinität zu den Lösungsmittel
Verteilungskoeffitient Formel
Nernstscher Verteilungssatz
Bedeutung des VK
Dichte Formel
Dichtenestimmungsmethoden
Bestimmung über Auftrieb
Bestimmung über Wägung
Bestimmung über kommunizierende Röhren
Nachteil der Methoden Dichtebestimmung
Gelöste und suspendierte Stoffe beeinflussen die Dichte
-> Destillation notwendig bei Dichtebestimmung des Lösungsmittels
Welche kolligstiven Eigenscshften gibt es
Dampfdruck
Siedepunkt
Gefrierpunkt/Schmelzpunkt
Osmotischer druck
Was sind kolligative Eigenschaften?
Eigenschaften, die nur von der Anzahl der gelösten Teilchen abhängen, nicht von ihrer Art. Beispiel: 1 MgSO₄ ≙ 2 Saccharose.
Welche vier kolligativen Eigenschaften gibt es und wie ändern sie sich?
Dampfdruck sinkt (−Δp)
Siedepunkt steigt (+ΔSdp)
Gefrierpunkt sinkt (−ΔT)
Osmotischer Druck steigt (+ΔΠ)
Warum sinkt der Dampfdruck?
Gelöste Teilchen besetzen die Oberfläche. Ihr eigener Dampfdruck ist vernachlässigbar (P°b ≈ 0).
Raoultsches Gesetz? P = P°a · Xa (Xa = Molenbruch des Lösungsmittels, immer < 1, also immer Dampfdruckerniedrigung)
Warum steigt der Siedepunkt?
Durch gelöste Teilchen höhere Temperatur erforderlich, um bei 1 bar den Sdp zu erreichen
Warum sinkt der Gefrierpunkt?
Gelöste Teilchen verringern den Zusammenhalt im Eiskristall.
Besonderheit der Schmelzkurve bei Wasser?
Sie ist leicht nach links geneigt. Mit steigendem Druck sinkt der Schmelzpunkt von Eis geringfügig.
Wofür braucht man kolligative Eigenschaften in der Pharmazie?
Bestimmung von Molekulargewicht und Molekülassoziation
Berechnung der Masse für einen bestimmten osmotischen Druck
Isotonieeinstellung bei wässrigen Parenteralia und Augentropfen (blutisotonisch bzw. tränenflüssigkeitsisotonisch)
Zustandsdiagramm des Wassers
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